1000 Fragen an dich selbst – #4

Moin Ihr Lieben,

heute ist Montag und ich hab mich die ganze Woche gefreut Euch die nächsten Fragen und Antworten zu zeigen. Es macht einfach Spaß die Fragen zu beantworten und zu überlegen wie die Antwort ist. Manche Fragen lassen sich ganz einfach beantworten und manche sind wirklich Kopfzerbrechend. Schaut bitte mal bei Johanna von Pinkepank vorbei die den Stein der Fragen ins Rollen gebracht hat.

So und heute gibts die Fragen 61 bis 80…

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Ja, ich Glaube an ein Leben nach dem Tod. Wie dieses Leben jedoch genau aussieht weiß ich natürlich nicht. Jesus ist damals von den Toten auferstanden und ist bei seinen Jüngern erschienen, warum sollte das also bei anderen nicht auch der Fall sein? Als Seele andere Menschen zu besuchen oder die Liebsten zu begleiten, ist denke ich eine gute Art ein Leben nach dem Tod zu führen.

62. Auf wen bist du böse?

Bin ich auf jemanden böse? Hmm zur Zeit nicht! Ich bin oft von einigen Menschen in meiner Umgebung genervt, aber dann denke ich mir dass es Zeitverschwendung ist, da es zu viel negative Engerie ist, die mein Leben beeinflusst und ich an den Situationen oder an den Menschen nichts ändern kann. Aber das ich wirklich böse auf jemanden bin kann ich eher nicht sagen.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Hier auf dem Dorf gibt es 3 Busse die am Tag fahren und das sind die, die zur Schule fahren. Ich bin eine absolute Autofahrerin. Wenn ich alleine nach Hamburg fahre, benutze ich eher die S-Bahn und U-Bahn. Weil ich einfach keine Lust auf Parkplatzsuche hab. Aber zu 80% fahre ich mit dem Auto.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Das ist eine Sache, die ich nur mit meinen engsten Freunden und meiner Familie teile.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Nope! Ich wollte Stewardess werden und hatte mir meinen Weg dahin schon hart erarbeitet um nach der Schule bei Lufthansa anzufangen. Leider kam ein positiver Schwangerschaftsstest dazwischen. Aber mit meinem jetzigen Job bin ich auch sehr zufrieden obwohl da noch einiges geht.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Ich gebe es zu – am liebsten tanze ich zu diesen ganzen Partyschlagerliedern. Helene Fischer, Andrea Berg und Co sind da ganz weit vorne im Rennen.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?

Wer ist denn mein Geliebter? Der Mann an meiner Seite oder der Mann der mein Leben in ein Gefühlschaos gestürtzt hat?

68. Was war deine größte Anschaffung?

Meine Wohnungseinrichtung. Ich musste damals von heute auf morgen meine komplette Wohnung einrichten, denn ich hatte außer unsere Kleidungsstücke und ein wenig Geschirr absolut nichts!

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Wenn es Menschen sind die mir wichtig sind und ich merke das sie es ernst meinen ja.

70. Hast du viele Freunde?

Freunde habe ich viele. Enge Freunde die auch viel über mich wissen, dagegen wenig.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Mein Mann sagt „mir“ anstatt „meins“. Als Beispiel fragt man ihn: Wessen Glas ist das? Antwortet er: Es ist mir! Ich könnte jedesmal platzen wenn er das sagt. Oder alles als „Gerät“ zu bezeichnen ist auch ganz schrecklich. Das hat zum Glück nachgelassen, dem ewigen Genörgel meinerseits sei Dank.

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Wir waren mit der 10.Klasse in der McDonalds Chart Show im Publikum.

73. Wann warst du zuletzt nervös?

Wann ich zuletzt nervös war weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass ich am Mittwoch also übermorgen sehr nervös sein werde, da wir einen Termin in der Kiwu-Klinik haben.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Meine Jungs und der Norden. Wenn ich eins davon nicht habe, kommt ganz schnell die Depristimmung durch. Ich liebe meine zwei Männer von ganzem Herzen. Aber auch meine Liebe zum Norden ist in den Jahren gewachsen. Ebbe und Flut, stürmische Windböen und Wasser gehören einfach zu mir. Und das habe ich nur in meinem geliebte Norden.

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75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Ich höre fast den ganzen Tag über Radio. Manchmal möchte ich aber auch gar nicht alles mitbekommen.

76. Welches Märchen machst du am liebsten?

Mein liebstes Märchen ist Dornröschen.

77. Was für eine Art Humor hast du?

Kommt drauf an mit wem ich zusammen bin. Von starkem Sarkasmus über Zweideutigkeiten kann alles an Humor dabei sein.

78. Wie oft treibst du Sport?

Zu wenig auf jeden Fall. Bedingt auch durch meinen täglich wechselnden Dienstplan. Das macht es manchmal einfach unmöglich regelmäßig Sport zu machen. Aber wie jeder jetzt vermutlich sagt, muss auch ich sagen, dass ich mehr machen muss.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Oh ja. Meistens als arrogante von-oben-herab-Zicke, aber auch das ist ok. Widerrum andere sagen das ich ein sehr warmherziger und liebevoller Mensch bin. Macht Euch doch selbst einen Eindruck von mir.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Kuscheln mit meinem Kind! Jede freie Minute wird bei uns gekuschelt und ganz wichtig sind die 5min vor der Schule und der Arbeit. Die Zeit nehmen wir uns, denn wenn das am Morgen nicht erfolgt, ist der ganze Tag hinüber.

Als zweites folgen eigentlich 2 Dinge, nämlich mein Handy und mein Auto. Selbstredend als Bloggerin auf dem Dorf.

Das waren meine Antworten diese Woche, die nächsten folgen am nächsten Montag =) Ich freue mich, wenn Ihr dann auch wieder dabei seid. Habt eine tolle Woche!

Eure Tanja

 

Unser unerfüllter Kinderwunsch

Moin Ihr Lieben!

Vor genau 2 Jahren haben Dan und ich beschlossen, unsere Familie wachsen zu lassen. Damals waren wir beide sehr aufgeregt und voller Euphorie. Ich weiß noch wie ich wirklich ungeduldig auf das Zyklusende wartete und ziemlich enttäuscht war, wenn ich nicht das gewünschte Ergebnis bekommen habe. Nach dem 4. Übungszyklus hielt ich endlich einen positiven Test in der Hand. Doch diese Schwangerschaft sollte nicht lange andauern und das Glück stand nicht auf unserer Seite. Hier könnt Ihr die ganze Geschichte über unsere Fehlgeburt lesen.

Auch kurz nach der OP waren wir noch relativ euphorisch und dachten das es bald wieder klappen wird. Schließlich sagten alle in unserem Umfeld das es nach einer Fehlgeburt ganz schnell gehen würde, denn der Körper sei auf eine Schwangerschaft eingestellt. Zwei Monate nach der Fehlgeburt schrieb ich unsere Gedanken auf, welche den Kinderwunsch anging. Bitte hier entlang.

Inzwischen sind 2 Jahre vergangen seitdem ich die Pille nicht mehr nehme. 1 1/2 Jahre nach der Fehlgeburt und wir stehen immer noch am Anfang. Es gab in der Zeit Höhen und Tiefen. Emotionale Ausbrüche. Ganz große Zweifel und tiefste Traurigkeit. Viele Gepräche. Einige Untersuchungen und trotzdem ist nichts wieder passiert. Warum nicht?

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Ich habe versucht das Thema aus meinem Kopf zu bekommen – hat nicht geklappt. Ich bin losgezogen, ging feiern, habe wieder das eine oder andere Bier getrunken. Habe mich in meine Dienste in der Klinik gestürzt, habe mich für XLETIX angemeldet und wollte den Lauf unbedingt laufen. Ablenkung hatte ich genug. Ich wurde in Leons Schule zur 1. Vorsitzenden des Schulelterrats gewählt und hatte somit eine neue Aufgabe. Doch auch das hat uns nicht weiter geholfen.

Das einzige was ich in der ganzen Zeit bekommen habe und das von Monat zu Monat schlimmer wurde, war das PMS (Prämenstruelles-Syndrom). Das volle Programm eine Woche bevor ich meine Tage bekam. Morgenübelkeit, Spannungsgefühl in den Brüsten, extreme Müdigkeit und starke Stimmungsschwankungen. Das sollte und vorallem musste sich ändern, denn es ging mir nicht gut damit. Mein Umfeld hat auch jedes Mal in der Zeit sehr leiden müssen – Sorry aber für Hormone kann man bekanntlich nichts =)

Ich sprach mit meiner Gynäkologin und sie empfahl mir Mönchspfeffer. Dank meiner langen Googlerecherchen wusste ich, dass viele Frauen, die das genommen haben schwanger wurden. ABER (jede Sache hat ein Aber) man kann auch starke Nebenwirkungen davon bekommen. Ich holte es mir aus der Apotheke und war sehr skeptisch. Also stand diese kleine Flasche mit den Tabletten erstmal bei den anderen Medikamenten rum, ohne dass ich sie angefasst habe.

