Schwerelos – Das Achterbahnrestaurant

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Es folgt eine Kooperaition mit dem Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant Hamburg-Harburg.

Moin!

Wie Ihr ja wisst, ist es gar nicht so einfach in und um Hamburg etwas zu finden, was man als Familie mit einem Teenie unternehmen kann. Genau aus diesem Grund, freue ich mich um so mehr mit dem Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant zusammen arbeiten zu dürfen.

Vor ein paar Wochen wurden Leon und ich eingeladen, uns das erste Rollercoaster Restaurant Hamburgs unter die Lupe zu nehmen. Wir kannten es vorher nur aus der Reportage von Galileo und waren sehr gespannt was uns erwarten wird.

Das Restaurant liegt im Hamburger Stadtteil Harburg, ca. 30min von unserem Zuhause entfernt, direkt am Hafen. Es ist das einzigartige Erlebnis-Restaurant in Hamburg. Das zweite gibt es in Dresden. Etwas abgelegen von der Straße, dafür in einem sehr schönen Innenhof, befindet sich das Restaurant im alten Palmspeicher, inklusive einer Wasserstraßenanbindung. Solche Anbindungen sind für die Barkassen die vom Hamburger Hafen aus fahren.

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Wir wurden ganz herzlich von unserer persönlichen Bedinung Zsa-Zsa begrüßt. Ja, das ist so üblich und ich finde es immer viel schöner einen direkten Ansprechpartner zu haben. Sie brachte uns zu unserem Tisch und erklärte uns sehr detailiert den Ablauf. Da es im Schwerelos etwas anders zu geht als in einem normalen Restaurant, ist die Erklärung unverzichtbar. Man kann nämlich mit drei 4er-Gruppe an einer so genannten Spirale sitzen. Das Essen wird für die jeweilige Gruppe nummeriert und farblich markiert, damit es nicht zu Verwechselungen kommt. Auf den ersten Blick sind die ganzen Schienen etwas verwirrend.

Das Essen wird mit einem Tablet bestellt. Es gibt eine sehr große Auswahl an wirklich leckeren Menüs mit akzeptablen Preisen – wie ich ja finde, dass wichtigste wenn man als Familie Essen geht. Die Handhabung was die Bestellung angeht ist kinderleicht. Für die ganz Mutigen unter Euch – es gibt verschiedene Erlebnispakete, Fisch, Fleich oder Vegetarisch. Man weiß nicht genau, was man bekommt. Natürlich wird man vorher gefragt, ob es etwas gibt was man nicht mag oder nicht verträgt und kann somit alles angeben was weggelassen werden soll.

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Wir bestellten unser Essen und während wir warteten, hörte man an den anderen Tischen immer ein „Oh schau mal, da kommt was“ und verfolgten wie das Essen über das Schienensystem an den Tisch gelangt.

Die Kinder bekommen für die Wartezeit, die echt spannend ist, da man nie weiß wo das Essen ankommt, ein Platzset auf dem unterschiedliche Rätsel und was zum Malen vorhanden sind. Eine sehr coole Idee gab es auch für die Größeren, man bekam kostenlose Postkarten, die man im Schwerelos ausfüllen konnte und wenn man ging, konnte man diese einfach am Eingang abgeben. Porto geht auf’s Haus!

Wir bekamen unsere Getränke und kurz danach folgte auch schon die Vorspeise. Ich muss wirklich sagen es war echt witzig, zu sehen wie der Topf über die Schienen glitt, seine Runden drehte und auf dem Tisch landete. Das Gute ist zusätzlich, das man alles vor Ort und Stelle hat. Am Tisch findet man extra Teller, Gläser, Servierten, Ketchup und Mayo. Da es eine Runde Sache ist, konnte man die unterschiedlichen Ebenen drehen, das alle, auch die von den andere Gruppen ran kamen. Es ist übrigens erlaubt direkt aus dem Topf zu Essen. =)

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Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wie Getränke zu einem kommen, wenn das Essen in Töpfen serviert wird. Alles was offen ist, wie z.B. ein Cocktail oder Heißgetränke wird von den Service-Mitarbeitern zum Tisch gebracht. Alles andere kommt in Flaschen über den selben Weg wie das Essen.

Und so kam unser Essen an:

 

Cool oder? Wenn das Essen ankommt und auf der oberen Ebene stehen bleibt, wird einfach gedreht, bis man es vor der Nase hat. Da die Töpfe heiß sind, gibt es kleine Minitopflappen an den Griffen. Wohin mit den leeren Töpfen? Am Ende des Tisches steht ein Container bereit, in den die Töpfe gedreht werden und hineinfallen. Das Geschirr und Besteck, sowie die Gläser werden abgeräumt.

Und das gab es für uns:

Ich kann Euch sagen, es ist sooo lecker gewesen. Wer mich kennt, weiß dass ich nur bestimmtem Käse darf und ich hab das vor lauter Faszination vergessen anzugeben. Als mein Essen gelandet ist und ich den Käse sah und ihn beiseite gelegt habe, wurde ich gleich gefragt, ob ich lieber etwas anderes haben möchte – was ich persönlich sehr kundenfreundlich finde. Alleine dafür gibt es schon 10 extra Punkte, da ich dass auch schon ganz oft anders erlebt habe! Immerhin hatte ICH ja vergessen es anzugeben.

Als wir fertig waren mit Essen, ging es für uns mit der lieben Auszubildenen des Schwerelos in den Backstagebereich, Küche und so. =) Uns wurde viel erklärt und gezeigt wie das alles läuft. Das Schöne am Schwerelos ist, dass ganz viel Wert auf frische Zutaten und Herstellung gelegt wird. Ich habe noch nie einen so großen Kühlschrank gesehen. Andere haben begehbare Kleiderschränke, das Schwerelos hat (mehrere) begehbare Kühlschränke, warum auch nicht. Und jeder Kühlschrank hatte total schöne verzierte Fronten.

Hatte ich erwähnt, dass das Essen mit einer Wunderkerze losgeschickt wird? Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt auch wie das Essen überhaupt seinen Weg geht bzw. fährt und dann auch noch so weit oben. Es gibt Essensfahrstühle. Ja, richtig gelesen. Fahrstühle für das Essen. Erst kommt das Essen in die Halterung und dann geht es mit dem Fahrstuhl auf die entsprechende Schiene und los geht’s.

Leon durfte sogar selber den Fahrstuhl betätigen und das Essen auf seine Achterbahnfahrt schicken. Das war schon wirklich cool und faszinierend für ihn.  Zu guter letzt durfte Leon sein Handy auf die Achterbahnfahrt schicken.

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Nur so als Tipp, dass kann jeder machen lassen! Natürlich auf eigene Gefahr und für 1€. Ein Highlight besonders für die großen Kids.

Die Kleineren können dann das Maskottchen „Paule“ oder „Paula“ mit nach Hause nehmen. Welches selbstverständlich auch über das Schienensystem zu einem gelangt.

Gleich neben dem Schwerelos gibt es auch noch die Eventlocation „Zeitlos“. Ein traumhaft großer Saal, in dem Hochzeiten oder andere große Feste gefeiert werden können – aber ganz ohne Achterbahnfahrt.

Das Team vom Schwerelos – das Achterbahn Restaurant steht Euch bei der Planung Eurer Feier die ganze Zeit zur Seite. Apropro Feier… Ihr könnt im Schwerelos ganz coole Kindergeburtstage mit unterschiedlichen Mottos feiern oder auch einen Junggesellenabschied oder was auch immer Ihr feiern wollt.

Unser Fazit:

Das Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant ist ein familienfreundliches und service- sowie kundenorientiertes Restaurant der besonderen Art. Ein super tolles, kinderfreundliches und nettes Team. Leckeres Essen, dass man sich als Familie auch leisten kann. Ein mega Konzept, das einem viel Spaß und Freude bereitet. Gibt es noch mehr zu sagen? Nö, außer – wir kommen wieder!

Wenn Ihr in Hamburg seid, macht einen Abstecher in dieses abgefahrene Restaurant. Es lohnt sich total! Wir waren und sind begeistert!

Wir danken dem Team vom Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant für eine ganz tolle, abgefahrene und unvergessliche Zeit!

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Die Mädels sind einfach super!

Wenn Ihr auch schon mal im Achterbahn-Restaurant wart, schreibt mir mal wie Ihr es gefunden habt. Ich freu mich von Euch zu lesen!

Eure Tanja

Der Sprung meines Lebens

Moin Ihr Lieben,

wahnsinn jetzt ist es schon fast ein Jahr her, als ich aus einem Flugzeug gesprungen bin. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin aus einem Flugzeug gesprungen. Aber ich will von vorne erzählen.

Als ich damals im Alter von Leon war und die ersten Staffeln von Germanys Next Top Model geschaut habe, war ich faszinierd von dem Shooting an der Hauswand. It’s called HOUSE RUNNING, sagte Heidi damals zu den Mädels. Ich schaute meine Mama an und sagte: Mama, das will ich auch! Ich erntete ein leichtes schmunzeln von meiner Mom. Als ich älter wurde, habe ich mir immer wieder gesagt ich, dass ich mir zum 25. Geburtstag das House Running wünsche. Das war mein Ziel. Ich wurde 25 und habe von meinen Eltern tatsächlich ein House Running in Hamburg geschenkt bekommen. 50m an der Außenwand vom Holiday Inn runter laufen. Was für ein tolles Gefühl.

Doch was hat das jetzt mit meinem Sprung aus dem Flugzeug zu tun?

