Alles auf Eis gelegt – Selbstisolation

Moin Ihr Lieben,

wir sind in der „Selbstisolation“. Alle Termine, sei es Babyschwimmen, DELFI, Playdates selbst mein Mädelswochenend-Roadtrip wurden abgesagt. Seit Montag sind wir nur noch Zuhause. Und ich sag Euch, ich bin so froh, dass wir einen Garten haben.

Ferienmodus ist angesagt. Der Große darf nicht in die Schule, kann auch nichts für die Schule machen, denn er war im Praktikum und die gesamten Schulmaterialen sind in der Schule. Nun gut… Französisch Vokabeln können noch gelernt werden, weil ich die Bücher für Zuhause extra gekauft habe.

Warten, in Geduld üben und den Tag nicht zu lang werden lassen, ist für uns jetzt das was wir tun können. Die Dinge positiv sehen. Wir sind gesund und das ist gerade die Hauptsache. Viele von meinen Bloggerkollegen haben Listen angefertigt um die Kinder zu beschäftigen. Da sind viele tolle Ideen bei. Ich habe den Vorteil, dass der Große die Situation versteht und der Mini es noch gar nicht verstehen kann. Somit ändert sich für uns nicht viel. Eltern, die im Home Office sind oder arbeiten müssen und nicht wissen wohin mit den Kindern tun mir echt leid.

Trotzdem fallen Dinge aus, die wir lange geplant haben und auf die wir uns sehr gefreut haben. Unter anderem die Taufe von unserem Mini. Wer weiß wann diese statt finden kann. Der Schüleraustausch vom Großen im Mai steht auch noch auf der Kippe. Ich wollte im März/April nach Berlin meine Freundin besuchen und im Mai stand die Blogfamilia an. Alles nicht machbar momentan.

Natürlich stellt sich jeder die Frage, wie lange dieser Zustand andauern wird. Wie lange bleiben die Schulen und Kitas geschlossen? Wann machen die Geschäfte wieder auf? Fragen über Fragen und keiner hat eine Antwort da drauf. Abwarten und nichts tun, außer Zuhause bleiben.

Wir halten uns dran, denn wir möchten andere nicht anstecken, die gefährdet sind und ganz davon abgesehen wollen wir uns ja auch nicht anstecken. Dan darf nächste Woche nach Hause kommen. Zum Glück! Er hat zwar Rufbereitschaft, aber es ist für mich beruhigend, zu wissen dass  er daheim ist.

Es gibt Gott sei Dank so viele Möglichkeiten mit den Liebsten in Kontakt zu treten. Seit Tagen telefonieren wir über FaceTime, schicken unzählige Sprachnachrichten und WhatsApp Nachrichten hin und her. Ich verschicke Päckchen an Freunde mit Schokolade als Nervennahrung oder Fotos via WhatsApp an die Großeltern. Es lebe das Smartphone.

Was wir noch so machen in unserer „Selbstisolation“? 

Ich hatte Zeit um die ganzen zu klein gewordenen Sachen vom Mini bei Mamikreisel einzustellen. Geplant war die Taufdeko fertig zu basteln. Aufräumen und entrümpeln. Den Garten fertig machen für den Frühling. Mein eigenes Rezeptbuch fertig machen. Ein Buch lesen, sofern der Mini schläft. Auf uns aufpassen und schauen das alle gesund bleiben. Einen Fotokurs machen – online natürlich und für Euch noch einiges bloggen, die Liste ist ellenlang. Also seid gespannt was noch so von uns kommt.

Der Große macht das was er kann für die Schule und spielt online mit seinen Freunden.

Der Mini wächst und macht immer mehr Entwicklungssprünge und spielt den Tag über.

Und so vergeht Tag für Tag bei uns. Bis lang haben wir keinen Lagerkoller, obwohl dass Wetter auch nicht so mitspielt und es kalt und grau ist. Mal sehen wann der Koller kommt.

Aber erzählt Ihr doch mal, was Ihr so macht Zuhause und was die Selbstisolation mit Euch macht! Vielleicht müsst Ihr zur Arbeit oder seid mit den Kindern im Home Office? Ich freue mich Eure Geschichten zu lesen.

#flattenthecurve #stayathome

Bis bald

Eure Tanja

 

Unser Leben mit Diabetes

Moin Ihr Lieben,

für diesen Beitrag brauchte ich eine Menge Zeit. Zeit um das vorher gegangene zu verstehen und zu verarbeiten. Von einem auf dem anderen Tag hat sich unser Familienleben verändert und ganz besonders das Leben meines Sohnes.

Ende 2019 bin ich mit meinem Sohn zum Kinderarzt gegangen um ihn einfach mal durch checken zu lassen. Gerade die Schilddrüse spielt ja gerne mal in der Pubertät verrückt. Mir gefiel einfach nicht, dass er so müde und erschöpft war. Sein Gewicht war unterirdisch bei seiner Körpergröße und irgendwie gefiel er mir einfach nicht.

Es wurde ein Blutbild gemacht um die Schilddrüsenwerte zu kontrollieren und um eine Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) auszuschließen. Parallel hatten wir eine Verordnung zur Ernährungsberatung bekommen. 14 Tage später hatten wir einen Kontrolltermin. Und ich sag Euch die 14 Tage waren schwer. Unfassbar schwer.

Die erste Woche war noch total unauffällig. In der zweiten Woche der 14 Tage hatte ich noch Geburtstag und merkte von Tag zu Tag mehr wie mein Kind abbaute. Treppen laufen ging nur noch mit Pause. Innerhalb kurzer Zeit und ich meine damit 5 Tagen, hat er über 5kg abgenommen. Blass, tiefe dunkle Augenringe und ein ständiges Durstgefühl waren seine Begleiter. Am Kontrolltermin habe ich direkt auf einen Diabetes Ausschluss gedrängt. Statt eines Ausschlusses wurde es eine Bestätigung.

