27.02.2017

Moin!

Ich habe lange überlegt, ob ich heute schreibe, ob ich die Kraft dazu habe, davon zu erzählen. Finde ich die passende Worte? Wie fühlt es sich an, wenn die Gefühle freien Lauf haben? Wie Emotional wird es werden?

Ich habe mich dazu entschieden, heute zu schreiben um den Tag zu verarbeiten. Um einfach auch das geschehene richtig hinter mir lassen zu können, abzuschließen, obwohl es gefühlt schon weit weg ist. Ich muss meinen Gefühlen, meine Gedanken, meine Emotionen und meinem Empfinden verarbeiten und da ich früher immer in solchen Momenten mein Tagebuch rausgeholt habe, ist aufschreiben die beste Therapie für mich. Versteht mich nicht falsch ich möchte kein Mitleid. Ich möchte einfach nur einen freien Kopf bekommen und meinen – im Kopf schwirrenden Dingen einen Raum geben.

Vor knapp 40 Wochen wurde der heutige Tag errechnet, an dem unser Baby geboren werden sollte. Heute wäre also der Entbindungstermin gewesen, von dem Baby, wo Mutter Natur sich gegen entschieden hat. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass es einen Grund gab, dieses Baby nicht zu bekommen. Nur leider konnte ich die Entscheidung nicht selber fällen. Der 27.02.2017 (ich weiß Kinder kommen nicht immer pünktlich) sollte der Tag werden, an dem wir das Abenteuer Leben zu viert bestreiten, an dem Leon seine Aufgabe als großen Bruder angehen würde und wir hätten vor der Herausforderung Eltern zu sein gestanden. Doch nichts der gleichen ist heute.

Die Fehlgeburt ist 6 Monate her und ich bin nicht wie erwartet gleich wieder schwanger geworden. Zu viel selbstgemachter Druck, Zeitmangel und Stress haben dazu beigesteuert um es nicht zu werden. Fast jeder meinte ich würde schnell wieder schwanger werden, ich wäre ja jung und wüsste das es klappt. Um ehrlich zu sein, ich wollte es vorher auch nicht glauben, aber solche Sprüche sind einfach wirklich unpassend, weil sie einen unter Druck setzen, man sich darauf versteift das es doch schnell klappen muss.

Es gibt Tage an denen ich viel darüber nachdenke und die Welt unfair finde, auch wenn ich mich nicht sonderlich traurig dabei fühle. Es ist eher so, dass ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich dem heutigen Tag entgegenwirke. Ich habe gestern Esmeralda gefragt was denn heute für ein Tag wäre, natürlich wusste sie es nicht und als ich es ihr erzählt hatte kam nur ein Hmm. Aber was genau habe ich auch erwartet? Habe ich erwartet, das meine Freunde an diesen Tag denken, mich in den Arm nehmen und mir aufbauende Worte sagen? Habe ich sowas wirklich gehofft? Wollte ich das überhaupt? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. (Da ich weiß, dass Esmeralda das ließt und bevor es zu Missverständnissen kommt NEIN es ist KEIN Vorwurf sondern einfach eine Darstellung meiner momentanen chaotischen Gefühlswelt!!! – Sweety ich liebe dich und weiß, dass ich immer auf dich zählen kann!)

Ich weiß, dass ich nicht drüber nachdenken sollte. Hätte hätte Fahrradkette oder wie heißt es noch so schön? Natürlich könnte ich heulend auf dem Sofa sitzen und den heutigen Tag verfluchen, aber mal im ernst – was bringt das? Ich bekomme die Schwangerschaft nicht wieder, ich werde dadurch nicht schneller schwanger und ich würde noch kaputter aussehen als ich es eh schon nach einem Spätdienst tue… Immerhin kann ich schwanger werden und das ist schon viel Wert, schließlich gibt es genug Frauen die nicht schwanger werden können. Ich habe ein wundervolles und gesundes Kind und alles was jetzt noch kommt ist ein Geschenk! (Danke Julchen für den Satz – welcher mein neues Mantra geworden ist).

