Schwerelos – Das Achterbahnrestaurant

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Es folgt eine Kooperaition mit dem Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant Hamburg-Harburg.

Moin!

Wie Ihr ja wisst, ist es gar nicht so einfach in und um Hamburg etwas zu finden, was man als Familie mit einem Teenie unternehmen kann. Genau aus diesem Grund, freue ich mich um so mehr mit dem Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant zusammen arbeiten zu dürfen.

Vor ein paar Wochen wurden Leon und ich eingeladen, uns das erste Rollercoaster Restaurant Hamburgs unter die Lupe zu nehmen. Wir kannten es vorher nur aus der Reportage von Galileo und waren sehr gespannt was uns erwarten wird.

Das Restaurant liegt im Hamburger Stadtteil Harburg, ca. 30min von unserem Zuhause entfernt, direkt am Hafen. Es ist das einzigartige Erlebnis-Restaurant in Hamburg. Das zweite gibt es in Dresden. Etwas abgelegen von der Straße, dafür in einem sehr schönen Innenhof, befindet sich das Restaurant im alten Palmspeicher, inklusive einer Wasserstraßenanbindung. Solche Anbindungen sind für die Barkassen die vom Hamburger Hafen aus fahren.

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Wir wurden ganz herzlich von unserer persönlichen Bedinung Zsa-Zsa begrüßt. Ja, das ist so üblich und ich finde es immer viel schöner einen direkten Ansprechpartner zu haben. Sie brachte uns zu unserem Tisch und erklärte uns sehr detailiert den Ablauf. Da es im Schwerelos etwas anders zu geht als in einem normalen Restaurant, ist die Erklärung unverzichtbar. Man kann nämlich mit drei 4er-Gruppe an einer so genannten Spirale sitzen. Das Essen wird für die jeweilige Gruppe nummeriert und farblich markiert, damit es nicht zu Verwechselungen kommt. Auf den ersten Blick sind die ganzen Schienen etwas verwirrend.

Das Essen wird mit einem Tablet bestellt. Es gibt eine sehr große Auswahl an wirklich leckeren Menüs mit akzeptablen Preisen – wie ich ja finde, dass wichtigste wenn man als Familie Essen geht. Die Handhabung was die Bestellung angeht ist kinderleicht. Für die ganz Mutigen unter Euch – es gibt verschiedene Erlebnispakete, Fisch, Fleich oder Vegetarisch. Man weiß nicht genau, was man bekommt. Natürlich wird man vorher gefragt, ob es etwas gibt was man nicht mag oder nicht verträgt und kann somit alles angeben was weggelassen werden soll.

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Wir bestellten unser Essen und während wir warteten, hörte man an den anderen Tischen immer ein „Oh schau mal, da kommt was“ und verfolgten wie das Essen über das Schienensystem an den Tisch gelangt.

Die Kinder bekommen für die Wartezeit, die echt spannend ist, da man nie weiß wo das Essen ankommt, ein Platzset auf dem unterschiedliche Rätsel und was zum Malen vorhanden sind. Eine sehr coole Idee gab es auch für die Größeren, man bekam kostenlose Postkarten, die man im Schwerelos ausfüllen konnte und wenn man ging, konnte man diese einfach am Eingang abgeben. Porto geht auf’s Haus!

Wir bekamen unsere Getränke und kurz danach folgte auch schon die Vorspeise. Ich muss wirklich sagen es war echt witzig, zu sehen wie der Topf über die Schienen glitt, seine Runden drehte und auf dem Tisch landete. Das Gute ist zusätzlich, das man alles vor Ort und Stelle hat. Am Tisch findet man extra Teller, Gläser, Servierten, Ketchup und Mayo. Da es eine Runde Sache ist, konnte man die unterschiedlichen Ebenen drehen, das alle, auch die von den andere Gruppen ran kamen. Es ist übrigens erlaubt direkt aus dem Topf zu Essen. =)

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Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wie Getränke zu einem kommen, wenn das Essen in Töpfen serviert wird. Alles was offen ist, wie z.B. ein Cocktail oder Heißgetränke wird von den Service-Mitarbeitern zum Tisch gebracht. Alles andere kommt in Flaschen über den selben Weg wie das Essen.

Und so kam unser Essen an:

 

Cool oder? Wenn das Essen ankommt und auf der oberen Ebene stehen bleibt, wird einfach gedreht, bis man es vor der Nase hat. Da die Töpfe heiß sind, gibt es kleine Minitopflappen an den Griffen. Wohin mit den leeren Töpfen? Am Ende des Tisches steht ein Container bereit, in den die Töpfe gedreht werden und hineinfallen. Das Geschirr und Besteck, sowie die Gläser werden abgeräumt.

Und das gab es für uns:

Ich kann Euch sagen, es ist sooo lecker gewesen. Wer mich kennt, weiß dass ich nur bestimmtem Käse darf und ich hab das vor lauter Faszination vergessen anzugeben. Als mein Essen gelandet ist und ich den Käse sah und ihn beiseite gelegt habe, wurde ich gleich gefragt, ob ich lieber etwas anderes haben möchte – was ich persönlich sehr kundenfreundlich finde. Alleine dafür gibt es schon 10 extra Punkte, da ich dass auch schon ganz oft anders erlebt habe! Immerhin hatte ICH ja vergessen es anzugeben.

Als wir fertig waren mit Essen, ging es für uns mit der lieben Auszubildenen des Schwerelos in den Backstagebereich, Küche und so. =) Uns wurde viel erklärt und gezeigt wie das alles läuft. Das Schöne am Schwerelos ist, dass ganz viel Wert auf frische Zutaten und Herstellung gelegt wird. Ich habe noch nie einen so großen Kühlschrank gesehen. Andere haben begehbare Kleiderschränke, das Schwerelos hat (mehrere) begehbare Kühlschränke, warum auch nicht. Und jeder Kühlschrank hatte total schöne verzierte Fronten.

Hatte ich erwähnt, dass das Essen mit einer Wunderkerze losgeschickt wird? Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt auch wie das Essen überhaupt seinen Weg geht bzw. fährt und dann auch noch so weit oben. Es gibt Essensfahrstühle. Ja, richtig gelesen. Fahrstühle für das Essen. Erst kommt das Essen in die Halterung und dann geht es mit dem Fahrstuhl auf die entsprechende Schiene und los geht’s.

Leon durfte sogar selber den Fahrstuhl betätigen und das Essen auf seine Achterbahnfahrt schicken. Das war schon wirklich cool und faszinierend für ihn.  Zu guter letzt durfte Leon sein Handy auf die Achterbahnfahrt schicken.

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Nur so als Tipp, dass kann jeder machen lassen! Natürlich auf eigene Gefahr und für 1€. Ein Highlight besonders für die großen Kids.

Die Kleineren können dann das Maskottchen „Paule“ oder „Paula“ mit nach Hause nehmen. Welches selbstverständlich auch über das Schienensystem zu einem gelangt.

Gleich neben dem Schwerelos gibt es auch noch die Eventlocation „Zeitlos“. Ein traumhaft großer Saal, in dem Hochzeiten oder andere große Feste gefeiert werden können – aber ganz ohne Achterbahnfahrt.

Das Team vom Schwerelos – das Achterbahn Restaurant steht Euch bei der Planung Eurer Feier die ganze Zeit zur Seite. Apropro Feier… Ihr könnt im Schwerelos ganz coole Kindergeburtstage mit unterschiedlichen Mottos feiern oder auch einen Junggesellenabschied oder was auch immer Ihr feiern wollt.

Unser Fazit:

Das Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant ist ein familienfreundliches und service- sowie kundenorientiertes Restaurant der besonderen Art. Ein super tolles, kinderfreundliches und nettes Team. Leckeres Essen, dass man sich als Familie auch leisten kann. Ein mega Konzept, das einem viel Spaß und Freude bereitet. Gibt es noch mehr zu sagen? Nö, außer – wir kommen wieder!

Wenn Ihr in Hamburg seid, macht einen Abstecher in dieses abgefahrene Restaurant. Es lohnt sich total! Wir waren und sind begeistert!

Wir danken dem Team vom Schwerelos – Das Achterbahn Restaurant für eine ganz tolle, abgefahrene und unvergessliche Zeit!

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Die Mädels sind einfach super!

Wenn Ihr auch schon mal im Achterbahn-Restaurant wart, schreibt mir mal wie Ihr es gefunden habt. Ich freu mich von Euch zu lesen!

Eure Tanja

Next Station Köln

Moin!

Lange wussten wir nicht, was auf uns zu kommen wird dieses Jahr. Doch seit geraumer Zeit ist es raus und das möchte ich mit Euch teilen.

Dan ist, wie viele von Euch ja wissen, Soldat und somit sind auch öfter mal Verstezungen angesagt. So wie in diesem Jahr.

Damals als wir gerade frisch zusammen kamen, sagte er nach dem zweiten Date, wo wir eigentlich schon wussten, dass wir zusammen sein wollten, er müsse im August für 1 Jahr nach Rostock. Ein Jahr Rostock hieß 230km Entfernung, Wochenend-Beziehung und das gemeinsame Leben wird nur am Wochenende und im Urlaub statt finden. Und das wo ich grade jemanden gefunden habe, mit dem ich einen normalen Alltag gestalten wollte. Wenn ich mit Dan weiterhin zusammen sein wollte, hatte ich also keine andere Wahl und musste es in Kauf nehmen. Immerhin wusste ich von Anfang an, was es heißt einen Soldaten als Mann zu haben. Das Jahr haben wir überstanden und ich wusste es wird nicht das einzige Jahr gewesen sein. Leider!

