Urlaub in Dresden

Moin Ihr Lieben,

Nach dem ganzen Gefühlschaos und Schul- sowie Arbeitsstress wurde es endlich Zeit für unseren wohlverdienten Urlaub. Wir wollten einfach mal wieder raus und nachdem ich im Sommer unsere Urlaubsplanung mit meinem Muskelfaserriss über Bord geworfen hatte, sollten die Herbstferien wenigstens besser werden.

Dan kam die Woche vor unserem Urlaub schon mit einer fiesen Mandelentzündung nach Hause und einem grippalen Infekt. Er tat alles dafür, damit wir trotzdem wegfahren konnten – also immer rein mit den Medis. Das Wochenende nutzten wir vorher noch um eine Biketour durch den Wald zu machen und am Montag hatten wir noch eine Probefahrt arrangiert. Dan möchte sich nämlich ein neues Auto zu legen und die Qual der Wahl ist echt groß.

Am Dienstag (Tag der Deutschen Einheit) wollte Dan eigentlich am Köhlbrandbrückenlauf teilnehmen, jedoch war er so angeschlagen, dass es eher ein Tag auf dem Sofa wurde und die Koffer mussten ja auch noch gepackt werden.

Mittwoch

Es ging richtig zeitig für uns los. Um 6.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dresden. Ich war echt noch ziemlich müde und war ganz glücklich das Dan den ersten Abschnitt der Strecke gefahren ist. In Fehrbellin haben wir bei McDonalds gefrühstückt und es ging dem Mann überhaupt nicht mehr gut. Somit fuhr ich den Rest der Strecke. Wir waren gegen 12.30 Uhr im Ibis Budget am Altmarkt in Dresden und haben eingecheckt. Schlüssel vom Zimmer, Parkkarte für die Tiefgarage bekommen, alles bezahlt und ab ging es aufs Zimmer.

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Jap – wer mich auf Insta verfolgt hat wusste wir waren keine 5 Minuten im Zimmer und zack sah es so aus =)

Als wir die Koffer abgestellt haben sind wir sofort wieder los um die nächste Apotheke aufzusuchen, was wirklich einfach war, denn wir waren in der Altmarkt-Galerie untergebracht. Aus der Hoteltür raus und in die Galerietür wieder rein. Wer die Altmarkt-Gallerie nicht kennt, es ist ein großes Einkaufscenter (Hier gehts zum Center). In der Apotheke wurden einige Medis noch zusätzlich gegen die Erkältung geholt. Nächster Stop – Starbucks! Eine heiße weiße Schokolade war genau das Richtige in dem Moment für mich. Wir schlenderten noch ein wenig durch die Stadt bevor es wieder aufs Zimmer ging. In der Kreuzkirche in Dresden zündeten Leon und ich eine Kerze an und staunten nicht schlecht beim Anblick der riesen Orgel. Es ging zurück ins Hotel, wir waren ziemlich kaputt von der Fahrt und haben uns bis wir uns mit unseren Freunden trafen ausgeruht.

Gegen späten Nachmittag sind wir zu unseren Freunden, die im Januar ihr Baby bekommen haben und nun war es endlich an der Zeit den kleinen Mann mal persönlich kennen zu lernen. Wir haben einen Spaziergang gemacht und sind durch Striesen gelaufen und am Elbufer entlang.

Als der kleine Mann ins Bett musste verabschiedeten wir uns auch und verabredeten uns zum Frühstück für den nächsten Tag. Für uns ging es zum Abendessen zu McDonalds und anschließend nur noch aufs Zimmer – Schlafen!

Donnerstag

Um 9.00Uhr waren wir mit Brötchen bei unseren Freunden und schmiedeten Pläne für die kommenden Tage. Dan ging es immer noch nicht sonderlich besser, aber er war tapfer und hat alles mit gemacht. Dadurch dass es ihm aber auch nicht gut ging, beschlossen wir nur ruhige Aktivitäten zu unternehmen.