Im Februar mussten wir was die Kinderplanung angeht einen Cut machen zwangsweise. Und soll ich Euch was sagen? Es ging mir so gut damit!!! Nicht das ich dem Wunsch nicht mehr nach gehe, ganz im Gegenteil, aber einfach mal Abstand zu bekommen, Gedankenfrei zu sein, nicht unter Druck zu stehen tat einfach unheimlich gut. Umso mehr freue ich mich jetzt – gestärkt mit positiver Engergie das Ganze wieder anzugehen. Wenn es passiert, dann passiert es eben. Es ist mir auch völlig egal ob ich nun in 3 Wochen einen positiven Test in der Hand habe oder erst in 6 Monaten und so lange genieße ich es einfach noch ein wenig unabhängig zu sein und das machen zu können wonach mir grade ist.

Am Wochenende haben wir uns neue Ovulationstest geholt, die in einer Kiste im Bad gelandet sind. Ich weiß nicht so richtig ob ich die machen möchte oder ob ich doch damit noch warte. Die Fehlgeburt ist für mich so weit weg, dass ich damit abgeschlossen habe. Nur noch der heutige Tag hat mich daran erinnert, was ich hätte haben können aber nicht habe… Dafür zeigt mir das Leben jeden Tag was ich habe und nicht haben könnte.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ganz viel positive Engergie und haltet daran fest was ihr habt und nicht haben könntet!

Eure Tanja

Fasching – wenn das Kind groß wird

Moin!

Die 5. Jahreszeit ist inzwischen schon in vollem Gange und am Mittwoch auch wieder vorbei. Ich komme gebürtig aus der Nähe von Oldenburg und somit hatten wir es nicht weit bis nach Ganderkesee. Ein kleines Dorf zwischen Oldenburg und Bremen, allerdings mit dem größten Faschingsumzug nördlich von Hannover. Meine Eltern sind schon bei diesem Umzug mitgelaufen, genauso wie mein Bruder mit seinen Kumpels vom Fußball und auch ich bin mit meiner damaligen Tanzgruppe mitgelaufen. Früher war es ein großer Hype bei uns und wir Kinder freuten uns immer die bunten Kostüme anzuschauen und natürlich die Bonbons einzusammeln. Als wir älter wurden, gingen wir auch zum Faschingsball, der nach dem Umzug stattgefunden hat. Damals war es aber nicht so extrem wie es heute ist mit den ganzen Betrunkenen etc.

Ich liebe es mich zu Recht zu machen und mich Themen entsprechend anzuziehen. Mottopartys sind einfach eine echt witzige Sache. Deshalb wird mein 30. Geburtstag, der unfassbar schon nächstes Jahr sein wird, ein Motto bekommen und danachwird alles ausgerichtet. =)

Nur bin ich mit dieser Vorliebe auf weiten Fluren alleine. Leon und Dan sind mit so etwas überhaupt nicht zu kriegen. Natürlich hatten wir auch schon einen Anakin Skywalker, einen Sturmtrooper oder auch Cro, der Sänger mit der Pandamaske zu Fasching in unserem Haus, aber auch eher weil es ein Muss von der Grundschule war. In der „großen“ Schule wird so etwas ja nicht mehr gemacht. Da ist man doch zu cool für und der Schulzeitplan lässt es auch eher nicht mehr zu.

Letztes Jahr waren wir durch Zufall in Ganderkesee und haben uns seit langer Zeit mal wieder den Umzug angeschaut. Was soll ich sagen? Es hat mir nicht wirklich Spaß gemacht. Die Teilnehmer waren zum größten Teil betrunken, die Musik auf den Wagen viel zu laut und die Kostüme nichts Besonderes. Leon war wirklich froh, als wir im Auto waren und ich auch.

Ich glaube Fasching im Norden und dann auch noch mit einem Kind in der Pubertät ist einfach nichts mehr Spektakuläres. Kindergarten und Grundschule bauen es in ihr Programm ein, aber die weiterführenden Schulen sehen dem eher als rotes Tuch entgegen. Aber so ist das ja mit vielen Sachen wenn man größer wird. Ich glaube um mal richtig Karneval zu feiern, muss man wirklich nach Köln fahren und den Trubel mitmachen. Das wäre dann die High-Class was Karneval angeht.

Seid ihr Faschingsmuffel oder voll die Karnevalsanhänger?

Ich wünsche Euch eine bunte Zeit

Eure Tanja

Meine Must-Haves für die Handtasche – Blogparade

Moin Ihr Lieben!