Blutzuckerwert von 494

Ein normaler Blutzuckerwert liegt zwischen 100 und 140. Ab 250 fängt eine Ketoazidose an – ein akuter Insulinmangel im Körper. Dazu gibt es aber noch einmal extra ein paar Infos.

Mir war klar was das bedeutete und dennoch rauschte alles an mir vorbei. Schnell nach Hause, Sachen gepackt und los ging es mit wehenden Fahnen in die Kinderklinik. Zuhause bin ich Dan, der gerade Elternzeit hatte, in die Arme gefallen und habe einfach nur geweint. Ich wollte es meinem Kind ersparen. Ich hätte es ihm so gern abgenommen.

In der Klinik angekommen, wurden noch einige Tests gemacht und zwei Zugänge gelegt. Auf Station gab es dann endlich was zu Essen und zu Trinken für den Großen und er wurde an einen Insulintropf angehängt.

Er war und ist die ganze Zeit mega tapfer gewesen. Es war für ihn auch überhaupt kein Problem den Diabetes anzunehmen. Dank der besten Kinderdiabetologin, die dieses Krankenhaus zu bieten hat und dem tollsten Krankenschwestern, war auch die Zeit im Krankenhaus eine angenehme Zeit.

14 Tage sollte also der Aufenthalt dauern. Es folgten Schulungen, Gespräche, Übungen um alles in den Alltag zu integrieren. Messen, wiegen, umrechnen und Insulin spritzen stand ab sofort auf der Tagesordnung.

Mich quälten die Vorwürfe. Vorwürfe, es nicht eher gesehen zu haben. Vorwürfe auf den Kontrolltermin gewartet zu haben. Vorwürfe mein Kind nicht davor zu bewahren. Die Oberärztin sagte mir eindringlich, dass keiner Schuld daran hat. Es hätte auch keine Konsequenzen gehabt, wenn wir 2 oder 3 Tage eher zum Arzt gegangen wären. Es beruhigte mich temporär, aber um ehrlich zu sein quält es mich bis heute.

Zeitgleich bin ich einfach nur dankbar, dass dem Großen nichts passiert ist, da er zwei Monate vorher in Frankreich zum Schüleraustausch war. Nicht auszudenken was alles hätte passieren könne.

Wie sich unser Klinikalltag gestaltete und was das mit uns als Familie gemacht hat, schreibe ich Euch die nächsten Tage.

Bis bald

Eure Tanja

Trageschuhe von Opadi

Dieser Artikel Beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Opadi und Yvi-Kej Media entstanden

Moin Ihr LIeben,

der Herbst hat Einzug genommen und somit auch die Kälte und das nasse Wetter. Heute morgen hat es sogar schon gefroren bei uns. Jetzt stellte sich bei mir als Tragemama von unserem Mini natürlich die Frage, was ziehe ich ihm an, wenn er im Tuch bzw. in der Trage oder im Kinderwagen ist? Oft sieht man die Babies in den Autositzschalen nur mit dicken Socken, aber reicht das? Kalte Füße sind aber auch etwas wirklich unangenehmes, doch wenn nichts passt?!

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich mit Opadi zusammen arbeiten durfte und die neuen Trageschuhe testen durfte. Wir hatten die Trageschühchen mit in unserem Urlaub und sie waren da im Dauereinsatz – Zuhause sowieso.

Das weiche Kuschelfleece von Innen hält die kleinen Babyfüßchen total warm und die Kälte wird vom Softshellstoff abgehalten, genauso wie Feuchtigkeit. Die Schühchen sind super schnell und einfach angezogen, durch die Knöpfe an der Seite. Das verstellbare Gummiband verhindert, dass die Schuhe vom Fuß rutschen, was besonders wichtig ist im Tragtuch oder in der Trage.

Ich konnte mir auch im Kinderwagen sicher sein, dass der Mini keine kalten Füße bekommt. Für den Winterfußsack war es zu warm, aber ohne Decke zu kalt. Und mal im Ernst wie schnell ist eine Decke weggestrampelt? Das geht bei den Opadi Schuhen nicht!

Es gibt die Schuhe in grau, rosa oder hellblau und natürlich in unterschiedlichen Größen.

>>Hier geht’s zum Opadi Shop<<

Ich bin wirklich happy mit den Schuhen und kann sie wirklich nur weiter empfehlen.

Wenn Du auch die Schuhe hast, dann schreib mir doch mal in den Kommentaren, wie zufrieden du damit bist.

Bis bald

Eure Tanja

 

1 von 5 – 1 Jahr Fernbeziehung

Moin Ihr Lieben,

es ist geschafft… das erste Jahr unserer Fernbeziehung ist geschafft. Folgen somit nur noch 4. Das Jahr ging so wahnsinnig schnell rum das wir guter Dinge sind, dass die nächsten 4 auch so  verfliegen, zumindest was die Wochenend-Beziehung angeht.

Was hat das Jahr mit uns als Paar/Familie gemacht?

Es gab keinen Tag wo wir nicht kommuniziert haben. Meistens tatsächlich über Whats-App, aber auch nur, weil es einfach schneller geht. Unsere gemeinsame Zeit ist das Wochenende und der Urlaub. Dennoch hat jeder von uns beiden seinen Freiraum. Dan geht zum Sport und ich treff‘ mich mit meinen Freunden. Auch wenn wir die Wochenenden ohne den anderen unterwegs sind ist es für uns wichtig, dass wir entweder Freitag oder Sonntag noch genügend Zeit zusammen haben.

Wir vertrauen einander blind und können uns auf den anderen verlassen. Sicherlich gibt es auch die eine oder andere Situation in der man sich wünscht das der Partner an der eigenen Seite ist. Wir wussten es von anfang an und somit konnten wir uns darauf vorbereiten.

Wir haben uns nicht auseinander gelebt oder lieben uns weniger. Dafür gibt es ja auch keinen Grund.

Quality-Time für Leon wird hier groß geschrieben. Uns ist es wichtig, dass Leon auch alleine Zeit mit Dan verbringen kann, egal ob am Wochenende gezogt wird oder ein ganzes Wochenende DVD geguckt wird.