Jetzt zwei Jahre später steht die nächste Versetzung an. Dieses Mal allerdings für 5 Jahre! Ja richtig gelesen – 5 JAHRE! Erst sollte es ab 01.10.2018 nach Koblenz gehen, doch nach kurzer Recherche und ein paar Gesprächen mit Kollegen wurde aus Koblenz, Köln und dann auch noch ein halbes Jahr eher. Somit heißt es ab 01.04.2018 Köln- Buxtehude Buxtehude-Köln.

Aber was macht man als Familie in so einer Situation? Alles aufgeben und abbrechen? Es als neue Chance sehen und neu anfangen? Das Kind überall rausreißen und das gut funktionierende soziale Netzwerk hinter einem lassen?

Fragen über Fragen.. Wir haben viel, oft und lange geredet. Ich habe mich mit Freunden getroffen um mir Ratschläge zu holen. Ich hatte meine Prioritäten, die konnte ich nicht einfach so vergessen oder ignorieren. Es gab Feste die noch gefeiert werden sollten und zwar hier, im Norden. Ich bin eine Mensch der Sicherheiten brauchte. Hätte ich diese noch?

Den Norden zu verlassen und die Elbe gegen den Rhein zu tauschen, machte mir Angst und es ging mir auch bei dem Gedanken überhaupt nicht gut. Natürlich hätte ich es als neue Chance sehen können, als berufliche Neuerung und als aufregende Herausforderung. Doch das hätte auch einfach sehr viel mit sich gebracht. Mitten im Schuljahr die Schule wechseln. Bewerbungen schreiben und nicht wissen, ob ich gleich einen Job finde. Das einzige was mich nicht davon abgeschreckt hatte, war neue tolle Menschen kennen zu lernen.

Es war zeitlich alles sehr ungünstig. Ein halbes Jahr eher als gedacht, 6 Monate weniger Zeit zum Planen. Und da die Bundeswehr auch eher viel Zeit in Anspruch nimmt Dinge zu bearbeiten, wussten wir auch nicht wie es finanziell aussehen wird.

Ich durchstöberte vorsichtshalber mal die Immobilienseiten und bin fast vom Stuhl gefallen, als ich die imens hohen Mieten sah. Da will noch einer mal sagen das Hamburg teuer ist… tz…

Ich bin in letzter Zeit oft in Hamburg gewesen und was soll ich sagen? Ich lief durch die Mö-Straße, sah den Hafen von der Autobahn oder der S-Bahn und bin die Alster entlang geschlendert. Ich war noch nicht bereit diese wundervolle Stadt, meine Heimat, mein Zuhause zu verlassen. Elbe – Rhein, Rhein – Elbe… nein das ging nicht. Mir kamen die Tränen als ich durch mein geliebtes Hamburg lief, zu wissen dieses eventuell zu verlassen. Auch wenn es nach 5 Jahren zurück gehen würde. Ich würde so starkes Heimweh in den Norden bekommen, dass ich einfach nicht glücklich wäre.

Nicht nur mir gefiel der Gedanke nicht umzuziehen, sondern auch Leon hatte seine Bedenken. Er fand es zwar auch aufregend, aber der Gedanke seine Freunde nicht mehr zu sehen zu können, machte auch ihn traurig. Uns zur Liebe hätte er es aber mitgemacht, er hatte ja auch keine andere Möglichkeit. So saßen wir also da, mit lauter Fragezeichen im Gesicht, voller Unwissen und voller Pro- und Kontralisten.

Dan kennt diese Situation und für ihn ist es Alltag. Er hat sich vor Jahren dazu entschieden der Bundeswehr da zu dienen, wo man ihn braucht. Er hat damals allerdings keine Familie gehabt und mit Familie sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. Damals ist er von der Kaserne bis Dresden jedes Wochenende gependelt. Köln – Buxtehude bedeutet 389km, knapp 4 Autostunden auseinander und das ganze 1827 Tage. Wollten wir das wirklich auf uns nehmen und so weit von einander getrennt sein?

Als Dan mit einigen Neuigkeiten von der Arbeit Heim kam, wurde uns die Entscheidung mehr oder weniger abgenommen. Der Antrag auf Trennungsgeld wurde genehmigt. Die Miete würde finanziert werden und er könne eventuell einen Teil der Arbeit als Homeoffice erledigen. Und nicht nur das, wenn es jemanden geben würde, der unbedingt nach Köln möchte, kann er eventuell seinen Posten tauschen.

Somit haben wir entschieden, dass wir (bis jetzt) 5 Jahre lang, ab dem 01.04.2018 eine Fernbeziehung führen werden. Leon und ich werden weiterhin hier im Norden bleiben und mein geliebter Mann wird es auf sich nehmen und jedes Wochenende pendeln. Ich weiß, dass wir nicht die einzige Familie sind, die so eine Last auf sich nehmen muss. Es gibt viele Familienväter und Mütter die beruflichbedingt pendeln. Dan hat aus Rücksicht zu mir und meiner Verbundheiten zum Norden, darauf verzichtet mich zu überreden doch mitzukommen. Ich muss Euch, denke ich nicht wirklich sagen, wie sehr ich ihn dafür liebe, oder?

Eine Wochenend-Fernbeziehung auf so lange Zeit gesehen, ist und wird alles andere als einfach. Sich nicht auseinander zu Leben und weiterhin für einander da zu sein ist wirklich schwer aber nicht unmöglich.

Damals als ich die Diagnose der Fehlgeburt bekommen habe, war Dan in Rostock. Weit weg von mir und konnte mich in dem Moment nicht in den Arm nehmen. Doch ich wusste, dass er nicht weg konnte und er in dem Moment ganz alleine war. Ich hatte Leon, meine Familie und meine Freunde hier vor Ort, die alle für mich da waren. Doch wen hatte er? Niemanden!

Ich schmeiße den Laden hier, wasche im Akkord am Wochenende die Klamotten und packe alles wieder für die nächste Woche zusammen. Ich verabschiede ihn mit einem Kuss und einem „Ich liebe dich“ an der Tür und hoffe, dass jede Woche einfach schnell rumgeht. Er hingegen ist der, der sich das zwar ausgesucht hat, aber dennoch alleine ist. Alleine in einer fremden Stadt, weit weg von Zuhause. Weit weg von seiner Familie. Er muss sich an ein fremdes Team gewöhnen, sich neu orientieren und eine Strecke, die kein Katzensprung ist, fahren. Natürlich werde auch ich möglichst oft runter fahren um bei ihm zu sein.

Zusammen halten, die Bindung nicht verlieren und trotz Entfernung für einander da sein, dass und nur das steht bei uns an erster Stelle. Es wird nicht einfach aber machbar sein!

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Wem von Euch geht es genauso? Wer führt von Euch eine Fern- oder Wochenendbeziehung? Habt Ihr Tipps wie man am Besten damit umgehen kann? Ich freue mich von Euch zu lesen.

Eure Tanja

Urlaub in Dresden

Moin Ihr Lieben,

Nach dem ganzen Gefühlschaos und Schul- sowie Arbeitsstress wurde es endlich Zeit für unseren wohlverdienten Urlaub. Wir wollten einfach mal wieder raus und nachdem ich im Sommer unsere Urlaubsplanung mit meinem Muskelfaserriss über Bord geworfen hatte, sollten die Herbstferien wenigstens besser werden.

Dan kam die Woche vor unserem Urlaub schon mit einer fiesen Mandelentzündung nach Hause und einem grippalen Infekt. Er tat alles dafür, damit wir trotzdem wegfahren konnten – also immer rein mit den Medis. Das Wochenende nutzten wir vorher noch um eine Biketour durch den Wald zu machen und am Montag hatten wir noch eine Probefahrt arrangiert. Dan möchte sich nämlich ein neues Auto zu legen und die Qual der Wahl ist echt groß.

Am Dienstag (Tag der Deutschen Einheit) wollte Dan eigentlich am Köhlbrandbrückenlauf teilnehmen, jedoch war er so angeschlagen, dass es eher ein Tag auf dem Sofa wurde und die Koffer mussten ja auch noch gepackt werden.

Mittwoch

Es ging richtig zeitig für uns los. Um 6.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dresden. Ich war echt noch ziemlich müde und war ganz glücklich das Dan den ersten Abschnitt der Strecke gefahren ist. In Fehrbellin haben wir bei McDonalds gefrühstückt und es ging dem Mann überhaupt nicht mehr gut. Somit fuhr ich den Rest der Strecke. Wir waren gegen 12.30 Uhr im Ibis Budget am Altmarkt in Dresden und haben eingecheckt. Schlüssel vom Zimmer, Parkkarte für die Tiefgarage bekommen, alles bezahlt und ab ging es aufs Zimmer.

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Jap – wer mich auf Insta verfolgt hat wusste wir waren keine 5 Minuten im Zimmer und zack sah es so aus =)

Als wir die Koffer abgestellt haben sind wir sofort wieder los um die nächste Apotheke aufzusuchen, was wirklich einfach war, denn wir waren in der Altmarkt-Galerie untergebracht. Aus der Hoteltür raus und in die Galerietür wieder rein. Wer die Altmarkt-Gallerie nicht kennt, es ist ein großes Einkaufscenter (Hier gehts zum Center). In der Apotheke wurden einige Medis noch zusätzlich gegen die Erkältung geholt. Nächster Stop – Starbucks! Eine heiße weiße Schokolade war genau das Richtige in dem Moment für mich. Wir schlenderten noch ein wenig durch die Stadt bevor es wieder aufs Zimmer ging. In der Kreuzkirche in Dresden zündeten Leon und ich eine Kerze an und staunten nicht schlecht beim Anblick der riesen Orgel. Es ging zurück ins Hotel, wir waren ziemlich kaputt von der Fahrt und haben uns bis wir uns mit unseren Freunden trafen ausgeruht.