Für heute ging es mit der Weißeritztalbahn nach Dippoldiswalde. Eine alte Dampflok und malerische Umgebung. Ursprünglich wollten wir bis hoch ins Erzgebirge fahren, entschieden uns dann allerdings für die halbe Strecke was auch gar nicht so verkehrt war. Ein Stück Nostalgie wirklich schön mit anzusehen. Ich hab mich gefreut über dieses Erlebnis, da ich früher schon gerne Zug gefahren bin. Meine Jungs jedoch waren ganz happy als wir nach einer Stunde wieder zurück waren.

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Als wir wieder im Bahnhof angekommen sind, war unser nächstes Ziel das Deutsche Hygiene Museum. Wirklich ein interessantes Museum mit einer wirklich tollen Geschichte. Ich, als Medizin-Freak fühlte mich da ein wenig wie ein Nerd. Da es um den menschlichen Körper ging, war das auch nicht wirklich schwierig und als ich dann auch noch einen alten Durchleuchtungs-Arbeitsplatz sowie Röntgen-, CT- und MRT-Bilder sah schlug mein Herz natürlich schneller =) Dan nannte mich natürlich gleich einen Streber. Aber hey – die Revanche kommt noch…. Hihihihi

Wir schlenderten durch die Gänge und konnten an einigen Stationen auch Dinge ausprobieren. Zum Beispiel wie etwas unter einem Mikroskop aussah oder wie die Menschen im Alter sich fühlen, sehen, laufen. Leon fand das alles sehr spannend. Er ist ja auch schließlich in einem Alter in dem er was damit anfangen kann.

Leider konnte ich im Museum keine Fotos mehr machen, da mein Akku alle war. Sorry!

Als wir auch das Museum durch hatten ging es zum Döner essen wieder zu unseren Freunden. Dort haben wir den Abend ausklingen lassen.

Freitag

Zum Frühstück ging es wieder zu unseren Freunden. An diesem Tag wollten wir unseren Gutschein fürs Panometer einlösen. Die Ausstellung Dresden im Barock in 360 Grad war der Hammer! Sowas tolles hab ich selten gesehen. Da ich leider die Bilder nicht veröffentlichen darf versuche ich es Euch trotzdem etwas zu beschreiben.

Wir sind eine Treppe runter gegangen vorbei an alten Gemälden. Weiter durch Ausstellungsräume in denen noch mehr Gemälde hingen. Und die waren wirklich nicht hässlich, sondern sehr schön. Sie erzählten von damals die Geschichte über Dresden, in der Barockzeit. Als wir durch die Räume gingen, kamen wir in den Trakt des Hauptaktes. Eine runde Halle, in der Mitte stand eine Aussichtsplattform und an den Wänden die Stadt Dresden mit Elbe und Elbbrücke. Von unten sah das ganze ein wenig verzehrt aus aber oben auf der Plattform, war es der originale Ausblick vom Turm der Hofkirche. Als wenn das noch nicht spektakulär genug war, wurde durch die Lichttechnik das ganze auch noch an die Tageszeiten angepasst, sowie ein Gewitter und Feuerwerk inziniert. Alles an der Leinwand natürlich! Ja, Ihr habt richtig gelesen – Leinwand. Es war alles gemalt bis auf das kleinste Detail! Es war der Wahnsinn!

Damit es für Leon nicht so langweilig wurde, der es jedoch auch sehr imposant fand, und in Dresden auch grade Ferien waren, haben die Betreiber für die Kinder eine Art Schnitzeljagd mit Fragen zu einzelnen Gemälden gemacht. Somit war er beschäftigt und ist auch nicht einfach da durch getrottet.

Auf dem Weg zum Ausgang sind wir durch ein kleines Café gegangen, in dem Souvenirs verkauft wurden. Dan konnte nicht an dem Button vorbei gehen ohne ihn mir zu schenken. Genau dafür liebe ich diesen Mann einfach so sehr.

Bevor wir am Nachmittag mit unseren Freunden eine Stadtrundfahrt machten, haben wir einen kleinen Abstecher bei Dunkin Donuts gemacht. Kurze Verschnaufspause im Hotelzimmer und schon ging es weiter. Auf zur Stadtrundfahrt.