Wie ich ja in dem Beitrag über unsere Gedanken zum Kinderwunsch geschrieben habe, hatte ich alles weggeschmissen. Keine Folsäure, keine Ovulationstest, keine App und auch keine Tests, nichts mehr was irgendwie helfen könnte. Wir wollten ja auch Abstand zu diesem Thema haben. Unsere Gedanken sammeln und es auf uns zu kommen lassen.

Als wir im Herbst nach Dresden fuhren, hatte ich auf einmal das Gefühl ich muss das jetzt ändern. Ich ging in die Apotheke und holte mir die große Packung Femibion. Dan schaute mich an und fragte ob ich sicher sei. Ich antwortete ihm lediglich mit einem Ja.

Ich fing an die Tabletten relativ unregelmäßig zu nehmen. Als wir wieder Zuhause waren, haben Dan und ich geredet, mit dem Resultat das es ja nicht schaden kann Folsäure zu nehmen. Ich nahm zusätzlich auch den Mönchspfeffer und wartete eigentlich eher auf die Nebenwirkung. Fehlanzeige! Keine Nebenwirkungen, dafür ging das PMS zurück. An meinem Geburtstag bekam ich von meiner Freundin Dési eine ganz tolle Überrasschung. Ein ganzes Päckchen voller Folsäure und Femibion. Somit konnte ich ja nicht anders, als es weiter zu nehmen, wenn ich schon so liebevoll unterstützt werde. Somit gehören Folsäure und Mönchspfeffer seit knapp 3 Monaten zu meinem Frühstück dazu. Inzwischen hat Dan sich auch wieder die App runtergeladen und wir benutzen die Ovulationstest von Clearblue.

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Aber nicht nur das haben wir angefangen. Dan war zum Spermiogramm und hat sich durchchecken lassen. Ich habe regelmäßig beim Gyn Ultraschall machen lassen (und ja, das musste ich jedes Mal selber zahlen!), habe meine Schilddrüse überprüfen lassen und es ist alles in Ordnung. Somit standen Dan und ich vor der Frage: Wenn bei uns beiden alles in Ordnung ist, sich aber dennoch nach 1 1/2 Jahren nichts tut, woran liegt es?

Klar könnte man jetzt sagen, das wir zu viel Stress haben und uns zu viel Stress machen. Aber mal im Ernst, den Stress den ich jetzt habe den hatte ich vor 2 Jahren auch. Wenn es nicht sogar damals mehr war, weil Dan zu dem Zeitpunkt in Rostock war und nicht unbedingt an den Tagen, wo es wichtig gewesen wäre Daheim war. Also woran liegt es? Wir wissen es nicht, doch genau das wollen wir jetzt rausfinden. Aus diesem Grund haben wir in knapp einer Woche einen Termin in der Kinderwunschklinik. Wenn jemand dahinter kommen kann woran es liegt, dann die Spezialisten. Ich freue mich auf diesen Termin. Es fühlt sich so an als würden wir einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Ich sollte vielleicht hier betonen, dass wir lediglich nur zur reinen Diagnostik gehen. Künstliche Schritte sind für uns noch gaaaaaaaanz weit entfernt.

Es war schon ein sehr merkwürdiges Gefühl, als ich die Überweisung in der Hand hielt und darauf Fertilitätsstörung stand. Ich wusste, dass das da drauf stehen musste, jedoch war das ein Diagnoseverdacht, an den ich nie gedachte habe. Immerhin bin ich nicht einmal 30 und war 2x schwanger, warum also sollte ich eine Fruchtbarkeitsstörung haben? Ich glaube, wenn die Ärzte in dem Zentrum uns sagen, das alles in Ordnung ist und wir einfach Geduld haben müssen, kann man damit besser umgehen und es in die Tat umsetzen, als würde man im Hinterkopf den Gedanken haben, es könnte ja doch eine Ursache geben.

Natürlich werde ich berichten was bei dem Termin rausgekommen ist und wie unser Weg zu unserem gemeinsamen Wunder weiter geht. Dan und ich freuen uns diesen Weg gemeinsam zu gehen. Ich kann auch gar nicht sagen, wie unsere Hoffnungen sind. Hoffen wir, dass sie was finden? Hoffen wir, dass sie nichts finden? Und wenn sie etwas finden, wie sieht es dann weiter aus? Therapie ja oder nein? Künstliche Befruchtung? Ist das wikrlich eine Option für uns? Darüber machen wir uns momentan eher noch nicht so Gedanken, sondern warten einfach auf den Termin und lassen es auf uns zu kommen.

So sieht unser Stand hinsichtlich Kinderwunsch aus. Ich werde Euch somit in nächster Zeit vermutlich immer mal wieder etwas darüber erzählen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir von Eurem Weg zum Wunschkind erzählt.

In diesem Sinne,

Eure Tanja

1000 Fragen an dich selbst – #3

Moin Ihr Lieben!

Wie versprochen gibt es heute den 3. Teil von 1000 Fragen an Dich selbst. Eine Aktion von der lieben Johanna von Pinkepank. Bei Teil 2 der Fragen haben insgesamt 96 (!!!!!) Blogger mitgemacht – WAHNSINN!

So nun aber keine Zeit verschwenden und los…. hier meine heutigen 20 Fragen:

41. Trennst du deinen Müll?

Ja, naja Jein! Manchmal landet etwas im gelben Sack, was da nicht reingehört. Oder der Biomüll wird in herkömmlichen Tüten weggeworfen, anstatt die dafür vorgesehenen Biomülltüten.

42. Warst du gut in der Schule?

Schule an sich ist ja so eine Sache… Wann ist man gut und wann nicht? Ich war sehr sprachenbegabt und auch Physik sowie Musik standen bei mir sehr hoch im Kurs. Deutsch, Englisch und Französisch waren definitv meine Lieblingsfächer – Mathe allerdings hab ich ab der 4. Klasse nicht mehr verstanden. Das war leider auch nur auf meiner alten Schule der Fall. Nach dem ich die Chance auf meinen Traumjob an den Nagel hängen musste und wir umgezogen sind und nach dem ich schwanger war, gingen meine Noten ein wenig in den Keller. Somit hatte ich dann auch zwei 5 im Abschlusszeugnis. Shit happens!

Dafür war meine Ausbildung, die eine rein schulische Ausbildung an einer medizinischen Fachschule war, wieder ganz anders. Da hab ich viel gelernt und war auch immer gut dabei. Nur nicht bei den Fächern die mich null interessiert haben, war es etwas wenig.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Kommt immer drauf an was ich noch vor habe. Aber meistens bestimmt so 20-30min.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Die Frage ist komisch… Ich habe mir da noch nie wirklich Gedanken drüber gemacht… Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?

Ich werde meistens das erste Mal von Dan morgens geweckt, wenn er sich von mir verabschiedet um 5.20h. Mein Wecker klingelt dann noch 3x bis ich wirklich aufstehe und um 6.00 Uhr morgens. AUßER ich hab Spät- oder Nachtdienst, da wird es manchmal 7.00Uhr.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Definitiv JA! Ich liebe meinen Geburtstag und zähle die Tage ab dem 1.11. rückwärts. Ich freue mich riesig auf meinen Tag und das jedes Jahr wieder aufs Neue. Ich sage zwar immer das ich nicht so groß feiern will, aber es kommen trotzdem so um die 15 Personen. Und dieses Jahr gibt es sogar DIE mega PARTY, denn ich werde 30! Ich plane schon seit knapp einem halben Jahr wie mein Geburtstag wird. =) Es wird eine unvergessliche und legendäre Party…

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47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Zu häufig um es zu zählen. Aber vermutlich viel zu häufig.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Ganz klar, mein Schlafzimmer. Früher sogar noch lieber, es war nämlich bis der Mann eingezogen ist vor 3 Jahren ein richtiges Mädchenzimmer in Pink, mit Lichterketten und toller Deko. Jetzt logischerweise nicht mehr.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Mein Hund wird immer von mir gestreichelt, somit vielleicht vor ca. 5min.

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50. Was kannst du richtig gut?

Zicken! Laut Dan, kann ich das ganz besonders gut… versteh ich gar nicht =)

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?

Ich war damals in der 6. Klasse und habe einen Jungen aus der 5. Klasse geküsst. Er war auch mein richtiger erster Schulfreund und ich war verknallt bis über beide Ohren in ihn.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Das Buch MOMO von Michael Ende. Zeit ist eben das kostbarste was wir haben. Mein Lieblingszitat aus dem Buch welches mich am meisten geprägt hat ist dieses:

Drei Brüder wohnen in einem Haus,
die sehen wahrhaftig verschieden aus,
doch willst du sie unterscheiden,
gleicht jeder den anderen beiden.
Der erste ist nicht da, er kommt erst nach Haus.
Der zweite ist nicht da, er ging schon hinaus.
Nur der dritte ist da, der Kleinste der drei,
denn ohne ihn gäb`s nicht die anderen zwei.
Und doch gibt`s den dritten,um den es sich handelt,
nur weil sich der erst in den zweiten verwandelt.
Denn willst du ihn anschaun, so siehst du nur wieder
immer einen der anderen Brüder!
Nun sage mir: Sind die drei vielleicht einer?
Und kannst du, mein Kind, ihre Namen mir nennen,
so wirst du drei mächtige Herrscher erkennen.
Sie regieren gemeinsam ein großes Reich –
und sind es auch selbst! Darin sind sie gleich.

