Hallo Baby

Moin Ihr Lieben,

das neue Jahr ist schon 5 Tage alt und ich dachte ich spanne Euch nicht lange auf die Folter.

WIR sind schwanger

Jap. Seit knapp 17 Wochen wissen wir, dass wir im Sommer 2019 zu viert plus Paula sein werden.

Zurück zum Anfang…

Es war Anfang Oktober. Wir hatten Herbstferien und sind nach Köln zu Dan gefahren über den 3. Oktober. Da hab ich noch nicht einmal dran gedacht, dass es hätte so sein können. Als wir am Feiertag überlegten, was wir machen können, entschieden wir uns den Drachenfels zu besteigen. Ein Berg von dem man ganz wundervoll das Siegerland sehen kann und einen zauberhaften Blick auf den Rhein hat. Ich war mehr als kurzatmig auf dem Weg nach oben. Doch auch da dachte ich nicht im geringsten daran, sondern eher an meine fehlende Kondition.

Als wir wieder Zuhause waren, schlich sich immer mehr der Gedanke ein, ob es vielleicht jetzt so weit wäre. Hat es wirklich geklappt? Sollte es nun soweit sein? Dan holte mich aber schnell aus meiner Traumwelt und auf den Boden der Tatsachen zurück. Sonntag sagte ich zu ihm, dass er zur Notfallapotheke fahren soll um einen Test zu holen, da ich es ihm nicht wieder am Telefon sagen will, falls es doch so weit sein sollte. Er ist natürlich nicht losgefahren. Den Abend war ich schon überfällig 1 oder 2 Tage. Da ich weder krank war, noch Stress hatte war es sehr untypisch das ich überfällig war.

Der Alltag ging am nächsten Tag weiter. Der Mann in Köln, das Kind bei der Oma (wir hatten ja noch eine Woche Ferien) und ich ging wieder zur Arbeit. Esmeralda, die natürlich eingeweiht war fragte gefühlt stündlich ob ich einen Test gemacht habe? Ich wollte aber keinen Test auf der Arbeit machen und da ich wusste, ich sehe sie abends noch auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin wollte ich den Test auch irgendwie nicht alleine machen. Nach der Arbeit zog ich also los. Mein erstes Ziel war der Budni in der Europapassage. ich holte einen Schwangerschaftstest und steckte ihn ganz tief in den Rucksack. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte es noch ein bisschen vor mir her schieben.

Auf dem Geburtstag angekommen war erst einmal alles normal. Dem Geburtstagskind überbrachte ich die Glückwünsche und das Geschenk und verschwand im Bad. Wie ein Schwangerschaftstest durchzuführen ist, wisst Ihr ja und deshalb erspare ich Euch die unschönen Details. Da stand ich nun in diesem fremden Bad und wartete auf das Ergebnis. Neben an wurde erzählt und gelacht und ich war voller Unsicherheit. Was wenn es doch nur falscher Alarm ist? Wenn die Hoffnung doch wieder größer ist als alles andere? Der Blick auf den Test gab mir Klarheit.

Da war er der zweite Strich. Oh mein Gott! da ist ein zweiter Strich. Mir liefen die Tränen über die Wangen ohne das ich sie aufhalten konnte. Freude und Angst, Erleichterung und Unsicherheit wechselten sich ab. So stand ich da mit einem absoluten Gefühlschaos, Tränen die voller Freude kamen und einen Test mit einem zweiten Strich in der Hand. Nach ein paar Minuten sammelte ich mich. Die verschmierte Wimperntusche weggewischt, den Test in den Rucksack gesteckt und los ging es. Ich wollte dem Geburtstagskind nicht die Show stehlen, denn es war ihr Tag und nicht meiner. Esmeralda schaute mich völlig erwartungsvoll an und sie bekam ein freudestrahlendes Nicken als Antwort. Sie freute sich für mich mit, klatschte unaufällig in die Hände und strahlte über das ganze Gesicht.

Nach dem Essen verschwand ich noch einmal kurz um es Dan zu sagen, da ich wusste, dass ich ihn später nicht ereichen konnte. Es war komisch ihm das Ergebnis am Telefon zu erzählen und brachte die Erinnerungen von vor 2 Jahren hervor. Wir freuten uns, doch die Angst war präsent. Die Angst das es wieder schief geht, dass wir wieder enttäuscht werden und das wir wieder diesen Weg gehen müssen. Es war seltsam. Wir sollten uns mehr als alles andere auf der Welt freuen. Wir haben schließlich 2 1/2 Jahre auf diesen Moment gewartet. Wirklich real fühlte es sich trotzdem nicht an. Wie sehr ich mich auch bemühte. Es war als würde ein Schleier über uns liegen.

Nach dem ich mit Dan telefonierte, musste ich meinen besten Kumpel noch anrufen und es ihm mitteilen. Auch er freute sich sehr für uns. Anschliessend ging ich zurück zu den anderen und feierte den Geburtstag mit meiner Freundin, wohl wissend das sich ein kleiner Bauchbewohner in mir befand.

Dieses Mal wollte ich es nicht allen auf anhieb erzählen. Das Gefühl sagte mir einfach das ich unser kleines Wunder erst einmal für mich behalten soll.  Nicht aus Angst allen wieder zu sagen das es schief gegangen ist – wenn es so gewesen wäre, sondern einfach weil es sich richtig angefühlt hat nichts zu sagen.

Wie es weiter ging erfährst du in den nächsten tagen…

Ich will jetzt gar nicht weiter auf unsere Angst eingehen, dazu kommt noch ein weiterer Post.  Genauso wie es jetzt eine neue Kategorie gibt auf dem Blog und Schwangerschaftsupdates. Hach, was freu ich mich Euch nun endlich auch daran teilhaben lassen zu können. Vielleicht wusste der eine oder andere es schon durch meinen Instagram Account.

Der Beitrag soll auch nicht unendlich lang werden, obwohl ich noch so vieles schreiben könnte =) also schaut vorbei auf dem Blog, denn es gibt noch einiges das ich Euch berichten werde.

Bis bald,

Eure Tanja

Lighthouse Run – das Familienspiel von AMIGO

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in kooperation mit AMIGO entstanden

Moin Ihr Lieben,

was macht man wenn es hier im Norden seit Tagen nur regnet und grau ist? Richtig, man spielt als Familie Spiele. Da kam es genau richtig das wir während der Feiertage das neue Spiel „Lighthouse Run“ von AMIGO spielen konnten.

Das Spiel besteht aus kleinen Schiffen, Leuchttürmen mit Leuchtfeuer, einer Wolke, Spielkarten und dem Spielbrett. Das beste was mir am Design gefällt, ist das die Spielfiguren aus Holz sind. Auch die Pappe der Leuchttürme ist sehr rubust und geht nicht sofort kaputt. Hochwertig und ein toller 3D-Effekt inklusive. Und mal ehrlich – welches Spiel wenn nicht dieses passt besser in den Norden? =)

Um was geht es genau in dem Spiel?

Ziel des Spiels ist ganz simple erklärt. Man muss soviele Schiffe wie möglich in den Hafen bringen, bevor das Unwetter sie einholt. Aber aufgepasst! Man darf nur die Schiffe vorwärts bringen, wo der Leuchtturm den Weg zeigt.