Als ich unten wieder angekommen bin und das Adrenalin durch meinen Körper floß, wusste ich das ich mehr wollte. Ich sah meine Eltern, meinen Bruder und meine Freunde die mit dabei waren an und sagte: So zum 30. Geburtstag dann bitte einen Fallschirmsprung. Auch hier erntete ich eher nur ein Lächeln.

Vor einem Jahr ging es in die alte Heimat Richtung Oldenburg, zum Geburtstag meiner Tante. Wir waren alle zum Frühstück auf einem Sportflugplatz eingeladen. Es gab leckeres Essen und nette Gespräche. Als die Sonne rauskam, waren die ersten Springer in der Luft. Sie segelten wie mit Federn auf den Boden zu. Ich schaute meine Eltern an und sagte: Das wärs jetzt! Mein Stiefdad meinte: Alles klar, wenn Du springen willst, dann machen wir das heute.

Äh, wie jetzt? HEUTE? HEUTE! Nach dem Frühstück sind meine Eltern, mein Bruder und ich mit Leon zu der Fallschirmsprungschule gegangen und haben nachgefragt. Tatsächlich war es möglich, nur musste der Springer der Tandems springt noch gefragt werde. Dieser war zu dem Zeitpunkt noch in der Luft, somit hieß es warten. Dan war nicht dabei. Ich rief ihn an und meinte: Babe, ich mache jetzt gleich einen Fallschirmsprung! Er so: Äh gehts noch? Tja na dann viel Spaß. Der Springer namens Alex kam auf mich zu, er wurde gefragt, stimmte zu und somit kam ich nicht mehr aus der Nummer raus. Mein Bruder schüttelte nur mit dem Kopf und fragte die ganze Zeit wie man so bekloppt sein kann. =) Meine Mom hatte wahnsinnige Angst und fragte ob ich es wirklich machen will.

Ich bekam einen Sprunganzug, eine kurze Einweisung und dann gehörte der nächste Flug schon uns und es ging los.

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Ich war so unfassbar aufgeregt. Ich saß in einem Flugzeug, von dem ich nicht überzeugt war das es fliegt, mit wildfremden Menschen. Hinter mir ein Mann mit einem Fallschirm der mich wieder sicher auf die Erde bringen sollte. Ob ich mir das wirklich gut überlegt habe? Hmm, ich weiß ja nicht! Aber gut, ich hatte keine andere Wahl. Wir flogen durch die Wolkendecke und die Sonne strahlte mit voller Energie. Es war tierisch kalt immerhin hatten wir den 4. März. Doch durch die Aufregung merkte ich es kaum. Nach ca. 15min Flugzeit und 4500m Höhe ging die Tür des Flugzeuges auf. Die ersten Springer positionierten sich und zack waren sie weg.

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Und da hatte ich einen kurzen Augenblick wo ich dachte; F***K was tust du hier eigentlich? Der Gedanke war noch gar nicht zu Ende gedacht und schon saßen Alex und ich an der Tür. Kopf in den Nacken und schwupps waren wir raus. Es war unglaublich. Ich löste auf auf Kommando meine Hände vom Gurt, winkelte die Beine an und genoß den freien Fall. Der freie Fall war nicht einmal 1min lang, aber es war unglaublich! Atemberaubend, phänomenal und einzigartig. Es war kalt, meine Augen tränten und ich habe einen ziemlichen Druck in den Ohren gehabt. Doch das war mir egal.

Wir hingen zusammen an diesem Fallschirm und ich durfte ihn steuern. Ich flog in so großer Höhe über meine alte Heimat. Ich war stolz, aufgeregt und einfach nur sprachlos. Wir segelten langsam Richtung Boden. Die Landung war ein wenig hart und nass, aber das war auf alle Fälle der Sprung wert.

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Unten wieder angekommen, sah ich die Erleichterung bei meiner Familie. Ich war unheimlich glücklich. Meine Knie zitterten ein wenig und das Adrenalin schoss durch meinen Körper. Ich meldete mich bei Dan und konnte es noch gar nicht richtig fassen, dass ich es wirklich getan habe.

Wir schauten uns alle zusammen das Video an, welches Alex mit der Hand-Cam gemacht hat. Selbst als ich das Video sah, konnte ich es immer noch nicht ganz glauben. Ich bedankte mich bei meinen Eltern, dass sie mir diesen Traum erfüllt haben. Einen Traum den ich lange hatte und endlich wahr wurde. Wer denkt schon daran, nach einem Familiengeburtstagsfrühstück einfach mal so, ganz spontan aus einem Flugzeug zu springen. Ich nicht!

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Ich kann es jedem nur empfehlen, einmal so einen Sprung zu machen. Die Welt aus einer ganz anderen Perspektiven zu sehen. Etwas verrücktes zu machen, über sich hinaus zu wachsen.

If you can dream it, you can do it! – Walt Disney

 

In diesem Sinne,

Eure Tanja

Hier geht es zur Fallschirmspringschule YourSky

Urlaub in Dresden

Moin Ihr Lieben,

Nach dem ganzen Gefühlschaos und Schul- sowie Arbeitsstress wurde es endlich Zeit für unseren wohlverdienten Urlaub. Wir wollten einfach mal wieder raus und nachdem ich im Sommer unsere Urlaubsplanung mit meinem Muskelfaserriss über Bord geworfen hatte, sollten die Herbstferien wenigstens besser werden.

Dan kam die Woche vor unserem Urlaub schon mit einer fiesen Mandelentzündung nach Hause und einem grippalen Infekt. Er tat alles dafür, damit wir trotzdem wegfahren konnten – also immer rein mit den Medis. Das Wochenende nutzten wir vorher noch um eine Biketour durch den Wald zu machen und am Montag hatten wir noch eine Probefahrt arrangiert. Dan möchte sich nämlich ein neues Auto zu legen und die Qual der Wahl ist echt groß.

Am Dienstag (Tag der Deutschen Einheit) wollte Dan eigentlich am Köhlbrandbrückenlauf teilnehmen, jedoch war er so angeschlagen, dass es eher ein Tag auf dem Sofa wurde und die Koffer mussten ja auch noch gepackt werden.

Mittwoch

Es ging richtig zeitig für uns los. Um 6.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dresden. Ich war echt noch ziemlich müde und war ganz glücklich das Dan den ersten Abschnitt der Strecke gefahren ist. In Fehrbellin haben wir bei McDonalds gefrühstückt und es ging dem Mann überhaupt nicht mehr gut. Somit fuhr ich den Rest der Strecke. Wir waren gegen 12.30 Uhr im Ibis Budget am Altmarkt in Dresden und haben eingecheckt. Schlüssel vom Zimmer, Parkkarte für die Tiefgarage bekommen, alles bezahlt und ab ging es aufs Zimmer.

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Jap – wer mich auf Insta verfolgt hat wusste wir waren keine 5 Minuten im Zimmer und zack sah es so aus =)

Als wir die Koffer abgestellt haben sind wir sofort wieder los um die nächste Apotheke aufzusuchen, was wirklich einfach war, denn wir waren in der Altmarkt-Galerie untergebracht. Aus der Hoteltür raus und in die Galerietür wieder rein. Wer die Altmarkt-Gallerie nicht kennt, es ist ein großes Einkaufscenter (Hier gehts zum Center). In der Apotheke wurden einige Medis noch zusätzlich gegen die Erkältung geholt. Nächster Stop – Starbucks! Eine heiße weiße Schokolade war genau das Richtige in dem Moment für mich. Wir schlenderten noch ein wenig durch die Stadt bevor es wieder aufs Zimmer ging. In der Kreuzkirche in Dresden zündeten Leon und ich eine Kerze an und staunten nicht schlecht beim Anblick der riesen Orgel. Es ging zurück ins Hotel, wir waren ziemlich kaputt von der Fahrt und haben uns bis wir uns mit unseren Freunden trafen ausgeruht.

Gegen späten Nachmittag sind wir zu unseren Freunden, die im Januar ihr Baby bekommen haben und nun war es endlich an der Zeit den kleinen Mann mal persönlich kennen zu lernen. Wir haben einen Spaziergang gemacht und sind durch Striesen gelaufen und am Elbufer entlang.

Als der kleine Mann ins Bett musste verabschiedeten wir uns auch und verabredeten uns zum Frühstück für den nächsten Tag. Für uns ging es zum Abendessen zu McDonalds und anschließend nur noch aufs Zimmer – Schlafen!

Donnerstag

Um 9.00Uhr waren wir mit Brötchen bei unseren Freunden und schmiedeten Pläne für die kommenden Tage. Dan ging es immer noch nicht sonderlich besser, aber er war tapfer und hat alles mit gemacht. Dadurch dass es ihm aber auch nicht gut ging, beschlossen wir nur ruhige Aktivitäten zu unternehmen.

Für heute ging es mit der Weißeritztalbahn nach Dippoldiswalde. Eine alte Dampflok und malerische Umgebung. Ursprünglich wollten wir bis hoch ins Erzgebirge fahren, entschieden uns dann allerdings für die halbe Strecke was auch gar nicht so verkehrt war. Ein Stück Nostalgie wirklich schön mit anzusehen. Ich hab mich gefreut über dieses Erlebnis, da ich früher schon gerne Zug gefahren bin. Meine Jungs jedoch waren ganz happy als wir nach einer Stunde wieder zurück waren.

