1000 Fragen an Dich selbst – #12

Moin Ihr Lieben,

die erste Woche Ferien ist um und mein Prinz ist von der Woche bei Oma wieder zurück. Endlich! Ich hab ihn wahnsinnig vermisst und um so schöner ist es, dass wir jetzt eine Woche Quality-Familien-Zeit haben, bevor die Schule und das Arbeitsleben und die nun unaufhaltsame Wochenend-Beziehung anfängt. Dennoch freue ich mich das ich mich bewusst hinsetzen kann und die neuen Fragen beantworten kann. Es macht so viel aus, wenn man eine Sache bewusst macht und sich nur darauf konzentriert und nicht noch 15 andere Dinge zu erledigen hat und die To-Do-Liste auch Ferien nicht drängelt.

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Oft ist es ja eher so das man eine Person sieht und sie nicht mag und daraus die besten Freundschaften entstehen. Ich denke, dass die Sympathie im ersten Eindruck sehr viel aussagt über die Entscheidung ob man die andere Person besser kennenlernen möchte und mit dieser Person Zeit verbringen möchte. Eine richtige Freundschaft jedoch benötigt viel Zeit um zu wachsen und ein sehr starkes Fundament. Das beides ist beim ersten Blick nicht gegeben.

222. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Oftmals schon. Wenn ich merke, dass meine Woche voller Termine ist und es wirklich zu viel wird, sage ich schon bewusst Dinge ab. Ich muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Kleine Me-Time-Zonen schaffe ich mir des öfteren. Die brauche ich aber auch und das wissen meine Jungs.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Ja allerdings und das war keine schöne Zeit. In jemanden verliebt zu sein und die Gefühle nicht erwidert zu bekommen kann ganz schön hart und verletzend sein. Man kann seine Gefühle nur in gewisser Weise lenken und keiner ist davor geschützt sich zu verlieben. Was die ganze Sache nicht einfacher macht.

224. Steckst du Menschen in Schubladen?

Auch wenn man es nicht tun sollte, aber ja. Wenn auch nicht immer und jeden. Ich wurde laaaange in die Schublade der Teenie-Mom gesteckt und ich musste mich jedesmal aus diesen Vorurteilen rauskämpfen. Es gibt eben Situationen oder Lebensabschnitte die einen dorthin bringen – in eine Schublade in die man überhaupt nicht gehört. Trotz meiner Erfahrung damit kann ich es selber nicht unbedingt vermeiden, andere in eine Schublade zu stecken.

225. Welches Geräusch magst du?

Das Geräusch des Nordens. Ich liebe das herzliche „Moin“ zu jeder Tages- und Nachtzeit, das vertraute Plattdeutsch, das Rauschen der Wellen von der See oder der Elbe, das Geschrei der Möwen. Das Nebelhorn der großen Ozeanriesen und das Bölken der Schafe auf dem Deich. Das ist der Klang meines Zuhauses.

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226. Wann warst du am glücklichsten?

In unfassbar vielen Momenten. Da gibt es nicht den einzigen Glücksmoment.

227. Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinen Jungs und meinen Freunden.

228. Willst du immer alles erklären?

Erklären nicht unbedingt, verstehen dahingegen schon.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Das letzte Mal das ich wirklich Angst hatte, war als ich zur Spiegelung in die Kinderwunschklinik musste. Ich hatte Angst vor der Diagnose die dabei hätte rauskommen können. Die Diagnose war „ohne Befund“ und somit war alle Angst für um sonst. Ich bin von Natur aus kein ängstlicher Mensch. Ich habe keine Höhen- oder Flugangst oder Angst vor Spinnen. Angst hält mich nicht auf Dinge zu erleben und neues zu entdecken.

230. Was war deine größte Jugendsünde?

Ich glaube, dass war mein Nasenpiercing, welches ich mir während eines Frankreich Schüleraustausch hab machen lassen. Meine Austauschschülerin wollte mir ein Abschiedsgeschenk machen, was mich ein Leben lang an sie erinnert. Hat sie geschafft würde ich sagen. Inzwischen habe ich das Nasenpiercing aber nicht mehr.

231. Was willst du einfach nicht einsehen?

Das es auch andere Menschen gibt die Recht haben. =) Ich kann mich immer schwer damit zufrieden geben, wenn ich anderen Recht geben muss. Eine ähnliche Sache wie mit der Kritik bei mir.

232. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Häufig sind es Geschichten, die ich mit meinem Bruder zusammen als Kind erlebt habe. Meistens auch die, in denen wir wirklich Blödsinn gemacht haben. Und das konnten wir zusammen richtig richtig gut.

233. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Einen Tag mit meiner Oma.

234. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Zeit ist das kostbarste auf der Welt gar keine Frage, aber dennoch hätte ich momentan lieber mehr Geld.

235. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

NEIN!

236. Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Auch hier ein klares Nein! Ich gehe häufig über meine Grenzen hinaus. Was nicht immer unbedingt gut ist aber auch nicht immer schlecht.

237. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Ja, mit meinem Bruder zusammen. Mein Bruder und ich waren mit dem Auto unserer Mutter unterwegs und wollten nach Hause. In einer links Kurve kam uns ein Auto auf unserer Spur entgegen und schnitt uns in der Kurve. Mein Bruder ist ausgewichen bevor es zum große Zusammenstoß kommen konnte und wir gerieten ins Schleudern. Wir hatten in der Situation alle Schutzengel bei uns die man haben konnte. Mein Bruder und ich sind nur mit einem Schrecken davon gekommen. Das Auto unserer Mama was grade 3 Tage alt war, war wirklich sehr demoliert. Ein Bushäuschen und zwei kleine Bäume mussten dran glauben. Aber lieber so, als das uns was passiert wäre. Der andere Fahrer hat nicht einmal angehalten.

238. Hast du einen Tick?

Bestimmt hab ich einen, nur fällt er mir grade nicht ein.

239. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Oh da ist wieder eine Glücksfrage. Ähm wie ich letzte Woche schon gesagt habe, ist Glück für mich das Ziel harter Arbeit. Glück ist etwas was nicht vom Himmel fällt, man muss einiges dafür tun. Deshalb ist Glück ein Ziel.

240. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meiner Familie.

Heute fiel es mir irgendwie schwer die Fragen zu beantworten. Entweder liegt es daran das ich einen akuten Müdigkeitsgrad erreicht habe, da ich letzte Nacht Dienst hatte oder mein Kopf ist auch schon total im Ferienmodus. Wie dem auch sei, es hat trotzdem wieder Spaß gemacht die Fragen zu beantworten.

Nächste Woche ist Ostermontag, ich habe Nachtdienst in der Klinik und es ist der letzte Tag bevor Dan nach Köln muss, somit seid mir nicht böse aber nächste Woche kommen die Fragen erst am Dienstag.

Ich wünsche Euch einen ganz tollen Start in die Woche. Wir werden diese Woche einiges unternehmen und wer von Euch mag, kann uns in den Insta-Stories begleiten.

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #11

Moin Ihr Lieben,

es war heute ein unfassbar toller Tag. Ich hatte heute eher Feierabend, habe mir den Hund und meine Kamera geschnappt und wir sind eine große Runde in der Sonne gelaufen und haben die frische Luft genossen. Herrlich solche Tage. Momentan sind diese leider etwas selten. Somit endet der Tag heute mit den neuen Fragen an mich selbst.

201. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Da ich um genau zu sein 7 direkte Nachbarn habe kenne ich davon 5. Neben uns ist eine neue Familie eingezogen und bis lang ergab es sich nicht ein persönliches Gespräch zu führen bzw. sich gegenseitig vorzustellen. Die andere Familie von gegenüber kenne ich vom Sehen und man sagt sich Hallo wenn man sich begegnet. Ich wohne auf dem Dorf und da ist es ja bekanntlich typisch das jeder jeden kennt und so ist es auch. Ich finde das Dorfleben an sich gut. Ich mag diese Anonymität aus der Großstadt nicht. Natürlich gibt es auch viel getratsche auf dem Dorf oder der Neid der Nachbarn z.B. fliegt die eine Familie im Sommer in den Urlaub muss gefühlt die halbe Straße in den Urlaub fliegen… You know what I mean. DAS ist ziemlich nervig und auch anstrengend. Desto schöner ist das ich meine Nachbarn kenne, aber wir trotzdem eine gewisse Distanz zwischen uns haben.

202. Hast du oft Glück?

Glück ist so eine Sache für sich. Wo fängt Glück an, wo hört es auf? Ist Glück das Zusammentreffen besonders günstiger Umstände oder ist Glück der Zustand der inneren Zufriedenheit? Glück zu haben bedeutet für mich viel Energie und Arbeit in das zu stecken, was ich liebe. Ich habe Glück, dass ich ein gesundes, aufmerksames, liebenswertes und einfach unfassbar tolles Kind habe. Ich habe Glück, dass ich einen guten, herausfordernden Job habe. Ich habe Glück, dass ich einen Mann an meiner Seite habe, der mich akzeptiert so wie ich bin und der mich liebt, mit all meinen Macken. Ja! Da habe ich Glück – ABER dafür habe ich auch viel getan.