Gegen späten Nachmittag sind wir zu unseren Freunden, die im Januar ihr Baby bekommen haben und nun war es endlich an der Zeit den kleinen Mann mal persönlich kennen zu lernen. Wir haben einen Spaziergang gemacht und sind durch Striesen gelaufen und am Elbufer entlang.

Als der kleine Mann ins Bett musste verabschiedeten wir uns auch und verabredeten uns zum Frühstück für den nächsten Tag. Für uns ging es zum Abendessen zu McDonalds und anschließend nur noch aufs Zimmer – Schlafen!

Donnerstag

Um 9.00Uhr waren wir mit Brötchen bei unseren Freunden und schmiedeten Pläne für die kommenden Tage. Dan ging es immer noch nicht sonderlich besser, aber er war tapfer und hat alles mit gemacht. Dadurch dass es ihm aber auch nicht gut ging, beschlossen wir nur ruhige Aktivitäten zu unternehmen.

Für heute ging es mit der Weißeritztalbahn nach Dippoldiswalde. Eine alte Dampflok und malerische Umgebung. Ursprünglich wollten wir bis hoch ins Erzgebirge fahren, entschieden uns dann allerdings für die halbe Strecke was auch gar nicht so verkehrt war. Ein Stück Nostalgie wirklich schön mit anzusehen. Ich hab mich gefreut über dieses Erlebnis, da ich früher schon gerne Zug gefahren bin. Meine Jungs jedoch waren ganz happy als wir nach einer Stunde wieder zurück waren.

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Als wir wieder im Bahnhof angekommen sind, war unser nächstes Ziel das Deutsche Hygiene Museum. Wirklich ein interessantes Museum mit einer wirklich tollen Geschichte. Ich, als Medizin-Freak fühlte mich da ein wenig wie ein Nerd. Da es um den menschlichen Körper ging, war das auch nicht wirklich schwierig und als ich dann auch noch einen alten Durchleuchtungs-Arbeitsplatz sowie Röntgen-, CT- und MRT-Bilder sah schlug mein Herz natürlich schneller =) Dan nannte mich natürlich gleich einen Streber. Aber hey – die Revanche kommt noch…. Hihihihi

Wir schlenderten durch die Gänge und konnten an einigen Stationen auch Dinge ausprobieren. Zum Beispiel wie etwas unter einem Mikroskop aussah oder wie die Menschen im Alter sich fühlen, sehen, laufen. Leon fand das alles sehr spannend. Er ist ja auch schließlich in einem Alter in dem er was damit anfangen kann.

Leider konnte ich im Museum keine Fotos mehr machen, da mein Akku alle war. Sorry!

Als wir auch das Museum durch hatten ging es zum Döner essen wieder zu unseren Freunden. Dort haben wir den Abend ausklingen lassen.

Freitag

Zum Frühstück ging es wieder zu unseren Freunden. An diesem Tag wollten wir unseren Gutschein fürs Panometer einlösen. Die Ausstellung Dresden im Barock in 360 Grad war der Hammer! Sowas tolles hab ich selten gesehen. Da ich leider die Bilder nicht veröffentlichen darf versuche ich es Euch trotzdem etwas zu beschreiben.

Wir sind eine Treppe runter gegangen vorbei an alten Gemälden. Weiter durch Ausstellungsräume in denen noch mehr Gemälde hingen. Und die waren wirklich nicht hässlich, sondern sehr schön. Sie erzählten von damals die Geschichte über Dresden, in der Barockzeit. Als wir durch die Räume gingen, kamen wir in den Trakt des Hauptaktes. Eine runde Halle, in der Mitte stand eine Aussichtsplattform und an den Wänden die Stadt Dresden mit Elbe und Elbbrücke. Von unten sah das ganze ein wenig verzehrt aus aber oben auf der Plattform, war es der originale Ausblick vom Turm der Hofkirche. Als wenn das noch nicht spektakulär genug war, wurde durch die Lichttechnik das ganze auch noch an die Tageszeiten angepasst, sowie ein Gewitter und Feuerwerk inziniert. Alles an der Leinwand natürlich! Ja, Ihr habt richtig gelesen – Leinwand. Es war alles gemalt bis auf das kleinste Detail! Es war der Wahnsinn!

Damit es für Leon nicht so langweilig wurde, der es jedoch auch sehr imposant fand, und in Dresden auch grade Ferien waren, haben die Betreiber für die Kinder eine Art Schnitzeljagd mit Fragen zu einzelnen Gemälden gemacht. Somit war er beschäftigt und ist auch nicht einfach da durch getrottet.

Auf dem Weg zum Ausgang sind wir durch ein kleines Café gegangen, in dem Souvenirs verkauft wurden. Dan konnte nicht an dem Button vorbei gehen ohne ihn mir zu schenken. Genau dafür liebe ich diesen Mann einfach so sehr.

Bevor wir am Nachmittag mit unseren Freunden eine Stadtrundfahrt machten, haben wir einen kleinen Abstecher bei Dunkin Donuts gemacht. Kurze Verschnaufspause im Hotelzimmer und schon ging es weiter. Auf zur Stadtrundfahrt.

Dresden ist eine wirklich schöne Stadt, besonders wenn man bedenkt das diese Stadt schon mehrfach unter Wasser stand. Obwohl ich die dunkeln Sandsteingebäude gar nicht so hübsch finde, harmoniert alles ganz wunderbar zusammen.

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Der Goldene Reiter

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Die Semper-Oper

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Die Elbwiesen

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Die Elbe

Bei unserem letzten Dresden Urlaub (Hier entlang) sind wir ja mit den Fahrrädern an der Elbe entlang gefahren und hatten eine ganz andere Perspektive auf die Stadt. Die Stadtrundfahrt war wirklich unterhaltsam, aber halt auch ein typisches Touristen Ding.

Nach der 1 1/2 stündiger Tour sind Dan, Leon und ich noch nett Essen gegangen. In einem kleinen, aber feinen Steakhaus in der Weissen Gasse. Für mich ging es danach direkt ins Bett. Mich hat Dans Mandelentzündung und Erkältung eingeholt und mich komplett ausgeschaltet. Während ich mit Fieber und verstopfter Nase im Hotelzimmer lag, sind die Jungs zum Spieleabend zu unseren Freunden gefahren.

Samstag

Nach einer fieberhaften Nacht mit Unterbrechungen zum Nase putzen, sind wir zu unseren Freunden um den Vormittag mit ihnen zu verbringen. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr. Dieses Museum ist so unfassbar groß, dass man es nicht an einem Tag schafft alles zu sehen. Ich glaube ich war noch nie in einem so großen Museum. Um zu wissen was wir uns da überhaupt anschauen, nahmen wir an einer kostenlosen Führung teil. Wir hatten übrigens sehr viel Glück, denn an dem Wochenende war der Eintritt zum Museum frei. Dan fand es natürlich richtig gut, als Soldat hat man vermutlich eine andere Bindung dazu. So wie ich im Hygiene-Museum. Wir sind halt beide Nerds was unsere Gebiete angeht =)

Nach der Führung haben wir uns draußen noch den Fuhrpark angeschaut. Meine Vorstellung von einem Panzer wurde ein wenig zerstört, als ich die dort draußen stehen sah. Aber gut – woher soll ich auch wissen wie die Dinger in Echt ausschauen?

Nachmittags sind meine Jungs zu Dans Bruder und haben bis abends ihre Zeit dort verbracht. Am Abend ging es zum zweiten Spieleabend zu unseren Freunden. Ich bin jedoch nach Leipzig gefahren, um da Sylvia von Moms Favorites and More zu treffen. Nach dem ich auch noch richtig im Stau stand, weil ca. 150m vor mir ein schwerer Unfall passierte, habe ich das erste Mal den Sinn einer Rettungsgasse verstanden. Es hat wunderbar geklappt und die Rettungskräfte kamen ohne Probleme durch. Mit kurzer Verspätung kam ich in Leipzig an. Wir trafen uns in der Stadt und sind was Essen gegangen. Hach – es war so schön mit ihr. Sylvi, ihr Mann ist auch bei der Bundeswehr und sie ist eine Leserin, die von Anfang an NordlichtMom verfolgt. Selbstverständlich ging es viel ums Thema bloggen – wie kann es auch anders sein? Blogger unter sich halt =) Schaut doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei, den Link dazu findet Ihr da oben oder in meinem Blogroll. Liebe Sylvi, vielen Dank noch einmal, dass ich Dich endlich persönlich kennen lernen durfte und für den wundervollen Abend mit Dir!

Um kurz vor 23h war ich zurück in Dresden und bin völlig erledigt ins Bett gefallen. Naja nicht ganz, denn wir mussten noch packen.

Sonntag

Da wir alle inzwischen krank waren und auch ziemlich erschöpft, wollten wir ziemlich fix nach Hause. Immerhin standen 6 Stunden Fahrt vor uns. Wir hatten am letzten Tag Probleme mit unserem Parkticket und kamen nur mit Hilfe einer netten Frau aus der Tiefgarage. Wir freuten uns sehr nach Hause zu kommen, auf unsere Paula und unser Bett. Dan ist wieder den ersten Teil gefahren und ich hatte noch etwas Zeit um die Augen zu zu machen. Selbstverständlich tauschten wir wieder in Fehrbellin, damit Dan auch noch ein wenig Schlafen konnte.