Das Spiel ist super schnell aufgebaut und die Spielanleitung sehr verständlich geschrieben. Da ich es ja persönlich ganz furchtbar finde solche Anleitungen zu lesen und es meistens auch Dan´s Aufgabe ist, hat AMIGO sich überlegt das Ganze auf YouTube zu setzen. Hier geht´s zum Video. Auch wenn das mit dem Video eine geniale Idee ist, möchte ich Euch trotzdem kurz die Spielregeln zusammenfassen.

  • Jeder Spieler spielt pro Zug eine Karte von sich aus. Dabei bewegt der Spieler die Schiffe und ein Leuchtfeuer der Leuchttürme.
  • Die Wolke zieht bei jeder Runde Richtung Hafen nach. Erreicht die Wolke ein Schiff, muss dieses leider ausscheiden.
  • Nach ca. 12 Runden ist die Wolke am Hafen angekommen. Der Spieler der mit seinem Schiff am weitesten gekommen ist hat gewonnen.

Einfach und verständlich. Sollte doch mal etwas unverständlich sein, kann man ja immer wieder in die Anleitung schauen.

Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Es ist für 2-4 Spieler und kostet ca. (je nach Anbieter) 24,99€ – 29,99€.

Unser Fazit:

Ein sehr schönes Familienspiel, was nicht zu lange dauert und wirklich Spaß macht. Eine gute Alternative zu den üblichen Würfelspielen die man im Regal stehen hat. Ich glaube auch, dass jüngere Kinder ab 6 Jahren sehr viel Freude damit haben.

Also sollte Euch der Weihnachtsmann ein Geschenk gebracht haben, welches Ihr leider umtauschen müsst ist LIGHTHOUSE RUN die perfekte Alternative.

Wir werden das Spiel mit zu unseren Freunden nehmen und an Silvester und dort die Schiffe segeln lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure Tanja

 

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit amigo und wünschen dem gesamten Amigo team einen guten rutsch ins jahr 2019.

 

Wie Nintendo Labo uns überzeugte

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Nintendo entstanden

Moin Ihr Lieben,

in meinem letzten Post habe ich Euch die Nintendo Switch vorgestellt und heute möchte ich Euch erzählen wie uns Ninetndo Labo überzeugt hat.

Ich kannte diese Art von Spielen überhaupt nicht. Leon erzählte immer mal wieder ein wenig darüber, aber so richtig vorstellen konnte ich mir das nicht. Wie soll man denn mit der Switch spielen können und dabei diese Pappteile benutzen?

Pappteile? Ja, Ihr habt richtig gelesen. Nintendo Labo ist eine Kombination aus Software für die Switch und vorgestanzte Pappbögen, aus denen unterschiedliche Modelle gebaut werden können. Das Beste an der ganzen Sache ist, die Kids benötigen weder Schere noch Kleber – lediglich ein wenig Geduld.

Wir durften in Zusammenarbeit mit Nintendo das Multi Set testen in dem folgende Modelle beinhaltet waren: ein Motorrad, ein Auto, ein Haus, eine Angelrute und ein Klavier.

Hier ein paar zusammen gebaute ToyCons:

 

Doch wie funktioniert das denn nun? Es ist wirklich einfach. Zuerst startet man die Labo Software auf der Switch, denn da wird einem erklärt wie man die ToyCons (die Modelle) zusammen baut. Wenn die Software gestartet ist, kann man aus 3 Modulen entscheiden: bauen, spielen und entdecken. Wenn man sich für bauen entschieden hat, wählt man den ToyCon aus, welchen man zusammen bauen möchte.

Ab jetzt wird Schritt für Schritt erklärt und gezeigt, wie welches Pappteil rausgenommen werden muss aus dem Stanzbogen, gefaltet und gesteckt werden muss. Damit man aber auch spielen kann, gibt es für die Controller Vorrichtungen und einen festen Platz für die Switch, bzw. die Switch kann auch als Steuerung benutzt werden – abhängig von jedem Modell. Die einzelnen Signale werden durch reflektierende Sticker übertragen, die von der Infrarot-Kamera der Switch Controller erkannt werden. Jedes ToyCon hat unterschiedliche Funktionen.

Der Griff der Angel lässt sich wie bei einer richtigen Angel drehen und auch die Schnur ist flexibel und lässt sich verlängern.

Den Zusammenbau vom Motorrad könnt Ihr auf unserem Instagram-Account in den Highlights sehen.

Das Spielen sieht dann in etwa so aus:

Empfohlen wird Nintendo Labo ab ca. 8 Jahren. Ich persönlich hätte mir nicht vorstellen können, das mein Kind mit 8 Jahren schon die Ausdauer gehabt hätte die ToyCons zusammen zu bauen, daher würde ich eher ab 10 Jahren empfehlen. Der Preis für das Multi Set liegt bei ca. 70€. Hört sich relativ viel an, aber auf langer Sicht ist es gar nicht so teuer, da man es nicht einfach durchspielen kann und man die ToyCons auf die Monate verteilen kann.

Die Bauzeit der ToyCons ist ganz unterschiedlich und hängt auch von jedem Kind ab. Im Schnitt sind die Kids 1-2 Stunden mit dem Zusammenbauen beschäftigt.

Unser Fazit:

Nintendo hat es geschafft eine Idee umzusetzen bei dem es eben nicht nur ums „zocken“ geht. Die Kombination aus etwas selber zusammen bauen, was dann auch noch funktioniert im Sinne, das man es selber steuern kann, finden wir großartig.

Die Pappe die zum Bauen benutzt wird, ist zwar nicht ganz so stabil, was den Umgang damit jedoch einfacher macht, aber dafür ist es günstig und umweltfreundlich. Selbst wenn mal ein Teil kaputt geht, kann man es einfach nach zeichnen, ausschneiden und als Ersatzteil nehmen.

Um das Ganze abzurunden und die persönliche Note zu verleihen, gibt es das Labo Design Paket zu kaufen. Ihr könnt die Teile aber auch mit Euren Stiften und Stickern verzieren und verschönern. Und wem das auch nicht reicht, kann bei YouTube auch noch andere Kreationen von Nintendo Labo finden.

Alles in Allem finden wir das Ninetndo Labo wirklich eine gute Alternative zu den ganzen anderen Spielen ist und wirklich eine Menge Spaß macht. Somit empfehlen wir diese Art von Spiel gerne weiter.

Wenn Ihr auch schon Erfahrungen mit Nintendo Labo gemacht habt, dann lasst es uns wissen. ich freue mich über Eure Kommentare.

Bis bald,

Eure Tanja

 

 

Nintendo Switch – unser Erfahrungsbericht

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Nintendo entstanden

Moin Ihr Lieben,

heute gibt es unseren Erfahrungsbericht über die Nintendo Switch, die wir seit den Sommerferien testen durften und wie Leon diese Zeit empfand.