Es ist ein Rätsel und die Antwort ist einfach nur wahr. Wenn Ihr die Antwort auf dieses Rätsel wissen wollt, schreibt mir in die Kommentare.

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53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Pompös und umwerfend schön. Um es kurz zu sagen, es muss ein Prinzessinnenkleid sein. Da ich noch nicht verheiratet bin und auch noch nicht vorhabe zu heiraten, bin ich gespannt wie ich irgendwann mal aussehen werde. Falls ich denn heiraten sollte.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Ja! Ich hasse es, wenn es dunkel ist. Ich habe jahrelang mit Licht geschlafen und dunkle Räume kann ich bis heute nur schlecht alleine betreten.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Dan und ich sind nicht verheiratet, aber trotzdem haben wir seit dem wir zusammen sind, Ringe die symbolisieren sollen das wir vergeben sind. Bedingt dadurch, dass wir ja wegen seiner Arbeit auch öfter mal von einander getrennt sind.

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56. Mögen Kinder dich?

Sie mögen mich so lange bis ich mal schimpfe.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Die Nicholas Sparks Filme schaue ich lieber Zuhause. Eingekuschelt in einer Decke mit einem Kissen in den Armen und die Taschentücherbox griffbereit.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Ich urteile manchmal schnell, manchmal auch zu schnell, aber oft täuschen mich meine Vorurteile nicht und mein Urteil fällt in dem Punkt auch nicht mild aus.

59. Schläfst du in der Regel gut? 

Ich schlafe gut so lange ich mir nicht über irgendetwas Gedanken mache und so lange mir nicht kalt ist. Ich hasse es sehr beim Schlafen zu frieren. Dafür kann ich immer und überall schlafen.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?

Ich habe das meditieren für mich entdeckt. Bewusst runter kommen, Gedanken ausschalten und den alltäglichen Stress runterfahren.

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Oh man, das waren sie nun schon wieder… meine Fragen von 41-60. Nächste Montag gibt es die nächsten. Ich freue mich, wenn Du wieder dabei bist.

Eure Tanja

Der Sprung meines Lebens

Moin Ihr Lieben,

wahnsinn jetzt ist es schon fast ein Jahr her, als ich aus einem Flugzeug gesprungen bin. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin aus einem Flugzeug gesprungen. Aber ich will von vorne erzählen.

Als ich damals im Alter von Leon war und die ersten Staffeln von Germanys Next Top Model geschaut habe, war ich faszinierd von dem Shooting an der Hauswand. It’s called HOUSE RUNNING, sagte Heidi damals zu den Mädels. Ich schaute meine Mama an und sagte: Mama, das will ich auch! Ich erntete ein leichtes schmunzeln von meiner Mom. Als ich älter wurde, habe ich mir immer wieder gesagt ich, dass ich mir zum 25. Geburtstag das House Running wünsche. Das war mein Ziel. Ich wurde 25 und habe von meinen Eltern tatsächlich ein House Running in Hamburg geschenkt bekommen. 50m an der Außenwand vom Holiday Inn runter laufen. Was für ein tolles Gefühl.

Doch was hat das jetzt mit meinem Sprung aus dem Flugzeug zu tun?

Als ich unten wieder angekommen bin und das Adrenalin durch meinen Körper floß, wusste ich das ich mehr wollte. Ich sah meine Eltern, meinen Bruder und meine Freunde die mit dabei waren an und sagte: So zum 30. Geburtstag dann bitte einen Fallschirmsprung. Auch hier erntete ich eher nur ein Lächeln.

Vor einem Jahr ging es in die alte Heimat Richtung Oldenburg, zum Geburtstag meiner Tante. Wir waren alle zum Frühstück auf einem Sportflugplatz eingeladen. Es gab leckeres Essen und nette Gespräche. Als die Sonne rauskam, waren die ersten Springer in der Luft. Sie segelten wie mit Federn auf den Boden zu. Ich schaute meine Eltern an und sagte: Das wärs jetzt! Mein Stiefdad meinte: Alles klar, wenn Du springen willst, dann machen wir das heute.

Äh, wie jetzt? HEUTE? HEUTE! Nach dem Frühstück sind meine Eltern, mein Bruder und ich mit Leon zu der Fallschirmsprungschule gegangen und haben nachgefragt. Tatsächlich war es möglich, nur musste der Springer der Tandems springt noch gefragt werde. Dieser war zu dem Zeitpunkt noch in der Luft, somit hieß es warten. Dan war nicht dabei. Ich rief ihn an und meinte: Babe, ich mache jetzt gleich einen Fallschirmsprung! Er so: Äh gehts noch? Tja na dann viel Spaß. Der Springer namens Alex kam auf mich zu, er wurde gefragt, stimmte zu und somit kam ich nicht mehr aus der Nummer raus. Mein Bruder schüttelte nur mit dem Kopf und fragte die ganze Zeit wie man so bekloppt sein kann. =) Meine Mom hatte wahnsinnige Angst und fragte ob ich es wirklich machen will.

Ich bekam einen Sprunganzug, eine kurze Einweisung und dann gehörte der nächste Flug schon uns und es ging los.

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Ich war so unfassbar aufgeregt. Ich saß in einem Flugzeug, von dem ich nicht überzeugt war das es fliegt, mit wildfremden Menschen. Hinter mir ein Mann mit einem Fallschirm der mich wieder sicher auf die Erde bringen sollte. Ob ich mir das wirklich gut überlegt habe? Hmm, ich weiß ja nicht! Aber gut, ich hatte keine andere Wahl. Wir flogen durch die Wolkendecke und die Sonne strahlte mit voller Energie. Es war tierisch kalt immerhin hatten wir den 4. März. Doch durch die Aufregung merkte ich es kaum. Nach ca. 15min Flugzeit und 4500m Höhe ging die Tür des Flugzeuges auf. Die ersten Springer positionierten sich und zack waren sie weg.

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Und da hatte ich einen kurzen Augenblick wo ich dachte; F***K was tust du hier eigentlich? Der Gedanke war noch gar nicht zu Ende gedacht und schon saßen Alex und ich an der Tür. Kopf in den Nacken und schwupps waren wir raus. Es war unglaublich. Ich löste auf auf Kommando meine Hände vom Gurt, winkelte die Beine an und genoß den freien Fall. Der freie Fall war nicht einmal 1min lang, aber es war unglaublich! Atemberaubend, phänomenal und einzigartig. Es war kalt, meine Augen tränten und ich habe einen ziemlichen Druck in den Ohren gehabt. Doch das war mir egal.

Wir hingen zusammen an diesem Fallschirm und ich durfte ihn steuern. Ich flog in so großer Höhe über meine alte Heimat. Ich war stolz, aufgeregt und einfach nur sprachlos. Wir segelten langsam Richtung Boden. Die Landung war ein wenig hart und nass, aber das war auf alle Fälle der Sprung wert.

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Unten wieder angekommen, sah ich die Erleichterung bei meiner Familie. Ich war unheimlich glücklich. Meine Knie zitterten ein wenig und das Adrenalin schoss durch meinen Körper. Ich meldete mich bei Dan und konnte es noch gar nicht richtig fassen, dass ich es wirklich getan habe.

Wir schauten uns alle zusammen das Video an, welches Alex mit der Hand-Cam gemacht hat. Selbst als ich das Video sah, konnte ich es immer noch nicht ganz glauben. Ich bedankte mich bei meinen Eltern, dass sie mir diesen Traum erfüllt haben. Einen Traum den ich lange hatte und endlich wahr wurde. Wer denkt schon daran, nach einem Familiengeburtstagsfrühstück einfach mal so, ganz spontan aus einem Flugzeug zu springen. Ich nicht!

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Ich kann es jedem nur empfehlen, einmal so einen Sprung zu machen. Die Welt aus einer ganz anderen Perspektiven zu sehen. Etwas verrücktes zu machen, über sich hinaus zu wachsen.