Kaum das wir Zuhause angekommen waren, wurde unsere Paula auch schon nach Hause gebracht. Koffer ausgepackt, Wäsche angestellt und ab aufs Sofa.

Es war ein so wunderschöner und (abgesehen vom krank werden) erholsamer Urlaub. Einfach mal raus aus dem Alltag, aus dem Gefühlschaos und mal auf andere Gedanken kommen, was anderes sehen. Ich hätte um ehrlich zu sein nicht gedacht, dass ein Urlaub von uns so kulturell sein würde.

Wenn Ihr die Chance habt nach Dresden zu fahren, dann schaut Euch die Stadt an. Dan ist da groß geworden und hat 26 Jahre dort gelebt, Leon und ich haben allersings bei weitem noch nicht alles gesehen. Somit gibt es immer wieder ein Grund für uns dorthin zu fahren.

Bis bald

xoxo Tanja

 

 

Til Schweiger’s Barefood Deli

Moin!

Wie versprochen schreibe ich heute über das Barefood Deli von Til Schweiger. Dieser Post ist nicht gesponsert und ich bekomme auch kein Geld für die Meinungsäußerung. Alles was Ihr lesen werdet beruht auf unseren Besuch und unserer/meiner Erfahrung, die wir in dem Restaurant gemacht haben.

Zu Weihnachten haben Dan und ich einen Gutschein vom Barefood Deli geschenkt bekommen. Letzte Woche war es dann so weit und sind nach der Stadtrundfahrt mit Esmeralda, Phoebeus und Belle dort Essen gegangen.

Die riesigen Fensterscheiben machten das Außenbild wirklich ansehnlich und ich freute mich so sehr reinzugehen.

Es war an dem Donnerstag um die Uhrzeit, ich glaube wir waren gegen 16.00 Uhr da, recht überschaubar. Was uns aber auch zu Gute kam. Die Bedienung zauberte schnell einen Platz für uns 6 und brachte uns gleich die Lunchkarte. Es sah alles so akkurat und hübsch aus. Alles war hell und freundlich und die Bedienungen hatten ein einheitliches Kleidungsbild, was ich persönlich sehr mag.

Man hat sich nicht wie in einem Restaurant gefühlt, sondern eher wie bei Freunden und das ist denke ich auch das Konzept was dahinter steckt. Eintreten und sich wohlfühlen. Perfekt gelungen!

Wir suchten uns Getränke und Speisen aus. Wobei ich sagen muss das die Karte sehr übersichtlich war – was nicht immer schlecht ist! In diesem Fall fiel es meinem Prinzen nur sehr schwer etwas zu finden, da er nicht alles isst und sehr wählerisch ist. Manche Dinge mussten wir auch von der Karte googlen, weil wir uns darunter nichts vorstellen konnten. Als wir uns dann entschieden hatten, unsere Bestellung aufgegeben hatten und auf das Essen warteten, machten Esmeralda und ich uns auf, den Laden der im Obergeschoss war, zu erkunden.

Wir schlenderten durch das Lädchen und es kam die ganze Zeit ein „oh schau mal wie schön“ oder ein „hast du das gesehen, sieht echt toll aus“. Leider waren die Sachen so teuer, dass wir nichts gekauft haben. Obwohl wirklich schöne Dinge dabei waren.

Ihr findet der Laden auch Online unter barefootliving.de. Im Sale kann man bestimmt das eine oder anderen ergattern aber so? Schwierig. Was aber mich gar nicht gestört hat, man muss ja auch nicht immer was kaufen.

Als wir wieder runter gingen, hat Esmeralda nach einem Wickeltisch gefragt und selbst das war vorhanden. Ich hab das auch schon oft anders erlebt. Ich hab in der Zeit mir den Rest angeschaut. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, gab es das „Tils“ Bier. Aber nicht nur das: Es gab Olivenöl, Weine und Teesorten die nach den Kindern benannt waren. Welch schöne Idee! Da geht das Mutterherz auf =) Täglich gibt es frische Sandwiches, die echt lecker aussahen und vieles mehr.

Auf unserem Tisch standen schon die Getränke und das Essen ließ auch nicht mehr lang auf sich warten. Wir hatten alle was unterschiedliches bestellt, somit konnte jeder bei jedem mal probieren.

Phoebeus und Dan hatten einen Cheeseburger, Leon hatte Rinderfilet Pinchitos (eine der Sachen die wir googlen mussten), Esmeralda hatte Til’s Bolo (Nudeln mit einer Bolognese mit frischen Kräutern und Wurzelgemüse) und ich hatte Crispy Pork Belly (auch eine Sache die wir gegoogelt haben). Bei meinem Essen wären eigentlich noch Bohnen dabei gewesen aber die hab ich weggelassen. Selbstverständlich gab es auch einen Nachtisch New York Cheesecake im Glas mit einer Erdbeeresauce. LECKER!

Man muss gestehen, so lecker das Essen ist, so toll das Konzept hinter dem Ganzen auch ist, ist es nicht grade für eine „normale“ Familie günstig. Aber wenn ich günstig Essen will, geh ich auch woanders hin! Nach dem Essen gab es noch Cappuccino und andere Getränke. Weil es so schön war blieben wir noch ein bisschen. Wir erzählten und genossen die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden.

Mein Fazit ist vom Barefood Deli ist:

Der Service definitv perfekt. Freundliche, engagierte und gepflegte Mitarbeiter.

Das Essen sehr lecker, wenn man denn weiß was es ist =) Danke Google! Wir hätten aber bestimmt auch die Bedienung fragen können, davon mal ab.

Die Räumlichkeiten einfach schön! Hell und Lichtdurchflutet UND wer die Filme von Til Schweiger kennt fühlt sich im ersten Augenblick tatsächlich so, als wäre man in einem seiner Filme. Zumindest erging es uns so.

Preise wie oben schon gesagt nicht ganz günstig aber völlig in Ordnung! Es gab viele Disskusionen als das Deli aufmachte, das eine Wasserflasche 4,20€ kostet. Ja, kann man drüber meckern, aber wie gesagt wenn man es günstiger haben will, muss man eben woanders hingehen.

Ich für meinen Teil werde definitv wieder kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass es Abends um Freunde zu treffen und um den Feierabend zu genießen eine echt coole Location mit einer richtig tollen Atmosphäre ist. Wir werden sehen, wann wir es austesten =)

Für Zuhause haben wir noch eine Flasche von dem „Tils“ mitgenommen und auch noch probiert. Naja was soll ich sagen? Ist halt Bier =)

Liebes Barefood Deli Team, vielen Dank für die tolle Zeit, die wir bei Euch verbracht haben, für den tollen und freundlichen Service und das ich Fotos machen durfte!

Bis bald

Eure Tanja

 

Unsere Stadtrundfahrt in Hamburg

Moin!

Nach einer grauenvollen Nacht für mich, ging es heute ziemlich zeitig nach Hamburg zu meiner Esmeralda und ihren zwei Lieben. Ich hab mega schlecht geschlafen, lag lange wach und war sehr glücklich das mein Concealer heute morgen alles gab was er versprach!

In Hamburg angekommen machte ich gleich den ersten Schnappschuss =) Dan und ich haben uns angeschaut und mussten ohne auch nur ein Wort zu sagen einfach nur lachen – Seht selbst…

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Unsere neue Wunschadresse =) Nein! Natürlich nicht… Ich hab mich allerdings schon gefragt wer sich solche Straßennamen ausdenkt.

Bei Esmeralda angekommen erwartete uns ein sehr leckeres Frühstück. Wir saßen zusammen, unterhielten uns und die kleine Maus von Esmeralda und Phoebeus verlangte unsere ganze Aufmerksamkeit. Belle ist einfach so so süß! Nach dem sie dann auch ihren Brei und eine frische Windel bekommen hat und ich meine Sachen umgepackt hatte, in meinen neuen Begleiter (endlich hab auch ich einen coolen Rucksack), machten wir uns auf den Weg Richtung Hauptbahnhof. Mein neuer Herschel-Rucksack den Esmeralda mir vom letzten Lagerverkauf von Backyard mitgebracht hat, fand auch bei Leon einen neuen Besitzer.

Wir haben die Stadtführung übrigens gemacht, weil Leon sich die zum Geburtstag gewünscht hatte. Selbstverständlich mit einem Doppeldeckerbus. Als wir den richtigen Bus gefunden hatten – ein blauer Doppeldecker – nahmen wir natürlich oben und ganz vorne Platz. Die Fahrt dauerte ca. 90Min und Kinder bis 14 Jahre fahren sogar umsonst mit, ansonsten kosten die Tickets 17,50€ pro Person, ABER man kann den ganzen Tag fahren. Man hatte immer zwischendurch die Möglichkeit auszusteigen, denn nach jeder halben Stunde kam ein neuer Bus der einen wieder eingesammelt hat. Der Busfahrer und seine Begleitung die während der Tour die Informationen zu den einzelnen Highlights durchs Mikro gesprochen hat, waren wirklich sehr sehr nett. Aber wie soll es auch anders sein? Wir waren in Hamburg und da sind die Leute nun einmal nett. =)

Die Route erstrecke sich an fast allen Highlights der Stadt entlang. Binnen- und Außenalster, Parlamente- und Villenviertel, Reeperbahn, Rathausmarkt, Landungsbrücken, Speicherstadt, Hafencity, am Michel und Millerntor vorbei, sowie an etlichen Museen. Die Stadt hat einfach so viel zu bieten das ist unfassbar toll!

Das ist nur ein kleiner Teil von der Alster-Tour und den schönen Villen und Regierungsgebäuden.

