Darf ich vorstellen…

Moin ihr Lieben,

jetzt musstet Ihr so lange warten… Seit fast 4 1/2 Monaten sind wir nun zu viert.

Unser Mini – Baby Karl Noel ist am 20.06.2019 um 08.15Uhr zur Welt gekommen. Seit dem Tag ist nichts mehr wie es war. Wir sind jeden Tag dankbar und voller Liebe. Das Leben zu viert ist einfach wundervoll und lauter schöner Augenblicke.

Leon ist ein unfassbar toller und stolzer Bruder und passt wie der beste Wachhund auf seinen kleinen Bruder auf und kümmert sich rührend um ihn.

Der Name NOEL wurde dem Mini vom großen Bruder gegeben, da es Leon rückwärts bedeutet und somit haben die beiden ihre eigene Bindung. So so süß… Da schlägt mein MamaHerz gleich doppelt so schnell.

Allerdings gibt es eine kleine, aber feine Änderung was die Fotos angeht. Karl wird hier, sowie auf meinen Social Media Kanälen nicht mit dem Gesicht zu sehen sein. Das hat den Grund, dass er nicht selber entscheiden kann, welches Bild ich posten kann/darf und ich somit seine Privatsphäre schützen möchte und auch MUSS.

Ich versuche in der nächsten Zeit hier so einiges nachzuarbeiten. Dan hat bald Elternzeit und ich hoffe so so sehr, dass ich dann auch wieder mehr schreiben kann. Meine Erzählliste ist nämlich unendllich lang inzwischen.

Nun sind wir zu viert und entdecken die Welt noch einmal ganz ganz neu!

Bis bald,

Eure Tanja

 

 

 

Trageschuhe von Opadi

Dieser Artikel Beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Opadi und Yvi-Kej Media entstanden

Moin Ihr LIeben,

der Herbst hat Einzug genommen und somit auch die Kälte und das nasse Wetter. Heute morgen hat es sogar schon gefroren bei uns. Jetzt stellte sich bei mir als Tragemama von unserem Mini natürlich die Frage, was ziehe ich ihm an, wenn er im Tuch bzw. in der Trage oder im Kinderwagen ist? Oft sieht man die Babies in den Autositzschalen nur mit dicken Socken, aber reicht das? Kalte Füße sind aber auch etwas wirklich unangenehmes, doch wenn nichts passt?!

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich mit Opadi zusammen arbeiten durfte und die neuen Trageschuhe testen durfte. Wir hatten die Trageschühchen mit in unserem Urlaub und sie waren da im Dauereinsatz – Zuhause sowieso.

Das weiche Kuschelfleece von Innen hält die kleinen Babyfüßchen total warm und die Kälte wird vom Softshellstoff abgehalten, genauso wie Feuchtigkeit. Die Schühchen sind super schnell und einfach angezogen, durch die Knöpfe an der Seite. Das verstellbare Gummiband verhindert, dass die Schuhe vom Fuß rutschen, was besonders wichtig ist im Tragtuch oder in der Trage.

Ich konnte mir auch im Kinderwagen sicher sein, dass der Mini keine kalten Füße bekommt. Für den Winterfußsack war es zu warm, aber ohne Decke zu kalt. Und mal im Ernst wie schnell ist eine Decke weggestrampelt? Das geht bei den Opadi Schuhen nicht!

Es gibt die Schuhe in grau, rosa oder hellblau und natürlich in unterschiedlichen Größen.

>>Hier geht’s zum Opadi Shop<<

Ich bin wirklich happy mit den Schuhen und kann sie wirklich nur weiter empfehlen.

Wenn Du auch die Schuhe hast, dann schreib mir doch mal in den Kommentaren, wie zufrieden du damit bist.

Bis bald

Eure Tanja

 

Mama sein – Was Babys wirklich brauchen Der entspannte Weg ins Familienleben

DIESER ARTIKEL BEINHALTET WERBUNG UND IST IN KOOPERATION MIT dem humbold Verlag und Nele Hillebrandt ENTSTANDEN(Rezensionsexemplar)

Moin Ihr Lieben,

jede Mama hätte sich rückblickend, das eine oder andere gewusst zu haben, gewünscht. Egal ob es während der Schwangerschaft, der Stillzeit oder überhaupt das erste Jahr mit Baby gewesen wäre. Wenn die lieben Omas und Nachbarin und manchmal sogar die Hebamme mit Ratschlägen um die Ecken kommen und man denkt „Nee, irgendwie passt das nicht zu uns.“

Stillen oder Flasche, Familienbett oder eigenes Bett, selbst gekochter Brei oder doch Gläschen, Stoffwindeln oder Einmal-Windeln und dann noch der ganze Gefühlswirrwar im Wochenbett. Ach und es gibt noch so unendlich viele andere Themen, wo die Meinungen auseinander gehen.