Was hat die Fernbeziehung von uns gefordert?

Dan fährt jedes Wochenende 800km nur um zu seiner Familie zu kommen. Das ist nicht unbedingt das was man unter dem normalem Pendeln versteht. Jeden Freitag und jeden Sonntag ist er gute 4 Stunden unterwegs. Es kostet Zeit und Energie.

Er musste seinen Sport reduzieren und kann nicht mehr an so vielen Events teilnehmen.

Für mich hat die neue Situation meinen Job „gekostet“. Am Wochenende in der Klinik zu hocken und Nachtdienste zu schieben, passte einfach nicht mehr in unser Familienmodell und somit musste ein neuer Job her.

Ich bin für vieles jetzt wieder allein verantwortlich, muss organisieren und planen – ein Vorteil wenn das Kind so groß ist. Auch die Schwangerschaft ist jetzt zum größten Teil meine Sache, weil er einfach nicht da sein kann.

In manchen Momenten gibt es auch mal Gewissenskonflikte weil der andere einfach gerade nicht da ist. Bei Dan mehr als bei mir.

Natürlich ist auch das Liebesleben eingeschränkt. Logischerweise wenn man nur 3 Tage zur Verfügung hat. Was für uns das erste halbe Jahr wirklich schwer war mit unserem Kinderwunsch.

Gibt es Vorteile an der Fernbeziehung?

Für mich definitv =) Ich war vor Dan jahrelang mit Leon alleine und habe für uns einen Rhytmus erarbeitet mit dem wir am besten zu recht kommen. Dieser Rhytmus änderte sich als Dan zu uns kam. Inzwischen haben wir unseren „alten“ Rhytmus wieder und ich würde behaupten das er wirklich entspannt ist.

Wenn man soweit von einander entfernt ist, kann man sich einfach nicht so leicht auf den Sack gehen.

Man lernt die wenige Zeit die man mit einander verbringt einfach ganz anders zu schätzen und zu lieben. Man ist Dankbar für das was man zusammen erlebt.

Ich kann wieder zeitiger ins Bett gehen… hört sich jetzt zwar egoistisch an aber es ist so. Ich brauche einfach meinen Schlaf und davon so viel wie möglich. Es wird noch witzg werden, wenn das Baby da ist.

Wir haben neue nette und liebenswerte Menschen kennenlernen dürfen.

Was war schlimm oder traurig in dem Jahr?

Die schlimmste Situation war als Leon letztes Jahr seine Blinddarm-OP hatte und Dan nicht da sein konnte. Und das war in der 3. Woche, also noch ganz am Anfang des Jahres.

Ich fand es schade, dass ich ihm übers Telefon sagen musste, dass der Schwangerschaftstest positiv war.

Als ich nachts mit unserer Paula zum Tierarzt musste und eine Not-OP im Raum stand.

Rituale die Helfen…

Jeden Sonntag wenn Dan ins Auto steigt und los fährt winken wir ihm bis er nicht mehr zu sehen ist.

Jeden Sonntag klatschen Leon und ich ab und sagen „Team Leon und Tanja sind am Start“.

Montag ist der neue Putztag bei uns. Da in der Woche keiner da ist der es unordentlich macht. =)

Wir legen ganz viel Wert auf eine vernünftige und liebevolle Verabschiedung und das Dan Bescheid sagt, wenn er angekommen ist.

Für uns ist es auch wichtig, dass wir uns Absprechen. Wenn Dan kein frei bekommt, Leon aber kurze Ferien wie zu den Zeugnissen hat, fahren wir einfach zu ihm um etwas „Alltag“ zu haben und zusammen sein können.

Wir sind sehr gespannt wie sich das nächste Jahr gestalten lässt mit Teenie und Baby und Hund. Vermutlich wird es nicht einfach und mit Sicherheit auch verdammt anstrengend. Wir haben uns aber für diesen Weg entschieden und schauen einfach wie es funktioniert. Neue Pläne kann man immer machen, nur müssen sie halt gut geplant sein. Momentan gibt es für uns einfach keine andere Alternative. Ich habe zur Unterstützung meine Familie und Freunde vor Ort. Leon hat seine Freunde hier und macht in zwei Jahren seinen Abschluss. Wir haben eine schöne bezahlbare Wohnung mit Garten, auch wenn ein Zimmer fehlt, aber mich stört es nicht mit dem Baby in eine Zimmer zu sein – im Gegenteil ich bin ja auch ein großer Freund was das Familienbett angeht. Ich denke, dass es für Dan eine schwierige Zeit sein wird, da er einfach nicht am direkten Geschehen teilnehmen kann.

Liebe und Familie kennen keine Distanz oder Kilometer.

Wer von Euch führt denn auch eine Fernbeziehung und wie geht Ihr damit um? Lasst mir Eure Geschichten da.

Eure Tanja

Lighthouse Run – das Familienspiel von AMIGO

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in kooperation mit AMIGO entstanden

Moin Ihr Lieben,

was macht man wenn es hier im Norden seit Tagen nur regnet und grau ist? Richtig, man spielt als Familie Spiele. Da kam es genau richtig das wir während der Feiertage das neue Spiel „Lighthouse Run“ von AMIGO spielen konnten.

Das Spiel besteht aus kleinen Schiffen, Leuchttürmen mit Leuchtfeuer, einer Wolke, Spielkarten und dem Spielbrett. Das beste was mir am Design gefällt, ist das die Spielfiguren aus Holz sind. Auch die Pappe der Leuchttürme ist sehr rubust und geht nicht sofort kaputt. Hochwertig und ein toller 3D-Effekt inklusive. Und mal ehrlich – welches Spiel wenn nicht dieses passt besser in den Norden? =)

Um was geht es genau in dem Spiel?