Ich habe meinem Kind dabei geholfen der Mensch zu sein, der er jetzt ist und sein wird. Ich habe ihm gezeigt was wichtig ist und werde es ihm auch weiterhin zeigen. Ich werde an seiner Seite stehen, wenn er einmal nicht weiter weiß. Ich gebe ihm die Dinge mit auf dem Weg, mit denen er zu einem eigenständigen Menschen werden kann.

Ich habe mich auf meinen Job beworben, bin zum Vorstellungsgespräch gegangen und habe viel gearbeitet um dahin zu kommen wo ich heute bin. Ich habe Fort- und Weiterbildungen besucht um mein Wissen aufzubauen.

Ich habe vor meinem jetzigen Freund die eine oder andere Beziehung gehabt und habe dadurch gelernt was ich nicht möchte. Ich habe meine Vorstellungen von einem Leben in einer Beziehung und vertrete diese auch. Liebe ist täglich harte Arbeit!

Ihr seht also – ja ich habe in einigen Dingen Glück, aber eben auch nur weil ich daran arbeite glücklich zu sein!

203. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von meiner besten Freundin – aber das ist auch gut so, denn aus genau diesem Grund funktioniert unsere Freundschaft einfach so gut.

204. Was machst du anders als deine Eltern?

Alleine die Tatsache das ich mit 16 Mutter geworden bin, ist schon anders als andere Eltern. Ich mache bestimmt vieles anders als andere Eltern und da steh ich auch zu. Ich messe mich nicht mit anderen, deshalb ist es mir auch nicht so wichtig was ich anders mache.

205. Was gibt dir neue Energie?

Neue Energie? Hmm? Entweder Schlafen oder aber so wie heute ein langer Spaziergang.

206. Warst du in der Pubertät glücklich?

Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich 14 war. Mit 15 sind wir ganze 150km weit weggezogen und als ich 16 war wurde ich Mutter. Glücklich in der Pubertät?

Heute jedoch sehe ich das alles als Bereicherung. Denn ohne diese Vorkommnisse wäre ich heute nie da wo ich jetzt stehe!

207. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Vor zwei Wochen als ich mit meiner Freundin auf dem Hamburger Kiez zum Feiern war.

208. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Ich hab keine Tagträume und wenn ich träume, dann bin ich einfach nur gedanklich abwesend.

209. Blickst du dich oft um?

Ich schaue öfter mal nach links und rechts. Manchmal entdecke ich ganz wundervolle Dinge so wie im Urlaub 2016. Wir sind mit den Fahrrädern an der Elbe in Dresden langgefahren und ich schaute nach rechts und sah diesen wundervollen Baum.

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Manchmal lohnt es sich wirklich von seiner graden Spur abzusehen und mal nach links oder rechts zu blicken. Um auch die kleinen und schönen Dinge wahr zu nehmen.

210. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Das sag ich nicht, denn es wird einen Grund haben, wieso sie es nicht wissen =)

211. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Seine Mutter…

212. Worauf freust du dich jeden Tag?

Auf das Lächeln meines Kindes mit dem Satz: Mama, ich hab dich lieb!

213. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Meine langjährige Freundin Miri fehlt mir öfter. Durch den Umzug und unseren damaligen Freunden ist unsere Freundschaft etwas untergegangen. Ich habe im Leben gemerkt wie Freunde kommen und gehen und was der Grund ist wenn Freundschaften auseinander gehen.

214. Wie gehst du mit Stress um?

Ganz unterschiedlich. Stress auf der Arbeit ist für mich eine Herausforderung und darauf reagiere ich mit hoher Konzentration. Stress hier Zuhause macht mich hässlich. Ich werde laut, zickig, böse und reagiere mit absolutem genervt sein. Ich versuche in den meisten Fällen jedoch ruhig zu bleiben und zu atmen, nur leider gelingt es mir nicht immer.

215. Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Nein, warum auch? Ich bin wie ich bin und wenn einem das nicht passt dann tut es mir leid!

216. In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Um diese Frage zu beantworten muss ich meine Mama fragen. Ihre Antwort lautet: Die Eigensinnigkeit und eine Kritikunfähigkeit. Irgendwoher muss es ja kommen =)

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217. Kann man Glück erzwingen?

Äh, nein!