Für alle die nicht wissen was die Switch ist, es ist eine Spielekonsole von Nintendo, mit unterschiedlichen Funktionen. Welche das sind und was die Switch noch so alles kann erfahrt Ihr jetzt:

Die Switch ist, wie ich ja schon sagte eine Spielekonsole, die man sowohl an den Fernseher schließen kann, als auch unterwegs benutzen kann. Was definitv ein super Vorteil ist, besonders bei uns, weil wir doch viel unterwegs sind. Man kann aber jeder Zeit – auch während des laufenden Spiels den Spielmodus wechseln. Dazu einfach die Switch aus der Ladestation nehmen und auf dem 6,2 Zoll Touchscreen-Display weiter spielen. Die Switch befindet sich im Gamepad drin, da die Joy-Cons (Controller) an der Switch befestigt werden können.

Für den TV-Spielmodus wird die Switch einfach an den Fernseher angeschlossen, genauso wie andere Konsolen.

Unser Favorit unter den Modis ist der Handheld Modus, dafür wird die Switch nur aus der Ladestation genommen und los gespielt.

Zu guter Letzt gibt es noch den Tischmodus. Die Switch kann nämlich aufgestellt werden, was super ist wenn man (unterwegs) mit anderen zusammen spielen möchte.

Die Controller der Switch, die sogenannten Joy Cons, können von der Switch ganz easy abgenommen werden, wenn man z.B. zu zweit spielen möchte. Oder man kann sie als einen Controller zusammenfügen – ist das vorteilhafteste für den TV-Modus, wenn man auf der Couch sitzt. Zum Aufladen werden die Joy Cons einfach wieder an die Switch befestigt und komplett in die Ladestation gestellt. Die Joy Cons kann man nicht nur als Steuerungsgerät für die Spiele benutzt, sie besitzen eine Infrarotkamera mit der sie Bewegungen, Formen und die Entfernung  erkennen. Zusätzlich gibt es noch die HD-Vibrationsfunktion, die Bewegungen an den Spieler während des Spiels weitergibt. Die Akkuleistung beträgt 20 Stunden und brauchen zum Wiederaufladen maximal 3 Stunden.

Die Akkulaufzeit der Switch beträgt je nach dem welches Spiel gespielt wird, zwischen 3 und 6 Stunden. Bei langen Autofahrten kann man die Switch über ein USB-C-Kabel am Zigarettenanzünder aufladen, was im Wohnmobil im Sommer für mehr als super empfunden wurde.

Die Spiele können auf der Switch gespeichert werden, denn diese verfügt über einen Speicherplatz von 32 GB und hat auch noch Platz für eine microSD-Card.

Es gibt die Möglichkeit sich über die Nintendo Switch Online App, die es für 3,99€ pro Monat oder für 19,99€ pro Jahr im App-Store gibt, über den Voice Chat zum Spielen zu verabreden oder einfach mit anderen SPielern kommunizieren.

Jetzt für uns als Eltern das wichtigste! Es gibt die Nintendo Switch Altersbeschränkungsapp mit denen man das Spielverhalten der Kinder kontrollieren kann. Die App zeigt an wie lange gespielt wurde und man kann eine maximale Spielzeit pro Tag einstellen. Genauso kann man die Altersgruppen beschränken und das verschicken der Screenshots deaktivieren beim Kommunizieren unter den Spielern.

Wir haben keine App benutzt, da Leon anders mit seinen Freunden beim Spielen kommuniziert und auch die Kontolle über sein Spielverhalten haben wir hier Zuhause anders geregelt. Ich wollte Euch aber dennoch diese Möglichkeiten und wie ich finde GUTE Möglichkeiten nicht vorenthalten.

So kommen wir zu Leons Fazit:

  • super für unterwegs – besser als alles andere was wir zu vor hatten
  • die Grafik ist mehr als gut
  • Spiele, die auch nach längerem spielen nicht langweilig werden
  • würde die Switch auch von seinem Taschengeld kaufen

Leon hat sich während der Testphase Spiele von seinem Freund ausgeliehen und er hat diese fast durchgespielt. Jetzt ratet mal was dieses Jahr auf der Wunschliste für Weihnachten steht?

Mein Fazit:

Eine Spielekonsole die anders ist als andere. Das Design ist schicht und sehr ansprechend. Viele Funktionen die das Spielerlebnis intensivieren. Der Preis für diese Konsole liegt zwischen 299€ und 350€ je nach dem welches Paket man kauft. Kein Schnäppchen aber auch nicht teurer als andere Konsolen.Wir waren komplett zufrieden. Die Switch hat bei uns definitiv Pluspunkte gesammelt, weil wir sie auch überall mit hin nehmen können.

Mal sehen ob der Weihnachtsmann Leons Wunsch erfüllt.

Die Tage werde ich dann auch noch über das Spielpaket Nintendo Labo berichten, denn das durften wir netterweise auch testen.

Ich bedanke mich bei Nintendo für die Zusammenarbeit!

Bis bald,

Eure Tanja

 

Mit negativen Gedanken auf Reisen

Moin Ihr Lieben,

ich habe meine erste Dienstreise hinter mich gebracht und bin (Gott sei Dank) wieder Zuhause. Jetzt ist meinen Welt auch wieder in Ordnung. Warum das erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Ich habe ja meinen Job gewechselt und bin jetzt in einem richtig coolen Unternehmen. Immer noch MTA für Radiologie nur in einer,  ich würde sagen,  anderen Dimension.

Da mein Arbeitgeber Deutschland weit vertreten ist und wir ja so gesehen alle ein Team sind, helfen wir auch an den anderen Standorten mal aus. Somit habe ich mich bereit erklärt nach Berlin zu fahren, für 2 Tage um dort die Kollegen zu unterstützen. So eine Reise bringt ja auch echt viele Dinge mit sich. Man kommt mal raus, man lernt neue Menschen kennen und kann sich fachlich einfach austauschen. MTA netzwerken…

Ich habe also alles für diese Reise organisiert. Kind und Hund bei Oma abgegeben. Koffer gepackt und 5000 mal kontrolliert, ob ich auch ja nichts vergessen habe. Sonntag Abend sollte es los gehen. Je dichter die Abfahrt rückte desto unmotivierter wurde ich. Berlin bringe ich leider nur mit negativen Erinnerungen/Erfahrungen in Verbindung und ist einfach nicht meine Stadt…

Dan brachte mich zum Bahnhof nach Buxtehude. Wir verabschiedet uns und ich fuhr mit der S-Bahn Richtung Hamburg. Am Hauptbahnhof holte ich mir noch schnell etwas zu Essen und ging zum Gleis. In meinem Kopf herrschten Engelchen und Teuflchen. Eine Stimme lauter als die andere. Mein Unheil fing an und nahm seinen Lauf. Der Zug kam an einem anderen Gleis an. Alle stürmten die Treppen hoch und was passierte mir? Ich fliege im wahrsten Sinne die Treppe hoch, schlug mir mein Knie auf und dachte nur „na toll!“. Mir standen die Tränen so nah und mein bisschen Motivation war wie weggeblasen.