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Das Hamburger Rathaus

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Der Michel

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Die tanzenden Türme am Anfang der Reeperbahn

Die Reeperbahn oder auch Kiez genannt. Jeder kennt das Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb 1“ und glaubt mir, ich war erst vor kurzem mit meinem besten Kumpel Matze und einer Freundin auf der Reeperbahn zum Feiern, man muss es einfach wirklich mal mitgemacht haben. Es ist echt toll und macht riesig Spaß! Tagsüber ist die Reeperbahn allerdings wirklich langweilig. Die Figuren auf dem unteren Bild stehen auf dem Beatles-Platz. Richtig! Das ist ein Abbild der Beatles. Es lohnt sich wirklich das alles mal gesehen zu haben.

Die Tour ging weiter an den Fischauktionshallen vorbei, runter zum Hafen. Die Landungsbrücken mit Blick auf die Blohm und Voss Werft und auf die Musicals „König der Löwen“ und „Ich war noch niemals in New York“ ist und bleibt einfach einer meiner Lieblingsorte in der Stadt.

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Das Hotel Hafen Hamburg

Nur einen Katzensprung entfernt lag die Speicherstadt. Mit den großen roten Backsteinspeicher. Wundervoll und einfach nur schön, besonders abends wenn sie beleuchtet ist. Kein Wunder das sie zu UNESCO-Welterbe zählt.

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Die Elbphilharmonie

Bei dem Gebäude brauch ich denke ich nicht viel zu schreiben. Jeder kennt sie, jeder kennt die Geschichte. Ich möchte irgendwann in meinem Leben unbedingt einmal ein Konzert erlebt haben und auf die Plaza. Der Plaza-Besuch wird wahrscheinlich eher möglich sein als ein Konzert.

Als die 90 Minuten rum waren und wir an unserem Anfangspunkt zurück waren, schlenderten wir die Spitalerstraße hinunter. Bummelten durch Thalia, wo Leon belle erst einmal gezeigt hat wo die Schweiz liegt und durch H&M. Beide Kids brauchten noch das eine oder andere Teil. Belle fiel dann mitten in der Fußgängerzone ein, dass sie Hunger bekommt – wie das halt so ist, bei Babys. Eine kurze Verschnaufspause für alle. Die Jungs gingen zu Görtz und Leon und ich machten eine kleine Selfie-Session.

Nach der Snackpause für Belle, ging es für uns ins Barefood Deli (darüber werde ich aber nochmal extra schreiben). Ich will nur so viel verraten – ein fantastisches Restaurant…

I Luv It!

Als auch wir gestärkt waren ging es weiter Richtung Alster. Ein Zwischenstop für mich bei Hollister und für die anderen bei Sportcheck. Hamburg ohne ein Besuch bei Hollister ist für mich einfach nicht möglich. Unser letzter Anlaufspunkt des Tages war (auch das darf bei einem Hamburgbesuch von mir nicht fehlen) das Niveahaus. Auf Instagram hab ich auf die Aktion „Nivea Helden-Cape“ aufmerksam gemacht. 3 Produkte im Wert von 9€ kaufen und den Beleg an Nivea schicken. Für jede Einsendung wird 1 Euro an das DLRG gespendet und Eure Kiddies bekommen ein „Seepferdchen-Helden“ – Handtuch zugesendet. Die Aktion geht noch bis zum 5. August 2017. Hier geht’s zu weiteren Infos.

(Dieser Aufruf ist nicht gesponsert! Ich finde es persönlich eine tolle Idee und unterstütze so etwas einfach gerne!)

Das ich Hamburg liebe ist kein Geheimnis. Das es mich auch zu tiefst mitgenommen hat, das es Menschen gibt, die diese schöne Stadt einfach mutwillig zerstört haben bei den Krawallen beim G20 ist wohl selbstverständlich. Hamburg ist und bleibt einfach das Tor zur Welt. Schaut Euch diesen wundervollen Flecken Erde an. Jeder Besuch in Hamburg lohnt sich! Grade jetzt wo fast ganz Deutschland Ferien hat. Mietet Euch in der Jugendherberge oder im Ibis Budget ein (mein persönliches Lieblingshotel wenn es güntstig sein soll) oder sucht Euch über Air B’n’B eine schöne Unterkunft.

Das schöne ist auch das man Hamburg auf sooooo viele unterschiedliche Art und Weisen kennen lernen kann. Sei es eine Hafenrundfahrt, eine Stadtrundfahrt mit einem der bekannten Doppeldeckerbusse, mit der Rikscha oder zu Fuß. Es gibt so so so unglaublich viele Angebote.

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Der Riverbus – der erste Bus der auch im Wasser fahren kann

Ich freue mich, wenn ich Euch meine Stadt jetzt etwas näher bringen konnte. Habt Ihr Lust die Stadt zu erkunden und Euch etwas zeigen zu lassen? Ich kann Euch dann nur empfehlen eine Rikscha-Tour zu machen und Euch durch Hamburg fahren zu lassen. Mit meinem Kennwort: NordlichtMom könnt Ihr bei meinem wundervollen Freund Stephan von SO – begeistert Hamburg eine längere Tour für dasselbe Geld bekommen. Einfach direkt bei Stephan die Tour buchen und unbedingt NordlichtMom bei der Buchung angeben. Ich wünsche Euch viel Spaß!

Da ich immer noch nicht so fit bin, was mein Oberschenkel angeht heißt es jetzt für mich Beine hoch und ab ins Bett. Ist ja auch schon wieder ganz schön Spät. Morgen früh geht es zum Arzt. Mal sehen wie die Prognose zu meinem Muskelfaserriss jetzt ist. Drückt die Daumen, dass ich bald wieder mehr kann und endlich wieder vernünftig laufen kann.

Bis bald

Eure Tanja

 

 

Mit der Rikscha durch Hamburg (Kooperation mit SO – Begeistert Hamburg)

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Dies ist eine Kooperation mit SO – Begeistert Hamburg mit dem Fahrradtaxi durch Hamburg

Moin!

Das Wochenende meint es gut mit uns was das Wetter angeht. Ich jedoch pflege das Sofa mit einer fetten Erkältung… nun gut somit hab ich Zeit, Euch von meinem guten Freund und besten Touri-Führer den es in Hamburg gibt zu erzählen.

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Es war vor 2 ½ Jahren an einem sehr heißen Maitag, als ich mit einer Freundin und unseren Kids in Hamburg zum Shoppen war. Die Stadt war extrem voll und wir waren die ganze Zeit bei guten 30 Grad unterwegs. Nach der Shoppingsession und Eis essen hatten die Kids keine Lust mehr, von der Stadt zum Parkhaus am Gänsemarkt zu laufen. Also hatten wir die Idee uns ein Fahrradtaxi zu mieten. Am Rathausplatz stehen des Öfteren nette Menschen mit ihren Velos/Rikschas und warten auf Kundschaft. Wir waren zu fünft doch  nur eine Dame mit ihrem Rad dort stand. Sie telefonierte mit ihrem Kollegen und nach ca. 10min war er dann da – mein bis heute guter Freund Stephan. Das war unser erstes aufeinander treffen. Wir stiegen ein und es dauerte nicht lang bis wir ein wirklich nettes Gespräch führten und das obwohl es nicht ganz einfach war mit dem Velo zu fahren, denn die Dinger wiegen 150kg und nur ein kleiner E-Motor gibt etwas Unterstützung. Stephan machte dabei aber wirklich eine wunderbare Figur =) Ich nahm mir einen Flyer mit und dachte mir, dass ich das bestimmt öfter machen könnte, grade wenn meine Kur-Mädels da sind.

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Es dauerte auch nur eine Woche bis wir uns wiedersahen. Ich hatte mein House –Running in Hamburg und meine Anfeuerer und ich waren anschließend noch Essen. Nach dem Essen sollte es zurück zum Parkhaus gehen. Die Nummer von Stephan war in meinem Handy eingespeichert und ich zögerte nicht ihn anzurufen. Er brachte gleich 3 Kollegen mit. So fuhren wir mit 3 Velos hinter einander durch die Mö-Straße, vorbei an der schönen Alster hin zum Gänsemarkt. Ganz nebenbei freute ich mich natürlich sehr Stephan wiederzusehen.

Wir schrieben immer mal wieder und der Kontakt brach bis heute nicht einmal ab. Selbst als ich in der Kur war, hörte ich häufig was von ihm. Was soll ich sagen wir sind echt gute Freunde geworden. Wenn ich in Hamburg bin und wir beide Zeit haben (was gar nicht so leicht ist) versuchen wir uns zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen, was wir dann machen seht Ihr hier.

An meinem Geburtstag 2014 kamen meine Kur-Mädels das Erste Mal nach Norddeutschland und natürlich wollte ich dass sie diesen Besuch nicht vergessen. Ich habe mit Stephan telefoniert und eine personalisierte Abend-Tour ausgefertigt. Wir wurden bei Saturn in der Stadt abgeholt. Vor dort aus ging es über die Mö-Straße vorbei an der Alster hin in die Hafencity und in die Speicherstadt. Bis zu unserem Ziel dem Fischerhaus. Da wir auch wieder zu fünft waren hatte Stephan einen Kollegen dabei. Wir waren etwas über eine Stunde unterwegs. Stephan und sein Kollege sind aber nicht nur gefahren, sie haben eine richtige Sightseeing Tour draus gemacht, was ja auch der Sinn der Tour war. Wir hatten Zeit an der Poggenmühlenbrücke (unter anderem ein Lieblingsplatz von Stephan) Fotos zu machen und es wurde wirklich viel erklärt. Wahnsinn was die beiden so über die schönste Stadt der Welt wussten bzw. wissen. Das schönste war dabei das Stephan dicke Decken dabei hatte. Ich habe immerhin im Winter Geburtstag und es war super kalt an dem Abend, doch dank des Sekts und den Decken echt gut auszuhalten. =)

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Aber das war nicht die letzte Tour mit Stepan. Als meine Mädels letztes Jahr wieder bei mir waren und wir in Hamburg unterwegs waren, hab ich einen Abend vorher bei Stephan angerufen und eine Taxi-Tour gebucht. Es ging von der Stadt, um genau zu sein vom Apple-Store zum Hamburger Dom am Heiligengeistfeld. Aber auch da wurde uns viel gezeigt, erzählt und wir haben viel gelacht.