218. Welcher Streittyp bist du?

Wenn ich mich streite werde ich richtig unangenehm. Ich werde zickig und arrogant und kann auch sehr verletzend werden. Ich mag keinen Streit und wenn ich doch mal dazu mutiere böse zu werden, entschuldige ich mich danach. Allerdings muss ich zu geben, dass ich das früher nicht getan habe. Früher habe ich mich häufiger gestritten, um Kleinigkeiten, ums Recht etc. Heute jedoch sehe ich Streit als negative Energie und als etwas was mir definitiv nicht gut tut. Ich diskutiere manchmal angregt, aber wirklich streiten tue ich selten.

219. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Ja, bin ich. In der Woche brauche ich meine 5min um wach zu werden und stelle mir deshalb auch den Wecker eine viertel Stunde eher. Das einzige was mich zum Morgenmuffel macht ist, wenn meine Morgenroutine gestört wird – mein Freund kann sowas besonders gut.

220. Wie klingt dein Lachen?

Ich lache so viel am Tag und meistens ist es herzlich.

Die Fragen nach dem Glück sind wirklich tiefgründig und interessant gewesen. Ich hatte diesmal das Gefühl als wären die Fragen danach gerichtet, wie detailreich ich mein Leben wahr nehme. Mein größtes Glück jedoch, habe ich vor fast 13 Jahren bekommen und dieses Glück wächst jeden einzelnen Tag.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen, dass auch Ihr glücklich seid und Euer Glück findet.

Eure Tanja

Ohne Ergebnis…

Moin Ihr Lieben,

auch über diesen Beitrag habe ich lange nachgedacht und war mir nicht sicher wie ich das alles verfassen soll. Meine Gedanken sind dazu zwar geordnent, aber dennoch ist es nicht unbedingt ein leichtes Thema.

Wie Ihr ja wisst, haben Dan und ich einen Termin in der Kinderwunschklinik in Hamburg gehabt, bei dem uns nahe gelegt wurde eine Gebärmutterspiegelung durch führen zu lassen. Ich war damit völlig überfordert und fühlte mich ziemlich allein mit meinen Gedanken neben Dan. Das ganze Thema führte immer wieder zu Unzufriedenheit und Ärger zwischen uns. Mir ging es nicht gut und bereute zwischenzeitlich sogar den Termin zum Gespräch ausgemacht zu haben.

Es musste dennoch eine Lösung gefunden werden. Doch wie sollte diese aussehen? Dan musste Ende Februar Anfang März für zwei Wochen schon nach Köln zur Einarbeitung. Denn diese Köln-Geschichte stand auch noch an und engte mich ziemlich ein. Ich habe mich belesen, was diese ganzen Verwachsungen und Vernarbungen angeht. Bin in Foren rumgeirrt um mich zu informieren und habe nach möglichen Experten gesucht. Ich bin im Laufe meiner Recherche auf eine Tagesambulanz im schönen Altona gestoßen und dachte für den Fall der Fälle, dass das meine Adresse sein wird.

Ich fühlte mich ein wenig erleichtert, ein wenig sicherer und ringte mich dazu durch einen Termin für die Spiegelung auszumachen. Natürlich fiel der Termin in die Woche wo Dan nicht dabei sein konnte. Nun gut – auch dafür wird es eine Lösung geben und diese Lösung war direkt da. Ich erzählte meine Freundin Bea kurzer Hand von dem Termin und sie hat sofort geschaltet. „Dan ist da ja schon in Köln, aber weißt Du was? Ich komme einfach mit! Ich klär das, dass die Kinder mittags nach Hause kommen und bin dann bei Dir! Wann soll ich da sein?“ Ihre liebevolle Art und zu wissen das sie für mich da ist ohne das ich nachfragen brauchte hat mein Herz schneller schlagen lassen. So viel Warmherzigkeit konnte auch (fast) nur von Bea kommen. Ich war erleichtert, sehr erleichtert. Ich wusste, dass egal wie es mir anschließend geht sie für mich da ist und ich auch meinen Emotionen freien Lauf lassen konnte.

Am Tag des Termins war mein Kind morgens mit Fieber und einer Mandelentzündung aufgestanden. Na toll, der Tag konnte nur besser werden. Ich musste bis mittags arbeiten und somit kam die Oma zu uns. Mittags ging es schnell noch mal nach Hause, schaute nach meinem kranken Hascherl und machte mich fertig für den Termin. Oma hatte inzwischen mit Opa getauscht und ich konnte beruhigt los. Bea wartete auch schon auf mich. Auf der Fahrt quatschten wir und ich war relativ entspannt. Ich hatte gar keine Angst vor der Untersuchung, sondern wie immer vor dem Ergebnis. Schließlich wäre es alles andere als schön mit 29 zu erfahren, dass man keine Kinder mehr kriegen könnte. Aber gut soweit waren wir noch lange nicht.