Dresden ist eine wirklich schöne Stadt, besonders wenn man bedenkt das diese Stadt schon mehrfach unter Wasser stand. Obwohl ich die dunkeln Sandsteingebäude gar nicht so hübsch finde, harmoniert alles ganz wunderbar zusammen.

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Der Goldene Reiter

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Die Semper-Oper

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Die Elbwiesen

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Die Elbe

Bei unserem letzten Dresden Urlaub (Hier entlang) sind wir ja mit den Fahrrädern an der Elbe entlang gefahren und hatten eine ganz andere Perspektive auf die Stadt. Die Stadtrundfahrt war wirklich unterhaltsam, aber halt auch ein typisches Touristen Ding.

Nach der 1 1/2 stündiger Tour sind Dan, Leon und ich noch nett Essen gegangen. In einem kleinen, aber feinen Steakhaus in der Weissen Gasse. Für mich ging es danach direkt ins Bett. Mich hat Dans Mandelentzündung und Erkältung eingeholt und mich komplett ausgeschaltet. Während ich mit Fieber und verstopfter Nase im Hotelzimmer lag, sind die Jungs zum Spieleabend zu unseren Freunden gefahren.

Samstag

Nach einer fieberhaften Nacht mit Unterbrechungen zum Nase putzen, sind wir zu unseren Freunden um den Vormittag mit ihnen zu verbringen. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr. Dieses Museum ist so unfassbar groß, dass man es nicht an einem Tag schafft alles zu sehen. Ich glaube ich war noch nie in einem so großen Museum. Um zu wissen was wir uns da überhaupt anschauen, nahmen wir an einer kostenlosen Führung teil. Wir hatten übrigens sehr viel Glück, denn an dem Wochenende war der Eintritt zum Museum frei. Dan fand es natürlich richtig gut, als Soldat hat man vermutlich eine andere Bindung dazu. So wie ich im Hygiene-Museum. Wir sind halt beide Nerds was unsere Gebiete angeht =)

Nach der Führung haben wir uns draußen noch den Fuhrpark angeschaut. Meine Vorstellung von einem Panzer wurde ein wenig zerstört, als ich die dort draußen stehen sah. Aber gut – woher soll ich auch wissen wie die Dinger in Echt ausschauen?

Nachmittags sind meine Jungs zu Dans Bruder und haben bis abends ihre Zeit dort verbracht. Am Abend ging es zum zweiten Spieleabend zu unseren Freunden. Ich bin jedoch nach Leipzig gefahren, um da Sylvia von Moms Favorites and More zu treffen. Nach dem ich auch noch richtig im Stau stand, weil ca. 150m vor mir ein schwerer Unfall passierte, habe ich das erste Mal den Sinn einer Rettungsgasse verstanden. Es hat wunderbar geklappt und die Rettungskräfte kamen ohne Probleme durch. Mit kurzer Verspätung kam ich in Leipzig an. Wir trafen uns in der Stadt und sind was Essen gegangen. Hach – es war so schön mit ihr. Sylvi, ihr Mann ist auch bei der Bundeswehr und sie ist eine Leserin, die von Anfang an NordlichtMom verfolgt. Selbstverständlich ging es viel ums Thema bloggen – wie kann es auch anders sein? Blogger unter sich halt =) Schaut doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei, den Link dazu findet Ihr da oben oder in meinem Blogroll. Liebe Sylvi, vielen Dank noch einmal, dass ich Dich endlich persönlich kennen lernen durfte und für den wundervollen Abend mit Dir!

Um kurz vor 23h war ich zurück in Dresden und bin völlig erledigt ins Bett gefallen. Naja nicht ganz, denn wir mussten noch packen.

Sonntag

Da wir alle inzwischen krank waren und auch ziemlich erschöpft, wollten wir ziemlich fix nach Hause. Immerhin standen 6 Stunden Fahrt vor uns. Wir hatten am letzten Tag Probleme mit unserem Parkticket und kamen nur mit Hilfe einer netten Frau aus der Tiefgarage. Wir freuten uns sehr nach Hause zu kommen, auf unsere Paula und unser Bett. Dan ist wieder den ersten Teil gefahren und ich hatte noch etwas Zeit um die Augen zu zu machen. Selbstverständlich tauschten wir wieder in Fehrbellin, damit Dan auch noch ein wenig Schlafen konnte.

