Der Herbst nimmt Einzug – Gewinnspielverlängerung!!! – kleines Update

Moin!

Ich möchte Euch als erstes ein wunderschönes Foto zeigen… Morgens 8.00h auf dem Weg zu Leon’s Schule… IMG_4383.JPG

So wie der Nebel über die Felder jeden morgen schleicht, hat sich bei mir eine fiese Erkältung angeschlichen… Seit Sonntagabend liege ich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und alles was dazu gehört im Bett und putze mir gefühlt 1000x am Tag die Nase… Nasenspray, Wick Vaporub und Hustensaft und natürlich 1Million Taschentücher sind meine treuen Begleiter… Wer mich kennt, weiß ich trinke nur Tee wenn es mir richtig schlecht geht… und ja es ist soweit ich trinke Tee… Die Zeit vertreibe ich mir momentan mit schlafen, schlafen, Nase putzen und schlafen..

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Habt ihr Tipps oder Hausmittel gegen so fiese Erkältungen? Wie vertreibt ihr Euch Eure Zeit, wenn es Euch erwischt hat? Schreibt es mir in die Kommentare =)

GEWINNSPIELVERLÄNGERUNG!!!!

Ich habe von einigen gehört die an meinem Gewinnspiel der Fotochallenge mitmachen wollte, dass man mit dem Handy keine Kommentare hinterlassen kann, was mich ziemlich ärgert… Ich weiß nicht woran es liegt, habe auch schon den Support diesbezüglich angeschrieben, aber leider lassen die ein wenig auf sich warten was ihr Hilfe angeht… Somit gibt es eine Verlängerung….

Also die Verlängerung geht noch eine Woche! Ihr habt somit bis zum 04.10.2016 zeit die Lösung in die Kommentare zu schreiben… Am besten vom Laptop oder Computer, weil es damit anscheinend geht! Tut mir echt leid und es nervt mich ziemlich! Aber gut aufregen bringt ja doch nichts…

Zu guter letzt kam bei uns gestern noch die Zahnfee – Leons Wackelzahn ist rausgefallen… Da kamen bei mir ja nicht grade die schönsten Kindheitserinnerungen hoch… als bei mir die Wackelzähne ausfielen hing ich lange mit einem Waschlappen im Mund über dem Waschbecken und dachte ich verblute… Leon hingegen hat seinen Mund zwei mal ausgespült und gut war… =) er war wirklich sehr stolz darüber… wenn ich darüber nachdenke wie schrecklich die Tage und Nächte waren, an denen Leon seine Zähne bekam, ist es wirklich eine Schande das sie wieder ausfallen…

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So das war mein Update… es ist halb 9 und ich werde jetzt schlafen, in der Hoffnung, dass es mir morgen besser geht!

Schlaft schön und träumt süß!

xoxo Tanja

 

 

Schwanger! – Doch der Traum endete…

Hallo…

Ich habe lange überlegt, wie ich am Besten darüber schreibe, was ich schreibe und wie ich diesen Post gestalte… Ich habe bis jetzt keine richtige Idee… und fang einfach mal an…