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Als wir wieder im Bahnhof angekommen sind, war unser nächstes Ziel das Deutsche Hygiene Museum. Wirklich ein interessantes Museum mit einer wirklich tollen Geschichte. Ich, als Medizin-Freak fühlte mich da ein wenig wie ein Nerd. Da es um den menschlichen Körper ging, war das auch nicht wirklich schwierig und als ich dann auch noch einen alten Durchleuchtungs-Arbeitsplatz sowie Röntgen-, CT- und MRT-Bilder sah schlug mein Herz natürlich schneller =) Dan nannte mich natürlich gleich einen Streber. Aber hey – die Revanche kommt noch…. Hihihihi

Wir schlenderten durch die Gänge und konnten an einigen Stationen auch Dinge ausprobieren. Zum Beispiel wie etwas unter einem Mikroskop aussah oder wie die Menschen im Alter sich fühlen, sehen, laufen. Leon fand das alles sehr spannend. Er ist ja auch schließlich in einem Alter in dem er was damit anfangen kann.

Leider konnte ich im Museum keine Fotos mehr machen, da mein Akku alle war. Sorry!

Als wir auch das Museum durch hatten ging es zum Döner essen wieder zu unseren Freunden. Dort haben wir den Abend ausklingen lassen.

Freitag

Zum Frühstück ging es wieder zu unseren Freunden. An diesem Tag wollten wir unseren Gutschein fürs Panometer einlösen. Die Ausstellung Dresden im Barock in 360 Grad war der Hammer! Sowas tolles hab ich selten gesehen. Da ich leider die Bilder nicht veröffentlichen darf versuche ich es Euch trotzdem etwas zu beschreiben.

Wir sind eine Treppe runter gegangen vorbei an alten Gemälden. Weiter durch Ausstellungsräume in denen noch mehr Gemälde hingen. Und die waren wirklich nicht hässlich, sondern sehr schön. Sie erzählten von damals die Geschichte über Dresden, in der Barockzeit. Als wir durch die Räume gingen, kamen wir in den Trakt des Hauptaktes. Eine runde Halle, in der Mitte stand eine Aussichtsplattform und an den Wänden die Stadt Dresden mit Elbe und Elbbrücke. Von unten sah das ganze ein wenig verzehrt aus aber oben auf der Plattform, war es der originale Ausblick vom Turm der Hofkirche. Als wenn das noch nicht spektakulär genug war, wurde durch die Lichttechnik das ganze auch noch an die Tageszeiten angepasst, sowie ein Gewitter und Feuerwerk inziniert. Alles an der Leinwand natürlich! Ja, Ihr habt richtig gelesen – Leinwand. Es war alles gemalt bis auf das kleinste Detail! Es war der Wahnsinn!

Damit es für Leon nicht so langweilig wurde, der es jedoch auch sehr imposant fand, und in Dresden auch grade Ferien waren, haben die Betreiber für die Kinder eine Art Schnitzeljagd mit Fragen zu einzelnen Gemälden gemacht. Somit war er beschäftigt und ist auch nicht einfach da durch getrottet.

Auf dem Weg zum Ausgang sind wir durch ein kleines Café gegangen, in dem Souvenirs verkauft wurden. Dan konnte nicht an dem Button vorbei gehen ohne ihn mir zu schenken. Genau dafür liebe ich diesen Mann einfach so sehr.

Bevor wir am Nachmittag mit unseren Freunden eine Stadtrundfahrt machten, haben wir einen kleinen Abstecher bei Dunkin Donuts gemacht. Kurze Verschnaufspause im Hotelzimmer und schon ging es weiter. Auf zur Stadtrundfahrt.

Dresden ist eine wirklich schöne Stadt, besonders wenn man bedenkt das diese Stadt schon mehrfach unter Wasser stand. Obwohl ich die dunkeln Sandsteingebäude gar nicht so hübsch finde, harmoniert alles ganz wunderbar zusammen.

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Der Goldene Reiter

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Die Semper-Oper

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Die Elbwiesen

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Die Elbe

Bei unserem letzten Dresden Urlaub (Hier entlang) sind wir ja mit den Fahrrädern an der Elbe entlang gefahren und hatten eine ganz andere Perspektive auf die Stadt. Die Stadtrundfahrt war wirklich unterhaltsam, aber halt auch ein typisches Touristen Ding.

Nach der 1 1/2 stündiger Tour sind Dan, Leon und ich noch nett Essen gegangen. In einem kleinen, aber feinen Steakhaus in der Weissen Gasse. Für mich ging es danach direkt ins Bett. Mich hat Dans Mandelentzündung und Erkältung eingeholt und mich komplett ausgeschaltet. Während ich mit Fieber und verstopfter Nase im Hotelzimmer lag, sind die Jungs zum Spieleabend zu unseren Freunden gefahren.

Samstag

Nach einer fieberhaften Nacht mit Unterbrechungen zum Nase putzen, sind wir zu unseren Freunden um den Vormittag mit ihnen zu verbringen. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr. Dieses Museum ist so unfassbar groß, dass man es nicht an einem Tag schafft alles zu sehen. Ich glaube ich war noch nie in einem so großen Museum. Um zu wissen was wir uns da überhaupt anschauen, nahmen wir an einer kostenlosen Führung teil. Wir hatten übrigens sehr viel Glück, denn an dem Wochenende war der Eintritt zum Museum frei. Dan fand es natürlich richtig gut, als Soldat hat man vermutlich eine andere Bindung dazu. So wie ich im Hygiene-Museum. Wir sind halt beide Nerds was unsere Gebiete angeht =)

Nach der Führung haben wir uns draußen noch den Fuhrpark angeschaut. Meine Vorstellung von einem Panzer wurde ein wenig zerstört, als ich die dort draußen stehen sah. Aber gut – woher soll ich auch wissen wie die Dinger in Echt ausschauen?

Nachmittags sind meine Jungs zu Dans Bruder und haben bis abends ihre Zeit dort verbracht. Am Abend ging es zum zweiten Spieleabend zu unseren Freunden. Ich bin jedoch nach Leipzig gefahren, um da Sylvia von Moms Favorites and More zu treffen. Nach dem ich auch noch richtig im Stau stand, weil ca. 150m vor mir ein schwerer Unfall passierte, habe ich das erste Mal den Sinn einer Rettungsgasse verstanden. Es hat wunderbar geklappt und die Rettungskräfte kamen ohne Probleme durch. Mit kurzer Verspätung kam ich in Leipzig an. Wir trafen uns in der Stadt und sind was Essen gegangen. Hach – es war so schön mit ihr. Sylvi, ihr Mann ist auch bei der Bundeswehr und sie ist eine Leserin, die von Anfang an NordlichtMom verfolgt. Selbstverständlich ging es viel ums Thema bloggen – wie kann es auch anders sein? Blogger unter sich halt =) Schaut doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei, den Link dazu findet Ihr da oben oder in meinem Blogroll. Liebe Sylvi, vielen Dank noch einmal, dass ich Dich endlich persönlich kennen lernen durfte und für den wundervollen Abend mit Dir!

Um kurz vor 23h war ich zurück in Dresden und bin völlig erledigt ins Bett gefallen. Naja nicht ganz, denn wir mussten noch packen.

Sonntag

Da wir alle inzwischen krank waren und auch ziemlich erschöpft, wollten wir ziemlich fix nach Hause. Immerhin standen 6 Stunden Fahrt vor uns. Wir hatten am letzten Tag Probleme mit unserem Parkticket und kamen nur mit Hilfe einer netten Frau aus der Tiefgarage. Wir freuten uns sehr nach Hause zu kommen, auf unsere Paula und unser Bett. Dan ist wieder den ersten Teil gefahren und ich hatte noch etwas Zeit um die Augen zu zu machen. Selbstverständlich tauschten wir wieder in Fehrbellin, damit Dan auch noch ein wenig Schlafen konnte.

Kaum das wir Zuhause angekommen waren, wurde unsere Paula auch schon nach Hause gebracht. Koffer ausgepackt, Wäsche angestellt und ab aufs Sofa.

Es war ein so wunderschöner und (abgesehen vom krank werden) erholsamer Urlaub. Einfach mal raus aus dem Alltag, aus dem Gefühlschaos und mal auf andere Gedanken kommen, was anderes sehen. Ich hätte um ehrlich zu sein nicht gedacht, dass ein Urlaub von uns so kulturell sein würde.

Wenn Ihr die Chance habt nach Dresden zu fahren, dann schaut Euch die Stadt an. Dan ist da groß geworden und hat 26 Jahre dort gelebt, Leon und ich haben allersings bei weitem noch nicht alles gesehen. Somit gibt es immer wieder ein Grund für uns dorthin zu fahren.

Bis bald

xoxo Tanja

 

 

Til Schweiger’s Barefood Deli

Moin!

Wie versprochen schreibe ich heute über das Barefood Deli von Til Schweiger. Dieser Post ist nicht gesponsert und ich bekomme auch kein Geld für die Meinungsäußerung. Alles was Ihr lesen werdet beruht auf unseren Besuch und unserer/meiner Erfahrung, die wir in dem Restaurant gemacht haben.

Zu Weihnachten haben Dan und ich einen Gutschein vom Barefood Deli geschenkt bekommen. Letzte Woche war es dann so weit und sind nach der Stadtrundfahrt mit Esmeralda, Phoebeus und Belle dort Essen gegangen.

Die riesigen Fensterscheiben machten das Außenbild wirklich ansehnlich und ich freute mich so sehr reinzugehen.