If you can dream it, you can do it! – Walt Disney

 

In diesem Sinne,

Eure Tanja

Hier geht es zur Fallschirmspringschule YourSky

1000 Fragen an dich selbst – #2

Moin Ihr Lieben…

Wie versprochen geht es heute weiter mit den 1000 Fragen an dich selbst… Heute folgen die Fragen 21 bis 40. Na dann mal los…

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Ja, es ist mir in gewisser Weise wichtig. Auch wenn ich eher der Meinung bin, dass man mich entweder liebt oder hasst, ist es mir dennoch wichtig was andere über mich denken. Es fängt ja schon damit an, wenn man im Assi-Schlabber-Look ungeschminkt inkl. Bad Hair Day einkaufen geht… bei mir wäre das nur möglich wenn ich richtig doll krank bin, aber dann ist es mir auch egal was andere denken…

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich bin eher ein Abendmensch. Auch wenn ich super gerne schon manchmal um 20.00 Uhr ins Bett gehe. Abends ist oft meine Zeit die ich genieße oder in der ich aktiv werde.

23. Kannst du gut kochen? 

Ja das kann ich… Ich liebe es neue Rezepte auszuprobieren, obwohl das auch eher in den letzten Jahren kam. Vorher gab es immer nur dasselbe, weil ich immer keine Lust dazu hatte und doch sehr krüsch bin was das Essen angeht. Ganz nach dem Motto: wat der bur net kennt dat fret er net. (Plattdeutsches Sprichwort)

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Der Frühling. Alles fängt von vorne an, wenn etwas nicht so gut klappt, probier ich es eben neu. Alle ist voller frischen Farben und man hat automatisch gute Laune, sobald der Frühling da ist.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

An meinem langen Wochenende Anfang Januar 2018. Solche Tage kommen öfter mal vor, besonders dann wenn ich viel Zeit in der Klinik verbracht habe.

26. Warst du ein glückliches Kind? 

Definitv! Ich bin auf dem Dorf im Oldenburger Raum groß geworden. In einem großen Haus in dem sogar meine Oma mit gewohnt hat. Wir wohnten damals in einer Sackgasse mit 8 Häusern und wir waren 6 Kinder. Um unser Haus waren große Wiesen auf denen wir immer gespielt haben. Auf Bäume klettern, durch Felder streifen, am Bach spielen all das gehörte dazu.. Bilderbuch Kindheit eben. Ich erinner mich so gern daran zurück. Natürlich gehörte es auch dazu mit dem großen Bruder Blödsinn zu machen – logisch!

27. Kaufst du oft Blumen?

Ich wohne über einem Blumenladen und ich hab absolut kein Händchen dafür. Ironie des Schicksals würde ich mal sagen. Mal ein paar Tulpen oder andere nette Schnittblumen kommen doch mal als Farbtupfer in die Wohnung, aber nicht oft.

28. Welchen Traum hast du?

Mein Traum ist es meine Entdeckerlust zu stillen und die Welt zu bereisen. Früher wollte ich Stewardess werden und die Welt auf diese Art und Weise sehen. Neue Länder, tolle Städte, wunderschöne Strände… nur leider nicht unbedingt machbar wenn man Kinder hat. Zumindest nicht so.

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

In 7, 2 davon waren meine eigenen 4-Wände.

30. Welches Laster hast du?

Wenn etwas nicht so läuft wie ich es gerne hätte, kann ich furchtbar zickig werden und dann heißt es für meinen Gegenüber WARM ANZIEHEN!

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

After Passion von Anna Todd

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Frisur würde ich es jetzt nicht sagen, eher einfach nur lang. Eine Freundin von mir ist Frisörmeisterin und hat oft ihre Kreativität an mir geübt. Somit hatte ich von lang auf kurz, von blond auf blau, pink, lila, schwarz, rot, braun… die ganze Farbpalette rauf und runter… diese Zeit ging verdammt lange und heute bin ich einfach froh über mein Naturblond in lang…

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Leugnen ist zwecklos. Ja, ja das bin ich.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Für meine Vorhaben zu wenig, zum Leben genug.

35. In welchen Laden gehst du gern?

HOLLISTER ist Pflichtprogramm in Hamburg.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Kommt drauf an mit wem ich unterwegs bin. In die engere Auswahl kommen da aber Cola, Maracujasaftschorle oder Bier.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen? 

Jap, meistens schon.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Da gehen meine innerlichen Meinungen auseinander. Die eine Meinung sagt ein Café oder ein kleines Hotel. Die andere sagt als Psychologin. jap…. zwei Welten die nichts mit einander zu tun haben, aber dennoch interessant sind. Vielleicht sollte ich über eine Kombi aus beiden mal nachdenken =)

39. Willst du immer gewinnen?

Nein… Hier zu Hause verliere ich bei den meisten Spielen, aber das ist auch ok. Ich mag eh nicht so gerne Gesellschaftsspiele spielen, deshalb muss ich da auch nicht gewinnen.

40. Gehst du in die Kirche?

Ja, das tue ich. Nicht jeden Sonntag aber schon mehrmals im Jahr. Bedingt aber auch dadurch, dass mein Sohn in der Gitarrengruppe von der Kirche ist, meine Arbeitskollegin und unsere Nanny im Gospelchor singen und mein Kind auch zur Zeit im Konfirmandenunterricht ist.

Ich bin selber konfirmiert und mir war es wichtig, dass mein Kind getauft ist. Ich glaube an Gott und steh dazu. Ich wurde von meinen beiden Omas so erzogen. Früher haben wir immer abends zusammen das „Vater unser“ gebetet und sind gemeinsam in die Kirche gegangen. IMG_5164

So, das war mein zweiter Teil zu 1000 Fragen an dich selber. Hach, es hat wieder so einen Spaß gemacht. Ich freu mich schon auf die nächsten Fragen.

Die folgenden Fragen kommen ab sofort immer am Montag! Seid Ihr dabei?

Bis bald,

Eure Tanja

 

1000 Fragen an dich selbst – #1

Wieso mache ich bestimmte Dinge zu bestimmten Zeiten? Warum bin ich manchmal so wie ich bin? Wieso denke ich über genau DAS nach? Wie hat sich mein Leben verändert seitdem ich Mutter bin – und das sind inzwischen fast 13 Jahre!? Das Ganze möchte ich rausfinden, wieso, warum und weshalb manche Dinge bei mir so sind wie sie sind. Wieso haben sich manche Sachen in meinem Leben geändert, wie habe ich mich selber verändert?

Johanna von Pinkepank hat über die Frage wer sie eigentlich noch ist, seitdem sie Mutter ist nachgedacht und einen wundervollen inspirierenden Text geschrieben und hat sich selber zur Aufgabe gemacht dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Sie stellt sich jede Woche 20 Fragen und beantwortet sie natürlich wahrheitsgemäß, um mehr über sich selbst zu erfahren. Auch andere Blogger hat sie ermutigt mitzumachen und lädt ein sich auf die Suche, nach sich selbst zumachen. Da konnte ich schlecht NEIN sagen. Klar – oder?! Welche tollen Blogger auch mit machen, könnt Ihr bei Johanna unter ihrem eigenen Beitrag lesen.

Da inzwischen schon 40 Fragen online sind und ich Euch nicht mit so vielen Tatsachen über mich erschlagen möchte, werde ich heute nur die ersten 20 online stellen. Die anderen 20 Fragen und Antworten kommen morgen und dann einmal wöchentlich. Ich freu mich auf diese tolle Aktion, mehr über mich und alle anderen Teilnehmer zu erfahren. Auch Ihr werdet somit das eine oder andere persönliche über mich erfahren.

1000fragen

Let´s go:

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Ich glaube tatsächlich, dass es im September 2017 der XLETIX – Hindernislauf war. Da ich öfter Dinge mache die ich zum ersten Mal tue, ist das gar nicht so einfach zu sagen. Ich liebe die Herausforderung in neuen Situationen.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?

Das ist eine schwere Frage… Ich verstehe mich mit vielen Menschen die mir wichtig sind sehr gut und alle auf eine andere Art und Weise. Am besten verstehe ich mich jedoch mit einer Esmeralda und meiner Freundin Bea.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Logisch, Social Media! Nur mal eben kurz schauen, was es Neues gibt und im Nachhinein wissen, dass die sozialen Plattformen einfach nur Zeitfresser sind.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Tatsächlich über Flachwitze… Ich hab mal bei Youtube so eine Flachwitz-Challenge gesehen und hab das noch 3 Tage später gefeiert =) Blondinen-Witze hingegen sind nicht ganz so cool – versteht sich von selber warum nicht…

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Nein! Ich finde jeder hat das Recht darauf seine Emotionen raus zu lassen. Es ist mir nicht peinlich, wenn andere Menschen sehen das ich traurig bin. Warum auch? Bei traurigen Filmen heule ich wie ein Schlosshund, völlig egal wer neben mir sitzt.