Kaum das wir Zuhause angekommen waren, wurde unsere Paula auch schon nach Hause gebracht. Koffer ausgepackt, Wäsche angestellt und ab aufs Sofa.

Es war ein so wunderschöner und (abgesehen vom krank werden) erholsamer Urlaub. Einfach mal raus aus dem Alltag, aus dem Gefühlschaos und mal auf andere Gedanken kommen, was anderes sehen. Ich hätte um ehrlich zu sein nicht gedacht, dass ein Urlaub von uns so kulturell sein würde.

Wenn Ihr die Chance habt nach Dresden zu fahren, dann schaut Euch die Stadt an. Dan ist da groß geworden und hat 26 Jahre dort gelebt, Leon und ich haben allersings bei weitem noch nicht alles gesehen. Somit gibt es immer wieder ein Grund für uns dorthin zu fahren.

Bis bald

xoxo Tanja

 

 

Sommer Sonne Urlaub

Mit fast einem Monat Verspätung kommt nun unser Urlaubsbericht… Ich dachte, wenn ich alles auf schreibe, braucht ihr gefühlt 2 Stunden zum Lesen. Somit habe ich beschlossen mal einen Post aus vielen Bildern zu machen =) Natürlich werde ich immer drunter schreiben wo wir waren und was wir gemacht haben und hoffe, dass es nicht ganz so lang wird…. Also viel Spaß beim Bilder schauen…

Angefangen haben wir mit einer Fahrrad-Tour. Mal wieder an unseren Lieblingsort in der Nachbarschaft… Die Este… anschließend ging es weiter nach Appelbeck zum See wo es ein Eis gab =)

 

 

Leon hat die Ferien viel mit seinem besten Freund Vale gespielt und übernachtet… Ich und Vale’s Mama sind auch sehr gut befreundet und haben auch das eine oder andere mit den Kids zusammen unternommen… Wir waren zusammen im Freibad, im Kino und im Barfusspark Egestorf in der Lüneburger Heide.

Unseren diesjährign Urlaub haben wir bei Freunden in Dresden verbracht. Eine Woche bei Sindy und ihrem Freund. Da habe ich dann auch das wundervolle Logo bekommen. Hier nochmal einen dicken Knutscha an dich Sindy!

Am ersten Tag waren wir in Altenberg. Daniel hat uns gezeigt wo er groß geworden ist und seine Kindheit verbracht hat. Quasi eine nostalgische Sightseeing Tour. In Altenberg sind wir Sommerrodelbahn gefahren und waren an der Bobbahn. Man glaubt es kaum aber ich habe noch nie im Leben eine Bobbahn gesehen, könnte aber auch daran liegen das es hier oben im Norden keinen Sinn machen würde eine Bobbahn zu haben. Wir haben dann noch eine sehr interessante Stollen Führung gemacht – logisch immerhin ist Altenberg im Erzgebirge. Zum Schluss gab es natürlich ein Eis und das in einem nachgemachten „Hänsel & Gretel Hexenhaus“

Am zweiten Tag waren wir im Saurierpark in Kleinwelka.

 

 

Es hört sich ziemlich spektakulär an, für Leons Altersgruppe aber leider ein bisschen lahm wie wir feststellen mussten. Zum Spazieren gehen aber echt gut, auch an einem sehr heißen Tag, da die Bäume echt gute Schattenspender waren. Bevor wir nach Hause bzw. zu unseren Freunden gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher ins Labyrinth gemacht was gleich neben dem Saurierpark lag.