Dan und ich sind noch nicht so lange zusammen (im Dezember sind es 2 Jahr), trotz dieser kurzen Zeit haben wir uns dafür entschieden, unsere Familie zu erweitern, zu vergrößern… Es dauert auch nicht lange und ich wurde schwanger… Die Zeit davor war ziemlich nervenaufreibend für mich… Einen Monat dachte ich, es hätte geklappt. Hatte wirklich alles – vom Ziehen im Unterbauch bis Morgenübelkeit über spannende Brüste und Sachen die ich liebte schmeckten mir nicht… Nach 3 negativen Schwangerschaftstest war ich ziemlich am Boden zerstört und als dann meine Tage kamen war ich wirklich deprimiert…. Es war der 3. Übungszyklus und es war total dumm von mir mich selbst so unter Druck zu setzen… Eine Woche später erzählte mir meine Freundin sie sei schwanger… Ich hab mich total für sie gefreut und war echt glücklich darüber, dass es bei ihr geklappt hat, doch innerlich wurde der Druck stärker… was definitv völliger Quatsch war… Um mich abzulenken betüddelte ich meine Freundin und es gab nur noch ein Thema… SCHWANGER… In dem folgenden Zyklus benutzten wir den Ovulationstest von Clearblue… Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass Dan nur am Wochenende nach Hause kam, weil er für einen Lehrgang in eine andere Kaserne musste… Ich hatte versucht mir den Druck zu nehmen, war ziemlich genervt von dem ganzen „verrückt machen“ und dachte es würde es nicht klappen… 2 Wochen später hatte ich einen POSITIVEN Schwangerschaftstest gemacht… Ich rief meine Freundin an – schickte ihr ein Foto vom Test… Ich war ziemlich überfordert und dachte das kann doch nicht sein… Aber es war so… Am nächsten morgen machte ich noch einen… und auch der zeigte einen zweiten zarten Strich… Ich rief meine Freundin an die Schwanger war und erzählte es ihr… Ihre antwort war „Herzlichen Glückwunsch“… Das Ganze war für mich zu viel… Freude, Zweifel und Glück waren meine Begleiter… Ich habe bei Dan angerufen und ja das war eine ganz blöde Idee, weil ich es ihm ganz anders sagen wollte… Es musste raus… Ich war schwanger – wir bekommen ein Baby!!!

Auf der Arbeit herrschte zu dem Zeitpunkt nicht grade das beste Arbeitsklima… Aber es war mir egal denn die Glückshormone waren im Überfluss… Als ich getest habe war ich in der 4.SSW. Zwei Wochen später in der 6.SSW, hatte ich leichte Blutungen, kurz vor Dan’s Geburtstag. Ich bin zum Gyn, es wurde ein Ultraschall gemacht und ich war so glücklich unser Baby zu sehen, obwohl mir klar war das eine Fehlgeburt droht… Ich sollte mich ein wenig schonen und Magnesium nehmen… Für uns stand aber die ganze Zeit fest, dass wenn „Mutter Natur“ sich gegen unser Baby entscheidet, wird das einen triftigen Grund haben, den wir akzeptieren! Zwei Tage später hatte ich einen Kontrolltermin… Das Baby war da und es ist gewachsen… Dan ist extra Donnerstag schon Heim gekommen um dabei zu sein… Der Gyn sagte, ich dürfte alles machen aber nur noch mit 80% anstatt 100%! Es war also da wo es sein sollte, es wächst und wir waren ein Stück näher am Eltern sein… Wir haben unseren Freunden und Verwandten die Nachricht überbracht, yes wir werden Eltern… Leon freute sich auch und nannte den kleinen Wurm liebevoll August…  Nach dem Geburtstag von Dan, sind wir nach Dresden gefahren in den Urlaub… Auch da verlief alles gut.. Mir war schlecht und war oft erschöpft. Natürlich sind wir mit Erlaubnis des Arztes gefahren, mussten aber einen Tag eher als gedacht zurück kommen. Nochmal ein Kontrolltermin, auch hier war Dan an meiner Seite… Wir trauten unseren Augen nicht… Das Herz schlug und es war so wundervoll den kleinen Wurm zu sehen wie er da in meinem Bacuh heranwuchs… Glück, Freude, Stolz… Eine Träne kullerte mein Gesicht runter und es war wirlkich unbeschreiblich… Jede Frau die das schon einmal durchgemacht hat, weiß wie es ist…Ich bekam meinen  Mutterpass und ich war offiziell eine werdende Mama. Mein Urlaub war dann zu Ende.. die Übelkeit allerdings nicht… Ich bin wieder zum Gyn, aber nur für eine Krankmeldung… Kein Ultraschall, keine  Untersuchung… Am Wochenende danach (Ende Juli) wollte ich es meinen Kur-Mädels erzählen, doch ich hatte ein ganz ganz doofes Gefühl dabei… Mein Gedanke war „wenn du das jetzt den Mädels erzählst und am Montag wieder zum Gyn gehst, stellen sie fest das du eine Fehlgeburt hast“.