Umso mehr freue ich mich, Euch das Buch meiner lieben Bloggerkollegin Nele Hillebrandt vorstellen zu dürfen.

Mama sein – was babys wirklich brauchen der entspannte weg ins familienleben

Kurz zur Autorin: Nele ist Erzieherin und hat einen Bachelor of Science in Psychologie. In ihrem Blog faminino.de geht es um ihren Familienalltag, aber auch um Erfahrungen und praktischen Tipps rund um das Familienleben. Ich durfte Nele und ihre kleine Familie letztes Jahr persönlich kennenlernen und was soll ich sagen? Eine tolle, liebenswerte Frau und Mama.

Das Buch ist eine Mischung aus allen Bereichen. Von der Geburt übers Wochenenbett, Stillen oder Flasche geben, Beikost, Transport, Wickeln, über mehr Zufriedenheit, Glücklich statt perfekt und ganz klar – Vorstellung vs. Realität.

Nele berichtet in dem Buch nicht nur über ihre eigenen Erfahrungen, sondern auch über die anderer Mütter. Es ist ein Ratgeber mit praktischen Tipps und allen wirklichen wichtigen Infos rund ums Mama werden und sein.

Mein Fazit zu dem Buch: Ich habe das Buch verschlungen und hab es nicht mehr aus der Hand gelegt. Das besonders Schöne daran ist, dass es einfach so wahr ist – realtalk eben. Es geht nicht ums Vergleichen oder dass man das Gefühl hat, man bekommt etwas aufgezwängt. Im Gegenteil – die Tipps und Informationen sind für eine gute Vorbereitung, auf das was kommt sehr hilfreich.

Ihr könnt das Buch bei Amazon für 19,99€ oder über den Humboldt Verlag bekommen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Bis Bald,

Eure Tanja

1 von 5 – 1 Jahr Fernbeziehung

Moin Ihr Lieben,

es ist geschafft… das erste Jahr unserer Fernbeziehung ist geschafft. Folgen somit nur noch 4. Das Jahr ging so wahnsinnig schnell rum das wir guter Dinge sind, dass die nächsten 4 auch so  verfliegen, zumindest was die Wochenend-Beziehung angeht.

Was hat das Jahr mit uns als Paar/Familie gemacht?

Es gab keinen Tag wo wir nicht kommuniziert haben. Meistens tatsächlich über Whats-App, aber auch nur, weil es einfach schneller geht. Unsere gemeinsame Zeit ist das Wochenende und der Urlaub. Dennoch hat jeder von uns beiden seinen Freiraum. Dan geht zum Sport und ich treff‘ mich mit meinen Freunden. Auch wenn wir die Wochenenden ohne den anderen unterwegs sind ist es für uns wichtig, dass wir entweder Freitag oder Sonntag noch genügend Zeit zusammen haben.

Wir vertrauen einander blind und können uns auf den anderen verlassen. Sicherlich gibt es auch die eine oder andere Situation in der man sich wünscht das der Partner an der eigenen Seite ist. Wir wussten es von anfang an und somit konnten wir uns darauf vorbereiten.

Wir haben uns nicht auseinander gelebt oder lieben uns weniger. Dafür gibt es ja auch keinen Grund.

Quality-Time für Leon wird hier groß geschrieben. Uns ist es wichtig, dass Leon auch alleine Zeit mit Dan verbringen kann, egal ob am Wochenende gezogt wird oder ein ganzes Wochenende DVD geguckt wird.

Was hat die Fernbeziehung von uns gefordert?

Dan fährt jedes Wochenende 800km nur um zu seiner Familie zu kommen. Das ist nicht unbedingt das was man unter dem normalem Pendeln versteht. Jeden Freitag und jeden Sonntag ist er gute 4 Stunden unterwegs. Es kostet Zeit und Energie.

Er musste seinen Sport reduzieren und kann nicht mehr an so vielen Events teilnehmen.

Für mich hat die neue Situation meinen Job „gekostet“. Am Wochenende in der Klinik zu hocken und Nachtdienste zu schieben, passte einfach nicht mehr in unser Familienmodell und somit musste ein neuer Job her.