Es war an dem Donnerstag um die Uhrzeit, ich glaube wir waren gegen 16.00 Uhr da, recht überschaubar. Was uns aber auch zu Gute kam. Die Bedienung zauberte schnell einen Platz für uns 6 und brachte uns gleich die Lunchkarte. Es sah alles so akkurat und hübsch aus. Alles war hell und freundlich und die Bedienungen hatten ein einheitliches Kleidungsbild, was ich persönlich sehr mag.

Man hat sich nicht wie in einem Restaurant gefühlt, sondern eher wie bei Freunden und das ist denke ich auch das Konzept was dahinter steckt. Eintreten und sich wohlfühlen. Perfekt gelungen!

Wir suchten uns Getränke und Speisen aus. Wobei ich sagen muss das die Karte sehr übersichtlich war – was nicht immer schlecht ist! In diesem Fall fiel es meinem Prinzen nur sehr schwer etwas zu finden, da er nicht alles isst und sehr wählerisch ist. Manche Dinge mussten wir auch von der Karte googlen, weil wir uns darunter nichts vorstellen konnten. Als wir uns dann entschieden hatten, unsere Bestellung aufgegeben hatten und auf das Essen warteten, machten Esmeralda und ich uns auf, den Laden der im Obergeschoss war, zu erkunden.

Wir schlenderten durch das Lädchen und es kam die ganze Zeit ein „oh schau mal wie schön“ oder ein „hast du das gesehen, sieht echt toll aus“. Leider waren die Sachen so teuer, dass wir nichts gekauft haben. Obwohl wirklich schöne Dinge dabei waren.

Ihr findet der Laden auch Online unter barefootliving.de. Im Sale kann man bestimmt das eine oder anderen ergattern aber so? Schwierig. Was aber mich gar nicht gestört hat, man muss ja auch nicht immer was kaufen.

Als wir wieder runter gingen, hat Esmeralda nach einem Wickeltisch gefragt und selbst das war vorhanden. Ich hab das auch schon oft anders erlebt. Ich hab in der Zeit mir den Rest angeschaut. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, gab es das „Tils“ Bier. Aber nicht nur das: Es gab Olivenöl, Weine und Teesorten die nach den Kindern benannt waren. Welch schöne Idee! Da geht das Mutterherz auf =) Täglich gibt es frische Sandwiches, die echt lecker aussahen und vieles mehr.

Auf unserem Tisch standen schon die Getränke und das Essen ließ auch nicht mehr lang auf sich warten. Wir hatten alle was unterschiedliches bestellt, somit konnte jeder bei jedem mal probieren.

Phoebeus und Dan hatten einen Cheeseburger, Leon hatte Rinderfilet Pinchitos (eine der Sachen die wir googlen mussten), Esmeralda hatte Til’s Bolo (Nudeln mit einer Bolognese mit frischen Kräutern und Wurzelgemüse) und ich hatte Crispy Pork Belly (auch eine Sache die wir gegoogelt haben). Bei meinem Essen wären eigentlich noch Bohnen dabei gewesen aber die hab ich weggelassen. Selbstverständlich gab es auch einen Nachtisch New York Cheesecake im Glas mit einer Erdbeeresauce. LECKER!

Man muss gestehen, so lecker das Essen ist, so toll das Konzept hinter dem Ganzen auch ist, ist es nicht grade für eine „normale“ Familie günstig. Aber wenn ich günstig Essen will, geh ich auch woanders hin! Nach dem Essen gab es noch Cappuccino und andere Getränke. Weil es so schön war blieben wir noch ein bisschen. Wir erzählten und genossen die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden.

Mein Fazit ist vom Barefood Deli ist:

Der Service definitv perfekt. Freundliche, engagierte und gepflegte Mitarbeiter.

Das Essen sehr lecker, wenn man denn weiß was es ist =) Danke Google! Wir hätten aber bestimmt auch die Bedienung fragen können, davon mal ab.

Die Räumlichkeiten einfach schön! Hell und Lichtdurchflutet UND wer die Filme von Til Schweiger kennt fühlt sich im ersten Augenblick tatsächlich so, als wäre man in einem seiner Filme. Zumindest erging es uns so.

Preise wie oben schon gesagt nicht ganz günstig aber völlig in Ordnung! Es gab viele Disskusionen als das Deli aufmachte, das eine Wasserflasche 4,20€ kostet. Ja, kann man drüber meckern, aber wie gesagt wenn man es günstiger haben will, muss man eben woanders hingehen.

Ich für meinen Teil werde definitv wieder kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass es Abends um Freunde zu treffen und um den Feierabend zu genießen eine echt coole Location mit einer richtig tollen Atmosphäre ist. Wir werden sehen, wann wir es austesten =)

Für Zuhause haben wir noch eine Flasche von dem „Tils“ mitgenommen und auch noch probiert. Naja was soll ich sagen? Ist halt Bier =)

Liebes Barefood Deli Team, vielen Dank für die tolle Zeit, die wir bei Euch verbracht haben, für den tollen und freundlichen Service und das ich Fotos machen durfte!

Bis bald

Eure Tanja

 

Unsere Stadtrundfahrt in Hamburg

Moin!

Nach einer grauenvollen Nacht für mich, ging es heute ziemlich zeitig nach Hamburg zu meiner Esmeralda und ihren zwei Lieben. Ich hab mega schlecht geschlafen, lag lange wach und war sehr glücklich das mein Concealer heute morgen alles gab was er versprach!

In Hamburg angekommen machte ich gleich den ersten Schnappschuss =) Dan und ich haben uns angeschaut und mussten ohne auch nur ein Wort zu sagen einfach nur lachen – Seht selbst…

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Unsere neue Wunschadresse =) Nein! Natürlich nicht… Ich hab mich allerdings schon gefragt wer sich solche Straßennamen ausdenkt.

Bei Esmeralda angekommen erwartete uns ein sehr leckeres Frühstück. Wir saßen zusammen, unterhielten uns und die kleine Maus von Esmeralda und Phoebeus verlangte unsere ganze Aufmerksamkeit. Belle ist einfach so so süß! Nach dem sie dann auch ihren Brei und eine frische Windel bekommen hat und ich meine Sachen umgepackt hatte, in meinen neuen Begleiter (endlich hab auch ich einen coolen Rucksack), machten wir uns auf den Weg Richtung Hauptbahnhof. Mein neuer Herschel-Rucksack den Esmeralda mir vom letzten Lagerverkauf von Backyard mitgebracht hat, fand auch bei Leon einen neuen Besitzer.

Wir haben die Stadtführung übrigens gemacht, weil Leon sich die zum Geburtstag gewünscht hatte. Selbstverständlich mit einem Doppeldeckerbus. Als wir den richtigen Bus gefunden hatten – ein blauer Doppeldecker – nahmen wir natürlich oben und ganz vorne Platz. Die Fahrt dauerte ca. 90Min und Kinder bis 14 Jahre fahren sogar umsonst mit, ansonsten kosten die Tickets 17,50€ pro Person, ABER man kann den ganzen Tag fahren. Man hatte immer zwischendurch die Möglichkeit auszusteigen, denn nach jeder halben Stunde kam ein neuer Bus der einen wieder eingesammelt hat. Der Busfahrer und seine Begleitung die während der Tour die Informationen zu den einzelnen Highlights durchs Mikro gesprochen hat, waren wirklich sehr sehr nett. Aber wie soll es auch anders sein? Wir waren in Hamburg und da sind die Leute nun einmal nett. =)

Die Route erstrecke sich an fast allen Highlights der Stadt entlang. Binnen- und Außenalster, Parlamente- und Villenviertel, Reeperbahn, Rathausmarkt, Landungsbrücken, Speicherstadt, Hafencity, am Michel und Millerntor vorbei, sowie an etlichen Museen. Die Stadt hat einfach so viel zu bieten das ist unfassbar toll!

Das ist nur ein kleiner Teil von der Alster-Tour und den schönen Villen und Regierungsgebäuden.

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Das Hamburger Rathaus

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Der Michel

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Die tanzenden Türme am Anfang der Reeperbahn

Die Reeperbahn oder auch Kiez genannt. Jeder kennt das Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb 1“ und glaubt mir, ich war erst vor kurzem mit meinem besten Kumpel Matze und einer Freundin auf der Reeperbahn zum Feiern, man muss es einfach wirklich mal mitgemacht haben. Es ist echt toll und macht riesig Spaß! Tagsüber ist die Reeperbahn allerdings wirklich langweilig. Die Figuren auf dem unteren Bild stehen auf dem Beatles-Platz. Richtig! Das ist ein Abbild der Beatles. Es lohnt sich wirklich das alles mal gesehen zu haben.

Die Tour ging weiter an den Fischauktionshallen vorbei, runter zum Hafen. Die Landungsbrücken mit Blick auf die Blohm und Voss Werft und auf die Musicals „König der Löwen“ und „Ich war noch niemals in New York“ ist und bleibt einfach einer meiner Lieblingsorte in der Stadt.

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Das Hotel Hafen Hamburg

Nur einen Katzensprung entfernt lag die Speicherstadt. Mit den großen roten Backsteinspeicher. Wundervoll und einfach nur schön, besonders abends wenn sie beleuchtet ist. Kein Wunder das sie zu UNESCO-Welterbe zählt.

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Die Elbphilharmonie

Bei dem Gebäude brauch ich denke ich nicht viel zu schreiben. Jeder kennt sie, jeder kennt die Geschichte. Ich möchte irgendwann in meinem Leben unbedingt einmal ein Konzert erlebt haben und auf die Plaza. Der Plaza-Besuch wird wahrscheinlich eher möglich sein als ein Konzert.