Es gibt sie in groß in klein, als Umhängetasche oder als Handtasche, in schlicht oder kunterbunt. Jede Frau hat mindestens eine. Aber was genau ist in diesen Taschen drin? Das hat sich Anja von Castlemaker auch gefragt und diese Blogparade ins Leben gerufen. Mädels öffnet Eure Handtaschen und zeigt Eure Must-Haves, mitmachen könnt ihr noch bis zum 15.03.2017.

Hier zeige ich Euch meine Must-Haves die in meiner Handtasche nicht fehlen dürfen:

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Meine Handtasche ist von Tom Tailor und sie ist mein Begleiter auf Schritt und Tritt.Ohne sie gehe ich nicht aus dem Haus. Es passt wirklich eine Menge rein, auch wenn das gar nicht den Anschein macht.

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Mein Rescue-Bag besteht aus:

einer kleinen pinken Tasche von der Pink Box. In der sind sämtliche Tabletten und Flüssigsagrotan, sowie mein Brilenputztuch das ich ziemlich häufig benutze, versteckt. Natürlich dürfen auch Taschentücher nicht fehlen – hier sind die letzten aus der Weihnachtsedition drin.

Wenn es mal schnell gehen muss, weil das Eis kleckert oder es keine Seife mehr zum Hände waschen gab, sind die Sagrotan-Feuchttücher die beste Alternative.

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Meine Beautysachen die nicht fehlen dürfen:

Darunter ist die Handcreme von Flora Mare (war mal in einer Pink  Box drin seitdem ist sie nicht mehr wegzudenken). Ich liebe den Duft dieser Creme und die spendene Feuchtigkeit. Ich benutze sie oft wenn ich Feierabend habe oder viel Desinfektionsmittel auf der Arbeit nehmen musste.

Mein Adidias-Deo – super wichtig! Grade wenn man direkt von der Arbeit einen weiteren Termin hat und man einfach den Krankenhausgeruch nicht beim Auswärtsessen dabei haben möchte.

Zweite Creme von Hugo Boss. Da ich die Handcreme von Flora Mare sooo sehr liebe, ich aber häufig mit Freunden unterwegs bin oder Arbeitskollegen haben, die ihre Creme vergessen haben, ist diese zur Reserve =)

Labello – ich glaube jede Frau hat einen Lippenpflegestift in der Handtasche. Ich hab den Rosé farbenden Labello, der gleichzeitg meinen Lippenstift ersetzt. Gibt’s auch in dunkleren Farben.

Mein Heiligtum – mein Tangle Teezer und zwei Zopfgummis. Auf der Arbeit muss ich meine Haare immer zusammenbinden, deshalb dürfen die Sachen auf keinen Fall fehlen. Grade im Norden ist es wirklich sinnvoll eine Bürste oder ähnliches (in meinem Fall halt den Tangle Teezer) dabei zu haben. Immerhin weht hier öfter mal eine steife Brise.

Eine Nagelpfeile ist erst seit kurzem ein Bewohner meiner Handtasche geworden. Hier für habe ich die Glasnagelpfeile von Nivea ausgesucht.

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Mein Organizer-Team:

Mein aktuelles Buch was ich lese. Allerdings ist es ausgeliehen und ich brauche öfter mal ein ganzes Jahr für ein Buch, aber nicht weil es so langweilig ist, sondern weil ich einfach nicht dazu komme. Doch wenn ich einmal irgendwo länger warten muss, ist es ein guter Zeitvertreib anstatt ständig das Smartphone vor der Nase zu haben.

Mein personalisierter Einkaufsbeutel „Perle“, ein Geschenk von meiner Esmeralda aus dem Adventskalendar letztes Jahr, ein sehr praktisches Utensil.

Mein Kalendar 2017 mit Stift- ohne ihn bin ich verloren!!! Schichtdienst, Termine meiner Jungs und auch noch meine Termine… alles kann ich mir nicht merken und somit ist der Kalendar mein treuer Gehilfe.

Mein Portmonnaie von Anna Field. Logisch was da drin ist… Geld, etliche Kundenkarten etc.

Meine Visitenkarten – immer gut wenn man eine dabei hat =)

Mein Schlüssel von Haus, Auto und der Arbeit.

Mein IPhone, Ladekabel und eine kleine Trinkflasche sind auch so gut wie immer dabei.