Die Zugfahrt war an der ganzen Reise das unspektakulärsten. So kam ich abends gegen 21.30h in Berlin an. Ich suchte mir ein Taxi, was mich zum Hotel bringen sollte. Jeder der mich kennt, weiß, dass Taxi fahren für mich eine mit der schlimmsten Dinge ist. Ich fahre mehr als ungerne mit anderen, fremden Menschen mit. Das Gefühl ausgeliefert zu sein ist absolut schrecklich. Im Hotel angekommen, checkte ich ein und ging direkt aufs Zimmer.

Am nächsten Morgen ging ich voller Vorfreude und doch mit Spannung ,was der Tag bringen würde, zur Klinik in der ich aushelfen sollte. Ab da ging alles schief was nur schief gehen konnte. Ihr versteht hoffentlich, dass ich dazu nicht mehr sagen kann. Ich war abends auf jeden Fall so fertig, dass ich am liebsten wieder Heim gefahren wäre.

Ich kann wirklich viel ab und kann auch einiges einstecken, aber das war wirklich zu viel. Die ganze Zeit hörte ich die Stimme des Teufelchens was mir immer wieder zu rief „siehste, hab ich doch gesagt das es schei**** wird“. Ich war wirklich verzweifelt und wusste nicht wie ich den nächsten Tag überstehen würde.

Ich telefonierte mit einer Freundin und erzählte ihr was passiert war und durch das Gespräch mit ihr fasste ich wieder neuen Mut. Einer meiner neuen Kollegen war in der Nähe und holte mich ab für einen Feierabend Drink. Was ein Glück, dass fast neben dem Hotel eine echt nette Bar war. Es tat wirklich gut nicht alleine zu sein. WIr haben bei zwei Bier gequatscht und gelacht, genau das was ich an dem Abend, in einer fremden Stadt brauchte. Gegen Mitternacht war ich zurück auf dem Zimmer und so langsam bekam ich eine Schei***egal-Einstellung, denn ich wusste das ich mittags wieder im Zug Richtung Hamburg sitze. Ich brachte den Vormittag rum, stieg in ein weiteres Taxi und saß anschließend im ICE nach Hause. Als ich den Hamburger Hauptbahnhof sah und ausstieg war meine Welt wieder in Ordnung.

Es ist doch wirklich interessant wie uns unsere Einstellung,  unser Denken und unser Urteilen uns prägen und uns auf unserem Weg begleiten. Je dichter ich ans Ziel kam, desto weniger Lust hatte ich. Ich wollte nicht nach Berlin. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes und ungutes Gefühl. Wie das Teufelchen schon sagte, es hatte Recht. Ich weiß nicht, ob es anders gelaufen wäre, wenn ich positiv an die ganze Sache rangegangen wäre.

Wenn ich mir jeden Morgen sagen würde, dass es ein ganz schlimmer Tag wird, dann denke ich wird es auch ein schlechter Tag. Ich würde nichts positives sehen und das negative würde überwiegen. Probleme würden auf einen einprasseln, wie ein Regenschauer an die Fensterscheibe. Doch schafft man es, aus einem Sumpf aus negativen Gedanken rauszukommen und diesen Sumpf in einen positiven See zu verwandeln? Ich hab es nicht geschafft. Zumindest diese zwei Tage nicht. Oft sagt man ja auch, dass wenn man keine Lust hat, es richtig gut wird. Auch das konnte ich diesmal nicht behaupten.

Ich weiß nicht, ob es an der Stadt liegt oder an meiner Norddeutschen Art, dass ich mich in Berlin nicht wohlfühle. Es gibt ja auch Berliner, die echt toll sind. Doch bis lang waren diese tollen Menschen eher eine Seltenheit, leider. Manchmal ist es einfach so, dass bestimmte Lebenseinstellungen, Mentalitäten oder Lebensarten nicht zusammen passen.

Im Dezember muss ich wieder von der Arbeit nach Berlin. Mal sehen wie es dann wird. Immerhin wird da das Taxi fahren weg fallen. =) Ich sollte dann vermutlich meinen negativen Gedanken keinen Raum geben. Das einzige was ich wirklich in den zwei Tagen gelernt habe, war das ich noch mehr zu schätzen gelernt habe, dass ich ich einfach in dem schönsten Teil Deutschland lebe, mit wundervollen und liebenswerten Menschen UND das es immer Menschen gibt die einen aufbauen und für einen da sind, auch wenn sie mehrere Kilometer entfernt sind. Ich weiß, dass Berlin niemals MEINE Stadt werden wird, was aber auch völlig in Ordnung ist – für mich.

So jetzt wird es aber auch Zeit das erlebte abzuschließen. Ich habe eine Woche Urlaub, denn das Kind hat Ferien. Wir reisen am Montag nach Köln und soll ich Euch was sagen? Darauf freue ich mich – natürlich! =)

Bis bald

Eure Tanja

 

Ein NordlichtMom Update

Moin Ihr Lieben,

es ist eine gefühlte Ewigkeit her das ich an meinem Laptop saß und Euch auf den laufenden Stand der Dinge gebracht habe bzw. das ich überhaupt etwas von mir hören ließ.

Ich habe in diesem unglaublich schönen Sommer mich neu finden müssen. Habe mir überlegt wie es mit meinem Blog weiter geht. Was NordlichtMom als Plattform überhaupt bieten kann und wie ich mir selber wieder treu werden kann.

Ich habe vor inzwischen 3 Jahren angefangen zu bloggen, weil mir das Schreiben und der Austausch mit anderen einfach einen unglaublichen Spaß macht. Ich habe in dieser Zeit wahnsinnig viel gelernt, mich weiterentwickelt und ganz tolle Menschen getroffen die zu Freunden geworden sind. Ich war auf Events für Blogger und habe meine Ausrüstung gepimpt.

Es macht mir auch heute (wieder) unglaublich viel Spaß über Themen zu schreiben, die uns als Familie, in der nicht immer alles nach Plan läuft, wieder spiegeln. Was heißt „wieder“ Spaß macht?

Als die DSGVO im Mai rauskam, hörten meine IT-Fähigkeiten auf und ich suchte mir hilfe. Ich habe auf Empfehlung einen wundervollen ITler gefunden der mich so toll unterstützt hat und mich gesaved hat für die DSGVO. Ich wollte kein Risiko eingehen und habe mich bedeckt gehalten.

Als wir die Änderungen soweit konform hatten, kam dieser unfassbar tolle Sommer wie schon lange nicht mehr. Poolzeit im Garten meiner Eltern, Urlaub in Dresden bei knapp 40 Grad, Grillabende mit Freunden und viele andere tolle Dinge.

Dieser Sommer hat eine Menge Veränderungen mit sich gebracht und immer schlummerte in mir das Gefühl ich MUSS Euch dran teilhaben lassen. Ich teile gerne, aber eben nur freiwillig und nicht weil ich es MUSS. Ich hab mich dummerweise selber so unter Druck gesetzt, dass der vordergründige Spaß einfach weg war. Ich MUSS bloggen, weil ich es schon lange nicht mehr getan habe. Ich MUSS doch jetzt mal was schreiben. Ich MUSS doch endlich … und so ging es für mich die ganze Zeit weiter.

Ich merkte in der letzten Zeit wieviele Menschen ich mit meinem Blog erreicht haben, denn viele fragten was los sei. Eigentlich war nichts los außer das ich den Sommer genoss und mir selber im Weg stand.