Als die 90 Minuten rum waren und wir an unserem Anfangspunkt zurück waren, schlenderten wir die Spitalerstraße hinunter. Bummelten durch Thalia, wo Leon belle erst einmal gezeigt hat wo die Schweiz liegt und durch H&M. Beide Kids brauchten noch das eine oder andere Teil. Belle fiel dann mitten in der Fußgängerzone ein, dass sie Hunger bekommt – wie das halt so ist, bei Babys. Eine kurze Verschnaufspause für alle. Die Jungs gingen zu Görtz und Leon und ich machten eine kleine Selfie-Session.

Nach der Snackpause für Belle, ging es für uns ins Barefood Deli (darüber werde ich aber nochmal extra schreiben). Ich will nur so viel verraten – ein fantastisches Restaurant…

I Luv It!

Als auch wir gestärkt waren ging es weiter Richtung Alster. Ein Zwischenstop für mich bei Hollister und für die anderen bei Sportcheck. Hamburg ohne ein Besuch bei Hollister ist für mich einfach nicht möglich. Unser letzter Anlaufspunkt des Tages war (auch das darf bei einem Hamburgbesuch von mir nicht fehlen) das Niveahaus. Auf Instagram hab ich auf die Aktion „Nivea Helden-Cape“ aufmerksam gemacht. 3 Produkte im Wert von 9€ kaufen und den Beleg an Nivea schicken. Für jede Einsendung wird 1 Euro an das DLRG gespendet und Eure Kiddies bekommen ein „Seepferdchen-Helden“ – Handtuch zugesendet. Die Aktion geht noch bis zum 5. August 2017. Hier geht’s zu weiteren Infos.

(Dieser Aufruf ist nicht gesponsert! Ich finde es persönlich eine tolle Idee und unterstütze so etwas einfach gerne!)

Das ich Hamburg liebe ist kein Geheimnis. Das es mich auch zu tiefst mitgenommen hat, das es Menschen gibt, die diese schöne Stadt einfach mutwillig zerstört haben bei den Krawallen beim G20 ist wohl selbstverständlich. Hamburg ist und bleibt einfach das Tor zur Welt. Schaut Euch diesen wundervollen Flecken Erde an. Jeder Besuch in Hamburg lohnt sich! Grade jetzt wo fast ganz Deutschland Ferien hat. Mietet Euch in der Jugendherberge oder im Ibis Budget ein (mein persönliches Lieblingshotel wenn es güntstig sein soll) oder sucht Euch über Air B’n’B eine schöne Unterkunft.

Das schöne ist auch das man Hamburg auf sooooo viele unterschiedliche Art und Weisen kennen lernen kann. Sei es eine Hafenrundfahrt, eine Stadtrundfahrt mit einem der bekannten Doppeldeckerbusse, mit der Rikscha oder zu Fuß. Es gibt so so so unglaublich viele Angebote.

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Der Riverbus – der erste Bus der auch im Wasser fahren kann

Ich freue mich, wenn ich Euch meine Stadt jetzt etwas näher bringen konnte. Habt Ihr Lust die Stadt zu erkunden und Euch etwas zeigen zu lassen? Ich kann Euch dann nur empfehlen eine Rikscha-Tour zu machen und Euch durch Hamburg fahren zu lassen. Mit meinem Kennwort: NordlichtMom könnt Ihr bei meinem wundervollen Freund Stephan von SO – begeistert Hamburg eine längere Tour für dasselbe Geld bekommen. Einfach direkt bei Stephan die Tour buchen und unbedingt NordlichtMom bei der Buchung angeben. Ich wünsche Euch viel Spaß!

Da ich immer noch nicht so fit bin, was mein Oberschenkel angeht heißt es jetzt für mich Beine hoch und ab ins Bett. Ist ja auch schon wieder ganz schön Spät. Morgen früh geht es zum Arzt. Mal sehen wie die Prognose zu meinem Muskelfaserriss jetzt ist. Drückt die Daumen, dass ich bald wieder mehr kann und endlich wieder vernünftig laufen kann.

Bis bald

Eure Tanja

 

 

Blogger unter sich – Blogkonferenz Hamburg

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Moin ihr Lieben!

Endlich habe auch ich es geschafft über die Bloggerkonferenz im Mindspace Hamburg zu schreiben. Ist ja auch erst knapp 4 Monate her… nun gut…

Das Ticket für dieses tolle Event habe ich von meinem Lieblingsmann zum Geburtstag bekommen. Seit ich von Jenny von Friede Freude und Eierkuchen angeschrieben wurde, dass sie diese Veranstaltung ins Leben gerufen hat und ich sie auch schon bei dem Workshop während der Tortenmesse Hamburg  kennengelernt habe, freute ich mich tierisch auf diesen Tag.

Den Freitag vor dem großen Tag packte ich meine Sachen nach der Arbeit und machte mich auf den Weg zu meiner Esmeralda nach Hamburg, wo ich für die Nacht das Sofa gebucht hatte. Schnell fertig gemacht und ab ging es in die Stadt. Das Bloggeressen im Urban Foodie stand an. Ich bin schon einige Male an dem Laden vorbei gegangen aber wirklich wahrgenommen – Fehlanzeige! Wie dumm von mir, denn es ist echt eine coole Location mit mega leckerem Essen und zu dem auch preislich echt klasse. Dort angekommen waren die ersten Blogger auch schon da. Wen ich so kennen lernen durfte an dem Abend und am Tag der Konferenz verlinke ich Euch am Ende des Posts.

Es war für mich komplettes Neuland. Jeder hatte sein Handy dabei und war die ganze Zeit „online“. Multitasking eben. Man lernte sich kennen, lachte zusammen, diskutierte über die Dinge die grade so on Top waren und nebenbei wurde gegessen.

Ich machte mich allerdings ziemlich schnell auf den „Heimweg“. Warum? Das werde ich Euch in einem anderen Post schreiben. Bevor ich allerdings zu Esmeralda fuhr, traf ich mich auf eine Weinschorle noch mit meinem tollen Freund Stephan von SO begeistert Hamburg. Hach, es war so schön ihn wieder zu sehen. Das Nützliche mit dem schönen verbinden – das mag ich so so so gern.

Am nächsten Morgen nach dem Aufstehen, bei einem tollen Frühstück wurde erst einmal berichtet wie der Abend war. Gegen halb 10 ging es dann mit der Ubahn zum Mindspace. Was für eine schöne Location. Echt toll. Angemeldet, Platz gesucht und los! Es lagen Sandwiches von Rama bereit für alle die noch nichts gefrühstückt hatten. Eine Coffee-Bar wurde von einem wundervollen Team geführt und auch für die Nicht-Kaffeetrinker gab es leckere Mocktails, Wasser und Tee.

Jenny von Friede Freude und Eierkuchen hat das Event eröffnet. Sie ist wirklich eine so wundervolle und tolle Frau! Von 150 Bloggern die den Raum füllten, wurden die einzelnen Blogkategorien vorgestellt, Food-, Reise-,DIY-, Familienblogs und und und, sogar ein Blog über Orchideen war dabei. Wahnsinn wie viele kreative Köpfe da zusammen kamen.

Jessica von feiersun.de folgte darauf mit ihrem allerersten Vortrag „Gemeinsam vs. Gegeneinander – Starke Blogger vernetzen“. Jessica ist die Frau, die die Blogparade „20 Tatsachen“ ins Leben gerufen hat und auch ich mitgemacht habe mit unserem Soldatenfamilienleben (Hier geht’s lang). Jessica habe ich auch schon auf dem Workshop bei der Tortenmesse kennenlernen dürfen und es ist verrückt was sie alles rund um das Thema bloggen weiß.

Annett Bergk von einfachannett.de hatte mit ihrem Thema „Mit geschickter PR zum Erfolg“ meine komplette Aufmerksamkeit bekommen.  Es sind eben die kleinen Schritte auf die es ankommt. Annett hatte am Freitagabend noch einen Aufruf  in die Gruppe Blogger@Work gestellt wem sie Fragen stellen könnte bzw. welchen Blog sie als Beispiel nennen dürfte. Natürlich habe ich mich gemeldet, nur habe ich dann nicht mehr Ihre Antwort lesen können da mein Facebook-Messanger auf dem Handy nicht immer so funktioniert wie ich es gerne möchte. Deshalb war ich umso mehr überrascht dass mein Blog doch erwähnt wurde und was soll ich sagen? Es ist tatsächlich ein komisches und zu gleich ein schönes Gefühl, wenn das was man selber macht und du selber als Person erwähnt wirst, dich auf einmal 150 Menschen anschauen… oh man da bekam „Stolz sein“ eine ganz andere Bedeutung… Danke dafür liebe Annett!

Als nächster Programmpunkt stand „Storytelling“ an mit der wunderbaren Katrin von Soulsistermeetsfriends.com. Ich habe einiges über Storytelling schon bei Svenja von meinesvenja.de und ihrem Mann Uwe gelesen. Das was Katrin in ihrem Vortrag erzählt hat, hat mich sofort gewonnen. Ich dachte die ganze Zeit „Ja genau so“ „das ist genau meins“ „So und nicht anders“. Katrin hat mich da abgeholt wo ich am Freitagabend stehen geblieben bin. Sie hat mir die Augen geöffnet was ich möchte und was nicht. Aber auch das erfahrt Ihr in einem anderen Post. Ich habe Katrin so in mein Herz geschlossen, weil sie einfach eine starke und liebenswerte Frau ist. Danke auch Dir, liebe Katrin!