Verrückt was man alles so mit sich rumschleppt und vorallem wieviel in eine Handtasche passt. Ich behaupte trotzdem, dass es für den ganzen Kram ziemlich aufgeräumt ist in meiner Tasche – was mein Mann übrigens abstreitet… Versteh ich gar nicht *lach*

Also wenn Ihr auch Lust habt an dieser Blogparade mitzumachen, dann könnt Ihr bis zum 15.03.2017 Euren Beitrag bei der lieben Anja von Castlemaker einreichen. Ich bin gespannt was alles in Euren Taschen schlummert und Euch im Alltag begleitet.

Eure Tanja

Valentinstag

Moin Ihr lieben!

Letzte Woche habe ich es ja nicht geschafft Euch mit zu teilen, wie bei uns der Valentinstag verlief. Ein Tag voller Liebe, Rosen, Geschenke und Zuneigung. Oder wie hieß das noch alles? Ein Tag im Jahr in dem Amor Überstunden macht, was die Liebe angeht. Romantik die nur an diesem einen Tag ganz besonders sein soll. Warum? Weil der Alltag dann Pause hat? Ich hab es bis heute nicht verstanden wieso die Menschen sich an diesem einen Tag „Ich liebe Dich“ mit überteuerten Rosen, hässlichen Teddys und viel zu süßen Süßigkeiten sagen – als ob es nächsten Tag anders wäre. Eine Rose die am nächsten Tag 2€ kostet und an Valentinstag 5€? Ich weiß ja nicht ob es das Wert ist?!

Als ich abends bei uns im Rewe an der Kasse stand und viele Männer fertiggebundene Sträuße aus dem Supermarkt in der Hand hielten, taten mir, alle Beteiligten die so einen Blumenstrauß in der Hand halten, echt leid. Der Mann, der ihn gekauft hat, weil er sich gezwungen fühlt einen Strauß mit nach Hause zu bringen und die Frau, die enttäuscht ist weil es nur halbherzig rüber kommt.

Dan und ich legen auf diesen Tag überhaupt keinen Wert, was dazu führte das er abends beim Sport war und ich auf dem Elternabend von Leons Klasse. Ich freue mich jeden Tag von meinem Mann in die Arme genommen zu werden. Dass er mich unterstützt, wenn es grade bei mir drunter und drüber geht oder die in mir lebende Prinzessin zum Drachen mutiert. Es zeigt mir mehr, dass er mich liebt als irgendeine vermarktete Geschäftsidee. Es gibt so viele andere Tage im Jahr die wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient haben, wie z.B. Geburtstage, Hochzeitstag oder der Jahrestag.

Ich finde es völlig in Ordnung wenn für andere der Valentinstag wichtig ist und sie diesen Tag „feiern“. Jeder so wie er es möchte. Ich finde es wirklich wichtig Menschen, die man gern hat oder sogar liebt, zu zeigen was man für sie empfindet. Aber doch nicht an einem festgelegten Tag. Wie heißt es noch so schön: Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einen erfreuen.

Ich hoffe für alle verliebten Pärchen die den Valentinstag zelebrieren, dass es ein schöner Tag für sie war. Ich bleibe dabei und zeige Dan jeden Tag was er für mich bedeutet. Und umgekehrt ist es genauso.

Trotzdem würde es mich interessieren, wie Ihr Euren Valentinstag verbracht habt. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

Bis bald,

Eure Tanja

Beitragsbildquelle: http://conosurdesign.com/valentinstag-herkunft-und-brauche-in-aller-welt/

Zeugnisferien – Zeit mit der Familie und Freunden

Moin ihr Lieben!

Vor knapp 2 Wochen hatte Leon Zeugnisferien und ich hatte zwei Tage Urlaub. Da wir keine Winterferien in Norddeutschland bekommen gibt es nur ein verlängertes Wochenende, wenn die Kinder die Zeugnisse erhalten.

Das Wochenende nutzten wir voll aus. Am Samstag ging es für uns ins Designer Outlet nach Soltau. Wir wurden ein wenig enttäuscht, leider. Oder besser gesagt wir hatten uns etwas mehr erhofft. Wir haben nur bei J&J, Only und asics was gefunden. Reicht ja auch =) Nach dem wir durch das Outlet geschlendert sind, gab es dann in einem Mini Café eine Waffel für Leon und für Dan und mich eine heiße Schokolade. Dan’s Schokolade ähnelte eher einem Schokopudding und meine weiße Schokolade eher wie Milchreis ohne Reis. Sehr interessant, aber anscheinend typisch Italienisch – zumindest stand das auf dem Schild vor der Tür.