Ziel des Spiels ist ganz simple erklärt. Man muss soviele Schiffe wie möglich in den Hafen bringen, bevor das Unwetter sie einholt. Aber aufgepasst! Man darf nur die Schiffe vorwärts bringen, wo der Leuchtturm den Weg zeigt.

Das Spiel ist super schnell aufgebaut und die Spielanleitung sehr verständlich geschrieben. Da ich es ja persönlich ganz furchtbar finde solche Anleitungen zu lesen und es meistens auch Dan´s Aufgabe ist, hat AMIGO sich überlegt das Ganze auf YouTube zu setzen. Hier geht´s zum Video. Auch wenn das mit dem Video eine geniale Idee ist, möchte ich Euch trotzdem kurz die Spielregeln zusammenfassen.

  • Jeder Spieler spielt pro Zug eine Karte von sich aus. Dabei bewegt der Spieler die Schiffe und ein Leuchtfeuer der Leuchttürme.
  • Die Wolke zieht bei jeder Runde Richtung Hafen nach. Erreicht die Wolke ein Schiff, muss dieses leider ausscheiden.
  • Nach ca. 12 Runden ist die Wolke am Hafen angekommen. Der Spieler der mit seinem Schiff am weitesten gekommen ist hat gewonnen.

Einfach und verständlich. Sollte doch mal etwas unverständlich sein, kann man ja immer wieder in die Anleitung schauen.

Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Es ist für 2-4 Spieler und kostet ca. (je nach Anbieter) 24,99€ – 29,99€.

Unser Fazit:

Ein sehr schönes Familienspiel, was nicht zu lange dauert und wirklich Spaß macht. Eine gute Alternative zu den üblichen Würfelspielen die man im Regal stehen hat. Ich glaube auch, dass jüngere Kinder ab 6 Jahren sehr viel Freude damit haben.

Also sollte Euch der Weihnachtsmann ein Geschenk gebracht haben, welches Ihr leider umtauschen müsst ist LIGHTHOUSE RUN die perfekte Alternative.

Wir werden das Spiel mit zu unseren Freunden nehmen und an Silvester und dort die Schiffe segeln lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure Tanja

 

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit amigo und wünschen dem gesamten Amigo team einen guten rutsch ins jahr 2019.

 

Wie Nintendo Labo uns überzeugte

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Nintendo entstanden

Moin Ihr Lieben,

in meinem letzten Post habe ich Euch die Nintendo Switch vorgestellt und heute möchte ich Euch erzählen wie uns Ninetndo Labo überzeugt hat.

Ich kannte diese Art von Spielen überhaupt nicht. Leon erzählte immer mal wieder ein wenig darüber, aber so richtig vorstellen konnte ich mir das nicht. Wie soll man denn mit der Switch spielen können und dabei diese Pappteile benutzen?

Pappteile? Ja, Ihr habt richtig gelesen. Nintendo Labo ist eine Kombination aus Software für die Switch und vorgestanzte Pappbögen, aus denen unterschiedliche Modelle gebaut werden können. Das Beste an der ganzen Sache ist, die Kids benötigen weder Schere noch Kleber – lediglich ein wenig Geduld.

Wir durften in Zusammenarbeit mit Nintendo das Multi Set testen in dem folgende Modelle beinhaltet waren: ein Motorrad, ein Auto, ein Haus, eine Angelrute und ein Klavier.

Hier ein paar zusammen gebaute ToyCons:

 

Doch wie funktioniert das denn nun? Es ist wirklich einfach. Zuerst startet man die Labo Software auf der Switch, denn da wird einem erklärt wie man die ToyCons (die Modelle) zusammen baut. Wenn die Software gestartet ist, kann man aus 3 Modulen entscheiden: bauen, spielen und entdecken. Wenn man sich für bauen entschieden hat, wählt man den ToyCon aus, welchen man zusammen bauen möchte.

Ab jetzt wird Schritt für Schritt erklärt und gezeigt, wie welches Pappteil rausgenommen werden muss aus dem Stanzbogen, gefaltet und gesteckt werden muss. Damit man aber auch spielen kann, gibt es für die Controller Vorrichtungen und einen festen Platz für die Switch, bzw. die Switch kann auch als Steuerung benutzt werden – abhängig von jedem Modell. Die einzelnen Signale werden durch reflektierende Sticker übertragen, die von der Infrarot-Kamera der Switch Controller erkannt werden. Jedes ToyCon hat unterschiedliche Funktionen.

Der Griff der Angel lässt sich wie bei einer richtigen Angel drehen und auch die Schnur ist flexibel und lässt sich verlängern.

Den Zusammenbau vom Motorrad könnt Ihr auf unserem Instagram-Account in den Highlights sehen.

Das Spielen sieht dann in etwa so aus:

Empfohlen wird Nintendo Labo ab ca. 8 Jahren. Ich persönlich hätte mir nicht vorstellen können, das mein Kind mit 8 Jahren schon die Ausdauer gehabt hätte die ToyCons zusammen zu bauen, daher würde ich eher ab 10 Jahren empfehlen. Der Preis für das Multi Set liegt bei ca. 70€. Hört sich relativ viel an, aber auf langer Sicht ist es gar nicht so teuer, da man es nicht einfach durchspielen kann und man die ToyCons auf die Monate verteilen kann.

Die Bauzeit der ToyCons ist ganz unterschiedlich und hängt auch von jedem Kind ab. Im Schnitt sind die Kids 1-2 Stunden mit dem Zusammenbauen beschäftigt.

Unser Fazit:

Nintendo hat es geschafft eine Idee umzusetzen bei dem es eben nicht nur ums „zocken“ geht. Die Kombination aus etwas selber zusammen bauen, was dann auch noch funktioniert im Sinne, das man es selber steuern kann, finden wir großartig.

Die Pappe die zum Bauen benutzt wird, ist zwar nicht ganz so stabil, was den Umgang damit jedoch einfacher macht, aber dafür ist es günstig und umweltfreundlich. Selbst wenn mal ein Teil kaputt geht, kann man es einfach nach zeichnen, ausschneiden und als Ersatzteil nehmen.