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Ihr seht wir machen das inzwischen öfter mal =)

Ich hab ja schon einmal über ihn geschrieben (Me-Time in HH). Stephan liebt Hamburg genauso sehr wie ich. Eine große Weltstadt mit teilweise dörflichem Charakter und nicht zu überlaufen. Halt nordisch schön. Er lebt in Oststeinbek (Schleswig-Holstein) und ist fast jeden Tag in Hamburg unterwegs, deshalb treffen wir auch manchmal ganz unverhofft aufeinander. Die Velo-Touren sind seine Leidenschaft und sein ein und alles. Hamburg aus dieser Perspektive ist einfach unbeschreiblich schön. Neben den Velo-Touren zeigt Stephan den Touristen, aber auch den Einheimischen gerne die Stadt zu Fuß, z.B. bei einer geführten Kiez-Tour.

Vor kurzem gab es über Stephan einen Artikel in der Bergedorfer Zeitung. Genau aus dem gleichen Grund wieso ich über ihn schreibe. Er bringt einem einfach das Hamburger Lebensgefühl nahe. Er macht aus einer normalen Touri-Tour, eine Tour der Extraklasse und verzaubert nicht nur die Touristen, sondern auch die Einheimischen mit seiner besonderen Art und Liebe zu Hamburg.

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Wenn ich mit Stephan unterwegs bin ist es so als hätte ich meinen privaten Stadtführer dabei. Jedes Mal entdecke ich durch ihn etwas Neues. Ich war mit ihm z.B. in einer kleinen Rösterei, die ich vorher nicht kannte. Beim Chile-Haus und in die Speicherstadt machten wir wundervolle Fotos. Auch das ist etwas was Stephan gerne macht. Wundervolle Momente in Fotos einfangen.

Wenn ihr mal nach Hamburg oder aus Hamburg kommt und eine Stadtführung auf die ganz besondere Art und Weise mit dem Velo erleben möchtet, dann meldet Euch bei Stephan SO – Begeistert Hamburg. Es macht wirklich Spaß und es ist auch alles andere als Langweilig!

Wenn Ihr bei Stephan eine Tour bucht und als Kennwort „Nordlichtmom“ angebt, dann bekommt Ihr zusätzlich noch ganze 20min länger für Eure gebuchte Tour und müsst nichts drauf zahlen! Es lohnt sich also doppelt für Euch!! Außerdem kann Stephan Euch super Tipps geben, was Restaurants und Ausflugsziele in Hamburg angehen. Also los schnell bei ihm eine Tour buchen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß in der schönsten Stadt der Welt und eine ganz besondere Zeit!

Eure Tanja

P.S.: Solltet Ihr mit Stephan schon einmal eine Tour gemacht haben, dann schreibt es mir in die Kommentare! Ich bin gespannt wie Ihr seine Touren fandet.

Fotoquelle: SO – Begeistert Hamburg

Zeugnisferien – Zeit mit der Familie und Freunden

Moin ihr Lieben!

Vor knapp 2 Wochen hatte Leon Zeugnisferien und ich hatte zwei Tage Urlaub. Da wir keine Winterferien in Norddeutschland bekommen gibt es nur ein verlängertes Wochenende, wenn die Kinder die Zeugnisse erhalten.

Das Wochenende nutzten wir voll aus. Am Samstag ging es für uns ins Designer Outlet nach Soltau. Wir wurden ein wenig enttäuscht, leider. Oder besser gesagt wir hatten uns etwas mehr erhofft. Wir haben nur bei J&J, Only und asics was gefunden. Reicht ja auch =) Nach dem wir durch das Outlet geschlendert sind, gab es dann in einem Mini Café eine Waffel für Leon und für Dan und mich eine heiße Schokolade. Dan’s Schokolade ähnelte eher einem Schokopudding und meine weiße Schokolade eher wie Milchreis ohne Reis. Sehr interessant, aber anscheinend typisch Italienisch – zumindest stand das auf dem Schild vor der Tür.

Am Sonntag ging es nach langer Zeit mal wieder ins Kino! Da wir unsere Gutscheine mal einlösen wollten und das Wetter nicht zum Draußen sein einlud, war es die beste Alternative. Mit Popcorn und Nachos saßen wir in einem sehr vollen Kinosaal und schauten SING! Wer von Euch hat den Film auch gesehen? Es war ein wirklich wundervoller Film und mein liebstes Zitat daraus lautet:

Angst sollte dich nicht davon abhalten, dass zu tun was du liebst!

Der Koala hat wirklich recht damit! Auch sehr interessant war die Darstellung einer Mutter, in dem Fall die Schweine Frau, gezeigt wird wie organisiert wir Muttis sind und wir es schaffen immer alles irgendwie möglich zu machen. Ich liebe ja Filme die Botschaften übermitteln.

Dan musste am Montag zur Arbeit und ich und Leon schliefen aus und lebten ein bisschen in den Tag hinein. Neben etwas Hausarbeit und einkaufen, erhielten wir am späten Nachmittag Übernachtungsbesuch von Leons Freund. Die Jungs spielten und ich hatte etwas Zeit für mich. Abends wurde gekocht und mehr passierte an dem Abend auch nicht.

Am Dienstag kam dann meine Freundin Bea (die Mutti von Leon’s Freund) zum Frühstück. Es war wirklich ein schöner Vormittag. Wir haben lecker gegessen und gequatscht und die Kids haben noch mit einander gespielt. Paula hat während des Frühstücks Frau Holle gespielt und das Wohnzimmer mit Watteflöckchen dekoriert. Ich habe seit langem mal wieder einen Smoothie gemacht und freue mich so sehr auf den Sommer wenn es wieder leckeres Obst gibt. Bea und ich haben uns dann überlegt einen Englisch-Refresher-Kurs zu besuchen – gemeinsam ist es eben doch am schönsten.

Als Bea dann gegen frühen Nachmittag los musste, hat sie die Kids eingesammelt, damit sie noch weiter zusammen spielen konnten. Für mich ging es an dem Tag noch zu meiner Esmeralda nach Hamburg.

In Hamburg angekommen ging es auch gleich weiter nach Uhlenhorst. In einem Café namens „Näscherei“ verbrachten wir den Nachmittag bei Schoko- und Käsekuchen und einem Milchkaffee und einer heißen weißen Schokolade für mich. Ich liebe heiße weiße Schokolade. Es ist wirklich sehr zu empfehlen! Es scheint sogar ein Café für Mütter mit Babys zu sein. Viele Frauen trafen sich dort mit und ohne Kinderwagen, schwanger und nicht schwanger. Die Bedienung war auch sehr freundlich und das Ambiente war einfach schön. So als würde man Zuhause sein. Aber seht selbst:

Das liebe ich ja so sehr an Hamburg. Es gibt so viele wunderbare Locations in denen man den ganzen Tag verbringen könnte. Wenn dann auch noch Service, Qualität und das Preisleistungsverhältnis stimmt, ist es einfach nur perfekt. Also wenn Ihr mal ein tolles Café sucht in Hamburg, dann tut Euch selber den Gefallen und schaut bei der Näscherei vorbei. Es gibt nicht nur Kuchen, sondern auch ein leckeres Frühstücksangebot. Schaut einfach auf die Internetseite hier geht’s lang.

Als wir wieder bei Esmeralda Zuhause waren, chillten wir noch etwas auf dem Sofa. Dan war so lieb und holte Leon von Bea ab, so dass ich die Zeit einfach richtig genießen konnte. Abends ging es wieder nach Hause zu meinen Jungs und nächsten Tag wieder zur Arbeit.

Solche Tage bedeuten mir wirklich sehr viel. Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Weit weg vom Arbeitsalltag und Terminen. Die einzige die ich in der Zeit nicht gesehen habe, war meine Freundin Melli, dafür telefonieren wir gefühlt jeden Tag miteinander.

Was macht ihr so wenn Ihr mit Euren Freunden zusammen seit mitten in der Woche? Schreibt es mir in die Kommentare!

Bis bald

Eure Tanja

Ein verspätetes Oktoberfest und ein viel zu früher Wintereinbruch

Moin!

Oh man, ich fühle mich echt momentan etwas, als hätte ich einen Jetlag. Es passieren Dinge entweder später oder früher als sonst…

Am Freitag ging es für mich und Dan nach Dresden. Ich glaube das 3. oder 4. mal in diesem Jahr. Was nicht schlimm ist, ganz im Gegenteil – nur manchmal etwas anstrengend.