In Hamburg angekommen gingen wir direkt zur KiWU-Klinik. Ich meldete mich bei der Sprechstundenhilfe an, die uns für kurze Zeit ins Wartezimmer schickte. Nach kanppen 10-15 Minuten Wartezeit wurde ich aufgerufen. Japp – ab da war ich aufgregt! Und nicht nur das – ich hatte Angst! An der Tür zum Behandlungsbereich bekam ich Hauben für die Schuhe, denn alles war steril! Der Geruch von Desinfektionsmittel stieg mir in die Nase und war mir durch aus vertraut. Ich folgte der Arzthelferin und ging an Räumen vorbei, in denen unter anderem künstliche Befruchtungen stattfunden. Ich betrat den Raum und der Professor begrüßte mich freundlich. Er wies mich kurz in die Untersuchung ein und zeigte mir wo ich mich umziehen konnte. Mein Herz schlug die ganze Zeit so schnell und meine Nervosität stieg stetig an.

Ich setzte mich auf den Stuhl und ließ die Untersuchung über mich ergehen. Ich merkte ziemlich schnell, dass das wirklich nicht weh tat und auch gar nicht schlimm war. An meiner rechten Seite, war der Monitor und ich konnte alles live mitsehen. Als Medizinfreak wie ich einer bin, war es sogar sehr interessant sich selber mal von innen zu betrachten. Der Professor erklärte die ganze Zeit die Dinge die er tat und war wirklich sehr nett. Die Details erspare ich Euch. Es ging alles wahnsinnig schnell. Nach der eigentlichen Spiegelung wurden die Eileiter auf ihre Durchgängigkeit geprüft. Auch das war überhaupt nicht schlimm. 2 Minuten später war alles vorbei und ich durfte mich wieder anziehen.

Beim Verlassen des Raumes sagte der Professor, dass alles in bester Ordnung sei und keine Auffäligkeiten vorhanden wären! Mir fiel ein Stein vom Herzen. Die ganzen Wochen voller Aufregung, Ärger, Ängsten und Unsicherheiten waren für eine 5-minütige Untersuchung mit dem Ergebnis das alles super sei völlig umsonst gewesen. Mir wurde noch kurz Blutdruck gemessen und dann konnte ich auch schon wieder los. Ich ging mit schnellen Schritten ins Wartezimmer. Mein Lächeln hatte mich schon verraten und Bea nahm mich in die Arme. Ich war so erleichtert, dass mir ein zwei Tränchen über die Wangen kullerten. Dan habe ich kurzer Hand angerufen und ihm die Neuigkeiten erzählt. Auch er war erleichtert und freute sich. Jetzt stellte sich aber die Frage: WAS NUN?

Zur Feier des Tages sind Bea und ich noch zu Wonder Waffel gegangen und haben noch ganz viel erzählt. Auf dem Nach-Hause-Weg merkte ich dann ein leichtes Ziehen im Unterbauch. Das sollte aber auch normal sein. Gegen Abend hatte ich ganz leichte Bauchschmerzen, ähnlich der Ankündigung der Tage. Alles halb so schlimm.

Ich machte ein Termin für ein telefonisches Gespräch mit unserem Dr. G. aus, um alles noch einmal zu besprechen. Das Gespräch war eine Woche später als die Spiegelung und selbstverständlich während meiner Mittagspause auf der Arbeit. So what ging ja nun nicht anders. Auch Dr. G. sagte noch einmal sehr eindringlich das alles in bester Ordnung sei und wir uns keine Gedanken machen sollten. Für eine künstliche Befruchtung oder eine Insimination würde er uns nicht sehen und meinte wir werden auch eine spontan Schwangerschaft erzielen. Manchmal benötigt so etwas eben Zeit.

Hormonstatus, Durchgängingkeit der Eileiter, die Gebärmutterspiegelung, das Spermiogramm, Ultraschalluntersuchungen alles ohne Befund. Es scheint so als würde es noch nicht die richtige Zeit sein, dass wir unser Baby empfangen können. Inzwischen sehen wir das ganze völlig entspannt und glauben beide, dass es einfach unfassbar viele Unsicherheiten in unserem Leben in letzter Zeit gab.