Struktur und Planung für ein kreatives Bloggerjahr“ von und mit Leena Höpcke von Happy Work Stories. Struktur und Planung ist ja absolut mein Ding. Da bin ich um ehrlich zu sein, ein kleiner Autist =) Meine Tage müssen einen groben Plan haben, aber immer noch genug Spielraum für etwas Spontanität. Der Vortrag von Leena war sehr interessant doch für mich ist das leider nicht umsetzbar. Listen über Listen, Statistiken und Tabellen… No way – not for me! Wahrscheinlich ist das auch der Grund wieso ich momentan es nur sporadisch schaffe zu schreibe. Vielleicht sollte ich mir doch mal einen Bloggerplan machen… Ideen dafür hat Leena reichlich gehabt.

Nach so viel Input gab es eine leckere Mittagspause. Habt ihr schon einmal ein Football-Brötchen gesehen? Nein? Ich bis dato auch nicht, Eat the Ball machte es möglich. Es war so lecker, genauso wie die Hauptgerichte von Aumaerk Fleischmanufaktur und der Speisenwerft by Tim Mälzer.  Ich hab mich für einen Great Peak Burger entschieden und der war wirklich wirklich gut.

Nach der Mittagspause ging es dann weiter mit zwei absoluten Powerfrauen.

Paula Slomian von achtung! unterrichtete uns ganz liebevoll wa anging. Eine kleine Deutschstunde die echt witzig war. Paula kommt gebürtig aus Sachsen (und man merkt es kein Stück – nicht so wie bei meinem Dan) und lebt in Hamburg. Sie hat eine so wundervolle Ausstrahlung, dass es einfach Spaß machte ihr zu zu hören. Auch von ihr konnte ich mir einiges abschauen und vor allem lernen. Mal schauen wieviel ich von dem gelernten noch umsetzen kann und werde. Danke Paula, dass Du Dein Wissen weiter gegeben hast und wer weiß vielleicht trifft man sich ja mal in Hamburg – ich würde mich freuen =)

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Leserbindung und Reichweite mit Daniela Sprung von bloggerabc… Ohne Spaß diese Frau hat es einfach drauf. Ihre humorvolle grade-raus-hier-bin-ich-Art ist unfassbar toll. Daniela bringt die Dinge auf den Punkt, so wie sie sind und redet nicht lange um den heißen Brei rum. Einfach fantastisch! Auch sie steht voll und ganz hinter dem Statement „Leute vernetzt euch! Es gibt genug Leser für alle!“ Ich bin wirklich sehr begeistert von ihr! Schön dich kennen gelernt zu haben, liebe Daniela!

Es folgte eine kleine Kaffeepause in der es einige kleine süße Naschereien gab und natürlich gaaaanz viel Kaffee und eine kurze Zeit um sich auszutauschen. In der kurzen Pause hab ich Mira von Familymag getroffen. Sie und ihr Partner Deva haben die WestfamDie Elternbloggerkonferenz im Westen ins Leben gerufen. Kurze Info die Westfam findet am 23.September 2017 in Münster statt. Die Karten könnt ihr dafür jetzt über Eventbrite kaufen. Ich würde so gern dran teilnehmen, bin aber leider auf einer Fortbildung von der Arbeit aus.

Es ging dann weiter mit einem Thema mit dem ich mich bis lang nicht beschäftigt habe und mir auch persönlich gar nicht so wichtig ist. Ich habe Statistik in meiner Ausbildung gehasst und ich bin ganz Glück das ich meinen Blog über ein Programm laufen hab, das mir meine Statistik anzeigt. Natürlich möchte ich wissen wo Ihr herkommt und wie oft mein Blog gelesen wird, aber ich freue mich über jeden einzelnen Leser! Somit habe ich leider ein bisschen abgeschaltet bei Lisa Mittmann von Kleinstadtloft und ihrem Vortrag „Google Analytics“. Es war zwar interessant was diese Analytics alles macht aber wie gesagt, dass war eben nicht so mein Themengebiet. Sorry, Lisa!

Als letzter Beitrag kam Dr. Thomas Schwenke, Rechtsanwalt, mit dem Thema wie kann es auch anders sein? Recht =) Das war der mit Abstand wichtigste Vortrag für mich als „Neuling“ in der Bloggerwelt. Woher soll ich auch diese ganzen Dinge wissen was man darf und was nicht, auf was man achten muss, was man kennzeichnen muss – you name it… Schwierig! Aber der Herr Schwenke hat es ziemlich gut und verständlich rüber gebracht. Meine Fragen wurden beantwortet und Dinge wurden erklärt. Besser geht’s ja schon fast gar nicht.

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Wenn Ihr jetzt aber denkt das war das Ende… Nope! Es folgte noch eine Podiumsdiskussion – Kooperationen auf Augenhöhe mit Dajana Eder von Impulsee motor & lifestyle Blog sowie Tomma Rabbach von Rabach Kommunikation und Margarete Formella von Blume PR. Bei dieser Disskusion waren schon viele Blogger nicht mehr dabei, was wirklich schade war, denn da hat man auch mal erfahren das die Agenturen eben nur einen bestimmten Betrag haben um Werbekosten (Kooperationen) zu finanzieren. Natürlich hat jeder Blogger seinen Preis und es ist auch sehr Zeit intensiv für denjenigen der darüber schreibt und genau deshalb war es einfach mal interessant so eine Unterhaltung mit zu bekommen.

So nun aber zum Ende des ganzen… Es fand noch ein Ausklang mit leckerem Wein von Ludwig von Kapff statt. Wo ich dann aber auch passen musste, schließlich musste ich noch zurück zu Esmeralda und natürlich nach Hause zu meinen Jungs. Was ich erst während oder nach der Veranstaltung mit bekommen habe, war das Diana Huth von smizing.de die Konferenz in „bewegte Bildern“ fest gehalten hat und Diana Meier-Soriat von Sketchnotes by Diana alle Vorträge und eigentlich alles was den Tag über passierte in Sketchnotes fest gehalten hat. Wahnsinn und Hut ab! Finn Hillebrandt von Blogmojo gab in den einzelnen Pausen kurze SEO Workshops in denen ich leider nicht reingekommen bin. Das nächste mal…

Wer bis hier hin gelesen hat verdient auch meinen vollsten Respekt. Ich hätte nicht gedacht das ich so viel darüber schreiben kann. Es war wirklich eine so tolle und großartige Veranstaltung mit vielen wundervollen  Menschen, interessanten und inspirierenden Vorträgen und mega leckerem Essen. Natürlich gab es zum Schluss auch für jeden eine Goodie-Bag in der so viele schöne Dinge waren.

Danke an alle Sponsoren, Organisatoren und Speaker! Ohne Euch wäre so etwas gar nicht möglich!

Nun ist es aber auch wieder ganz schön viel geworden… ich werde jetzt mal Schluss machen – reicht ja auch so viel Input =) Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch mal bei den ganzen Links durcklickt und diese tollen Menschen auf ihren Seiten besucht.

Passt auf Euch auf…

Eure Tanja

Hier geht es zu den Menschen die ich kennen lernen durfte:

Sollte ich jemanden vergessen haben, ist es keine böse Absicht, schreibt mich einfach an und ich verlinke euren Blog natürlich auch!

Bloggerworkshop & Tortenmesse Hamburg

Moin!

Vor einer Woche ging es für mich ziemlich zeitig los Richtung Hamburg – mein Ziel für den Tag – mein erster Bloggerworkshop von Blogger@Work auf der Tortenmesse in Hamburg. Ich hatte absolut keine Ahnung was mich erwarten würde. Ich meldete mich bei der Security, da stand ich nämlich auf der Gästeliste (ich stand noch nie auf einer Gästeliste – wow!)… Es ging die Treppe hoch zum Veranstaltungsraum und mich traf der Schlag! Ein Ausstellungsraum voller Motivtorten und ein so wunderbar rosa farbender Teppich strahlten mich an… Meine Augen leuchteten einfach nur.

Bei dem Workshop habe ich so viele tolle Menschen getroffen, viel gelernt was das bloggen angeht und auch Sachen gesehen, von deren Existenz ich nichts wusste. Es waren einige Blogger dabei, die auch gleichzeitig Aussteller bei der Tortenmesse waren. Es ist unfassbar was diese Menschen tolles zaubern können! Hier für Euch ein paar meiner Favorites von der Messe:

Das ist alles Handarbeit und überwiegend nur Zucker! Ich bin ja schon zufrieden, wenn meine Geburtstagstorten gelingen. Ich ziehe den Hut vor so viel Kreativität und Herzensarbeit. So viel Liebe zum Detail ist einfach nur schön.

Als der Workshop zu Ende war, wurden noch viele Fotos gemacht und es ging als Gruppe runter zu den Verkaufsständen wo wir „Nicht-Tortenmacher“ gar nicht mehr aus dem Staunen raus kamen. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung gewesen, in eine Welt ab zu tauchen von der man so gar keinen blassen Schimmer hat. Man lernt im Leben immer etwas Neues und das ist das schönste an allem.

Womit ich überhaupt gar nicht gerechnet habe, waren die uns überreichten Goodibags der Sponsoren…. WOW! Ich bin heute noch sprachlos und sehr Dankbar, was für tolle Dinge da drin waren. Ich werde bestimmt nicht so tolle Torten zaubern können aber  AUSPROBIEREN was geht!