Fast 1200km in 2 1/2 Tagen – 12 Stunden im Auto…

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Es gab aber ja auch einen guten Grund. Dan’s bester Freund und sein Bruder hatten Geburtstag. Sindy meine Freundin hat uns eingeladen. Das Motto der Geburtstagsparty lautete Oktoberfest. Ich, als Nordkind, kenne den Hamburger Dom aber auf dem Oktoberfest war ich bis lang noch nicht. Hier war es also – unser perönliches verspätetes Oktoberfest. Am Freitagnachmittag kamen wir an, bestellten Döner und machten uns einen schönen Abend vor dem Fernseher und schauten Mario Barth, der nächste Tag würde noch anstrengend genug werden. Am nächsten Morgen hieß es ausschlafen, frühstücken und dann los alles vorbereiten. Für das „bayrische“ Essen war gesorgt. Immerhin waren Sindy und ich schon von ihrem Geburtstag ein sehr gut funktionierendes Team. Wir kochten und die Männer bauten die Wohnung um und schafften Platz für viele Menschen. Als alles erledigt war, schmissen wir uns in Schale. Die neu gekauften Sachen – für Dan ein Hemd und eine Lederhose und für mich ein Drindl – sahen wirklich gut an uns aus, wenn ich das mal so sagen darf =)

Am Sonntag ging es den Weg wieder zurück nach Hause. Nach so einem Wochenende waren wir zwar sehr müde, aber auch sehr froh unsere Freunde wieder zu sehen.

Zu Hause angekommen, holten wir Leon und Paula ab. Leon war bei der Oma und Paula bei meiner Arbeitskollegin. Es war Premiere das Paula ein Wochenende bei ihr war und ich war aufgeregt, ob sich unsere kleine Diva benehmen würde. Manchmal lässt sie den störrischen Terrier ganz schön raushängen. Aber zu meiner Beruhigung war sie sehr brav und wurde verwöhnt mit Streicheleinheiten. Danke Marlies, danke Svenja!

Abends wurden dann noch wieder Sachen gepackt. Dan muss für diese Woche wieder in die Kaserne und ich bin mit dem Prinzen alleine. So what.. das gehört nun einmal zu unserem Alltag dazu.

Am Dienstag wachten wir auf und fanden eine weiße Winterlandschaft vor. Am Montag musste ich noch schmunzeln, als meine Bloggerkollegin Aileen von in my life blog gepostet hatte, dass bei ihr in München grade Schneeregen runter kommt und bei uns im Norden die Sonne schien. Tja so schnell kann es gehen. Den ganzen Tag kamen kleine Miniflöckchen runter und zauberten eine weiße wunderschöne Landschaft.

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Heute morgen schneite es wieder und es lag dann noch mehr Schnee… Schon vor der Schule ist Leon raus um draußen im Schnee mit Paula zu spielen. Auf dem Weg zur Arbeit sah ich mir die verschneite Straße an und dachte irgendwas ist doch verkehrt. Wann hatten wir das letzte mal Anfang November Schnee im Norden? Und dann machte ich diese Fotos und wusste was nicht stimmt!

Es sind zu viele Blätter noch an den Bäumen. Unser Plan war noch einen riesen Laubhaufen zu machen. Durch die Wälder zu spazieren und das rascheln der Blätter unter den Füßen zu hören, doch statt dessen gibt es eine Schneeballschlacht und Schneemänner in Miniversionen. Da ist der viel zu frühe Wintereinbruch.  Ich liebe Schnee und ich hoffe auch das Ende November entweder wieder oder noch immer Schnee liegt. Ende November habe ich Geburtstag und hoffe jedes Jahr einen weißen Geburtstag zu haben.

Diese beiden SItuationen haben mir einfach wieder gezeigt, dass Dinge im Leben kommen wann sie kommen wollen und nicht wenn man es gerne möchte und man auch wieder nur entscheiden kann wie man damit umgeht. Natürlich hätten wir bei der Mottoparty einfach in Jeans aufschlagen können, aber authentisch wäre das nicht. Und jetzt wo der Schnee liegt und es wirklich wirklich kalt ist laufen wir mit Mütze und Schal, Handschuhe und dicker Winterjacke rum, wo wir letztes Jahr doch auch noch in Fleecejacke und Weste rumlaufen konnten.

So lange der Schnee liegt genießen wir diesen kalten aber wunderschönen Anblick

in diesem Sinne

Eure Tanja

Die Zeit rennt… Köhlbrandbrückenlauf, Me-Time in Hamburg und eine viel zu kurze Woche

Moin!

Oh man, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll… Eigentlich hatte ich die Woche über Urlaub und wollte alles ganz entspannt angehen lassen, aber mein Kalendar sagte: Nope! Ein Termin nach den nächsten, ein Treffen mit einem guten Freund zum Kaffee trinken worauf ein Schwimmbadbesuch mit einer Freundin und den Kindern folgte… Vielleicht sollte ich mir einfach nicht immer was vornehmen?  Aber zu gegeben ich liebe es ja auch… Ich liebe es mit netten und tollen Menschen zusammen zu sein und Zeit zu verbringen, genauso liebe ich es unterwegs zu sein. Nicht das ich kein schönes Zuhause habe, die Woche wo ich krank war, war ich jedoch lang genug Zuhause und es wurde Zeit wieder unter Menschen zu kommen.

Verrückt – die Zeit verging so schnell… Es passiert grade so viel um mich… Ich möchte Euch mitnehmen in meine Urlaubswoche und mit Euch teilen was ich so erlebt habe.

Angefangen bei Montag: Der Tag der deutschen Einheit. Für uns eher etwas unspektakulär, obwohl Dan gebürtig aus Dresden kommt. Da wir beide aber nicht wirklich damit aufgewachsen sind und eher weniger etwas von der Teilung mitbekommen haben, ist es für uns jetzt auch nichts großes, was gefeiert werden muss… Für uns persönlich! Ich weiß, dass es für viele wichtig ist und das ist auch gut so! Aber zurück zum Montag… Es ging ziemlich früh los für uns, denn Dan war angemeldet für den Köhlbrandbrückenlauf. Um 9.00h kam der Start-Schuss. Ca eine Stunde ging der Lauf. Leon und ich haben die Wartezeit genutzt und ein kleines Fotoshooting gemacht =) Seht selbst wie unser Montag aussah…

und hier das was Leon und ich in der Zeit fotografiert haben als wir warten mussten

Am Nachmittag mussten wir dann noch in die Praxis von einer Bekannten, weil mich ziemliche Rückenschmerzen plagten und ich mir einen Muskel eingeklemmt hatte… Die Bilder die Dan gemacht hat erspare ich Euch, denn ich hatte 3 Akkupunkturnadeln in meinem Allerwertesten stecken… Aua!

Der Dienstag erfolgte voll und ganz unter dem Motto „ME-TIME“!!! Ich habe Leon für den Tag bei der Oma abgesetzt und mich auf den Weg in meine Lieblingsstadt Hamburg gemacht! Dort hat man mich im Nivea-Haus an der Alster schon erwartet… Ich habe einen Termin zur Ganzkörpermassage gebucht! Oh man war das schön! Einfach mal dem Alltag zu entfliehen für 60min – nur leider wollten sich meine Gedanken nicht so recht verabschieden. Das Abschalten fiel mir ziemlich schwer. Ich meldete mich an, wurde zu dem Spa-Bereich gebracht, wo man mich dann sehr nett empfangen hat. Man gab mir einen Bademantel mit den wohl kuscheligsten Pantoffel, die ich je an hatte und mir wurde fix der Ablauf des Termins mitgeteilt. In der Wartelounge war ein wundervolles Bild vom Wasser mit Schilf, einigen Möwen und einem Holzsteg… genau mein Ding. Ein netter Mann rief mich auf und es ging in den Massageraum. Dort brannten Teelichter, das Licht war gedämmt und im Hintergrund lief Entspannungsmusik… Ein Traum – mitten in der Hamburger Innenstadt! Der Mitarbeiter war mein Masseur (sagt man das so?), was mir persönlich ja völlig egal war… Was ich aber anmerken möchte, er war sehr sehr diskret egal ob beim Bademantel abnehmen oder auch als ich mich umgedreht habe! Hier einen großen Daumen hoch! Nach den 60min hätte ich die Möglichkeit gehabt in der Lounge noch zu verweilen, aber da ich noch ein bisschen bummeln wollte, zog ich mich an und ging los. Da fast alle Hygieneartikel von uns von Nivea sind, war es natürlich klar dass ich den Shop nicht mit leeren Händen verlassen konnte und habe noch schnell einige Sachen eingekauft.

Nach meiner Auszeit und dem Shoppen bei Nivea bummelte ich durch die Hamburger City… Natürlich nicht, ohne einen Abstecher zu Hollister oder zu meinem absoluten Lieblingsladen Thalia zu machen…

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Ich liebe Bücher – ich liebe Thalia! Ich glaube ich bin noch nie ohne ein Buch zu kaufen aus diesem Laden gegangen und der Thalia in der Spitalerstr. in Hamburg ist einfach sowas von schön und toll! Als ich fertig war mit meinem stöbern, traf ich mich mit einem wundervollen und tollen Freund… Stephan und ich haben uns vor über 2 Jahren kennen gelernt und er ist mir seit dem so ans Herz gewachsen, dass die Zeit mit ihm einfach immer was besonderes ist… Wir sehen uns leider nicht oft, weil es die Zeit manchmal einfach nicht zu lässt, genau deswegen genieße ich jeden Augenblick mit ihm. Auch wenn Dan das manchmal nicht ganz so gut findet – Eifersucht bei Männern eben =)

Am Anfang waren wir etwas planlos, was wir machen bzw. wo wir hingehen – auf jedenfall raus aus dem Gewusel der Fußgängerzone… Stephan liebt Hamburg genauso sehr wie ich und jedesmal wenn ich mit ihm verabredet bin, zeigt er mir eine andere Ecke von Hamburg oder ein Restaurant, eine Bar you name it… Somit zogen wir los in eine kleine Rösterei, die wir ausprobieren wollte. Und was soll ich sagen? Echt ein toller Laden!