Ich bin für vieles jetzt wieder allein verantwortlich, muss organisieren und planen – ein Vorteil wenn das Kind so groß ist. Auch die Schwangerschaft ist jetzt zum größten Teil meine Sache, weil er einfach nicht da sein kann.

In manchen Momenten gibt es auch mal Gewissenskonflikte weil der andere einfach gerade nicht da ist. Bei Dan mehr als bei mir.

Natürlich ist auch das Liebesleben eingeschränkt. Logischerweise wenn man nur 3 Tage zur Verfügung hat. Was für uns das erste halbe Jahr wirklich schwer war mit unserem Kinderwunsch.

Gibt es Vorteile an der Fernbeziehung?

Für mich definitv =) Ich war vor Dan jahrelang mit Leon alleine und habe für uns einen Rhytmus erarbeitet mit dem wir am besten zu recht kommen. Dieser Rhytmus änderte sich als Dan zu uns kam. Inzwischen haben wir unseren „alten“ Rhytmus wieder und ich würde behaupten das er wirklich entspannt ist.

Wenn man soweit von einander entfernt ist, kann man sich einfach nicht so leicht auf den Sack gehen.

Man lernt die wenige Zeit die man mit einander verbringt einfach ganz anders zu schätzen und zu lieben. Man ist Dankbar für das was man zusammen erlebt.

Ich kann wieder zeitiger ins Bett gehen… hört sich jetzt zwar egoistisch an aber es ist so. Ich brauche einfach meinen Schlaf und davon so viel wie möglich. Es wird noch witzg werden, wenn das Baby da ist.

Wir haben neue nette und liebenswerte Menschen kennenlernen dürfen.

Was war schlimm oder traurig in dem Jahr?

Die schlimmste Situation war als Leon letztes Jahr seine Blinddarm-OP hatte und Dan nicht da sein konnte. Und das war in der 3. Woche, also noch ganz am Anfang des Jahres.

Ich fand es schade, dass ich ihm übers Telefon sagen musste, dass der Schwangerschaftstest positiv war.

Als ich nachts mit unserer Paula zum Tierarzt musste und eine Not-OP im Raum stand.

Rituale die Helfen…

Jeden Sonntag wenn Dan ins Auto steigt und los fährt winken wir ihm bis er nicht mehr zu sehen ist.

Jeden Sonntag klatschen Leon und ich ab und sagen „Team Leon und Tanja sind am Start“.

Montag ist der neue Putztag bei uns. Da in der Woche keiner da ist der es unordentlich macht. =)

Wir legen ganz viel Wert auf eine vernünftige und liebevolle Verabschiedung und das Dan Bescheid sagt, wenn er angekommen ist.

Für uns ist es auch wichtig, dass wir uns Absprechen. Wenn Dan kein frei bekommt, Leon aber kurze Ferien wie zu den Zeugnissen hat, fahren wir einfach zu ihm um etwas „Alltag“ zu haben und zusammen sein können.

Wir sind sehr gespannt wie sich das nächste Jahr gestalten lässt mit Teenie und Baby und Hund. Vermutlich wird es nicht einfach und mit Sicherheit auch verdammt anstrengend. Wir haben uns aber für diesen Weg entschieden und schauen einfach wie es funktioniert. Neue Pläne kann man immer machen, nur müssen sie halt gut geplant sein. Momentan gibt es für uns einfach keine andere Alternative. Ich habe zur Unterstützung meine Familie und Freunde vor Ort. Leon hat seine Freunde hier und macht in zwei Jahren seinen Abschluss. Wir haben eine schöne bezahlbare Wohnung mit Garten, auch wenn ein Zimmer fehlt, aber mich stört es nicht mit dem Baby in eine Zimmer zu sein – im Gegenteil ich bin ja auch ein großer Freund was das Familienbett angeht. Ich denke, dass es für Dan eine schwierige Zeit sein wird, da er einfach nicht am direkten Geschehen teilnehmen kann.

Liebe und Familie kennen keine Distanz oder Kilometer.

Wer von Euch führt denn auch eine Fernbeziehung und wie geht Ihr damit um? Lasst mir Eure Geschichten da.

Eure Tanja

1000 Fragen an Dich selbst – #25

Moin Ihr Lieben,

es geht weiter mit den 1000 Fragen. Letztes Jahr habe ich es fast bis zur Hälfte geschafft mitzumachen und ich muss sagen, ich finde es furchtbar wenn etwas nur mit dem halben Hintern gemacht wird. Genau aus dem Grund werde ich die Fragenserie fortsetzen.