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Einer Scheibe Toast bevorzugt mit Lachs oder Geramont und einem Glas Wasser oder irgendwas anderes zu trinken. Zur Zeit sind auf meinem Frühstücksteller auch noch Folsäure und Mönchspfeffer – bedingt durch den Kinderwunsch.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinem Sohn zum Gute Nacht sagen.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

In einfach zu vielen =) Meine Mama ist eine sehr starke Persönlichkeit, hat ein selbstbewusstes Auftreten und wusste schon immer was sie will… Hallo älteres Spiegelbild. Jap – ich kann es nicht leugnen – inzwischen kommt auch der eine oder andere Spruch, den ich als Kind von ihr gehasst habe, einfach so aus meinem Mund… aber genau das ist der Grund wieso es manchmal einfach schwierig ist zwischen uns beiden – wir ähneln uns so sehr. Sie hat für mich und meinen Bruder immer 200% gegeben, egal wie schwierig manche Zeiten auch waren. Sie war und ist immer für uns da und hat uns bei gebracht wie wichtig Familie ist und das gebe ich an mein Kind weiter, bin immer für ihn da und gebe auch immer 200% für ihn. Nur was Deko und Klamotten angeht sind wir sehr sehr unterschiedlich =)

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9. Was machst du morgens als erstes?

Nach dem ich 5x den Wecker aus gestellt habe, ins Bad gehen und das Radio anstellen.

10. Kannst du gut vorlesen?

Ich behaupte ja, aber ich mache es nicht gerne. Wie gut, dass das Kind inzwischen alt genug ist um selber zu lesen.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Gute Frage, nächste Frage… relativ lange. Bedingt dadurch, dass ich es einfach glauben wollte, dass an Heiligabend ein Mann in einem großen Schlitten und Rentieren davor, durch die Nacht fliegt und den Zauber von Weihnachten verbreitet.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

ein Ipad.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich würde gerne mehr Mitgefühl und Verständnis zeigen können. Durch meinen Job bin ich leider in bestimmten Situationen sehr abgestumpft.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Der Bergdoktor, die Bergretter und Big Bang Theory

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

2015 waren wir im Heide Park Soltau. Dieses Jahr wollen wir nach Efteling in Holland. Ich liebe Achterbahn fahren. Je höher und krasser um so besser.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

Ich möchte gar nicht so alt werden. Mein Limit (wenn ich es beeinflussen könnte) ist so bei Mitte/Ende 70. Wenn ich jeden Tag die älteren Menschen bei mir in der Klinik sehe, die geplagt von Demenz sind oder oft hinfallen oder auch einfach keine Verwandten in der Nähe haben und alleine sind… nein – dann lieber ein erfülltest, gesundes Leben und dann zeitig gehen. In Anbetracht dessen, das wenn ich z.B. 80 Jahre alt bin, mein Kind 64 Jahre alt ist, kann man es vielleicht auch nachvollziehen, dass ich nicht unbedingt mit ihm zusammen ins Altenheim möchte. =)

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An den ersten Mallorcaurlaub wo ich eine Woche mit meinem Sohn alleine war. Sonne, Strand und Meer und am besten war einfach die Zeit die wir beide zusammen hatten.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Liebeskummer? Ich glaube, ich hatte nie so richtig Liebeskummer… oder es ist extrem lange her…

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Die Geschichte hinter meinem Namen ist so cool, dass ich keinen anderen haben möchte. Die Hebamme, die bei meiner Geburt dabei war, kam aus Kasachstan oder Russland oder so und hat meinen Vornamen in die Geburtsurkunde damals falsch geschrieben, statt TANJA hat sie TANIAH geschrieben. Ist halt schon was besonderes.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Oh, ich zweifel öfter mal an mir. Leider zu oft… Egal ob es die Beziehung mit meinem Freund ist und da habe ich verdammt lange dran gezweifelt, dass das alles so richtig ist oder an die Erziehung meines Kindes. Aber auch am Kinderwunsch habe ich gezweifelt, was vielleicht auch auf meine Unzufriedenheit was das Thema angeht/anging zurück zu führen ist.

Das waren meine ersten 20 von 1000 Fragen an mich selber. Macht doch auch mit bei dieser wundervollen Aktion von Johanna. Ihr könnt mir auch gerne Eure Antworten zu den Fragen in die Kommentare schreiben. Ich freue mich von Euch zu lesen.

Eure Tanja

Next Station Köln

Moin!

Lange wussten wir nicht, was auf uns zu kommen wird dieses Jahr. Doch seit geraumer Zeit ist es raus und das möchte ich mit Euch teilen.

Dan ist, wie viele von Euch ja wissen, Soldat und somit sind auch öfter mal Verstezungen angesagt. So wie in diesem Jahr.

Damals als wir gerade frisch zusammen kamen, sagte er nach dem zweiten Date, wo wir eigentlich schon wussten, dass wir zusammen sein wollten, er müsse im August für 1 Jahr nach Rostock. Ein Jahr Rostock hieß 230km Entfernung, Wochenend-Beziehung und das gemeinsame Leben wird nur am Wochenende und im Urlaub statt finden. Und das wo ich grade jemanden gefunden habe, mit dem ich einen normalen Alltag gestalten wollte. Wenn ich mit Dan weiterhin zusammen sein wollte, hatte ich also keine andere Wahl und musste es in Kauf nehmen. Immerhin wusste ich von Anfang an, was es heißt einen Soldaten als Mann zu haben. Das Jahr haben wir überstanden und ich wusste es wird nicht das einzige Jahr gewesen sein. Leider!

Jetzt zwei Jahre später steht die nächste Versetzung an. Dieses Mal allerdings für 5 Jahre! Ja richtig gelesen – 5 JAHRE! Erst sollte es ab 01.10.2018 nach Koblenz gehen, doch nach kurzer Recherche und ein paar Gesprächen mit Kollegen wurde aus Koblenz, Köln und dann auch noch ein halbes Jahr eher. Somit heißt es ab 01.04.2018 Köln- Buxtehude Buxtehude-Köln.

Aber was macht man als Familie in so einer Situation? Alles aufgeben und abbrechen? Es als neue Chance sehen und neu anfangen? Das Kind überall rausreißen und das gut funktionierende soziale Netzwerk hinter einem lassen?

Fragen über Fragen.. Wir haben viel, oft und lange geredet. Ich habe mich mit Freunden getroffen um mir Ratschläge zu holen. Ich hatte meine Prioritäten, die konnte ich nicht einfach so vergessen oder ignorieren. Es gab Feste die noch gefeiert werden sollten und zwar hier, im Norden. Ich bin eine Mensch der Sicherheiten brauchte. Hätte ich diese noch?

Den Norden zu verlassen und die Elbe gegen den Rhein zu tauschen, machte mir Angst und es ging mir auch bei dem Gedanken überhaupt nicht gut. Natürlich hätte ich es als neue Chance sehen können, als berufliche Neuerung und als aufregende Herausforderung. Doch das hätte auch einfach sehr viel mit sich gebracht. Mitten im Schuljahr die Schule wechseln. Bewerbungen schreiben und nicht wissen, ob ich gleich einen Job finde. Das einzige was mich nicht davon abgeschreckt hatte, war neue tolle Menschen kennen zu lernen.

Es war zeitlich alles sehr ungünstig. Ein halbes Jahr eher als gedacht, 6 Monate weniger Zeit zum Planen. Und da die Bundeswehr auch eher viel Zeit in Anspruch nimmt Dinge zu bearbeiten, wussten wir auch nicht wie es finanziell aussehen wird.

Ich durchstöberte vorsichtshalber mal die Immobilienseiten und bin fast vom Stuhl gefallen, als ich die imens hohen Mieten sah. Da will noch einer mal sagen das Hamburg teuer ist… tz…

Ich bin in letzter Zeit oft in Hamburg gewesen und was soll ich sagen? Ich lief durch die Mö-Straße, sah den Hafen von der Autobahn oder der S-Bahn und bin die Alster entlang geschlendert. Ich war noch nicht bereit diese wundervolle Stadt, meine Heimat, mein Zuhause zu verlassen. Elbe – Rhein, Rhein – Elbe… nein das ging nicht. Mir kamen die Tränen als ich durch mein geliebtes Hamburg lief, zu wissen dieses eventuell zu verlassen. Auch wenn es nach 5 Jahren zurück gehen würde. Ich würde so starkes Heimweh in den Norden bekommen, dass ich einfach nicht glücklich wäre.

Nicht nur mir gefiel der Gedanke nicht umzuziehen, sondern auch Leon hatte seine Bedenken. Er fand es zwar auch aufregend, aber der Gedanke seine Freunde nicht mehr zu sehen zu können, machte auch ihn traurig. Uns zur Liebe hätte er es aber mitgemacht, er hatte ja auch keine andere Möglichkeit. So saßen wir also da, mit lauter Fragezeichen im Gesicht, voller Unwissen und voller Pro- und Kontralisten.

Dan kennt diese Situation und für ihn ist es Alltag. Er hat sich vor Jahren dazu entschieden der Bundeswehr da zu dienen, wo man ihn braucht. Er hat damals allerdings keine Familie gehabt und mit Familie sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. Damals ist er von der Kaserne bis Dresden jedes Wochenende gependelt. Köln – Buxtehude bedeutet 389km, knapp 4 Autostunden auseinander und das ganze 1827 Tage. Wollten wir das wirklich auf uns nehmen und so weit von einander getrennt sein?