Ich hatte auch immer das Gefühl wenn ich schreiben möchte gehört ein aussagekräftiges Foto dazu und wenn ich keins parat habe, kann ich nicht bloggen… Bullshit! So schön ja auch die Bloggerevents sind, vermitteln sie manchesmal aber auch einfach die falschen Dinge. Ich muss kein Foto bei jedem Artikel parat haben. Ich bin weder Fotografin, noch die mega Expertin in kreative Fotografie. Das überlasse ich anderen. Ich bin Mama, Soldatenfreundin und Vollzeitarbeitende MTA die einfach das Schreiben als Hobby genommen hat in Form eines Blogs. Ich muss somit nicht überall dabei sein oder einen Bekanntheitsgrad erreichen gewscheige denn Tausende von Followern haben.

NordlichtMom habe ich für mich und alle die Lust haben mir/uns zu folgen ins Leben gerufen und nicht weil ich DIE Bloggerin werden will. Ich freue mich auch nach wie vor über jeden einzelnen Leser auch wenn ich weiß, dass einige meiner Freunde da drunter sind.

Somit wird sich hier noch ein wenig was ändern. Es wird keine Rezepte mehr geben. Dafür zieht mehr Alltag ein. Ich habe überlegt das ich gerne auch sowas wie Daily Blogging machen möchte, wenn ich die Zeit dazu habe. Natürlich kommen auch noch Updates zum Thema Kinderwunsch und unserer Wochenend-Beziehung. Auch die 1000 Fragen werden weiter gehen. Ich möchte Euch so mitnehmen als wärt Ihr zum Kaffeeplausch bei mir Zuhause.

Also macht Euch einen Kaffee oder einen Tee und genießt die folgende Zeit mit mir zusammen auf NordlichtMom. Ich freu mich auf Euch!

Bis bald

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #24

Moin Ihr Lieben,

yes! Diese Woche hab ich es geschafft wieder up to date zu sein. Ich war am Wochenende in Mannheim bei der FamilyCon. Weil es davon so viel zu berichten gibt, werde ich darüber inklusive Bilder noch gesondert berichten. Ihr könnt gespannt sein.

Heute geht es aber wieder um Fragen und Antworten. Johanna von Pink-e-Pank hat ihre diesmal noch nicht veröffentlich. Bin ich wirklich schneller? Nein! Johanna bekommt in der nächsten Zeit ihr Baby und da ist es klar, dass es nicht mehr alles so einfach ist. Meine Antworten bekommt Ihr aber dennoch =)

461. Für wen bist du eine Inspirationsquelle?

Oh, ich weiß gar nicht so richtig für wen… Ich hatte immer gehofft, dass ich für die jungen Mädels,  die so früh wie ich schwanger geworden sind oder werden eine Inspiration sein könnte. Im Gegenteil zu dem was unser Deutsches Fernsehen von sich gibt. *räusper*

462. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Meinen letzten Sonnenaufgang habe ich beobachtet, als ich das letzte Mal vom Feiern auf dem Kiez mit der Bahn nach Hause fuhr. Noch halb am Schlafen,  aber dennoch ein schönes Bild. Wenn man morgens um 6.00h über die Elbbrücken fährt und die Sonne sich auf dem Wasser der Elbe spiegelt.

463. Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast?

Ich glaube, dass es der Michel in Hamburg mit seinen 132m war. Sicher bin ich mir aber nicht.

464. Können andere auf dich bauen?

Aber sicher! Wenn ich eine Zusage gebe, halte ich diese auch.

465. Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast?

Spontan nach dem Frühstück aus einem Flugzeug springen und einen Fallschirmsprung machen. Ich glaube verrückter geht es nicht oder?

466. Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Wenn ich das jetzt schreibe, glaubt es mir eh keiner aber es ist so. Ich HASSE shoppen für mich selber. Ich kaufe nur dann etwas zum Anziehen, wenn ich etwas benötige. Ich bummel zwar gerne, kaufe aber nichts für mich zum Anziehen. Ich finde Klamotten shoppen auch wirklich teuer und deshalb überlege ich mir jedes Mal, ob ich wirklich DIESEN Pulli brauchen, wo ich doch schon 5 habe. Meistens kaufe ich eher etwas für das Kind – immerhin wächst er ja auch noch.

467. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen tauschen?

Nein! Alles was mit meinem Wissen zu tun hat, hab ich mir erarbeitet, wieso sollte ich das also hergeben für etwas sehr oberflächliches?

468. Weißt du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?

Ja. Damals in der Schule, in der 6. oder 7. Klasse.

469. Welches Schmuckstück trägst du am liebsten?

Meinen Ring der symbolisiert, dass ich vergeben bin und meine Feen-Ohrringe.

470. Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen?

Ob ich mehr auf mein Bauchgefühl hören sollte und mich auch mal außerhalb meiner Comfort Zone begeben soll.

471. Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde?

Ganz klares Ja. Immerhin muss ich mit ihm leben und ihn lieben und nicht die anderen.

472. Wann hast du zuletzt etwas gebacken?

Zu Leon seinem Geburtstag, Mitte Mai.

473. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?

So richtig schick? Letztes Jahr zur Hochzeit eines Freundes.

474. Welche Redensart magst du am liebsten?

Ich mag gerne Plattdeutsch. Allerdings das Hamburger oder Oldenburger Platt – die anderen verstehe ich nämlich eher nicht so =)

475. Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als Letztes aufgenommen hast?

Mein WM-Outfit.

476. Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten?

Ja! Am Geburtstag meiner einen Oma oder am Todestag meiner anderen Oma, ist es mir besonders wichtig kurz in mich zu gehen und mir zu wünschen sie wären noch da. Genauso wie der Todestag von der besten Freundin meiner Mama, die viel zu schnell von uns gegangen ist. Leider hält man häufig an den Tagen inne, an denen etwas schlimmes passiert ist.

477. Was würdest du in einen Guckkasten kleben?

Ein Foto vom Meer.

478. Welche Cremes verwendest du?

Nur Nivea Creme. Zur Zeit die neue Nivea Soft Mix Me in grün.

479. Wärst du gern körperlich stärker?

Schon ein wenig, besonders dann wenn ich auf der Arbeit so manche 120kg Patienten alleine umlagern muss.

480. Findest du, das jeder Tag zählt?

Jeder Tag und immer wieder aufs Neue. Es gibt Tage die man am liebsten streichen möchte oder Tage, an die man sich nicht mehr erinnert. Jeder Tag, an dem es uns gut geht, ist es besonders Wert gelebt zu werden. In diesem Sinne, macht jeden Tag aufs Neue lebenswert und zu etwas ganz besonderem.

Ich finde das Ende ja immer sehr apruppt. Zack, auf einmal ist es da. Diese Woche waren wirklich schöne Fragen dabei und auch viele Fotos für Euch =)

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Bis bald,

Eure Tanja

 

 

1000 Fragen an Dich selbst – #22 & #23

Moin Ihr Lieben!