Lasst uns starten…

481. Bei welcher Fernsehsendung schaltest du sofort um? 

Ganz klar bei Two and a half Man, GNTM, der Bachelor oder bei diesen ganzen Trash-TV-Serien die vormittags und nachmittags laufen.

482. Wann hast du zuletzt jemandem vorgelesen?

Das Vorlese-Alter ist bei uns vorbei. Wenn ich etwas vorlese, dann sind es meistens irgendwelche Textpassagen, die ich interessant finde und teilen möchte. Somit kommt es immer mal wieder vor, aber wann das letzte Mal war, weiß ich nicht.

483. Bist du gut im Small Talk?

Reden kann ich. Meistens muss ich jedoch erst einmal die Lage checken und schauen wer so da ist. Bei den Patienten ist das natürlich was anderes, da man immer sofort ein Gesprächsthema hat.

484. Welche Nachricht hat dich in letzter Zeit stark berührt?

Nachricht im Sinne von wirklichen Nachrichten oder Nachricht im Sinne von Benachrichtigung von Freunden? Hmm… also Nachricht im Sinne von Nachrichten, hat mich die Geschichte von dem kleinen Julen aus Malaga berührt. Nachricht im Sinne von Benachrichtigung von Freunden, dass eine meiner Kolleginnen aus der alten Abteilung das 3. Mal Mama wird.

485. Welche Sprache würdest du gerne beherrschen?

Ganz klar Englisch und Französisch

486. Kannst du Kaugummiblasen machen? 

Ja na klar – aber mit meinem Zungenpiercing ist es nicht mehr so einfach.

487. Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Natürlich mein 30. Geburtstag. Ein Jahr Planung und Vorbereitung. Es musste DIE Party werden und das ist sie auch geworden.

488. Welche Floskel benutzt du zu oft?

„Nee wirklich? Ist ja verrückt!“

489. Kannst du dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzen?

Nee, ich denke eher nicht so.

490. Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus?

Waschmittel nicht, dafür aber den Weichspüler. Ich würde auch super gerne die Wäscheperlen benutzen, wenn die nur nicht so teuer wären.

491. Kommt es dir so vor, als wäre das Gras des Nachbarn immer grüner?

Das ist eine tolle Umschreibung für Neid in der Nachbarschaft. Um ehrlich zu sein, haben wir den grünsten Rasen, weil wir letztes Jahr Rollrasen bekommen haben. Da wir auch keine richtigen Nachbarn haben und keine mit denen wir wirklich was zu tun haben, kann ich die Frage nur so beantworten.

492. Welchen gesunden Snack magst du am liebsten?

Joghurt, verschiedenes Obst, Haferflocken und Chiasamen.

493. Wie fest ist dein Händedruck?

Ich finde nichts ist schlimmer, als wenn man einem toten Fisch die Hand gibt. Kennt Ihr das, wenn Euer gegenüber gefühlt nur die Fingerspitzen gibt und keine Spannung geschweige denn Druck im Handgeben hat? Somit habe ich mir schon einen gesunden Händedruck angewöhnt um eben nicht der tote Fisch zu sein.

494. Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst?

Ja, besonders in der Schwangerschaft. Meine To-Do’s und meine Termine muss ich mir immer aufschreiben.

495. Worauf hast du zuletzt mit Ja geantwortet?

Dazu sage ich zu häufig JA um zu wissen wann das letzte Mal war.

496: Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten?

Zählt der Nachmittagssnack mit Kuchen oder Eis auch dazu? Hmm… wenn nicht dann denke ich ist es eher das Frühstück.

497. Schläfst du manchmal beim Fernsehen ein?

Wenn ich mit meinen Jungs einen Film schaue, den die beiden ausgesucht haben, kann es schon mal passieren aber ansonsten eher nicht – nein.

498. Wie stark ist deine Sammelleidenschaft?

Bedingt durch unsere räumliche Einschränkung gar nicht so groß. Da wir jetzt auch am aussortieren und ausmisten sind landet viel Krams auch in den Müll- oder Spendenkisten.

499. Hälst du dich immer an den Plan, den du gemacht hast?

Natürlich nicht, ansonsten würde ich auch viel mehr bloggen und so. Ich ärgere mich auch häufig tierisch über mich selbst, wenn mein Plan wieder nicht aufging. Mal sehen ob das irgendwann mal ein Ende hat.

500. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

Oh, bei Kunst bin ich eher diejenige, die fragt ob es Müll ist oder ob es so gehört. =)

Halbzeit ist erreicht und es hat wieder viel Spaß gemacht die Fragen zu beantworten. Wie würden Eure Antworten zu den Fragen aussehen? Weitere Antworten auf diese Fragen findet Ihr bei Johanna von Pinepank.

Bis bald,

Eure Tanja

Neue Prioritäten und Struktur im Alltag

Moin Ihr Lieben!

Jeder der schwanger ist oder war, weiß dass diese Zeit etwas mit einem macht. Veränderungen sind ab dem positiven Test an der Tagesordnung. Nicht nur das man bestimmte, in meinem Fall meine Lieblingsdinge nicht essen darf, alle paar Wochen zum Arzt muss, man völlig Hormongesteuert durch den Alltag wandelt und einfach alles anders ist. Man macht sich pläne und versucht schon mal einiges zu organisieren und dank des Nestbautriebs auch schon vorzubereiten.

Ich habe seit Mitte November ein betriebliches Beschäftigungsverbot, dass heißt das mein Arbeitgeber mich freigestellt hat, bei weiterer Lohnfortzahlung. Tja, an sich eine schöne Sache, da man sich voll und ganz auf die Schwangerschaft konzentrieren kann. Für jemanden wie mich, die ihren Job liebt und gerne macht ein bisschen schwierig, Nun gut, irgendwie musste ich mich ja jetzt dran gewöhnen meine neu gewonne Zeit rum zu kriegen.

Was macht man nun den ganzen Tag daheim? Fürs Babyshopping ist es noch zu früh und so richtig ist mir da noch nicht nach. Die Wohnung ist auch irgendwann sauber, die Wäsche gemacht und die To-Do-Liste so gut wie abgearbeitet. Am Anfang hatte ich meine Geburtstagsparty geplant und organisiert, dann kam die Vorweihnachtszeit und die Feiertage. Doch was ist jetzt? Was mache ich den ganzen lieben langen Tag?

Ich machte mir einen Plan. Ich habe mich hingesetzt und mir überlegt was jetzt gerade auf die Prioritätenliste gehört. Welche „großen“ Veränderungen kommen noch auf uns zu? Was müssen wir bedenken für ein Leben zu viert? Ich brauchte eine neue Strukturierung, eine neue Ordnung in meinem Alltag, die sich auch bewährt wenn das Baby da ist. Schließlich wäre es ja Qautsch dies nur für die nächsten 4 Monate zu machen.

Meine neue Prioritätenliste

Leon und ich fingen an einen Essensplan zu entwerfen. Jeder Freitag setzen wir uns nach dem Mittagessen hin und überlegen, was wir in der nächsten Woche essen möchten. Daraufhin haben wir beschlossen nur noch diese Dinge einzukaufen, die wir auch wirklich für die Gerichte brauchen. Geld sparen und den Konsum minimieren. Ich koche jeden Tag das Mittagessen und Leon freut sich, dass es fertig ist wenn er aus der Schule kommt. Durch den Plan probieren wir auch neue Rezepte aus, damit wir nicht immer dasselbe essen. Ich hasse es total wenn ich nicht weiß, was ich zu Essen machen soll und frage ich die Jungs heißt es „Mir egal“.

Wo wir auch schon zu Punkt zwei kommen. Es hat mich super gestört, dass ich die ersten Wochen der Schwangerschaft auf Grund der Übelkeit nur vor mich hin vegetiert habe. Es blieb alles liegen. Die Wäsche häufte sich und die Hundehaare führten schon fast ihr Eigenleben. Es hat mich gestört, dass ich nicht konnte wie ich wollte. Jetzt sieht es anders aus. Es geht mir hervorragend und ich hab mehr Energie und so lange das gerade der Status ist, nutze ich es aus. Ich erledige Dinge direkt und versuche möglichst nichts liegen zu lassen. Ich versuche im Haushalt die DInge so zu erledigen, dass ich Zeit spare. Den Geschirrspüler stelle ich zum Beispiel über Nacht an, damit er morgens fertig ist. Ich räume abends bevor ich schlafen gehe das Wohnzimmer und die Küche auf. Ich frage Leon abends schon, was er nächsten Morgen zum Frühstück essen möchte, damit ich es schon vorbereiten kann. Sobald ich eine Waschmaschinenladung voll habe, wird gewaschen und getrocknet.