Als Dan mit einigen Neuigkeiten von der Arbeit Heim kam, wurde uns die Entscheidung mehr oder weniger abgenommen. Der Antrag auf Trennungsgeld wurde genehmigt. Die Miete würde finanziert werden und er könne eventuell einen Teil der Arbeit als Homeoffice erledigen. Und nicht nur das, wenn es jemanden geben würde, der unbedingt nach Köln möchte, kann er eventuell seinen Posten tauschen.

Somit haben wir entschieden, dass wir (bis jetzt) 5 Jahre lang, ab dem 01.04.2018 eine Fernbeziehung führen werden. Leon und ich werden weiterhin hier im Norden bleiben und mein geliebter Mann wird es auf sich nehmen und jedes Wochenende pendeln. Ich weiß, dass wir nicht die einzige Familie sind, die so eine Last auf sich nehmen muss. Es gibt viele Familienväter und Mütter die beruflichbedingt pendeln. Dan hat aus Rücksicht zu mir und meiner Verbundheiten zum Norden, darauf verzichtet mich zu überreden doch mitzukommen. Ich muss Euch, denke ich nicht wirklich sagen, wie sehr ich ihn dafür liebe, oder?

Eine Wochenend-Fernbeziehung auf so lange Zeit gesehen, ist und wird alles andere als einfach. Sich nicht auseinander zu Leben und weiterhin für einander da zu sein ist wirklich schwer aber nicht unmöglich.

Damals als ich die Diagnose der Fehlgeburt bekommen habe, war Dan in Rostock. Weit weg von mir und konnte mich in dem Moment nicht in den Arm nehmen. Doch ich wusste, dass er nicht weg konnte und er in dem Moment ganz alleine war. Ich hatte Leon, meine Familie und meine Freunde hier vor Ort, die alle für mich da waren. Doch wen hatte er? Niemanden!

Ich schmeiße den Laden hier, wasche im Akkord am Wochenende die Klamotten und packe alles wieder für die nächste Woche zusammen. Ich verabschiede ihn mit einem Kuss und einem „Ich liebe dich“ an der Tür und hoffe, dass jede Woche einfach schnell rumgeht. Er hingegen ist der, der sich das zwar ausgesucht hat, aber dennoch alleine ist. Alleine in einer fremden Stadt, weit weg von Zuhause. Weit weg von seiner Familie. Er muss sich an ein fremdes Team gewöhnen, sich neu orientieren und eine Strecke, die kein Katzensprung ist, fahren. Natürlich werde auch ich möglichst oft runter fahren um bei ihm zu sein.

Zusammen halten, die Bindung nicht verlieren und trotz Entfernung für einander da sein, dass und nur das steht bei uns an erster Stelle. Es wird nicht einfach aber machbar sein!

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Wem von Euch geht es genauso? Wer führt von Euch eine Fern- oder Wochenendbeziehung? Habt Ihr Tipps wie man am Besten damit umgehen kann? Ich freue mich von Euch zu lesen.

Eure Tanja

2018

Moin!

Wer kennt sie nicht, die wundervolle und lebensfrohe Julia Engelmann, die mit ihrem Poetry-Slam „Eines Tages Baby, werden wir alt sein“ berühmt geworden ist.

Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas
und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast,
wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.

Dabei sollte für Dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen,
früher aufstehen,
öfter rausgehen,
mal deine Träume angehen,
mal die Tagesschau sehen,
für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen.
Aber so wie jedes Jahr,
obwohl Du nicht damit gerechnet hast,
kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen.

Diese Zitat ist einfach so passend. Jedes Jahr nimmt man sich vor mehr Sport zu machen, aufzuhören zu rauchen, weniger zu arbeiten etc. You name it. Ich habe für 2018 keine Vorsätze. Ja, richtig gelesen – KEINE Vorsätze. Manches Mal denke ich nämlich, immer wenn ich mir etwas vornehme und ich mich total drauf freue, geht es in die Hose und irgendwas was sich Leben nennt kommt dazwischen. Somit lasse ich es dieses Jahr einfach mal auf mich zu kommen. Wer weiß wie dieses Jahr für mich, für uns laufen wird.

Natürlich habe ich einige Projekte die ich gerne machen möchte, einige Events die ich gerne besuchen möchte und viele Menschen die ich dieses Jahr wiedersehen möchte.

Ich habe durch meine Dienste in der Klinik eben kein geregelten Tagesablauf, wie auch wenn ich 2x Frühdienst 2x Spätdienst und Nachtdienst inkl. Wochenende habe… aber genau das ist es ja, was solche Vorsätze wie Sport treiben einfach schlicht weg unmöglich machen. Also warum soll ich mir selber Stress machen, weil ich es mir ja vorgenommen habe, um spätestens im Februar deprimiert festzustellen, dass ich doch nur einmal in der ganzen Zeit walken war?! Nee nee, dieses Jahr nicht mit mir.

Momentan stehen einfach nur tolle Dinge an. Wir sehen uns das Musical König der Löwen an, ich gehe zum SDP Konzert, Leon fährt wieder ins JUCA und auf Klassenfahrt. Ich möchte zu einigen Bloggerevents, meine Freundin Desi bekommt ihren Baby-Jungen. Wir feiern den ersten Geburtstag vom Baby-Jungen unserer Freunde in Dresden, von Esmeraldas Baby-Mädchen und meinen 30. Geburtstag im November (ja, ich freue mich darauf 30 zu werden!!!!). Dan und ich bekommen beide ein neues Auto und wir wollen einfach mehr unternehmen. Wir wollen uns andere Städte anschauen und viele Dinge gemeinsam mit und ohne unseren Freunden erleben. Ich bekomme ein neues Tattoo oder auch zwei. Im Sommer wollen wir wieder ins Freibad oder an den Strand fahren. Einfach tolle Dinge erleben und Spaß haben.

ABER – jap, es gibt jetzt schon ein ABER – wir werden viele, viele Kilometer dieses Jahr reißen. Warum genau? Tja, das erzähle ich Euch bald. Es gibt einfach Sachen die kann man erst erzählen wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Wir wollen unseren Kinderwunsch weiter verfolgen und wie sich rausgestellt hat, ist es gar nicht so einfach als gedacht. Auch hier gibts in den nächsten Tagen mehr Infos.

Es werden Änderungen auf dem Blog kommen. Positive, hoffe ich doch =). Denn ich möchte mehr schreiben. Mehr mit Euch teilen und Euch mehr auf unseren Weg mitnehmen, jedoch ohne das es mich selber stresst! Ich möchte mehr fotografieren und unsere schönen Momente einfangen.

Ich werde Euch mitnehmen in die Vorbereitungen meines Geburtstages. Denn diese Geburtstagsparty wird nicht nur eine Party – nein, es wird DIE Party und sie wird MEEEEEEEGGGGGAAAAAAAAAAA!!! =)

Ich habe tolle Bücher, die ich dieses Jahr lesen möchte. Nur die Zeit fehlt mir manchmal einfach. Ich möchte meine Englisch-Kenntnisse verbessern und auch im Job mich weiter- und fortbilden. Ich möchte dieses Jahr alle Harry Potter Filme mit Leon schauen.

Das sind viele Dinge die ich dieses Jahr gerne machen möchte, ob ich es auch wirklich schaffe die Dinge in die Tat umzusetzen steht auf einem anderen Blatt Papier. Aber hey… wichtig ist das wir Zeit für uns als Familie haben, dass ich mit dem was ich mache glücklich bin und wenn ich einige Dinge davon nicht schaffe, ist es so. Dadurch wird die Welt nicht untergehen. Ich freue mich auf 2018. Egal was kommt. Wie sag ich immer so schön? Wenn man keine Erwartungen hat, kann man auch nicht enttäuscht werden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch, dass 2018 Euer Jahr wird mit tollen Momenten und einfach ganz ganz viel Spaß!

Eure Tanja

P.S. Was habt Ihr dieses Jahr geplant? Wie sind Eure Vorsätze? Schreibt mir ich freue mich von Euch zu lesen.

2017 – mein Jahr auf einem Blick

Moin Ihr Lieben,

ich hoffe Ihr seit alle gut ins neue Jahr gestartet. Schon verrückt das bald die erste Woche des neuen Jahres schon wieder rum ist. Ich möchte Euch heute mein persönlichen Jahresrückblick zeigen.

Ich weiß noch, wie Dan und ich uns Silvester 2016 anschauten und meinten „2017 wird unser Jahr“ =) na klar… Wenn ich so darauf zurück blicke, kann ich nicht behaupten, dass es ein ganz schlechtes oder ein ganz besonders gutes Jahr war. Ich würde sogar sagen, es war ein Durchschnittsjahr, mit tollen Momenten, Überraschungen und Situationen mit denen wir nicht gerechnet hätten.