Bleibt Dan beim Bund? Köln – Koblenz, wo geht die Reise hin? Wird Dan eine passende Wohnung finden? Schichtdienst und unzufriedene Arbeitssituationen auf meiner Arbeit. Ein Schultermin nach dem nächsten. Alles war in letzter Zeit sehr viel. Viele neue Situationen kamen auf uns zu. Fragen, deren Antwort wir nicht kannten und die geklärt werden mussten. Wir denken, dass das eine Unmenge dazu beigetragen hat, das es nicht klappen sollte. Jetzt wo wir viele Dinge klären konnten und wir bald unseren Ryhtmus finden werden, denke ich das es nicht mehr lang auf sich warten lässt. Und wenn doch? Dann ist es eben auch so und wir genießen unsere Zeit zu dritt.

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Man kann den Wind nicht ändern – man kann nur die Segel anders setzen

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervolles Wochenende und lasse die Dinge auf mich zu kommen!

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #10

Moin Ihr Lieben!

Wisst Ihr was? Wir kommen heute schon bei Frage 200 (!!!) an. 200 Fragen über mich. 200 Fragen über meine Gedanken, meine Vergangenheit, über Ängste, die in mir schlummern oder Pläne die ich noch verwirklichen möchte.  Manche Fragen sind für mich wirklich leicht zu beantworten, bei manchen fehlt mir die Antwort und ich frage die Menschen die jeden Tag mit mir zu tun haben. Es gibt Fragen die mich wirklich zum Nachdenken anregen und dann denke ich „Warum ist das eigentlich so und nicht anders?“ Aber genau das ist ja der Punkt um den es geht bei dieser Aktion. Selbstfindung. Mich selber kennenlernen – und sind wir mal ehrlich, besser könnt Ihr mich auch nicht kennenlernen außer persönlich =).

Aber nun gut ich bin gespannt was die nächsten Fragen für Antworten mit sich bringen. Habt Ihr Lust? Na dann los:

181. Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Ich habe damals schon das Mittelalter in der Schule geliebt und fasziniere mich bis heute dafür. Ich würde sagen, dass ich gerne mal in diese Zeit zurück versetzt werden möchte. Essen von dem was man selber anbaut, keinen zeitlichen Stress, keine dauerhafte Erreichbarkeit. Doch – das kann ich mir für eine gewisse Zeit echt gut vorstellen.

183. Wie entspannst du dich am liebsten?

Wenn ich im Bad Kerzen anzünde, meine Lieblingsplaylist bei Spotify anhab und laaaaaange unter der heißen Dusche stehe.

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ausgeschlossen? Das letzte Mal das ich mich so gefühlt habe ist ein Jahr her und daraus habe ich gelernt! Es lag übrigens daran, dass ich mit falschen Menschen an einem Tisch saß.

185.  Worüber grübelst du häufig?

Über die Zukunft. Für uns stehen ja nun 5 Jahre Köln zu meistern an. Klar stellt man sich  öfter Fragen, wie man das alles schaffen soll ohne sich zu verlieren. Ich war 9 Jahre mit meinem Sohn alleine und 2 Jahre hatte ich meinen Lieblingsmann neben mir, jeden Tag. Nun werden wir den Alltag wieder alleine meistern und die Frage wie es wird oder was auf uns zu kommt (immerhin darf ich mich auch mit unserem Untermieter dem Pubertier auseinandersetzen) huscht somit öfter durch meinen Kopf.

Aber natürlich auch die Fragen bezüglich unseres Weges zum Wunschkind. Wieso es immer noch nicht geklappt hat und woran es liegt etc. (Hier zu gibt’s die nächsten Tage nochmal einen Sonderpost).

186. Wie siehst du die Zukunft?

Hmm… das weiß ich erst, wenn die obere Frage bzw. die oberen Fragen beantwortet sind. Ich habe zwar Pläne und versuche die auch möglichst in die Tat umzusetzen, aber ob es wirklich immer so gelingt liegt nicht in meiner Hand.

187. Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Ich bin ihm nicht aufgefallen. Wir haben uns tatsächlich über die Dating App Lovoo kennengelernt und auch nur weil ich ihn angeschrieben habe.

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Vom Aussehen wohl meiner Oma und vom Charakter meiner Mama.

189. Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Ein gekuschelt mit meinem Sohn bei einem guten Film im Bett.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Total unabhängig! Abgesehen von meinem Job und meinem Kind bin ich an nichts gebunden. Klar könnte man jetzt sagen, dass ich doch in einer Beziehung lebe, aber nein! Ich habe meinen eigenen Job bei dem ich meinen Lebensunterhalt verdiene, ich habe ein eigenes Auto, selbst die Wohnung ist meine! Für mich war es von Anfang an wichtig auf eignenen Beinen zu stehen, alleine schon deshalb weil ich meinem Kind auch als ehemalige Teenie-Mom etwas bieten wollte und ihm zeigen wollte, dass wenn man hart arbeitet für sein Geld, man sich auch besondere Dinge leisten kann. Ich brauche was das angeht meine Sicherheiten und dazu gehört ganz klar NIEMALS von einem Mann abhängig zu sein!

191. Ergreifst du häufig die Initiative?

Oh ja! Viel zu oft wahrscheinlich, aber bislang hat sich keiner beschwert.

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An mein Zwergkaninchen Pablo, der meinem Meerschwein Nobody das Genick gebrochen hat, weil er sich auf ihn gesetzt hat. Ich bekam ein neues Meerschwein namens Pepe und der hat den Spieß umgedreht und sich immer auf Pablo gelegt zum kuscheln.

Und natürlich an unseren Bingo. Bingo war unser erster Hund und ich hab ihn geliebt. Bingo war einfach ein unfassbar toller Hund. Er hat uns so oft zum Lachen gebracht und ich hab mit ihm unglaublich viele unvergessliche Momente sammeln dürfen.

193. Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Eine Alleinerziehnde Mutter zu fragen ob sie Rücklagen hat, ist so als würde man in der Sahara nach Wasser fragen. Also mal im Ernst. Ich bin Ende 20 und habe ein fast 13 Jahre altes Kind. Wie soll ich da Rücklagen haben und dann noch welche die ausreichend sind?

194. Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Nein vermutlich nicht, aber so lange bleibe ich und liebe mein Zuhause. Da wir ja Ende letzten Jahres vor der Frage UMZIEHEN? standen und ich mich entschieden habe im Norden zu bleiben, bin ich momentan einfach noch nicht bereit meine Zelte hier abzubauen und woanders aufzubauen. Aber eben momentan noch nicht, wer weiß wie es in ein paar Jahren ausschaut.

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Wenn sie nicht angebracht ist ja. Ansonsten sind Kritik und ich so eine Sache – hmmm.

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Ich hatte Angst vor einer Person, aber heute nicht mehr.

197. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich weiß um ehrlich zu sein gar nicht ob ich das so möchte, Zeit für mich. Klar hat man mal so Phasen wo man ein wenig Abstand von allem benötigt um wieder klar denken zu können. Ich würde aber nicht alleine durch die Stadt schlendern oder sowas in der Art. Ich hab meine Me-Times, jedoch sind meistens in irgendeiner Art und Weise Freunde von mir darin eingebunden. Alleine ist halt doch irgendwie nicht meins. Ich glaube, dadurch das Leon einfach schon so selbstständig ist und er keine 24h Betreuung braucht und mir nicht überall hinfolgt oder an mir rumzerrt ist es sowieso schon so das ich mir kleine Ruheinseln schaffe (im Alltag).

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht? 

Ich lache so viel am Tag mit den unterschiedlichsten Leuten das ich gar nicht weiß worüber ich mich so richtig kaputt gelacht habe. Ich kann einfach über fast alles lachen.

199. Glaubst du alles, was du denkst?

Natürlich nicht.

200. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Können wir diese Frage auf den 02.12.2018 verschieben? Das legendäre Fest meiner Erinnerungen wird nämlich erst am 01.12.2018 gefeiert =)

So und nicht anders. =) Diesmal waren auch wieder Fragen dabei über die ich nachdenken musste um auf die Antwort zu kommen. Wie sieht das denn so bei Euch aus? Wie seht Ihr Eure Zukunft? Bleibt Ihr für immer dort wohnen, wo Ihr jetzt wohnt? Schreibt mir doch mal Eure Antworten.

Bis bald

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #9

Hallo Ihr Lieben,

es ist wieder Montaaaaag yeay =) los geht’s mit den Fragen und Antworten…

161. Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

… Hundetyp!!!!

162. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Ich unterhalte mich gerne und lache dann auch gerne mit der Person. Ich glaube man zeigt es von der Ausstrahlung her schon, ob man jemanden mag oder nicht, da man eine viel offenere Körpersprache hat.

163. Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?

Meistens weil ich Hunger habe. Ich vergesse manchmal aber auch zu Essen, besonders an stressigen Tagen.

164. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel? 