Ich freue mich schon soooooo sehr darauf viele von diesem Workshop im März in Hamburg bei der Bloggerkonferenz wieder zu treffen. Der Tag hat mir einfach mal wieder gezeigt, wenn man offen für das eine oder andere ist, dann geht nicht nur eine neue Tür auf sondern vielleicht sogar zwei oder drei. #gemeinsamstattgegeneinander

Jenni von Blogger@Work ist eine so wundervolle und großartige Frau! Danke das Du Dich so für uns Blogger engagierst! Übrigens, Jenni lebt in Barcelona mit ihrem Mann und ihren drei Kindern und ist extra eingeflogen für diesen tollen Workshop. Besucht sie mal auf ihrem Blog Friede, Freude und Eierkuchen

Und dann gab es da noch Sonja, die Burgherrin. Eine so sympathische Frau mit einer traumhaften Vorliebe für Rosa =) Sonja war die Drahtzieherin der ganzen Aktion! Sie hat unter anderem veranlasst diesen schönen Teppich in rosa auf der ganzen Messe auszubreiten. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch einmal oder auch mehrmals bei ihr vorbei schaut! Sie ist wirklich eine sehr inspirierende Person! Ihren Blog findet Ihr hier Burgherrin’s Torten und Meer

Es waren auch noch diese tollen Menschen dabei:

Mira Mondstein von Babytalk World

Sarah von Sarahs awesome Cakes

Jessica von feiersun

Anita von FancyCakery (zu finden auf Facebook)

Ruth von Mrs.Dorie and Daughter (auch zu finden auf Facebook)

Rebecca von Ellens creative Cake

Anna-Lena von Annas Zauberstudio

Peggy von Pretty Beautiful

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Die Sponsoren waren: dekofeeEllens creative Cakes, Massa Ticino by Carma, Magic Colours, FunCakes, Tasty Me, HobbyBäcker, Styropor Products, Caros Zuckerzauber, Torten-Art, Tortenmesse Hamburg, Burgherrin’s Torten und Meer, Blogger@Work

Vielen Dank an die Sponsoren, an die Organisatoren und natürlich an alle Teilnehmer für diesen wundervollen und interessanten Austausch!

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervollen Sonntag!

Eure Tanja

P.S.: Sollte ich jemanden vergessen haben, sagt es mir einfach!

fotoquelle: das Gruppenfoto ist von Sarahs Cakes

Zeugnisferien – Zeit mit der Familie und Freunden

Moin ihr Lieben!

Vor knapp 2 Wochen hatte Leon Zeugnisferien und ich hatte zwei Tage Urlaub. Da wir keine Winterferien in Norddeutschland bekommen gibt es nur ein verlängertes Wochenende, wenn die Kinder die Zeugnisse erhalten.

Das Wochenende nutzten wir voll aus. Am Samstag ging es für uns ins Designer Outlet nach Soltau. Wir wurden ein wenig enttäuscht, leider. Oder besser gesagt wir hatten uns etwas mehr erhofft. Wir haben nur bei J&J, Only und asics was gefunden. Reicht ja auch =) Nach dem wir durch das Outlet geschlendert sind, gab es dann in einem Mini Café eine Waffel für Leon und für Dan und mich eine heiße Schokolade. Dan’s Schokolade ähnelte eher einem Schokopudding und meine weiße Schokolade eher wie Milchreis ohne Reis. Sehr interessant, aber anscheinend typisch Italienisch – zumindest stand das auf dem Schild vor der Tür.

Am Sonntag ging es nach langer Zeit mal wieder ins Kino! Da wir unsere Gutscheine mal einlösen wollten und das Wetter nicht zum Draußen sein einlud, war es die beste Alternative. Mit Popcorn und Nachos saßen wir in einem sehr vollen Kinosaal und schauten SING! Wer von Euch hat den Film auch gesehen? Es war ein wirklich wundervoller Film und mein liebstes Zitat daraus lautet:

Angst sollte dich nicht davon abhalten, dass zu tun was du liebst!

Der Koala hat wirklich recht damit! Auch sehr interessant war die Darstellung einer Mutter, in dem Fall die Schweine Frau, gezeigt wird wie organisiert wir Muttis sind und wir es schaffen immer alles irgendwie möglich zu machen. Ich liebe ja Filme die Botschaften übermitteln.

Dan musste am Montag zur Arbeit und ich und Leon schliefen aus und lebten ein bisschen in den Tag hinein. Neben etwas Hausarbeit und einkaufen, erhielten wir am späten Nachmittag Übernachtungsbesuch von Leons Freund. Die Jungs spielten und ich hatte etwas Zeit für mich. Abends wurde gekocht und mehr passierte an dem Abend auch nicht.

Am Dienstag kam dann meine Freundin Bea (die Mutti von Leon’s Freund) zum Frühstück. Es war wirklich ein schöner Vormittag. Wir haben lecker gegessen und gequatscht und die Kids haben noch mit einander gespielt. Paula hat während des Frühstücks Frau Holle gespielt und das Wohnzimmer mit Watteflöckchen dekoriert. Ich habe seit langem mal wieder einen Smoothie gemacht und freue mich so sehr auf den Sommer wenn es wieder leckeres Obst gibt. Bea und ich haben uns dann überlegt einen Englisch-Refresher-Kurs zu besuchen – gemeinsam ist es eben doch am schönsten.

Als Bea dann gegen frühen Nachmittag los musste, hat sie die Kids eingesammelt, damit sie noch weiter zusammen spielen konnten. Für mich ging es an dem Tag noch zu meiner Esmeralda nach Hamburg.

In Hamburg angekommen ging es auch gleich weiter nach Uhlenhorst. In einem Café namens „Näscherei“ verbrachten wir den Nachmittag bei Schoko- und Käsekuchen und einem Milchkaffee und einer heißen weißen Schokolade für mich. Ich liebe heiße weiße Schokolade. Es ist wirklich sehr zu empfehlen! Es scheint sogar ein Café für Mütter mit Babys zu sein. Viele Frauen trafen sich dort mit und ohne Kinderwagen, schwanger und nicht schwanger. Die Bedienung war auch sehr freundlich und das Ambiente war einfach schön. So als würde man Zuhause sein. Aber seht selbst:

Das liebe ich ja so sehr an Hamburg. Es gibt so viele wunderbare Locations in denen man den ganzen Tag verbringen könnte. Wenn dann auch noch Service, Qualität und das Preisleistungsverhältnis stimmt, ist es einfach nur perfekt. Also wenn Ihr mal ein tolles Café sucht in Hamburg, dann tut Euch selber den Gefallen und schaut bei der Näscherei vorbei. Es gibt nicht nur Kuchen, sondern auch ein leckeres Frühstücksangebot. Schaut einfach auf die Internetseite hier geht’s lang.

Als wir wieder bei Esmeralda Zuhause waren, chillten wir noch etwas auf dem Sofa. Dan war so lieb und holte Leon von Bea ab, so dass ich die Zeit einfach richtig genießen konnte. Abends ging es wieder nach Hause zu meinen Jungs und nächsten Tag wieder zur Arbeit.

Solche Tage bedeuten mir wirklich sehr viel. Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Weit weg vom Arbeitsalltag und Terminen. Die einzige die ich in der Zeit nicht gesehen habe, war meine Freundin Melli, dafür telefonieren wir gefühlt jeden Tag miteinander.

Was macht ihr so wenn Ihr mit Euren Freunden zusammen seit mitten in der Woche? Schreibt es mir in die Kommentare!

Bis bald

Eure Tanja

Mädels-Wochenende Nürnberg

Moin Ihr Lieben!

Wahnsinn jetzt ist es doch schon wieder so lange her als ich mit Leon nach Nürnberg gefahren bin.

In Nürnberg wohnt eine Freundin von mir, die ich damals in der Mutter-Kind-Kur kennengelernt habe. Seitdem sind wir immer noch ein ganz besonderes Trio. Norddeutschland, Baden-Würtemberg und Bayern… 3 Bundesländer die nicht unterschiedlicher sein können. Wir versuchen uns wikrlich mehrmals im Jahr zu treffen, was auch bis lang immer ganz gut geklappt hat. Vor 1 Monat war es dann wieder so weit und wir haben uns in Nürnberg getroffen.

Freitag Nachmittag fuhr unser Zug von Buxtehude nach Hamburg-Harburg um dann weiter mit dem ICE nach Nürnberg zu fahren. Ich liebe Bahn fahren ja wirklich nur ziehen sich die letzten 1 1/2 Stunden immer wie Kaugummi. In Nürnberg angekommen, holte uns Ute vom Bahnhof ab und es ging direkt zu ihr nach Hause. Dort wartete Antje mit den Kids auf uns. 3 Frauen und 4 Kinder in einer 4 Zimmer-Wohnung im 2. Stock – arme Nachbarn. =) Nein Scherz, so schlimm sind wir alle gar nicht. Aber Ihr könnt Euch sicher vorstellen wie es ist, wenn wir uns nach 3 Monaten wiedersehen. Es wird viel erzählt, gelacht und Sekt getrunken. Die Kids spielten mit der kleinen Katze von der Ute und sind auch relativ zeitig ins Bett gegangen, immerhin hatten sie ja morgens noch Schule. Wir Muttis machten es uns mit nem Glas Sekt auf dem Sofa bequem und planten den nächsten Tag. Die Schlafplatzverteilung ist auch immer sehr interessant =) Die 3 großen Kids schlafen im großen Bett, der kleinste von den Kids schläft im Kinderzimmer und wir Frauen? Wir schlafen alle im Wohnzimmer. Aber viel schlafen kriegen wir ja eh immer nicht an diesen Tagen.