Ups.. da kam letzte Woche schon wieder kein neuer Beitrag zu 1000 Fragen an Dich selbst. Das lag daran das mein Blog quasi in der Aufbereitung war. Falls Ihr es gesehen habt, hat NordlichtMom eine .de Adresse. Während der Wartungsarbeiten und dem Technischen aufpimpen, ging es eben nicht zu schreiben. Aber hey, dafür gibt es heute die doppelte Packung.

Habt Ihr gesehen wie weit wir sind? Fast die Hälfte ist erreicht und Ihr konntet schon so viel über mich erfahren. Ich bin dennoch jedes Mal auf’s Neue gespannt wie die nächsten Fragen ausschauen .

421. Welches Ritual hast du beim Duschen?

Ich höre immer meine Lieblingsplaylist unter der Dusche.

422. Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Ich arbeite mit Röntgenstrahlen und radioaktiven Substanzen, sowie mit Menschen, die ansteckende Krankheiten haben. Gefahr ist immer so eine Ansichtssache.

423. Welchen Kinofilm hast du genossen?

Eat Pray Love – mein absoluter Kino-Lieblingsfilm.

424. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Siedler von Catan

425. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Ich glaube, meiner Freundin aus dem Urlaub. Aber das bringt mich auf die Idee in nächster Zeit mal wieder welche zu schreiben.

426. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Nicht eng. Meine Eltern haben sich getrennt als ich 14 war. Zu der Seite meines Vaters habe ich absolut keinen Kontakt. Selbst zu ihm hab ich nur sporadisch Kontakt. Zu der Seite meiner Mama hab ich ab und zu mal Kontakt zu einer meiner Tante und selten Kontakt zu meiner Cousine und Großcousine. Das letzte Mal als wir wirklich eng zusammen waren, war als meine Oma 2016 gestorben ist.

427. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Ich kann mich nicht daran erinnern jemals in ein Mikrofon gesprochen zu haben.

428: Hast du gelegentlich Freizeitstress?

Gelegentlich? IMMER! Ich stehe meistens unter Strom und besonders in meiner Freizeit.

429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Des heutigen Tages? Hmm mal überlegen… Ich habe heute 1 1/2 Stunden eher Feierabend gemacht. Ich habe heute die Einladungskarten für meine Geburtstagsfeier bestellt und heute Abend treffe ich mich noch mit einigen Kolleginnen.

430. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Auch hier wieder – manchmal? Wenn ich könnte täglich! Erst gestern haben Dan und ich uns noch einmal auf die Couch gelegt und 2 1/2 Stunden geschlafen. Schlafen geht bei mir immer, wenn ich denn kann.

431. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Ja, schon. Ich finde, dass jeder das Recht hat seine Meinung zu äußern und somit auch das Recht hat gehört zu werden.

432. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Alles…

433. Kannst du dich gut beschäftigen?

Ja, schon. Es gibt aber dennoch Momente in denen mir super langweilig ist und ich dann einfach schlafe.

434. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Es kommt zwar drauf an was für Dinge es sind. Im Großen und Ganzen fällt es mir leicht.

435. Wie voll ist dein Bücherregal?

Nicht voll genug. Ich würde gerne mehr Bücher haben und mehr Zeit zum Lesen.

356. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Wenn ich nicht unbedingt in der Eile etwas hinschmiere =) Früher habe ich immer versucht meine Schrift zu ändern, bin aber beim Alten geblieben.

437. Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Hä?

438. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Jedes Mal wenn ich an einem Spiegel vorbei laufe – somit ganz schön oft am Tag.

439. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Abgesehen von meinen täglichen Rückenschmerzen eher nicht so.

440. Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Ähm – nein!

441. Wie persönlich ist deine Einrichtungen?

Meine Einrichtung spiegelt meinen Charakter und meine Vorlieben wieder. Alles ist sehr offen und wenn es nach mir gehen würde, dann wäre die Wohnung noch mehr in Pink und Glitzer eingerichtet. Nein Spaß!

442. Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen?

Zombie von The Cranberries.

443. Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Ich erlebe viele Höhepunkte in meinem Leben und bis jetzt hält es sich in der Waage was die Tiefpunkte angeht. Wenn es so weiter gehen würde, wäre ich dafür sehr dankbar.

444. Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Ich hab in den letzten Wochen so viele tolle Menschen getroffen und hatte mit ganz vielen tolle Gespräche.

445. Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Cola. Zum Frühstück, zum Mittag und abends. Ach ja und zwischendurch.

446. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Jetzt und Hier von Luca Noel

447. Kannst du über dich selbst lachen?

Klar!

448. Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Zuletzt? Vermutlich auch hier – noch nie.

449. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Ausschlafen und Frühstücken bis Mittags.

450.  Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang?

Naja ganz allein bin ich nicht. Ich hab den Hund immer dabei und geh aber meistens ohne Mann und ohne Kind die Runde.

451. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt? 

Letztes Jahr zum Geburtstag von Dan und meiner besten Freundin – es leben die Fotobücher =)

452. Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert?

Ich weiß es nicht. Vermutlich über irgendwas, was mit den aktuellen Themen hier Zuhause zu tun hat.

453. Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben?

Bei meinem vorletzten Dienst, da ich die Nacht durch gearbeitet hatte. Aber solche Tage kommen wirklich sehr sehr sehr selten vor.

454. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Oh, gute Frage. Ich finde, wenn man eine offene Beziehung führen will, braucht man ja eigentlich gar keine Beziehung führen. Man hat einen Partner an seiner Seite mit dem man in die Kiste gehen kann, einen für Freizeitaktivitäten und einen für alles andere. Mit Beziehung und zusammen Leben hat das für mich nichts zu tun.

455. Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest?

Darf ich auch zwei? Also als erstes hätte ich die absolute Helmpflicht für Fahrradfahrer, Skateboarder und Rollerfahrer. Besonders bei den Kleinsten. Ich rege mich jedes Mal auf, wenn ich kleine Kinder auf ihren Lauffahrrädern sehe, die keinen Helm auf haben.

Und das zweite wäre: Für Männer und Frauen gleiche Gehälter egal in welchem Beruf!

456. Was würdest du mit einer Million Euro tun?

Mein Traumhaus bauen und falls dann noch Geld über sein sollte, ein neues Auto und in den Urlaub fahren.

457: Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?

Mein Lieblingskuscheltier heißt Conrad und liegt immer noch bei mir mit im Bett. Es war mal ein rosa Elefant inzwischen ist es eher eine undefinierbare Farbe und eine undefinierbare Form.

458. Was war deine weiteste Reise?

Nach Kroatien.

459. In welcher Haltung schläfst du am liebsten?

Auf der linken Seite, halb auf dem Bauch, mit angezogenem rechten Bein.

460. Zu wem gehst du mit deinen Problemen?

Kommt auf das Problem an. Aber meistens zu meiner Mama und zu Dan oder Esmeralda.

Eine volle Ladung Fragen und Antworten – nur für Euch. Naja gut und auch für mich =)

Ich wünsche Euch einen tollen Wochenstart.

Eure Tanja

 

1000 Fragen an Dich selbst – #21

Moin Ihr Lieben…

Irgendwie muss ich wirklich an meinem Zeitmangement arbeiten. Aber bei dem schönen Wetter kann man einfach so unfassbar viele schöne Dinge draußen machen, dass es mir wirklich schwer fällt mich eher an den Laptop zu setzen. Nun gut, jetzt sitze ich hier und werde die neuen 20 Fragen beantworten.

401. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? 

Hab ich noch nie drauf geachtet. Ich bin eher selten so richtig frustriert und dann glaube ich nicht, dass ich mich mit irgendwas voll stopfen würde.

402. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Ja, habe ich aber dazu schreib ich noch mal gesondert drüber.

403. Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?

Die erste Herausforderung ist denke ich momentan, dass ich mit Dan eine Fern-/Wochenendbeziehung führe und wir uns nicht aus den Augen verlieren in der Zeit.

Die zweite Herausforderung die zur Zeit ansteht ist unser Weg zu unserem zweiten Glück. Aber auch hier gibt es bald ein neues Update.

404. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Das sind immer ganz unterschiedliche Menschen oder Situationen, aber am allermeisten denke ich war es mein Ex-Freund.

405. Was ist kleines Glück für dich?

Die morgendliche Umarmung von meinem völlig verschlafenem Kind und dabei zu wissen, dass es ihm gut geht.

406. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Natürlich, ansonsten wäre ich ein sehr schlechter Mensch.

407. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Ich muss gestehen, ich HASSE Gesellschaftsspiele! Ich habe sie als Kind schon gehasst und auch heute finde ich sie überhaupt nicht toll. Es gibt zwar so ein zwei vielleicht auch drei Spiele die ich ganz nett finde und mal spielen kann aber nicht immer. Der letzte Spieleabend ist etwa 8 Wochen her schätze ich.

408. Bist du gut in deinem Beruf?

Ja, dass bin ich. Witzig, dass diese Frage heute aufkommt. Ich hatte erst heute eine wundervolle Unterhaltung in der ich geäußert habe, dass ich nicht stehen bleiben will sondern weiter kommen möchte und mich deswegen gerne weiter- und fortbilde. Man kann immer besser werden, in dem was man macht. Man muss es nur wollen.

409. Wen bewunderst du?

Ganz klar, Jessy von The Piskai Diaries. Auch wenn ich sie nur über YouTube kenne, ist sie für mich eine so unglaublich starke und tolle Persönlichkeit. Sie lebt mit ihrem Lieblingsamerikaner Chris und den beiden Blumenmädchen Lily und Violet zur Zeit noch in Texas. Sie reisen als Familie so viel und sind einfach wirklich immer glücklich und einfach liebenswert. Jessy hatte nicht immer Glück in ihrem Leben und dennoch hat sie es mit Bravour gemeistert die schlimmen DInge hinter sich zu lassen. Ich ziehe den Hut vor ihr. Mit ihren „Frau Glück“-Videos hat sie mich so berührt, dass ich meine Sicht auf das Leben in vielen Punkten geändert habe. Danke dafür!

410. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Positiv denken! Wenn etwas noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

411. Was überspringst du in der Zeitung?

Die politischen Seiten. Ich hab mit Politik wirklich nichts am Hut und glaube auch nicht, dass sich da irgendwann was dran ändern wird.

412. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Ich weiß gar nicht ob man es bei mir sieht, dadurch das ich eh von Natur aus Blond bin.

413. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

IMG_1399.JPG

Leon und ich – wie soll es auch anders sein

414. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Kommt ganz auf die Situation und meine Tagesform an. Etwas dazwischen wäre super.

415. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Ganz selten. Da ich ja jeden Tag mit Desinfektionsmittel zu tun habe, hält es meistens eh nur wenige Tage – wenn überhaupt.

416. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Auch hier wieder – bei Politik.

417. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?

Bei Pretty Little Liares oder Greys Anatomy.

418. Womit belegst du dein Brot am liebsten?

Lachs oder Camembert.

419. Was ist deine größte Schwäche?

Die süßen Getränke wie Cola oder Eistee.

420. Wie kumpelhaft bist du?

Gute Frage… ich glaube, hier muss ich mal bei meinem besten Kumpel nachfragen… Honey – sag doch mal wie kumpelhaft bin ich denn? =)

Das ging ja heute mal fix. Da sind die Fragen schon zu Ende. Tja, na dann wünsche ich Euch doch mal eine gute Nacht!

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #19 & #20

Moin!

Huch, was war denn da los letzte Woche? Wo waren die Fragen? Wieso gab’s keine? Ganz einfach – letzte Woche hat das Kind Geburtstag gehabt! Ist klar, dass ich mich dann abends nicht an den Laptop setze oder?

Die Feiertage und somit die langen Wochenenden haben wir hinter uns gebracht. Somit gibt es nun heute die doppelte Ladung an Fragen und Antworten. Schaut gerne auch bei Johanna von Pink-e-Pank vorbei und lest bei den anderen Blogs mit. Da sind auch echt immer tolle Antworten bei =)… So nun aber los…

361. Was war deine schlimmste Lüge?

2015 wurde die beste Freundin von meiner Mama reanimiert und erlitt einen hypoxischen Hirnschaden. Ein irreparabeler Schaden auf Grund von Sauerstoffmangel. Die schlimmste Lüge für mich war, das ich meiner Mama die Hoffnung nicht nehmen konnte und ihr Mut zugesprochen habe, obwohl ich schon vorher wusste das es nicht gut ausgeht. Mama, es tut mir leid…

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Ich gehe fast immer über meine Grenzen. Mal ist das gut, mal eher nicht so gut.

363. Kannst du gut Witze erzählen?

Wenn Flachwitze dazu gehören, dann schon.

364. Welches Lied handelt von dir? 

„Farbenmeer“ von Joel Brandenstein oder „Kurz für immer bleiben“ von SDP – Danke Honey =)

365. Welche kleinen Dinge kannst du genießen?

Das tägliche Kuscheln mit Leon und das „Mama, ich hab dich lieb!“. Die Ruhe beim Abendspaziergang mit dem Hund. Die zärtlichen Umarmungen und Berührungen von Dan.

366. Wofür kann man dich nachts wecken?

Man kann mich nachts immer wecken egal für was. Wer im Nachtdienst arbeitet braucht keinen Grund um geweckt zu werden.

367. Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern? 

Das einzige was mir dazu einfällt wäre mein Hautton. Ich bin ja eher so Typ Mehltüte und wäre aber gerne Typ Brauner Zucker =) Sonnenbank oder ungeschützt in die Sonne ist definitv keine Option. Vielleicht probiere ich mal Spray-Teint aus. Ansonsten naja das übliche, weniger Cellulite, bisschen weniger Fett auf den Hüften und weniger Akne, die seit dem ich 14 bin meinen Rücken als Zuhause eingenommen hat.

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? 

Mut hat sie nicht aufgehalten, Dinge zu tun die sie liebte.

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?

Nein, würde ich jetzt nicht sagen. Obwohl ich manchmal Sarkasmus nicht erkenne.

370. Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?

Nach Amerika auswandern. Ich liebe dieses Land, den Lebensstil und das Essen und alles was damit zu tun hat. Nur kann ich mit meinem Job dort nicht arbeiten und auf Grund dessen, das ich immer Sicherheiten brauche, wäre es mir auch mit der Krankenversicherung dort zu heikel. Mal sehen was die Zeit so bringt.