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Nach nervigen hinter her telefonieren haben wir dann am 3. Urlaubstag ein Fahrrad für Leon gefunden, welches wir uns ausleihen konnten. Daniel und ich hatten unsere Bikes mitgenommen von zuhause, haben uns aber für das nächste mal vorgenommen eins von unseren großen Daheim zulassen, da es bedeutend leichter ist ein Mountainbike für Erwachsene zu leihen, als für Kinder. Aber hey – es war der erste Urlaub mit Fahrrädern…

Auf unserer Fahrradtour die keine genaue Route hatte ging eigentlich auch nur grade aus – immer dem Elberadweg nach. Vorbei an den Weinbergen und Schlössern von Dresden bis wir in Pieschen angekommen waren. Um genauer zu sein standen wir irgendwann beim Elbe Park und wussten nicht wo wir lang fahren sollten. Wir haben dann beschlossen umzudrehen um irgendwo einzukehren. Unsere Wahl viel auf das Ballhaus Watzke.

Nach einer kurzen Stärkung haben wir uns wieder Richtung Feriendomizil begeben. Auf dem Rückweg ist mir am Elbufer ein wunderschöner Baum aufgefallen. So etwas kreatives und schönes habe ich wirklich noch nie gesehen. Etwas Angst einflössend vielleicht, aber dafür auch sehr beeindruckend – schaut es Euch selbst an. Zurück ging es dann noch einmal über das „Blaue Wunder“. Eine Brücke die sich mit den Jahren und der Witterung blau verfärbt.

 

 

 

 

Am Sonntag kam die große Frage was wir uns noch anschauen, die Stadt kannten wir schon und unsere Unternehmungslust war ziemlich groß. Wir beschlossen in die sächsische Schweiz zu fahren um uns die Festung von Königstein anzuschauen. Diesmal kam auch zu Freude von allen Daniels Freund mit der die Tage zu vor immer noch arbeiten musste.

Abends sind wir noch durch das Viertel wo unsere Freunde wohnen gelaufen und haben natürlich ein Eis gegessen, was gibt es auch schöneres? Das Viertel ist echt eins der schönsten – finde ich zu mindest… Aber für mich nicht das richtige zum Wohnen, wenn ich immer Angst haben müsste vor dem nächsten Hochwasser.

Ein Tag vor der Abreise haben wir noch Daniels Bruder und seinen Papa getroffen. So fix ging die Reise dann auch schon rum.

Aber die Ferien waren noch nicht zu Ende und Zuhause wartete ja noch jemand der beschäftigt werden wollte. Also schnappten wir uns meine beste Freundin Esmeralda (keine Angst sie heißt nicht wirklich so – sie wollte für den Blog einen besonderen Namen und den hat sie jetzt… beruht allerdings auf Kindheitserinnerungen) und sind durch Hamburg gezogen. Tretboot fahren auf der Alster stand an dem Tag ganz oben auf der To-Do-Liste.

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Leon, ich und meine Mama sind für einen Tag noch nach Bad Zwischenahn ans Zwischenahner Meer gefahren. Einen kleinen Abstecher in meine Kindheitserinnerung und es war sehr schön…

Es stand aber noch eine große Tour an – das Treffen mit meinen Kurmädels in Würzburg! Oh was haben wir wieder gelacht und einen Spaß gehabt… Bei der Antje haben wir es uns ziemlich gut gehen lassen =) Pizza an der Grotte essen, im verkehrt herumstehenden Haus gewesen und im Schokoladen-Outle ziemlich gesündigt und viel Geld ausgegeben… ich wusste gar nicht das man für Schokolade soviel Geld ausgeben kann..  und den Rest der Zeit haben wir einfach nur gechillt auf einem großen Spielplatz, haben getrascht und gelacht… ach war das schön…

 

 

 

Zum krönenden Abschluss von den Ferien – bevor uns der Alltag wieder hatte sind wir noch zum Konzert vom „CRO“ gefahren. Mit dabei war die liebe Esmeralda, da sie es von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen hat und Leon schon zu Weihnachten.

Auch die schönsten und erlebnisreichsten Ferien haben irgendwann mal ein Ende. Unsere Ferien konnten sich diesmal richtig sehen lassen und keiner ist zu kurz gekommen.

Jetzt ist es doch ein ziemlich langer Post geworden, so ist das nun einmal, wenn man viel zu berichten hat… Was habt ihr in den Ferien gemacht? Wie verbringt ihr eure Ferien? Hinterlasst mir einfach eure Kommentare, ich würde mich freuen von euch zu lesen.

Bis bald!