Was soll ich sagen? Genauso war es auch… Am Wochenende bekam ich bräunlichen Ausfluss nicht schlimm aber es war da.. sowie zu Anfang bei den Blutungen, dachte somit an nichts schlimmes… Am Montag bin ich dann wieder zum Gyn, erzählte ihr von der Übelkeit was der eigentliche Grund meines Termines war und das ich diesen bräunlichen Ausfluss hatte… Sie sagte gleich das wir uns das anschauen müssen – es folgte ein Ultraschall…

Ich sah es sofort (Nachteil wenn man Ultraschallbilder selber „deuten“kann) das Herz schlug nicht mehr, das Baby ist nicht mehr gewachsen… Es muss ein zwei Tage nach dem Kontrolltermin passiert sein.. Die Größe entsprach der 8. Woche und ich war eigentlich in der 11.SSW. Ich zog mich an… Diagnose: Missed Abortion… Ich war sehr gefasst, denn mir war klar, dass es einen Grund gab dieses Baby nicht zu bekommen, auch wenn ich das nicht selbst entscheiden durfte. Wir klärten das weitere Prozedere… Ich bekam eine Überweisung zur Auschabung und musste in die Gyn-Ambulanz.. Draußen vor der Praxis schrieb ich mit zittrigen Händen meiner Freundin und meiner anderen Freundin… Ich rief meine Mom an, sie musste Leon von der Schule abholen, da ich eventuell gleich die Ausschabung bekommen sollte… Ich habe Dan geschrieben, dass er mich sofort anrufen soll. Das Handy klingelte und dann kam es aus mir raus… Alles was ich im ersten Augenblick sagen konnte war „Wir haben das Baby verloren“. Ich wusste nicht wie ich es sagen sollte… wie beschönigt man so etwas? Ich sammelte mich, atmete tief durch und erzählte ihm von der Untersuchung…

Nach dem Telefonat ging ich in die Ambulanz (die Gyn-Praxis ist bei dem Krankenhaus in dem ich arbeite und ich wollte die OP auch in dem Krankenhaus machen lassen – Heimvorteil!). Da wurde auch noch einmal ein Ultraschall gemacht. Der OP-Termin war 4 Tage später am Freitag… So lange musste ich also warten, hätte ich bis dahin eine starke Blutung bekommen wäre ich dazwischen geschoben worden… Die Aufklärungsgespräche interessierten mich nicht, die Aufklärungsformulare füllte ich aus und unterschrieb sie… Ich wollte gar nicht wissen was da so geschieht… In zwischen war ich wieder ganz ich… Die Traurigkeit war verflogen, Gedanken habe ich mir wenig gemacht… Meine Mom kam noch ins Krankenhaus und versuchte mich abzulenken… ich weiß, dass sie es lieb gemeint hatte und für mich da sein wollte was sie ja auch war, doch genau das wollte ich grade nicht… sie versuchte mich abzulenken und erzählte mir Dinge, die ich heute nicht mehr weiß… ich war genervt und wollte das alles alleine machen… Während der Wartezeit informierte ich meine restlichen Freunde… Esmeralda hat mich angerufen und mir ein wundervolles Angebot das aus DVDabend Chips und eine Nacht mit ihr auf dem Sofa zu verbringen (Babe, genau dafür liebe ich dich so sehr!!!) bestand, welches ich echt gern angenommen habe… Leon blieb bei meinen Eltern die Nacht (es waren noch Ferien und er war abgelenkt) und ich fuhr nach Hamburg… Die Stadt die mich atmen lässt, die meine Sorgen mit nahm und in Vergessenheit geraten lässt… Der Abend bei Esmeralda tat mir so unfassbar gut… Wir sprachen ganz offen darüber, selbst wenn ich hätte weinen müssen, hätte ich gewusst das ich mich nicht schämen müsste… Wir schauten Filme, aßen Chips, kuschelten in den Decken und kissen und irgendwann schliefen wir ein…