371. Muss man immer alles sagen dürfen?

Ich persönlich denke, dass jeder das Recht darauf hat alles sagen zu dürfen. Ob man von diesem Recht gebrauch macht ist eine andere Sache.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Jeder in meinem Umfeld sollte meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen. Ich wüsste niemanden, der wenig Aufmerksamkeit von mir bekommt.

373. Kannst du gut loslassen?

Nein – überhaupt nicht und schon gar nicht bei Menschen die ich liebe.

374. Wofür bist du dankbar?

Ich bin für alles dankbar. Ich bin dankbar für mein gesundes und glückliches Kind, für den Mann an meiner Seite der mich so liebt wie ich bin. Dankbar für meine Eltern, die mich immer beschützt, unterstützt und auch heute jeder Zeit für mich da sind. Für meinen Bruder, der mir einfach unglaublich nah steht und mein Vertrauter seit knapp 30 Jahren ist. Für meine Freundinnen und Freunde, mit denen ich über alles Reden, Spaß haben, Feiern gehen kann. Ich bin dankbar über meinen Job, der uns ermöglicht eine tolle Wohnung, einen vollen Kühlschrank, ein Auto, gute Kleidung und eine gute Bildung zu haben. Ich bin dankbar für meinen Glauben an Gott.

Dankbarkeit bedeutet mir unfassbar viel. Ich bin wirklich dankbar dafür, dass Leben leben zu dürfen das ich habe, mit allem was dazu gehört.

375. Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich?

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich schon mal ein Kompliment von einem Menschen bekommen habe, den ich nicht kenne – zumindest nicht Face-to-Face.

Auf Instagram oder auf dem Blog ist es was anderes, da freue ich mich über jedes Kompliment natürlich.

376- Vor welchem Tier hast du Angst?

Skorpionen und Schlangen.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?

Hmm… keine Ahnung…

378. Was hast du immer im Kühlschrank?

Sahne

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust?

Ich schaue ja kaum Serien, obwohl wir Netflix haben.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?

Ich glaube meine Kindheit war die beste Zeit meines Lebens. Unbeschwert, ohne Sorgen,  ohne Gedanken und ohne Stress.

Oh Ha… was für emotionale Fragen heute… ich bin gespannt wie es weiter geht.. Ihr auch? Dann geht’s hier weiter…

381. Wen hast du zu Unrecht kritisiert? 

Ich glaube da kommen nur meine zwei Jungs in Frage.

382. Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast?

Manchmal kann das schon vorkommen.

383. Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche?

Nein, das wäre ja ziemlich langweilig. Zumal ich auch nicht immer auf dasselbe Hunger habe.

384. Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst?

Ich strebe viele Dinge an, aber geheim sind die eigentlich eher weniger.

385. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Ich würde auf das Dach vom höchsten Haus in Hamburg klettern mit dem Mann an meiner Seite um den Sonnenuntergang zu sehen und bis in die Nacht die Sterne zu beobachten und einfach zusammen sein.

386. Was begeistert dich immer wieder?

Die Stärke und den Mut den Eltern immer wieder für ihre Kinder aufbringen. Die Aufopferung für einen anderen Menschen, die Verantwortung für die Kleinen unter uns.

387. Welche Sachen kannst du genießen?

Die selbe Frage steht doch weiter oben oder?

388. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?

Definitv ja! Ich mag es total mich auszuprobieren. Und wenn doch etwas dabei ist was vielleicht nicht so passend ist, kann ich immerhin sagen, dass ich es probiert habe.

389. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Kommt auf meinen Gegenüber an. Aber ja ich erzähle gerne und meistens auch viel. Wiederrum kann ich aber auch gut zu hören und somit auch Fragen stellen.

390. Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz?

Wir haben grade unseren Garten neu machen lassen und dafür möchte ich einen Pflanzentisch statt eines Beetes haben.

70d91883-17e9-4d5d-be7b-75c7698563dd.jpg

und ansonsten fallen mir soviele Dinge ein über die ich gerne schreiben möchte. Nur fehlt es momentan an Zeit.

391. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?

Unforgettable von Robin Schulz

392. Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt?

Am Wochenende. In unserem Bett liegen zwei Einhorn-Kuscheltiere. Dan nimmt die oft und erweckt sie zum Leben um mich vom schlafen abzuhalten. Ich könnte mich jedes mal wegschreien vor Lachen wenn er das tut.

393. Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin?

Nein! Meine beste Freundin ist einfach so enorm wichtig für mich und wir haben auch eine besondere Beziehung zu einander, die ich nie mit meinem Partner haben würde. Genauso ist es bei meinem besten Kumpel Matze. Er kam vor etwa ein Jahr in mein Leben und es ist mit ihm einfach ganz anders als mit Dan. Die Sympathie zwischen uns war sofort da und ich merkte das ich mit ihm eine Bindung habe die ich sonst mit keinem anderen Menschen habe. Es gibt eben Dinge die man nur mit der besten Freundin und dem besten Kumpel besprechen kann.

394. Welchen Akzent findest du charmant?

Dan kommt aus Dresden und sächselt teilweise. Matze kommt aus Brandenburg und hat auch seinen Slang. Meine Freundin Bea kommt aus Hessen und naja kann halt auch gut „babbeln“. Am schönsten finde ich aber den Französischen Akzent.

395. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?

Die Wochenenden jetzt wo Dan in Köln ist.

396. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Oh, Frisuren und ich sind ja so ein Thema. 2011 habe ich meine Haare von lang auf ganz kurz schneiden lassen. Seitdem habe ich immer mal wieder die Spitzen schneiden lassen, ansonsten habe ich sie jetzt wachsen lassen. Ich habe jetzt eine Länge die ich noch nie hatte. Was das Färben an geht – Von Blond auf Schwarz dann folgte Braun und gleich danach Rot. Zurück zu blond und dann wieder zu Pink und Lila über Blau und Grau. Ich muss dazu sagen, dass eine Freundin von mir Frisörmeisterin ist und sie sich bei mir austoben durfte was das färben angeht. Inzwischen bin ich mit meinen Haaren zufrieden und will weder färben noch großartig was ändern.

397. Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran?

Ja. Ich persönlich finde, dass alles seine Zeit hat und wenn die Zeit rum ist, dann ist es auch ok einen Strich darunter zu ziehen.

398. Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag?

Es kommt schon mal vor, dass ich alle Termine in einer Woche verschiebe und nur Zuhause bin. Kleine Ausflüge ans Wasser helfen mir auch wieder atmen zu können in stressigen Situationen. Oder ich geh abends um 20h ins Bett – hilft auch super!

399. Machst du jeden Tag etwas Neues?

Nein, das würde ich gar nicht schaffen.

400. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?

Wenn Patienten unfreundlich sind.

Und schon sind wir am Ende… was für spannende und emotionale Fragen! Ich finde es ja immer wieder bewunderswert wie man über bestimmte Fragen nachdenkt und sich selbst hinterfragt.

Ich freu mich schon auf die nächsten Fragen. Jetzt gibt es sie wie immer Montags.

Bis Bald,

Eure Tanja