Um das Ganze abzurunden und die persönliche Note zu verleihen, gibt es das Labo Design Paket zu kaufen. Ihr könnt die Teile aber auch mit Euren Stiften und Stickern verzieren und verschönern. Und wem das auch nicht reicht, kann bei YouTube auch noch andere Kreationen von Nintendo Labo finden.

Alles in Allem finden wir das Ninetndo Labo wirklich eine gute Alternative zu den ganzen anderen Spielen ist und wirklich eine Menge Spaß macht. Somit empfehlen wir diese Art von Spiel gerne weiter.

Wenn Ihr auch schon Erfahrungen mit Nintendo Labo gemacht habt, dann lasst es uns wissen. ich freue mich über Eure Kommentare.

Bis bald,

Eure Tanja

 

 

Mit negativen Gedanken auf Reisen

Moin Ihr Lieben,

ich habe meine erste Dienstreise hinter mich gebracht und bin (Gott sei Dank) wieder Zuhause. Jetzt ist meinen Welt auch wieder in Ordnung. Warum das erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Ich habe ja meinen Job gewechselt und bin jetzt in einem richtig coolen Unternehmen. Immer noch MTA für Radiologie nur in einer,  ich würde sagen,  anderen Dimension.

Da mein Arbeitgeber Deutschland weit vertreten ist und wir ja so gesehen alle ein Team sind, helfen wir auch an den anderen Standorten mal aus. Somit habe ich mich bereit erklärt nach Berlin zu fahren, für 2 Tage um dort die Kollegen zu unterstützen. So eine Reise bringt ja auch echt viele Dinge mit sich. Man kommt mal raus, man lernt neue Menschen kennen und kann sich fachlich einfach austauschen. MTA netzwerken…

Ich habe also alles für diese Reise organisiert. Kind und Hund bei Oma abgegeben. Koffer gepackt und 5000 mal kontrolliert, ob ich auch ja nichts vergessen habe. Sonntag Abend sollte es los gehen. Je dichter die Abfahrt rückte desto unmotivierter wurde ich. Berlin bringe ich leider nur mit negativen Erinnerungen/Erfahrungen in Verbindung und ist einfach nicht meine Stadt…

Dan brachte mich zum Bahnhof nach Buxtehude. Wir verabschiedet uns und ich fuhr mit der S-Bahn Richtung Hamburg. Am Hauptbahnhof holte ich mir noch schnell etwas zu Essen und ging zum Gleis. In meinem Kopf herrschten Engelchen und Teuflchen. Eine Stimme lauter als die andere. Mein Unheil fing an und nahm seinen Lauf. Der Zug kam an einem anderen Gleis an. Alle stürmten die Treppen hoch und was passierte mir? Ich fliege im wahrsten Sinne die Treppe hoch, schlug mir mein Knie auf und dachte nur „na toll!“. Mir standen die Tränen so nah und mein bisschen Motivation war wie weggeblasen.

Die Zugfahrt war an der ganzen Reise das unspektakulärsten. So kam ich abends gegen 21.30h in Berlin an. Ich suchte mir ein Taxi, was mich zum Hotel bringen sollte. Jeder der mich kennt, weiß, dass Taxi fahren für mich eine mit der schlimmsten Dinge ist. Ich fahre mehr als ungerne mit anderen, fremden Menschen mit. Das Gefühl ausgeliefert zu sein ist absolut schrecklich. Im Hotel angekommen, checkte ich ein und ging direkt aufs Zimmer.

Am nächsten Morgen ging ich voller Vorfreude und doch mit Spannung ,was der Tag bringen würde, zur Klinik in der ich aushelfen sollte. Ab da ging alles schief was nur schief gehen konnte. Ihr versteht hoffentlich, dass ich dazu nicht mehr sagen kann. Ich war abends auf jeden Fall so fertig, dass ich am liebsten wieder Heim gefahren wäre.

Ich kann wirklich viel ab und kann auch einiges einstecken, aber das war wirklich zu viel. Die ganze Zeit hörte ich die Stimme des Teufelchens was mir immer wieder zu rief „siehste, hab ich doch gesagt das es schei**** wird“. Ich war wirklich verzweifelt und wusste nicht wie ich den nächsten Tag überstehen würde.

Ich telefonierte mit einer Freundin und erzählte ihr was passiert war und durch das Gespräch mit ihr fasste ich wieder neuen Mut. Einer meiner neuen Kollegen war in der Nähe und holte mich ab für einen Feierabend Drink. Was ein Glück, dass fast neben dem Hotel eine echt nette Bar war. Es tat wirklich gut nicht alleine zu sein. WIr haben bei zwei Bier gequatscht und gelacht, genau das was ich an dem Abend, in einer fremden Stadt brauchte. Gegen Mitternacht war ich zurück auf dem Zimmer und so langsam bekam ich eine Schei***egal-Einstellung, denn ich wusste das ich mittags wieder im Zug Richtung Hamburg sitze. Ich brachte den Vormittag rum, stieg in ein weiteres Taxi und saß anschließend im ICE nach Hause. Als ich den Hamburger Hauptbahnhof sah und ausstieg war meine Welt wieder in Ordnung.

Es ist doch wirklich interessant wie uns unsere Einstellung,  unser Denken und unser Urteilen uns prägen und uns auf unserem Weg begleiten. Je dichter ich ans Ziel kam, desto weniger Lust hatte ich. Ich wollte nicht nach Berlin. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes und ungutes Gefühl. Wie das Teufelchen schon sagte, es hatte Recht. Ich weiß nicht, ob es anders gelaufen wäre, wenn ich positiv an die ganze Sache rangegangen wäre.