Ich hatte Angst, Angst wie die OP laufen würde… Was mit Leon passiert, wenn ich von der Narkose nicht mehr aufwachte… Was ist, wenn ich danach keine Kinder mehr bekommen würde? Die Vorstellung, das ein OP Team mich so intim sehen würde, ohne das ich mich wehren könnte, willenlos auf dem OP Tisch liegen, löste in mir pure Angst und Übelkeit aus… Der Gedanke das unser Baby seit 3 Wochen in mir ist, ohne Lebenszeichen, war für mich mit das schlimmste… Ich kam an einen Punkt an, an dem ich es nur noch raus haben wollte und hoffte sehr, dass ich starke Blutungen bekäme…

Die Woche zog sich wie Kaugummi…Mit meiner Freundin Bea konnte ich in dieser Zeit ganz viel und ganz offen drüber reden, denn bei ihr wusste ich, dass sie weiß, wie ich mich fühle… Am Donnerstag kam Dan nach Hause und zeigte mir auch hier wieder, dass er der  wundervollste Mann (neben Leon) in meinem Leben ist…. Am Freitag ging es dann für mich ins Krankenhaus. Mein Stiefdad holte Leon aus der Schule und wartete mit ihm bei uns Zuhause… Mein Bruder, meine Mom, Dan und Esmeralda waren die ganze Zeit an meiner Seite… ich lag mit einer Frau im Zimmer die dasselbe erlebt hat wie ich und auch ihre Ausschabung bekam.. Auch hier ließ mich das Leben wissen, dass ich nicht alleine war… Das Prozedere lief so an mir vorbei, umziehen für die OP, die „Scheißegal-Tablette“ wurde genommen und dann ging es los in den OP… Bevor der Anästhesist die Narkose setzte, verabschiedete ich mich von unserem Baby. Mein letzter Gedanke bevor ich ganz weg war, war jedoch Leon.

Die OP verlief gut. Es kamen keine Nachblutungen, keine Schmerzen – nichts. Super! Ich durfte am gleichen Tag nach Hause. Es war noch Bettruhe angesagt, auf Grund der Narkose. Für mich war die Situation ok, für Dan wurde es da erst richtig real, was wir verloren haben. Natürlich hat er es genauso realistisch gesehen wie ich. Doch diese Endgültigkeit, das unser Baby, unser gemeinsamer Wunsch, die lebenlange Verbindung zwischen uns weg nicht mehr da ist und nicht wieder kommen wird,  machte ihn sehr traurig. Ich war noch Krank geschrieben, den ganzen August und das war auch gut so. Ich brauchte Zeit für mich das ganze Revuée passieren zu lassen. Es zu realisieren wie es weiter geht. In dieser Zeit bin ich bei youtube auf eine Vloggerin aus London gestoßen. SJ von SJ Blogs  hat ein video hochgeladen, wo es um ihre Fehlgeburt ging und wie es ihr anschließend ging. Sie hat mich so inspiriert und war/ist so sympathisch und das ich ihren Kanal gleich abonniert habe… Eine wundervolle und starke Frau mit vielen parallelen zu mir =) Sie hat mir gezeigt, dass man nicht in ein Loch fallen muss, nach einer Fehlgeburt! Dass, das Leben weiter geht und das man nicht aufgeben darf! SJ ist seit diesem Jahr Mama von dem super süßen Teddy (sein eigentlicher Name ist Theodore).

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Freunden und meiner Familie bedanken- ganz besonders bei Dan, Melli, Bea und Esmeralda – Ich liebe euch so sehr! In der Zeit habe ich noch einmal richtig gemerkt wie wichtig mir meine Freunde sind. Sie haben mich besucht, mich abgelenkt, uns unterstützt und ich konnte darüber reden, wie es mir ging, wie ich das ganze empfunden habe und ich durfte einfach ich sein! Das tat mir so gut, einfach in den arm genommen zu werden und zu wissen was ich für tolle Menschen in meinem Leben haben die mich Tag für Tag begleiten!