Natürlich gab es für mich einen Kakao und keinen Kaffee, aber einen Kakao aus echten und frisch gemahlenen Kakaobohnen ist einfach unwiderstehlich. Wir sprachen über alles was bei uns so passiert und passiert ist, denn das letzte Treffen mit ihm war schon einige Tage her… Nach einiger Zeit, zogen wir los um ein paar Pics zu machen, von uns (wir haben in der ganzen Zeit kein gemeinsames Foto gemacht und das wollten wir ändern) von Hamburg und vom Sonnenuntergang… und das ist dabei rausgekommen:

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An dieser Stelle möchte ich mich bei dem Mädchen bedanken die das Foto gemacht hat, denn sie war so mutig und hat sich dafür mitten auf die Straße gestellt! Hamburgs Bewohner sind einfach fantastisch!

Ja und das war er der Dienstag… Am Mittwoch war es dann eher ziemlich langweilig… Leon hatte sich verabredet mit zwei seiner Kumpels und ich musste zu einer zweistündigen Fortbildung zur Arbeit… Ja – und das wo ich Urlaub hatte!

Donnerstag war ich mit meiner Freundin Bea und den Kindern im Schwimmbad… Die Jungs haben spontan noch bei uns übernachtet und am Freitag ging es dann für Leons Freund nach dem Mittagessen nach Hause… Mehr haben wir dann auch nichts gemacht, außer abends einen Film geschaut und das Wochenende eingeläutet…

Yea, und das wars auch mit der Urlaubswoche….Mein Resümee: Ich habe tolle Menschen getroffen, schöne Gespräche geführt und wundervolle Momente eingesammelt und wirken lassen!

Eins möchte ich Euch noch zeigen… Dieses Foto von mir hat Stephan gemacht mehr oder weniger heimlich:

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Ich war ganz hin und weg als er es mir geschickt hat… Kennt ihr das, wenn Menschen Euch mit ganz anderen Augen sehen als die üblichen Menschen die Euch im Alltag begegnen? Danke Stephan, dass du mich in einem so wundervollen Moment festgehalten hast!

Wie ist das bei Euch? Habt ihr Menschen die Euch immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern, auf die ihr euch freut, mit denen ihr gerne Zeit verbringt? Lasst es mich wissen und schreibt es in die Kommentare =)

Bis bald

xoxo Eure Tanja

(Ich möchte nur noch kurz erwähnen, das ich nicht von Nivea gesponsert wurde! Alles was ich geschrieben habe beruht auf meinen Besuch im Nivea Haus und ist meine eigene Meinung….)

Sommer Sonne Urlaub

Mit fast einem Monat Verspätung kommt nun unser Urlaubsbericht… Ich dachte, wenn ich alles auf schreibe, braucht ihr gefühlt 2 Stunden zum Lesen. Somit habe ich beschlossen mal einen Post aus vielen Bildern zu machen =) Natürlich werde ich immer drunter schreiben wo wir waren und was wir gemacht haben und hoffe, dass es nicht ganz so lang wird…. Also viel Spaß beim Bilder schauen…

Angefangen haben wir mit einer Fahrrad-Tour. Mal wieder an unseren Lieblingsort in der Nachbarschaft… Die Este… anschließend ging es weiter nach Appelbeck zum See wo es ein Eis gab =)

 

 

Leon hat die Ferien viel mit seinem besten Freund Vale gespielt und übernachtet… Ich und Vale’s Mama sind auch sehr gut befreundet und haben auch das eine oder andere mit den Kids zusammen unternommen… Wir waren zusammen im Freibad, im Kino und im Barfusspark Egestorf in der Lüneburger Heide.

Unseren diesjährign Urlaub haben wir bei Freunden in Dresden verbracht. Eine Woche bei Sindy und ihrem Freund. Da habe ich dann auch das wundervolle Logo bekommen. Hier nochmal einen dicken Knutscha an dich Sindy!

Am ersten Tag waren wir in Altenberg. Daniel hat uns gezeigt wo er groß geworden ist und seine Kindheit verbracht hat. Quasi eine nostalgische Sightseeing Tour. In Altenberg sind wir Sommerrodelbahn gefahren und waren an der Bobbahn. Man glaubt es kaum aber ich habe noch nie im Leben eine Bobbahn gesehen, könnte aber auch daran liegen das es hier oben im Norden keinen Sinn machen würde eine Bobbahn zu haben. Wir haben dann noch eine sehr interessante Stollen Führung gemacht – logisch immerhin ist Altenberg im Erzgebirge. Zum Schluss gab es natürlich ein Eis und das in einem nachgemachten „Hänsel & Gretel Hexenhaus“

Am zweiten Tag waren wir im Saurierpark in Kleinwelka.

 

 

Es hört sich ziemlich spektakulär an, für Leons Altersgruppe aber leider ein bisschen lahm wie wir feststellen mussten. Zum Spazieren gehen aber echt gut, auch an einem sehr heißen Tag, da die Bäume echt gute Schattenspender waren. Bevor wir nach Hause bzw. zu unseren Freunden gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher ins Labyrinth gemacht was gleich neben dem Saurierpark lag.

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Nach nervigen hinter her telefonieren haben wir dann am 3. Urlaubstag ein Fahrrad für Leon gefunden, welches wir uns ausleihen konnten. Daniel und ich hatten unsere Bikes mitgenommen von zuhause, haben uns aber für das nächste mal vorgenommen eins von unseren großen Daheim zulassen, da es bedeutend leichter ist ein Mountainbike für Erwachsene zu leihen, als für Kinder. Aber hey – es war der erste Urlaub mit Fahrrädern…

Auf unserer Fahrradtour die keine genaue Route hatte ging eigentlich auch nur grade aus – immer dem Elberadweg nach. Vorbei an den Weinbergen und Schlössern von Dresden bis wir in Pieschen angekommen waren. Um genauer zu sein standen wir irgendwann beim Elbe Park und wussten nicht wo wir lang fahren sollten. Wir haben dann beschlossen umzudrehen um irgendwo einzukehren. Unsere Wahl viel auf das Ballhaus Watzke.

Nach einer kurzen Stärkung haben wir uns wieder Richtung Feriendomizil begeben. Auf dem Rückweg ist mir am Elbufer ein wunderschöner Baum aufgefallen. So etwas kreatives und schönes habe ich wirklich noch nie gesehen. Etwas Angst einflössend vielleicht, aber dafür auch sehr beeindruckend – schaut es Euch selbst an. Zurück ging es dann noch einmal über das „Blaue Wunder“. Eine Brücke die sich mit den Jahren und der Witterung blau verfärbt.

 

 

 

 

Am Sonntag kam die große Frage was wir uns noch anschauen, die Stadt kannten wir schon und unsere Unternehmungslust war ziemlich groß. Wir beschlossen in die sächsische Schweiz zu fahren um uns die Festung von Königstein anzuschauen. Diesmal kam auch zu Freude von allen Daniels Freund mit der die Tage zu vor immer noch arbeiten musste.

Abends sind wir noch durch das Viertel wo unsere Freunde wohnen gelaufen und haben natürlich ein Eis gegessen, was gibt es auch schöneres? Das Viertel ist echt eins der schönsten – finde ich zu mindest… Aber für mich nicht das richtige zum Wohnen, wenn ich immer Angst haben müsste vor dem nächsten Hochwasser.

Ein Tag vor der Abreise haben wir noch Daniels Bruder und seinen Papa getroffen. So fix ging die Reise dann auch schon rum.

Aber die Ferien waren noch nicht zu Ende und Zuhause wartete ja noch jemand der beschäftigt werden wollte. Also schnappten wir uns meine beste Freundin Esmeralda (keine Angst sie heißt nicht wirklich so – sie wollte für den Blog einen besonderen Namen und den hat sie jetzt… beruht allerdings auf Kindheitserinnerungen) und sind durch Hamburg gezogen. Tretboot fahren auf der Alster stand an dem Tag ganz oben auf der To-Do-Liste.

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Leon, ich und meine Mama sind für einen Tag noch nach Bad Zwischenahn ans Zwischenahner Meer gefahren. Einen kleinen Abstecher in meine Kindheitserinnerung und es war sehr schön…

Es stand aber noch eine große Tour an – das Treffen mit meinen Kurmädels in Würzburg! Oh was haben wir wieder gelacht und einen Spaß gehabt… Bei der Antje haben wir es uns ziemlich gut gehen lassen =) Pizza an der Grotte essen, im verkehrt herumstehenden Haus gewesen und im Schokoladen-Outle ziemlich gesündigt und viel Geld ausgegeben… ich wusste gar nicht das man für Schokolade soviel Geld ausgeben kann..  und den Rest der Zeit haben wir einfach nur gechillt auf einem großen Spielplatz, haben getrascht und gelacht… ach war das schön…

 

 

 

Zum krönenden Abschluss von den Ferien – bevor uns der Alltag wieder hatte sind wir noch zum Konzert vom „CRO“ gefahren. Mit dabei war die liebe Esmeralda, da sie es von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen hat und Leon schon zu Weihnachten.

Auch die schönsten und erlebnisreichsten Ferien haben irgendwann mal ein Ende. Unsere Ferien konnten sich diesmal richtig sehen lassen und keiner ist zu kurz gekommen.

Jetzt ist es doch ein ziemlich langer Post geworden, so ist das nun einmal, wenn man viel zu berichten hat… Was habt ihr in den Ferien gemacht? Wie verbringt ihr eure Ferien? Hinterlasst mir einfach eure Kommentare, ich würde mich freuen von euch zu lesen.

Bis bald!