Am Sonntag ging es nach langer Zeit mal wieder ins Kino! Da wir unsere Gutscheine mal einlösen wollten und das Wetter nicht zum Draußen sein einlud, war es die beste Alternative. Mit Popcorn und Nachos saßen wir in einem sehr vollen Kinosaal und schauten SING! Wer von Euch hat den Film auch gesehen? Es war ein wirklich wundervoller Film und mein liebstes Zitat daraus lautet:

Angst sollte dich nicht davon abhalten, dass zu tun was du liebst!

Der Koala hat wirklich recht damit! Auch sehr interessant war die Darstellung einer Mutter, in dem Fall die Schweine Frau, gezeigt wird wie organisiert wir Muttis sind und wir es schaffen immer alles irgendwie möglich zu machen. Ich liebe ja Filme die Botschaften übermitteln.

Dan musste am Montag zur Arbeit und ich und Leon schliefen aus und lebten ein bisschen in den Tag hinein. Neben etwas Hausarbeit und einkaufen, erhielten wir am späten Nachmittag Übernachtungsbesuch von Leons Freund. Die Jungs spielten und ich hatte etwas Zeit für mich. Abends wurde gekocht und mehr passierte an dem Abend auch nicht.

Am Dienstag kam dann meine Freundin Bea (die Mutti von Leon’s Freund) zum Frühstück. Es war wirklich ein schöner Vormittag. Wir haben lecker gegessen und gequatscht und die Kids haben noch mit einander gespielt. Paula hat während des Frühstücks Frau Holle gespielt und das Wohnzimmer mit Watteflöckchen dekoriert. Ich habe seit langem mal wieder einen Smoothie gemacht und freue mich so sehr auf den Sommer wenn es wieder leckeres Obst gibt. Bea und ich haben uns dann überlegt einen Englisch-Refresher-Kurs zu besuchen – gemeinsam ist es eben doch am schönsten.

Als Bea dann gegen frühen Nachmittag los musste, hat sie die Kids eingesammelt, damit sie noch weiter zusammen spielen konnten. Für mich ging es an dem Tag noch zu meiner Esmeralda nach Hamburg.

In Hamburg angekommen ging es auch gleich weiter nach Uhlenhorst. In einem Café namens „Näscherei“ verbrachten wir den Nachmittag bei Schoko- und Käsekuchen und einem Milchkaffee und einer heißen weißen Schokolade für mich. Ich liebe heiße weiße Schokolade. Es ist wirklich sehr zu empfehlen! Es scheint sogar ein Café für Mütter mit Babys zu sein. Viele Frauen trafen sich dort mit und ohne Kinderwagen, schwanger und nicht schwanger. Die Bedienung war auch sehr freundlich und das Ambiente war einfach schön. So als würde man Zuhause sein. Aber seht selbst:

Das liebe ich ja so sehr an Hamburg. Es gibt so viele wunderbare Locations in denen man den ganzen Tag verbringen könnte. Wenn dann auch noch Service, Qualität und das Preisleistungsverhältnis stimmt, ist es einfach nur perfekt. Also wenn Ihr mal ein tolles Café sucht in Hamburg, dann tut Euch selber den Gefallen und schaut bei der Näscherei vorbei. Es gibt nicht nur Kuchen, sondern auch ein leckeres Frühstücksangebot. Schaut einfach auf die Internetseite hier geht’s lang.

Als wir wieder bei Esmeralda Zuhause waren, chillten wir noch etwas auf dem Sofa. Dan war so lieb und holte Leon von Bea ab, so dass ich die Zeit einfach richtig genießen konnte. Abends ging es wieder nach Hause zu meinen Jungs und nächsten Tag wieder zur Arbeit.

Solche Tage bedeuten mir wirklich sehr viel. Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Weit weg vom Arbeitsalltag und Terminen. Die einzige die ich in der Zeit nicht gesehen habe, war meine Freundin Melli, dafür telefonieren wir gefühlt jeden Tag miteinander.

Was macht ihr so wenn Ihr mit Euren Freunden zusammen seit mitten in der Woche? Schreibt es mir in die Kommentare!

Bis bald

Eure Tanja