Bis bald

Eure Tanja

Fotochallenge – die etwas anderen Aufgaben im Alltag – Verlosung!!!

Moin!

Die Sonne scheint, wir haben draußen 30 Grad, mein Kind hat Hitzefrei bekommen und ich habe frei! Was gibt es schöneres? Mein Frei kann ich allerdings eher wenig genießen, da ich Nachtdienst hatte und auf Grund der Wärme im Bereitschaftszimmer nicht schlafen konnte… und das bei einem wirklich ruhigen Dienst – aber nun gut kommen, wir zum eigentlichen Thema…

Meine langjährige Freundin Desi aus Nordrhein Westfalen hatte eines Tages die Idee gehabt, wir könnten ja mal eine Fotochallenge machen… Super Idee, dachte ich und war gleich ohne viel nachzudenken dabei. Aber wie waren die Regeln und was genau heißt das eigentlich sich jeden Tag ein Foto zu schicken und vorallem was für ein Foto?  Desi hatte  vorgesorgt. Sie schickte mir eine Liste mit den Aufgaben und los ging es…

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So gab es für jeden Tag eine Aufgabe die ich fotografieren sollte und ihr schickte – umgekehrt genauso… die ersten Tage waren voller Euphorie und wir haben wirklich zu gesehen, dass wir es schaffen bis zum Abend dem anderen ein Foto zu schicken… Ich muss dazu sagen Desi und ich haben eine ganz besondere Bindung – weswegen die Aktion umso mehr Spaß gemacht hat… Ihre Oma wohnte damals auf unserer Nachbarschaft und es war immer ein Highlight in den Ferien, wenn Desi zu Besuch war… Irgenwann zog ihre Oma weg und Desi kam nicht mehr… Irgendwann trennten sich meine Eltern und wir zogen um und es gab keinen Kontakt mehr – wir verloren uns aus den Augen! Jahre später bin ich dann zu einer anderen Freundin nach NRW gefahren – Desi und ich haben uns nach knapp 12/13 Jahren wieder gesehen. Es war wie früher nichts hatte sich verändert… Es war wirklich schön… Ab da versuchten wir den Kontakt aufrecht zu erhalten. Was nicht immer sehr gut lief… Letztes Jahr kam sie dann zu mir in den Norden und wir verbrachten ein wundervolles Wochenende in der schönsten Stadt der Welt… Im Frühjahr dieses Jahres war ich auch bei ihr und wir planen für dieses Jahr noch ein weiteres Treffen… So viel zu unserer Geschichte wenn auch sehr knapp gehalten… Somit kam diese Fotohchallenge echt gut gelegen, damit wir den Kontakt verstärken konnten und uns nicht wieder aus den Augen verlieren… Nochmal möchte ich sie nämlich nicht verlieren!!!

Die Fotochallenge soll für euch ein kleines Rätsel werden… Ich werde euch einige Bilder davon zeigen und ihr hinterlasst mir in den Kommentaren, was ihr denkt welches Bild zu Desi und welches Bild zu mir gehört… Unter allen richtigen Kommentare werde ich zwei ziehen die eine Überraschung von mir geschickt bekommen… Also los geht’s!

Ich muss gestehen wir sind was die letzten Tage der Challenge anging, etwas schluderig geworden – bedingt durch die Arbeit oder Termine. Manchmal brauchten wir allerdings auch einen Tag um das passende Objekt vor die Linse zu bekommen… Ich kann euch nur empfehlen auch mal eine solche Fotochallenge mit Freunden zu machen… Desi und ich sind so begeistert gewesen, dass wir inzwischen schon eine neue angefangen haben… Mal schauen wie die läuft…

Ideen für solche Challenges findet ihr bei Pinterest oder einfach bei google eingeben!