Am besten ich fang von vorne an:

Januar

Im Januar gab es für meine Esmeralda eine Babyshowerparty. Es war so schön zu sehen wie sie sich gefreut hat. Ich musste leider ziemlich zeitig an dem Tag los, weil ich zum Nachtdienst musste und wir hier im Norden so ein heftiges Glatteis hatten, sodass ich mit 60km/h über die Autobahn fahren musste. Den Nachtdienst werde ich auch nie vergessen!

Leon und ich sind dann das Wochenende drauf nach Nürnberg gefahren um meine Kur-Mädels wiederzutreffen und um mal richtig Rodeln zu gehen. Das ist hier im Norden nämlich ein wenig schlecht – so ohne Berge. Leider war das auch das einzige Mal wo ich meine Mädels gesehen habe für 2017. Das komplette Mädels-Wochenende könnt Ihr hier nachlesen.

Ein Frauenabend in der Freien Evangelischen Gemeinde stand im Januar auch noch an. Natürlich mit meiner Freundin Bea. Thema des Abends Dankbarkeit. Der Abend war wundervoll! Mehr über den Abend könnt Ihr hier erfahren.

Unsere Freunde aus Dresden haben ihr Baby bekommen und wir waren total glücklich über diese Nachricht.

Und am Ende des Monats gab es auch noch die Halbjahreszeugnisse und Zeugnisferien. Was wir an dem verlängerten Wochenende gemacht haben erfahrt Ihr hier.

Februar

Anfang Februar hat meine Esmeralda ihre kleine Prinzessin auf die Welt gebracht. Ich hatte Nachtdienst und war die ganze Zeit in Gedanken bei ihr. Am Nachmittag durfte ich die zauberhafte Prinzessin kennen lernen und was soll ich sagen. Es war so schön zu sehen wie meine beste Freundin glücklich mit ihrer eigenen kleinen Familie ist.

Ich habe im Februar mit meiner Freundin Bea einen Englischkurs angefangen. Ich wollte und will immer noch meine Sprachkenntnisse verbessern und es war auch gleichzeitig eine schöne Art sich einmal die Woche mit ihr zu treffen.

Mein erster Bloggerworkshop stand an. Ich habe wundervolle Menschen kennen gelernt und einfach eine Menge dazu gelernt. Ich habe Dinge gesehen von deren Existenz ich absolut keine Ahnung hatte und die mich einfach beeindruckt haben. Denn der Workshop fand bei der Tortenmesse in Hamburg statt. Hier entlang zum Beitrag.

Als Quality- und Familienzeit haben wir uns die Motorrad- und Babymesse ausgesucht und auch da gab es Dinge die einfach sehr beeindruckend waren.

Es gab aber auch einen Tag in dem Monat, den ich gerne gestrichen hätte. Der errechnete Geburtstermin, der aber nicht mehr statt fand. Ich hatte gedacht, dass es mich nicht so runter zieht aber falsch gedacht. Wie ich mich an dem Tag gefühlt habe, könnt Ihr hier lesen.

März

Anfang März bin ich einfach mal so, ganz spontan aus einem Flugzeug gesprungen und habe meinen ersten Fallschirmsprung gemacht. Ja, Ihr habt richtig gelesen. 4500m Höhe, ein Profi-Fallschirmspringer und ich. Es war so unglaublich. Aber davon werde ich Euch noch berichten. Versprochen!

Dan und ich hatten endlich mal wieder eine Date-Night. Wir haben uns einen schönen Abend im Schmitz Tivoli in Hamburg gemacht und haben uns Eure Mütter angeschaut. 3 Männer die echt einfach mega witzig sind. Wir haben 2016 schon ein Programm von denen gesehen und wollten uns das Neue nicht entgehen lassen. Ich kann Euch Eure Mütter nur empfehlen. Sketchcomedy vom Feinsten.

Die große Bloggerkonferenz in Hamburg fand im März auch statt. So viele wundervolle, tolle und kreative Menschen auf einen Haufen. Herrlich! Das schöne daran ist, dass ich mit einigen Bloggern heute noch in Kontakt stehe und durch diese Event eine Menge gelernt habe. Den Beitrag dazu findet Ihr hier.

Ende März habe ich IHN kennengelernt und da wusste ich noch nicht wie ER mein Leben verändert.

April

Leon durfte einen Tag mit zu mir auf die Arbeit. Er hatte von der Schule den Zukunftstag, früher hieß der Tag „Girlsday“. Es war so süß mit anzusehen wie er sich um die Patienten gekümmert hat und mit den älteren Herrschaften erzählt hat. Als würde er nie was anderes tun. Leon hat an dem Tag aber auch selber einmal gemerkt, wie anstrengend es ist 8 Stunden auf den Beinen zu sein.

Ich bin im April das erste Mal auf dem Hamburger Kiez feiern gewesen. Ich sag nur ein Wort SUCHTGEFAHR! Ich geh inzwischen so gerne auf dem Kiez feiern. Es macht einfach so viel Spaß.

Der Bau unserer Terasse fing an, genauso wie die Umgestaltung meines Beetes. 2018 wird der Rest des Gartens gemacht.

Ende April ging es für mich und Esmeralda sowie 4 anderen Mädels nach Klütz Vegas. Mädels-Wochenende an der Ostsee. Es ist jedesmal einfach nur schön dort zu sein. Vor 3 Jahren haben wir dort den Jugengesellinnenabschied von Esmeralda gemacht.

Mai

Mein Prinz hatte Geburtstag was bei uns ganz groß gefeiert wurde. Mit den Kumpels ging es in die Fun Arena mit anschließender Übernachtung und die Verwandten kamen zum obligatorischen Kaffee und Kuchen einen Tag später.

Im Mai habe ich mich für XLETIX angemeldet und angefangen zu trainieren. Da war die Vorfreude extrem hoch. Mein Bruder und ER haben sich auch angemeldet, denn wir waren ein Team das ein Ziel hatte.

Für Leon ging es im Mai auch noch ins JUCA. Ein Zeltlager was immer über Himmelfahrt statt findet. Und ratet mal wer dieses Jahr auch wieder dabei sein wird? Richtig! Es ist ein Zeltlager der FEG (Freie Evangelische Gemeinde) und steht unter dem Stern Jesus und Gott. Es kommen über 300 Kinder aus ganz Deutschland zusammen und meistens sehen sie sich alle im Zeltlager wieder. Er hat jedes Mal so einen Spaß dort. Sonntags am Abholtag ist jedoch nicht mehr viel mit ihm anzufangen. Duschen und ab ins Bett =)

Juni

Anfang Juni habe ich die Freundin meines Bruders kennengelernt. Sie ist Fotografin in Kiel und hat ein so tolles Fotoshooting mit mir und Leon gemacht. Die Bilder sind großartig geworden. Einige findet Ihr auch hier auf dem Blog.

Im Juni begonnen die Sommerferien. Am Tag der Zeugnisse somit der letzte Schultag zog ich mir meinen Muskelfaserriss zu. Meine Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen, denn ich wollte die Zeit nutzen um zu trainieren. Stattdessen lag ich wochenlang auf dem Sofa und war froh keine Schmerzen zu haben.

Dan und Phoebeus liefen den Hella Halbmarathon in Hamburg. Esmeralda, ich und die Kinder waren natürlich auch mit dabei um unsere Männer an zu feuern. Wer von Euch ist schon einmal durch den Alten Elbtunnel zu Fuß gelaufen? Ich sag Euch, mit Gehhilfen da durch ist es auch wie ein Halbmarathon. Was macht man nicht alles um den Mann zu unterstützen.

Juli

Dan hatte Geburtstag und dieses Jahr viel der leider sehr minimal aus. Ich konnte nicht viel machen bedingt durch meine Verletzung und er hatte auch keine große Lust zu feiern.

Leon hat von Esmeralda und Phoebeus eine Stadtrundfahrt in Hamburg zum Geburtstag geschenkt bekommen. Da es die ganzen Ferien bis lang geregnet hatte, haben wir einen Tag gefunden an dem es nicht geregnet hat, um uns die schönste Stadt der Welt anzuschauen. Hier geht es zur Stadtrundfahrt.

Leon ist die zweite Hälfte der Sommerferien bei meinen Eltern gewesen und mit ihnen und dem Wohnmobil ging es nach Österreich und weiter nach Italien. Urlaub mit Oma und Opa. Das neue Wohnmobil meiner Eltern musste ja schließlich getestet werden.

Dan und ich waren auf der Silberhochzeit seines Dartkollegens eingeladen. Es war eine sehr schöne Hochzeit und ein wundervolles Paar.

August

Im August fing Leons Konfirmandenunterricht an. Zum Begrüßungsgottesdienstes ging es für uns in die Kirche und das Wochenende danach ging es für Leon gleich schon auf die Konfa-Freizeit. Echt wahnsinn wie die Zeit verfliegt.

Dan und ich sind im August das erste Mal zusammen Feiern gewesen. Auf einer Zeltparty wie es sich auf dem Dorf gehört. ER war auch dabei und hat mir an dem Abend die Augen geöffnet. Es war ziemlich schmerzhaft für mich IHN so zu sehen wie an dem Abend und ich wusste, dass danach alles anders sein würde. Die Wahrheit tut halt weh. Was es mit IHM auf sich hat könnt Ihr hier noch einmal nach lesen.