Am nächsten Morgen wurde ausgibig gefrühstückt und wir zogen los in die Stadt. Die Kids wollten zum Lego Store und ich musste noch dringend zur Bank. Wir trotteten also durch die Nürnberger City, vorbei an der Lorenz-Kirche, einer Litfaßsäule mit Pudelmütze und einem kleinen Abstecher bei Lush ein Handmade Kosmetikladen auf Naturbasis, indem ich auch das kleine Dankeschön für meine Hundesitterin gefunden habe. Toller Laden wusste gar nicht das der so schön ist und das obwohl es den auch in der Spitalerstr. in Hamburg gibt. Zu guter letzt haben wir noch einen kleinen Abstecher bei Stadtler gemacht. Neben Stabilos haben sie die besten Stifte meiner Meinung nach. Als unser Stadtbummel zu Ende war, ging es zurück zur Ute. Schnell umziehen denn es ging zum RODELN!

Leon hat Schneesachen von Ute’s Kind bekommen. Antje hatte alles dabei, denn sie war mit dem Auto gekommen und ich hatte die Schneehose von Dan mit. Wir fuhren eine gute halbe Stunde und waren im totalen Schneeparadies. So viel Schnee hab ich als Nordlicht noch nie gesehen. Auch für Leon war es das Mal, das erste Mal so viel Schnee, das erste Mal Rodeln und überhaupt das erste Mal richtig WInter. Unser Rodelberg war im schönen Hohenstein. Dort waren wir schon desöfteren. Ihr liebt Windbeutel? Super! Dann ist das DIE Adresse! In Hohenstein gibt es eine alte Burg auf einem hohen Berg, auf dem wir auch schon waren als Mädelsgruppe und natürlich das Windbeutel Café  Es ist einfach der Hammer! Vergesst die Windbeutel die Ihr bei Eurem Bäcker bekommt… Aber seht selbst:

Nach dem Windbeutel-Essen konnten die Kinder es nicht mehr abwarten und auch meine Spannung stieg aufs Maximum. Hinter der Gaststätte befand sich also der Rodel- und Skiberg. Wahnsinn – ich war total überwältigt von diesen Schneemassen, wenn man sich überlegt, das in der Fußgängerzone doch gar kein Schnee lag und dann eine halbe Stunde Autofahrt so unfassbar viel. Ich glaube wir waren 2-3 Stunden auf dem Berg, fuhren auf den Schlitten runter und gingen zu Fuß wieder hoch. Ute sagte noch das es anstrengend sein wird, erst glaubte ich ihr nicht aber als ich den Berg das zweite mal hoch lief wusste ich was sie meinte. Zum Schluss gab es dann noch eine kleine Schneeschlacht aber nicht unter den Kindern sondern unter uns Muttis – wundervoll.

Im Dunkeln ging es dann zurück. In Nürnberg wieder angekommen, spielten die Kinder mit ihrem Lego und wir haben alles für das Abendbrot gerichtet, es gab Fondue mit anschließendem Schoko-Fondue und für uns Sekt… mjam mjam

Die Schneeluft hat wirklich sehr sehr müde gemacht und wir waren alle vor 23h im Bett was wirklich untypisch für uns ist und wirklich noch nie vorkam. Am nächsten Tag haben wir nur gefrühstückt und saßen zusammen zum Traschen. Um 14.ooh sind wir noch Essen gefahren in einem Nachbardorf von Nürnberg. Antje ist von dort aus schon Heim gefahren. Unser Zug fuhr um 17.30h Richtung Hamburg.

So schnell ging das Wochenende wieder rum – wie immer zu schnell! Aber zu Ostern sehen wir uns wieder und dann kommen meine Kur-Mädels wieder zu uns in den Norden. Ich freu mich jetzt schon. Ach ja, Dan musste das Wochenende natürlich Zuhause bleiben, denn bis lang war ich die einzige die in einer Beziehung ist und es ist nun mal ein Mädels-Wochenende. Er konnte sich aber seine Zeit gut vertreiben bei seinem Sport und Wachdienst in der Kaserne.

Habt einen schönen Abend!

Eure Tanja

Dankbarkeit – der Schlüssel des Glücks

Moin ihr Lieben!

Dankbarkeit ist eine Sache die manchmal im Alltag etwas untergeht. Jeder hat seine Termine und seine Probleme. Jeder will schnell nach Hause oder seine Ruhe haben. Man steht an der Kasse schwer bepackt, eventuell noch mit einem weinenden Kind und die Person vor einem lässt einen netterweise vor. In Folge dessen sollte ein ernstgemeintes Danke kommen, anstatt dessen kommt ein herzloses, zwanghaftes Danke – man muss es ja sagen.

Letzte Woche Freitag war ich mit meiner Freundin Bea in der FEG zu einem Frauenabend. Der Abend wurde von der Gemeinde (meine Freundin Bea war mit im Orga-Team) organisiert und es waren an die 100 Frauen vor Ort. Das Abendprogramm gestaltete sich mit einem Sektempfang, ein kaltes Buffet, einem kleinen Theaterstück und ein Vortrag von Hanna Backhaus über die Kunst des Dankens. Zwei Mädchen aus der FEG, spielen in einer Band und begleiteten den Abend mit wundervollen Liedern.

Die FEG ist eine Freie Evangelische Gemeine in Buxtehude. Ich habe meinen Glauben und gehe tatsächlich gerne in Kirchen, ob es ein Gottesdienst ist oder eine gemeinnützige Sache oder mein neu geliebter Gospelchor. Meine Freundin Bea hingegen lebt diesen/ihren Glauben total aus und das finde ich persönlich auch echt schön. Durch sie habe ich tolle Menschen aus der FEG schon kennenlernen dürfen und auch wundervolle Abende dort verbringen dürfen. Auch ihre Kinder leben diese Aufrichtigkeit zu Gott und Jesus. Ihre Kinder und Leon waren letztes Jahr in einem Zeltlager, welches das Thema Gott, Glauben und Jesus als Schwerpunkt hatte, aber es war so gut, dass die Kids dieses Jahr wieder hin wollen.

So nun aber zurück zu dem Frauenabend. Das Essen vom Buffet war wirklich sehr lecker und das Theaterstück einfach zum todlachen. Bea, die in dem Stück mit gespielt hat, ging voll in ihrer Rolle auf und gerade wenn man sie kennt, wusste man das es auch tatsächlich in ihrem Leben so sein könnte =). Anschließend folgte der Hauptakt des Abends.

Ganz ehrlich… ich habe selten eine so inspirierende Frau kennen gelernt. Es lohnt sich wirklich ihr zu zu hören. Mit Witz, Charme und kleine Anekdoten aus ihrem Leben hat sie ein so wichtiges Thema vermittelt und man hatte nie das Gefühl gehabt, man würde gleich einschlafen oder vor Langeweile vom Stuhl fallen.

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Es ging un die 5 Schritte des Dankens:

  1. Denken – Man sollte bewusst darüber nachdenken wann und für was man sich bedankt.
  2. Optimistisch sein – wenn man das Leben schwarz malt kann es doch nicht gut laufen und glücklich werden kann man dann erst recht nicht.
  3. Danken im Umgang mit unseren Mitmenschen im Alltag – jeder hat sein Päckchen zu tragen und dessen sollte man sich bewusst sein. Doch wie oft sagen wir Danke zu den Menschen die für uns da sind?
  4. Neid entlarven – Man sollte für das Dankbar sein was man hat und nicht auf die Nachbarin neben an neidisch sein nur weil sie grade ein neues Auto geschenkt bekommen hat, oder weil die Single- Freundin ein halbes Jahr eine Weltreise unternimmt und man selbst mit den Kids nur ein Wochenende an die Küste fahren kann.
  5. TROTZ allem Dankbar sein – auch wenn man eine Lebenskrise, eine schlimme Diagnose bekommen hat, etc. sollte man Dankbar sein für das was man erleben durfte und für die Zeit die man geschenkt bekommt.

Nach dem Gedankenanstoß war es ein sehr schönes Ambiente um das Gesprochene wirken zu lassen, weiter zu traschen und den Abend ausklinken zu lassen. Frau Backhaus stand noch für Fragen zur Verfügung und hat ihre selbstgeschriebene Bücher an den Mann bzw Frau gebracht. Ich werde mir auch noch das eine oder andere Buch zu legen.

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Die Bücher und alles was es von Hanna Backhaus gibt, findet ihr im Brendow-Verlag. Als ich abends Zuhause war, bin ich wirklich glücklich ins Bett gefallen. Es war ein wundervoller Abend, mit wundervollen Denkanstößen und wundervollen Menschen. Solche Vorträge die nachhaltig sind und im Gedächnis bleiben sind die schönsten.

Wofür seid ihr besonders dankbar in Eurem Leben? Wie wichtig ist es Euch, dass man sich für Dinge bedankt? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar – ich bin gespannt auf Eure Antworten!

Bis bald,

Eure Tanja

P.S.: Hanna Backhaus kommt auch gerne zu Euch und zeigt Eurer Gemeinde/Frauengruppe etc. die Kunst des Dankens. Hier geht es zu ihrer Seite.

Quelle Beitragsbild: fotolia.com