So und nun viel spaß beim Rätseln =) Die Bilder sind natürlich gemischt aber immer das gleiche Thema – nummeriert sie einfach (oben links angefangen mit 1 und unten rechts aufgehört mit 16) und schreibt in die Kommentare welche Bilder zu mir oder zu Desi gehören…

 

Danke Sweety für die schönen, witzigen und tollen pics…

Ich freu mich auf eure Kommentare… Habt einen sonnigen Tag =)

Bis bald!

PS.: Die Auflösung gibt es in zwei Wochen also am Dienstag, den 27.09.2016

Sommer Sonne Urlaub

Mit fast einem Monat Verspätung kommt nun unser Urlaubsbericht… Ich dachte, wenn ich alles auf schreibe, braucht ihr gefühlt 2 Stunden zum Lesen. Somit habe ich beschlossen mal einen Post aus vielen Bildern zu machen =) Natürlich werde ich immer drunter schreiben wo wir waren und was wir gemacht haben und hoffe, dass es nicht ganz so lang wird…. Also viel Spaß beim Bilder schauen…

Angefangen haben wir mit einer Fahrrad-Tour. Mal wieder an unseren Lieblingsort in der Nachbarschaft… Die Este… anschließend ging es weiter nach Appelbeck zum See wo es ein Eis gab =)

 

 

Leon hat die Ferien viel mit seinem besten Freund Vale gespielt und übernachtet… Ich und Vale’s Mama sind auch sehr gut befreundet und haben auch das eine oder andere mit den Kids zusammen unternommen… Wir waren zusammen im Freibad, im Kino und im Barfusspark Egestorf in der Lüneburger Heide.

Unseren diesjährign Urlaub haben wir bei Freunden in Dresden verbracht. Eine Woche bei Sindy und ihrem Freund. Da habe ich dann auch das wundervolle Logo bekommen. Hier nochmal einen dicken Knutscha an dich Sindy!

Am ersten Tag waren wir in Altenberg. Daniel hat uns gezeigt wo er groß geworden ist und seine Kindheit verbracht hat. Quasi eine nostalgische Sightseeing Tour. In Altenberg sind wir Sommerrodelbahn gefahren und waren an der Bobbahn. Man glaubt es kaum aber ich habe noch nie im Leben eine Bobbahn gesehen, könnte aber auch daran liegen das es hier oben im Norden keinen Sinn machen würde eine Bobbahn zu haben. Wir haben dann noch eine sehr interessante Stollen Führung gemacht – logisch immerhin ist Altenberg im Erzgebirge. Zum Schluss gab es natürlich ein Eis und das in einem nachgemachten „Hänsel & Gretel Hexenhaus“

Am zweiten Tag waren wir im Saurierpark in Kleinwelka.

 

 

Es hört sich ziemlich spektakulär an, für Leons Altersgruppe aber leider ein bisschen lahm wie wir feststellen mussten. Zum Spazieren gehen aber echt gut, auch an einem sehr heißen Tag, da die Bäume echt gute Schattenspender waren. Bevor wir nach Hause bzw. zu unseren Freunden gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher ins Labyrinth gemacht was gleich neben dem Saurierpark lag.

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Nach nervigen hinter her telefonieren haben wir dann am 3. Urlaubstag ein Fahrrad für Leon gefunden, welches wir uns ausleihen konnten. Daniel und ich hatten unsere Bikes mitgenommen von zuhause, haben uns aber für das nächste mal vorgenommen eins von unseren großen Daheim zulassen, da es bedeutend leichter ist ein Mountainbike für Erwachsene zu leihen, als für Kinder. Aber hey – es war der erste Urlaub mit Fahrrädern…

Auf unserer Fahrradtour die keine genaue Route hatte ging eigentlich auch nur grade aus – immer dem Elberadweg nach. Vorbei an den Weinbergen und Schlössern von Dresden bis wir in Pieschen angekommen waren. Um genauer zu sein standen wir irgendwann beim Elbe Park und wussten nicht wo wir lang fahren sollten. Wir haben dann beschlossen umzudrehen um irgendwo einzukehren. Unsere Wahl viel auf das Ballhaus Watzke.