Im Badezimmer beim Fertig machen kommt es mal vor. Früher habe ich das öfter getan, inzwischen eher nicht mehr so. Warum eigentlich nicht?

165. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Laut meinem Bruder bin ich emotional sehr flexibel mit gewissen Spezialeffekten. Hmm… ich weiß gar nicht was er damit meint (hihihihi)

166. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Vorstadtkrokodile und Wilde Kerle.

167. Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?

Nee, außer es sind meine eigenen.

168. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Happyland von Måns Zelmerlöw

169. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Wenn es Fragen zu besprechen gibt natürlich, damit ich die nicht vergessen zu stellen.

170. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

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Als ich nach 20km und 35 Hindernissen Hand in Hand mit meinem Bruder und mit meinem besten Freund ins Ziel von Xletix gelaufen bin. (September 2017)

171. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Oh das ist schwer. Aber in letzter Zeit habe ich meine freien Tage mit Matze oder meiner Freundin Bea verbracht. Aber genauso liebe ich es die Tage mit Dan oder Leon zu verbringen oder auch mit meiner Esmeralda, nur sind da die gemeinsamen Tage momentan sehr rar.

172. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Angst sollte dich nicht davon abhalten, dass zu tun was du liebst! Inzwischen bin ich wirklich so eingestellt die Dinge zu unternehmen die mich glücklich machen. Alles was mich traurig macht oder womit es mir nicht gut geht, von dem halte ich Abstand. Damit geht es mir unfassbar gut!

173. Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?

Den ganzen Tag in FlipFlops laufen, der Duft von Sonnencreme, Freibadbesuche, im Garten in der Hängematte liegen, Fahrradtouren unternehmen, Urlaubsfeeling, gute Laune, Grillen, laue Sommernächte, in der Elbe baden,am Strand liegen (es lebe der Norden) Sonnebrille tragen, gebräunte Haut, hellere Haare…. ich könnte ewig so weiter machen. Wird Zeit das der Sommer kommt, aber solange warten wir erstmal auf den Frühling.

174. Wie duftet dein Lieblingsparfüm?

Schwierig das zu beantworten. Offizielle Duftbeschreibung sieht so aus:

ALIEN – Das ist leuchtende Sinnlichkeit, die hervorgeht aus einer Kombination von weißem Amber, dessen Duft durch zeitlose Modernität gekennzeichnet ist, und holzigen Noten von Cashmeran. Diese beiden Duftnoten werden durch eine leuchtende Blüte zum Strahlen gebracht: Jasmin Sambac – eine Blume, die Symbol für vollkommene Feminität ist. Ein strahlendes, vibrierendes und geheimnisvolles Parfum wie ein Impuls, der unsere Sehnsüchte, Freuden und Hoffnungen weckt.

Ich hätte es nicht besser beschreiben können =)

175. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Da ich ein sehr kritikunfähiger Mensch bin trifft mich jede ziemlich. Dennoch versuche ich konstruktiv damit umzugehen und denke darüber nach. Manchmal ändere ich dann auch mein Verhalten oder denke mir einfach meinen Teil.

176. Wie findest du dein Aussehen?

Auch wenn das sehr eingebildet klingt aber ich finde das ich wirklich gut aussehe, außer nach einer durchzechten Nacht auf dem Kiez oder so. Ich mag mein Aussehen, meinen Kleidungsstil, meine Tattoos und auch meine Art mich zu recht zu machen.

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177. Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ich habe ziemlich hohe Erwartungen an mich selber und da kann ich mich selber auch gerne unter Druck setzen. Somit nicht immer aber meistens.

178. Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Wenn es eine OP gäbe bei der Cellulite wirklich für immer weg bleibt, dann ja aber ansonsten nein.

179. Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Titanic habe ich ungelogen über 100x geschaut, es war mein absoluter Lieblingsfilm. Heute kann ich immer noch ziemlich viele Passagen mitsprechen. Ansonsten hab ich Save Haven von Nicholas Sparks schon mehr als 5x geschaut und viele andere.

180. Füllst du gerne Tests aus?

Tests oder Fragebögen? Vor Tests hab ich wirklich Angst. Ich hatte schon immer in der Schule Prüfungsangst, egal wie viel ich gelernt habe. Fragebögen hingegen liebe ich auszufüllen.

Wow, diesmal sind ziemlich viele Fotos bei den Fragen mit drin. Somit habt Ihr einen besseren Einblick in mein/unser Leben. Wie würden Eure Antworten auf die Fragen aussehen? Schreibt mir Eure Antworten in die Kommentare =).

Bis bald,

Eure Tanja