Wenn ich mir jeden Morgen sagen würde, dass es ein ganz schlimmer Tag wird, dann denke ich wird es auch ein schlechter Tag. Ich würde nichts positives sehen und das negative würde überwiegen. Probleme würden auf einen einprasseln, wie ein Regenschauer an die Fensterscheibe. Doch schafft man es, aus einem Sumpf aus negativen Gedanken rauszukommen und diesen Sumpf in einen positiven See zu verwandeln? Ich hab es nicht geschafft. Zumindest diese zwei Tage nicht. Oft sagt man ja auch, dass wenn man keine Lust hat, es richtig gut wird. Auch das konnte ich diesmal nicht behaupten.

Ich weiß nicht, ob es an der Stadt liegt oder an meiner Norddeutschen Art, dass ich mich in Berlin nicht wohlfühle. Es gibt ja auch Berliner, die echt toll sind. Doch bis lang waren diese tollen Menschen eher eine Seltenheit, leider. Manchmal ist es einfach so, dass bestimmte Lebenseinstellungen, Mentalitäten oder Lebensarten nicht zusammen passen.

Im Dezember muss ich wieder von der Arbeit nach Berlin. Mal sehen wie es dann wird. Immerhin wird da das Taxi fahren weg fallen. =) Ich sollte dann vermutlich meinen negativen Gedanken keinen Raum geben. Das einzige was ich wirklich in den zwei Tagen gelernt habe, war das ich noch mehr zu schätzen gelernt habe, dass ich ich einfach in dem schönsten Teil Deutschland lebe, mit wundervollen und liebenswerten Menschen UND das es immer Menschen gibt die einen aufbauen und für einen da sind, auch wenn sie mehrere Kilometer entfernt sind. Ich weiß, dass Berlin niemals MEINE Stadt werden wird, was aber auch völlig in Ordnung ist – für mich.

So jetzt wird es aber auch Zeit das erlebte abzuschließen. Ich habe eine Woche Urlaub, denn das Kind hat Ferien. Wir reisen am Montag nach Köln und soll ich Euch was sagen? Darauf freue ich mich – natürlich! =)

Bis bald

Eure Tanja

 

Ein NordlichtMom Update

Moin Ihr Lieben,

es ist eine gefühlte Ewigkeit her das ich an meinem Laptop saß und Euch auf den laufenden Stand der Dinge gebracht habe bzw. das ich überhaupt etwas von mir hören ließ.

Ich habe in diesem unglaublich schönen Sommer mich neu finden müssen. Habe mir überlegt wie es mit meinem Blog weiter geht. Was NordlichtMom als Plattform überhaupt bieten kann und wie ich mir selber wieder treu werden kann.

Ich habe vor inzwischen 3 Jahren angefangen zu bloggen, weil mir das Schreiben und der Austausch mit anderen einfach einen unglaublichen Spaß macht. Ich habe in dieser Zeit wahnsinnig viel gelernt, mich weiterentwickelt und ganz tolle Menschen getroffen die zu Freunden geworden sind. Ich war auf Events für Blogger und habe meine Ausrüstung gepimpt.

Es macht mir auch heute (wieder) unglaublich viel Spaß über Themen zu schreiben, die uns als Familie, in der nicht immer alles nach Plan läuft, wieder spiegeln. Was heißt „wieder“ Spaß macht?

Als die DSGVO im Mai rauskam, hörten meine IT-Fähigkeiten auf und ich suchte mir hilfe. Ich habe auf Empfehlung einen wundervollen ITler gefunden der mich so toll unterstützt hat und mich gesaved hat für die DSGVO. Ich wollte kein Risiko eingehen und habe mich bedeckt gehalten.

Als wir die Änderungen soweit konform hatten, kam dieser unfassbar tolle Sommer wie schon lange nicht mehr. Poolzeit im Garten meiner Eltern, Urlaub in Dresden bei knapp 40 Grad, Grillabende mit Freunden und viele andere tolle Dinge.

Dieser Sommer hat eine Menge Veränderungen mit sich gebracht und immer schlummerte in mir das Gefühl ich MUSS Euch dran teilhaben lassen. Ich teile gerne, aber eben nur freiwillig und nicht weil ich es MUSS. Ich hab mich dummerweise selber so unter Druck gesetzt, dass der vordergründige Spaß einfach weg war. Ich MUSS bloggen, weil ich es schon lange nicht mehr getan habe. Ich MUSS doch jetzt mal was schreiben. Ich MUSS doch endlich … und so ging es für mich die ganze Zeit weiter.

Ich merkte in der letzten Zeit wieviele Menschen ich mit meinem Blog erreicht haben, denn viele fragten was los sei. Eigentlich war nichts los außer das ich den Sommer genoss und mir selber im Weg stand.

Ich hatte auch immer das Gefühl wenn ich schreiben möchte gehört ein aussagekräftiges Foto dazu und wenn ich keins parat habe, kann ich nicht bloggen… Bullshit! So schön ja auch die Bloggerevents sind, vermitteln sie manchesmal aber auch einfach die falschen Dinge. Ich muss kein Foto bei jedem Artikel parat haben. Ich bin weder Fotografin, noch die mega Expertin in kreative Fotografie. Das überlasse ich anderen. Ich bin Mama, Soldatenfreundin und Vollzeitarbeitende MTA die einfach das Schreiben als Hobby genommen hat in Form eines Blogs. Ich muss somit nicht überall dabei sein oder einen Bekanntheitsgrad erreichen gewscheige denn Tausende von Followern haben.

NordlichtMom habe ich für mich und alle die Lust haben mir/uns zu folgen ins Leben gerufen und nicht weil ich DIE Bloggerin werden will. Ich freue mich auch nach wie vor über jeden einzelnen Leser auch wenn ich weiß, dass einige meiner Freunde da drunter sind.

Somit wird sich hier noch ein wenig was ändern. Es wird keine Rezepte mehr geben. Dafür zieht mehr Alltag ein. Ich habe überlegt das ich gerne auch sowas wie Daily Blogging machen möchte, wenn ich die Zeit dazu habe. Natürlich kommen auch noch Updates zum Thema Kinderwunsch und unserer Wochenend-Beziehung. Auch die 1000 Fragen werden weiter gehen. Ich möchte Euch so mitnehmen als wärt Ihr zum Kaffeeplausch bei mir Zuhause.