Nach einer kurzen Stärkung haben wir uns wieder Richtung Feriendomizil begeben. Auf dem Rückweg ist mir am Elbufer ein wunderschöner Baum aufgefallen. So etwas kreatives und schönes habe ich wirklich noch nie gesehen. Etwas Angst einflössend vielleicht, aber dafür auch sehr beeindruckend – schaut es Euch selbst an. Zurück ging es dann noch einmal über das „Blaue Wunder“. Eine Brücke die sich mit den Jahren und der Witterung blau verfärbt.

 

 

 

 

Am Sonntag kam die große Frage was wir uns noch anschauen, die Stadt kannten wir schon und unsere Unternehmungslust war ziemlich groß. Wir beschlossen in die sächsische Schweiz zu fahren um uns die Festung von Königstein anzuschauen. Diesmal kam auch zu Freude von allen Daniels Freund mit der die Tage zu vor immer noch arbeiten musste.

Abends sind wir noch durch das Viertel wo unsere Freunde wohnen gelaufen und haben natürlich ein Eis gegessen, was gibt es auch schöneres? Das Viertel ist echt eins der schönsten – finde ich zu mindest… Aber für mich nicht das richtige zum Wohnen, wenn ich immer Angst haben müsste vor dem nächsten Hochwasser.

Ein Tag vor der Abreise haben wir noch Daniels Bruder und seinen Papa getroffen. So fix ging die Reise dann auch schon rum.

Aber die Ferien waren noch nicht zu Ende und Zuhause wartete ja noch jemand der beschäftigt werden wollte. Also schnappten wir uns meine beste Freundin Esmeralda (keine Angst sie heißt nicht wirklich so – sie wollte für den Blog einen besonderen Namen und den hat sie jetzt… beruht allerdings auf Kindheitserinnerungen) und sind durch Hamburg gezogen. Tretboot fahren auf der Alster stand an dem Tag ganz oben auf der To-Do-Liste.

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Leon, ich und meine Mama sind für einen Tag noch nach Bad Zwischenahn ans Zwischenahner Meer gefahren. Einen kleinen Abstecher in meine Kindheitserinnerung und es war sehr schön…

Es stand aber noch eine große Tour an – das Treffen mit meinen Kurmädels in Würzburg! Oh was haben wir wieder gelacht und einen Spaß gehabt… Bei der Antje haben wir es uns ziemlich gut gehen lassen =) Pizza an der Grotte essen, im verkehrt herumstehenden Haus gewesen und im Schokoladen-Outle ziemlich gesündigt und viel Geld ausgegeben… ich wusste gar nicht das man für Schokolade soviel Geld ausgeben kann..  und den Rest der Zeit haben wir einfach nur gechillt auf einem großen Spielplatz, haben getrascht und gelacht… ach war das schön…

 

 

 

Zum krönenden Abschluss von den Ferien – bevor uns der Alltag wieder hatte sind wir noch zum Konzert vom „CRO“ gefahren. Mit dabei war die liebe Esmeralda, da sie es von uns zum Geburtstag geschenkt bekommen hat und Leon schon zu Weihnachten.

Auch die schönsten und erlebnisreichsten Ferien haben irgendwann mal ein Ende. Unsere Ferien konnten sich diesmal richtig sehen lassen und keiner ist zu kurz gekommen.

Jetzt ist es doch ein ziemlich langer Post geworden, so ist das nun einmal, wenn man viel zu berichten hat… Was habt ihr in den Ferien gemacht? Wie verbringt ihr eure Ferien? Hinterlasst mir einfach eure Kommentare, ich würde mich freuen von euch zu lesen.

Bis bald!