Leon seine Klasse hatte Sommerfest. Da ich Elternvertreterin in seiner Klasse war und immer noch bin habe ich diesen Tag vorbereitet und organisiert. es war ein echt schöner Nachmittag.

September

Mein wundervoller Freund Dirk hat geheiratet. Es war so süß ihn so aufgeregt und glücklich zu sehen. An seinem vermutlich schönsten Tag. Ich musste leider an dem Tag alleine mit Leon zur Hochzeit, da Dan das Bett mit einer fetten Magen-Darm-Grippe gehütet hat.

Die wundervollen Cruise Days in Hamburg fanden statt. Schiffe wohin das Auge nur reichte. Es waren nicht irgendwelche Schiffe, nein – es waren DIE Schiffe. Kreuzfahrtschiffe um genau zu sein. Ich bin mit meiner Kollegin Andrea nach Hamburg gefahren, um die Auslaufparade der Cruise Days zu sehen. Haben spontan meinen Freund Stephan von SO – Begeistert Hamburg angerufen um eine Taxifahrt mit der Rikscha zu machen inkl. kleiner Führung und sind nach dem Riesen Feuerwerk der Cruise Days natürlich zum Feiern auf den Kiez gegangen.

Der langersehnte Tag ist gekommen. Mit einer absoluten nicht vorhanden Vorbereitung ging es für mich, meinem Bruder und IHM nach Grömitz zu XLETIX. 20km Laufen und 35 Hindernisse lagen vor uns. Was soll ich sagen, der Tag hatte es in sich und ich habe es geschafft. Ich bin gelaufen (ok eher gesagt gegangen ab einer gewissen Kilometeranzahl), bin über mich hinaus gewachsen und habe eine Menge geflucht. Aufgeben war nie eine Option. Am Ende habe ich es geschafft und bin Hand in Hand mit meinem Bruder und mit IHM durchs Ziel gelaufen. Auch über diesen Tag werde ich noch einmal schrieben.

Das Jonas Monar Konzert im Stage Club stand noch an. Die Karten dafür hatte Leon zum Geburtstag bekommen. Es war ein sehr kleines und feines Konzert. Da das Konzert so klein war, konnten wir mit dem Sänger der Vorband Jetzt kommt Fargo auch noch ein Foto machen. Ein echt cooler Typ aus Berlin.

Ende September ging es für mich zur Medical English Fortbildung nach Fulda. So viel Englisch an einem Wochenende – mir qualmte der Kopf. Unglaublich was man alles falsch sagen kann, wenn die Aussprache nicht richtig ist. Dort auf der Fortbildung habe ich eine MTA aus dem Saarland kennen gelernt. Sie ist eine so tolle Person. Wir haben uns gleich super verstanden. Jetzt schreiben wir fast täglich miteinander und haben häufig zusammen Nachtdienst – sie im Saarland und ich in Buxtehude.

Oktober

Es war soweit und wir sind nach Dresden gefahren. Unser Urlaub den wir eigentlich schon im Sommer machen wollten. Wir konnten endlich den kleinen Mann unserer Freunde kennen lernen und haben wirklich viel unternommen. Da das Wetter nicht so klasse war und erst Dan krank war und ich dann auch noch mit Fierber im Hotel lag, haben wir viel kulutrelles gemacht. Wir haben Museen besucht, sind mit einer alten Dampflok gefahren, ich habe die liebe Sylvie von Mom’s Favorites and More persönlich kennengelernt und haben auch in Dresden eine Stadtrundfahrt gemacht. Zu unserem Dresdenurlaub bitte hier entlang. =)

Kaum Zuhause wieder angekommen ging es für Leon wieder zur Oma. Für mich ging es an einem Wochenende zu einem Konzertmarathon. Erst mit Andrea zu Joel Brandenstein in der Laeiszhalle mit anschließendem Kontrastprogramm auf dem Kiez und den darauf folgenden Tag ging es mit Dirk zu Clueso in die Alsterdorfer Sporthalle und einer zweiten Runde auf dem Kiez. Es hat sich gelohnt, aber es war einfach nur meeeeeegaaa anstrengend.

Ich hatte im Oktober eine Gerichtsverhandlung. Ein Wiedersehen auf das ich auch gerne verzichtet hätte. Es ging um den Unterhalt von Leon. Auch darüber werde ich noch ausführlich berichten.

Meine herzallerliebste Esmeralda ist mit ihrer Familie einfach mal für 8 Wochen weggeflogen. Erst L.A., dann Hawaii und dann New York. Ich wünschte sie würde irgendwann mal sesshaft werden und nicht andauernd weg sein. Mir geht es jedes Mal ziemlich schlecht wenn sie nicht da ist. Ich vermisse sie immer so sehr.

November

Im November ging es für mich und Andrea nach Fehmarn. Ein Wochenende einfach mal weg vom Alltag und uns die Luft um die Nase pusten lassen. Spontan einfach mal mit der Fähre nach Dänemark fahren um in einer Geisterstadt spazieren zu gehen. Oh man was für ein Trip. Wir haben so gelacht. Auch hier zu werde ich berichten.

Mit meiner Freundin Bea und ihrer Familie ging es zu unserem Weihnachtsmarkt hier im Dorf. Bei Kinderpunsch und Lagerfeuer waren die Gespräche mit ihr einfach noch tiefgründiger. Die Kids liefen über den Platz und die Männer quatschten über Männerkram. Ein wirklich schöner Nachmittag.

Im November traf ich mich noch mit der lieben Anna von Familie Motte bei Wonderwaffel in Hamburg. Sie ist eine so tolle Frau und der Austausch mit ihr war einfach nur schön.

Mein Beitrag über meine Freundin Bea wurde zum Elternblogger Lieblingslink November gewählt. Diese Aktion hat die wundervolle Yvi von Mamasdaily ins Leben gerufen. Ich war sprachlos als ich das sah.

Ich durfte Euch einen schönen Dawanda Shop vorstellen und hatte eine ganz tolle Kooperation mit Flora et Labora.

Und zu guter letzt war auch noch mein Geburtstag Ende November, der natürlich gefeiert wurde. Logisch, denn ich liebe liebe liebe meinen Geburtstag.

Dezember

Im Dezember hatten Dan und ich unseren 3. Jahrestag. Den ich nicht mit ihm verbracht habe, sondern auf die Kids meiner Freundin aufgepasst habe. Tja, man muss halt Prioritäten setzen im Leben. Nein, Spaß! Wir sind da nicht so. Wir haben uns jeden Tag und können uns jeden Tag sagen wie sehr wir uns lieben uns das ist viel mehr Wert als an einem Tag.

Der Tag an dem meine Esmeralda wieder kam war auch im Dezember. Oh was hab ich sie vermisst. Trotz Factime Dates!

Ich habe das erste Mal bei der Aktion Die Glucke will wichteln von Dani von Glucke und So mitgemacht. Ich habe eine ganz tolle und bewundernswerte junge Bloggerin als Wichtelpartnerin gehabt. Katrin von Yo solo vivo mi. Schaut unbedingt auf ihrem Blog mal vorbei. Es war echt witzig auf Instagram zu verfolgen, wer alles gewichtelt hat und was in den Päckchen drin war. Dani, dieses Jahr bin ich auch wieder dabei, wenn die Aktion wieder stattfindet.

Natürlich gehört auch Weihnachten zum Dezember. Den 24.12. haben wir ganz gemütlich verbracht. Erst ging es für uns dieses Jahr zur Gospelmesse in die Kirche, anschließend bin ich mit meinem Bruder, der als Weihnachtsmann verkleidet war zu einer Familie gefahren. Abends kamen meine Eltern zum Essen zu uns und daraufhin folgte die Bescherung. Am 1. Weihnachtstag hatte ich Nachtdienst und verbrachte den Abend in der Klinik. Am 2. Weihnachtstag ging es abends für uns zu meinen Eltern zum Raclette essen und schwupp war Weihnachten vorbei.

Zwischen den Feiertagen musste ich arbeiten. Silvester verbrachten wir bei unseren Freunden, mit Raclette essen und Spiele spielen. 2018 kann kommen.

Das war unser 2017 im schnell Rückblick. Wie Ihr seht haben wir so einiges erlebt. Schöne, unschöne, wundervolle und unverhoffte Momente waren dabei. Ich freue mich das wir nun ein neues Jahr haben mit neuen Möglichkeiten, neue Momente zum Sammeln und unvergessliche Situationen erleben dürfen. Was 2018 alles bei uns geplant ist, welche Vorsätze ich habe und wie ich über 2018 denke, erfahrt Ihr im nächsten Blogbeitrag.

Ich freue mich Euch mit ins neue Jahr zu nehmen. Eure Kommentare zu lesen und zu wissen, dass Ihr da seid!

Eure Tanja