Also macht Euch einen Kaffee oder einen Tee und genießt die folgende Zeit mit mir zusammen auf NordlichtMom. Ich freu mich auf Euch!

Bis bald

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #22 & #23

Moin Ihr Lieben!

Ups.. da kam letzte Woche schon wieder kein neuer Beitrag zu 1000 Fragen an Dich selbst. Das lag daran das mein Blog quasi in der Aufbereitung war. Falls Ihr es gesehen habt, hat NordlichtMom eine .de Adresse. Während der Wartungsarbeiten und dem Technischen aufpimpen, ging es eben nicht zu schreiben. Aber hey, dafür gibt es heute die doppelte Packung.

Habt Ihr gesehen wie weit wir sind? Fast die Hälfte ist erreicht und Ihr konntet schon so viel über mich erfahren. Ich bin dennoch jedes Mal auf’s Neue gespannt wie die nächsten Fragen ausschauen .

421. Welches Ritual hast du beim Duschen?

Ich höre immer meine Lieblingsplaylist unter der Dusche.

422. Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Ich arbeite mit Röntgenstrahlen und radioaktiven Substanzen, sowie mit Menschen, die ansteckende Krankheiten haben. Gefahr ist immer so eine Ansichtssache.

423. Welchen Kinofilm hast du genossen?

Eat Pray Love – mein absoluter Kino-Lieblingsfilm.

424. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Siedler von Catan

425. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Ich glaube, meiner Freundin aus dem Urlaub. Aber das bringt mich auf die Idee in nächster Zeit mal wieder welche zu schreiben.

426. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Nicht eng. Meine Eltern haben sich getrennt als ich 14 war. Zu der Seite meines Vaters habe ich absolut keinen Kontakt. Selbst zu ihm hab ich nur sporadisch Kontakt. Zu der Seite meiner Mama hab ich ab und zu mal Kontakt zu einer meiner Tante und selten Kontakt zu meiner Cousine und Großcousine. Das letzte Mal als wir wirklich eng zusammen waren, war als meine Oma 2016 gestorben ist.

427. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Ich kann mich nicht daran erinnern jemals in ein Mikrofon gesprochen zu haben.

428: Hast du gelegentlich Freizeitstress?

Gelegentlich? IMMER! Ich stehe meistens unter Strom und besonders in meiner Freizeit.

429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Des heutigen Tages? Hmm mal überlegen… Ich habe heute 1 1/2 Stunden eher Feierabend gemacht. Ich habe heute die Einladungskarten für meine Geburtstagsfeier bestellt und heute Abend treffe ich mich noch mit einigen Kolleginnen.

430. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Auch hier wieder – manchmal? Wenn ich könnte täglich! Erst gestern haben Dan und ich uns noch einmal auf die Couch gelegt und 2 1/2 Stunden geschlafen. Schlafen geht bei mir immer, wenn ich denn kann.

431. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Ja, schon. Ich finde, dass jeder das Recht hat seine Meinung zu äußern und somit auch das Recht hat gehört zu werden.

432. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Alles…

433. Kannst du dich gut beschäftigen?

Ja, schon. Es gibt aber dennoch Momente in denen mir super langweilig ist und ich dann einfach schlafe.

434. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Es kommt zwar drauf an was für Dinge es sind. Im Großen und Ganzen fällt es mir leicht.

435. Wie voll ist dein Bücherregal?

Nicht voll genug. Ich würde gerne mehr Bücher haben und mehr Zeit zum Lesen.

356. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Wenn ich nicht unbedingt in der Eile etwas hinschmiere =) Früher habe ich immer versucht meine Schrift zu ändern, bin aber beim Alten geblieben.

437. Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Hä?

438. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Jedes Mal wenn ich an einem Spiegel vorbei laufe – somit ganz schön oft am Tag.

439. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Abgesehen von meinen täglichen Rückenschmerzen eher nicht so.

440. Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Ähm – nein!

441. Wie persönlich ist deine Einrichtungen?

Meine Einrichtung spiegelt meinen Charakter und meine Vorlieben wieder. Alles ist sehr offen und wenn es nach mir gehen würde, dann wäre die Wohnung noch mehr in Pink und Glitzer eingerichtet. Nein Spaß!

442. Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen?

Zombie von The Cranberries.

443. Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Ich erlebe viele Höhepunkte in meinem Leben und bis jetzt hält es sich in der Waage was die Tiefpunkte angeht. Wenn es so weiter gehen würde, wäre ich dafür sehr dankbar.

444. Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Ich hab in den letzten Wochen so viele tolle Menschen getroffen und hatte mit ganz vielen tolle Gespräche.

445. Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Cola. Zum Frühstück, zum Mittag und abends. Ach ja und zwischendurch.

446. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Jetzt und Hier von Luca Noel

447. Kannst du über dich selbst lachen?

Klar!

448. Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Zuletzt? Vermutlich auch hier – noch nie.

449. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Ausschlafen und Frühstücken bis Mittags.

450.  Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang?

Naja ganz allein bin ich nicht. Ich hab den Hund immer dabei und geh aber meistens ohne Mann und ohne Kind die Runde.

451. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt? 

Letztes Jahr zum Geburtstag von Dan und meiner besten Freundin – es leben die Fotobücher =)

452. Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert?

Ich weiß es nicht. Vermutlich über irgendwas, was mit den aktuellen Themen hier Zuhause zu tun hat.

453. Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben?

Bei meinem vorletzten Dienst, da ich die Nacht durch gearbeitet hatte. Aber solche Tage kommen wirklich sehr sehr sehr selten vor.

454. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Oh, gute Frage. Ich finde, wenn man eine offene Beziehung führen will, braucht man ja eigentlich gar keine Beziehung führen. Man hat einen Partner an seiner Seite mit dem man in die Kiste gehen kann, einen für Freizeitaktivitäten und einen für alles andere. Mit Beziehung und zusammen Leben hat das für mich nichts zu tun.

455. Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest?

Darf ich auch zwei? Also als erstes hätte ich die absolute Helmpflicht für Fahrradfahrer, Skateboarder und Rollerfahrer. Besonders bei den Kleinsten. Ich rege mich jedes Mal auf, wenn ich kleine Kinder auf ihren Lauffahrrädern sehe, die keinen Helm auf haben.

Und das zweite wäre: Für Männer und Frauen gleiche Gehälter egal in welchem Beruf!

456. Was würdest du mit einer Million Euro tun?

Mein Traumhaus bauen und falls dann noch Geld über sein sollte, ein neues Auto und in den Urlaub fahren.

457: Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?

Mein Lieblingskuscheltier heißt Conrad und liegt immer noch bei mir mit im Bett. Es war mal ein rosa Elefant inzwischen ist es eher eine undefinierbare Farbe und eine undefinierbare Form.

458. Was war deine weiteste Reise?

Nach Kroatien.

459. In welcher Haltung schläfst du am liebsten?

Auf der linken Seite, halb auf dem Bauch, mit angezogenem rechten Bein.

460. Zu wem gehst du mit deinen Problemen?

Kommt auf das Problem an. Aber meistens zu meiner Mama und zu Dan oder Esmeralda.

Eine volle Ladung Fragen und Antworten – nur für Euch. Naja gut und auch für mich =)

Ich wünsche Euch einen tollen Wochenstart.

Eure Tanja

 

1000 Fragen an Dich selbst – #21

Moin Ihr Lieben…

Irgendwie muss ich wirklich an meinem Zeitmangement arbeiten. Aber bei dem schönen Wetter kann man einfach so unfassbar viele schöne Dinge draußen machen, dass es mir wirklich schwer fällt mich eher an den Laptop zu setzen. Nun gut, jetzt sitze ich hier und werde die neuen 20 Fragen beantworten.

401. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? 

Hab ich noch nie drauf geachtet. Ich bin eher selten so richtig frustriert und dann glaube ich nicht, dass ich mich mit irgendwas voll stopfen würde.

402. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Ja, habe ich aber dazu schreib ich noch mal gesondert drüber.

403. Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?

Die erste Herausforderung ist denke ich momentan, dass ich mit Dan eine Fern-/Wochenendbeziehung führe und wir uns nicht aus den Augen verlieren in der Zeit.

Die zweite Herausforderung die zur Zeit ansteht ist unser Weg zu unserem zweiten Glück. Aber auch hier gibt es bald ein neues Update.

404. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Das sind immer ganz unterschiedliche Menschen oder Situationen, aber am allermeisten denke ich war es mein Ex-Freund.

405. Was ist kleines Glück für dich?

Die morgendliche Umarmung von meinem völlig verschlafenem Kind und dabei zu wissen, dass es ihm gut geht.

406. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Natürlich, ansonsten wäre ich ein sehr schlechter Mensch.

407. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Ich muss gestehen, ich HASSE Gesellschaftsspiele! Ich habe sie als Kind schon gehasst und auch heute finde ich sie überhaupt nicht toll. Es gibt zwar so ein zwei vielleicht auch drei Spiele die ich ganz nett finde und mal spielen kann aber nicht immer. Der letzte Spieleabend ist etwa 8 Wochen her schätze ich.

408. Bist du gut in deinem Beruf?

Ja, dass bin ich. Witzig, dass diese Frage heute aufkommt. Ich hatte erst heute eine wundervolle Unterhaltung in der ich geäußert habe, dass ich nicht stehen bleiben will sondern weiter kommen möchte und mich deswegen gerne weiter- und fortbilde. Man kann immer besser werden, in dem was man macht. Man muss es nur wollen.

409. Wen bewunderst du?

Ganz klar, Jessy von The Piskai Diaries. Auch wenn ich sie nur über YouTube kenne, ist sie für mich eine so unglaublich starke und tolle Persönlichkeit. Sie lebt mit ihrem Lieblingsamerikaner Chris und den beiden Blumenmädchen Lily und Violet zur Zeit noch in Texas. Sie reisen als Familie so viel und sind einfach wirklich immer glücklich und einfach liebenswert. Jessy hatte nicht immer Glück in ihrem Leben und dennoch hat sie es mit Bravour gemeistert die schlimmen DInge hinter sich zu lassen. Ich ziehe den Hut vor ihr. Mit ihren „Frau Glück“-Videos hat sie mich so berührt, dass ich meine Sicht auf das Leben in vielen Punkten geändert habe. Danke dafür!

410. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Positiv denken! Wenn etwas noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

411. Was überspringst du in der Zeitung?

Die politischen Seiten. Ich hab mit Politik wirklich nichts am Hut und glaube auch nicht, dass sich da irgendwann was dran ändern wird.

412. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Ich weiß gar nicht ob man es bei mir sieht, dadurch das ich eh von Natur aus Blond bin.

413. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

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Leon und ich – wie soll es auch anders sein

414. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Kommt ganz auf die Situation und meine Tagesform an. Etwas dazwischen wäre super.

415. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Ganz selten. Da ich ja jeden Tag mit Desinfektionsmittel zu tun habe, hält es meistens eh nur wenige Tage – wenn überhaupt.

416. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Auch hier wieder – bei Politik.

417. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?

Bei Pretty Little Liares oder Greys Anatomy.

418. Womit belegst du dein Brot am liebsten?

Lachs oder Camembert.

419. Was ist deine größte Schwäche?

Die süßen Getränke wie Cola oder Eistee.

420. Wie kumpelhaft bist du?

Gute Frage… ich glaube, hier muss ich mal bei meinem besten Kumpel nachfragen… Honey – sag doch mal wie kumpelhaft bin ich denn? =)

Das ging ja heute mal fix. Da sind die Fragen schon zu Ende. Tja, na dann wünsche ich Euch doch mal eine gute Nacht!

Eure Tanja