Punkt 3 meiner neuen Liste ist das wir Platz brauchen. Wir leben zwar in einer 120qm2 großen Wohnung über zwei Etagen, haben aber nur 3 Zimmer. Das Baby wird bei uns mit im Schlafzimmer schlafen, da ich nicht möchte, das Leon sein Zimmer mit einem Baby teilen muss. Um Platz zu schaffen und unser neues Familienmitglied willkommen zu heißen, mussten wir ausmisten, umräumen und aussortieren. Dank der kleinen, süßen und charmanten Japanerin Marie Kondo flog hier einiges raus oder landete bei eBay Kleinanzeigen. Ich fand es enorm was man für Sachen besitzt die man entweder nicht braucht, seit Monaten nicht mehr benutzt hat oder von deren Existenz man nichts mehr wusste.

Nummer 4 meiner Liste – Dinge tun die mir gut tun. Durch den vorherigen Schichtdienst, den ich in der Klinik hatte und ich durch den Jobwechsel selten vor 18.00 Uhr Zuhause war, blieb es ein wenig auf der Strecke , dass ich meine Freunde treffen konnte. Zusätzlich ist es jetzt auch eine gute Alternative, das mir nicht die Decke auf den Kopf fällt. Freundschaften sind wichtig und müssen gepflegt werden. Nicht nur das, sondern ich schaue auch das ich einfach Dinge unternehme, die sich für mich gut anfühlen. Auch wenn das jetzt egoistisch klingt, jedoch weiß ich das dieser Punkt vermutlich wirklich nur bis zur Geburt auf der Liste sein wird. Somit gehe ich zur Schwangeren-Massage, mache einen Schwangeren Schwimmkurs, fahre mit meiner besten Freundin ein Wochenende weg und mit der anderen Freundin ins Musical. Ich lese ein Buch, ganz in Ruhe oder gehe einfach bei schönem Wetter spazieren.

Mein letzter und ein sehr entscheidender Punkt dieser Liste ist das Geld sparen. Jetzt denkt Ihr sicherlich wie kontrovers das ist, wo ich doch gerade geschrieben habe, was ich alles unternehmen will. Aber ja, so ist es! Ich möchte Geld sparen, nicht nur weil die Anschaffung der Babysachen ansteht, sondern auch weil ich bewusst meinen Konsumverbrauch minimieren möchte. Durch das Aufräumen und Aussortieren ist mir klar geworden, dass ich nicht so viel besitzen möchte was ich nicht benötige. Bevor ich jetzt etwas kaufe, überlege ich, ob ich diesen Gegenstand wirklich benötige. Wenn ja, dann geht mein Gedankenkarussell weiter, benötige ich es jetzt sofort oder kann es noch warten bis wirklich das Geld ÜBER ist. Wenn nein, dann kaufe ich es erst gar nicht.

Seit dem ich meine Prioritäten anders gesetzt habe, ist mein Alltag wirklich besser strukturiert. Ich muss nicht zwischendurch los, weil ich was vergessen habe einzukaufen. Meine Entschiedungen treffe ich bewusster und nicht mehr so leichtsinnig. Ich spare an Zeit und nutze die gewonnene Zeit viel bedachter und mehr mit Leon.

Mir ist bewusst, dass sich meine Liste, zumindest ein Teil davon ändern wird, wenn das Baby da ist. Zur Zeit ist diese Umstrukturierung etwas, was mich glücklich macht und was sich für mich bzw. uns richtig anfühlt und darauf kommt es an.

Bis bald

Eure Tanja

Endlich sind wir schwanger!

Moin Ihr Lieben,

ich will Euch heute erzählen wie es bei uns weiter ging nach dem positiven Schwangerschaftstest.

Als ich vom Geburtstag meiner Freundin Heim fuhr, telefonierte ich ein weiteres Mal mit Dan. Es war so surreal. Wir haben endlich POSITIV getestet. Ich war alleine Zuhause. Leon war noch bei meinen Eltern und kam erst am Wochenende wieder. Nur ich und der Hund waren da – und BABY. Am nächsten Morgen ging es für mich zur Arbeit. Und ich kann Euch sagen es war so schwer erst gar nichts zu sagen. Aber Ihr wisst ja, dass ich einen Job habe, bei dem eine Schwangerschaft sofort zu melden ist. Ich hatte ja gerade neu angefangen, somit war ich in der Probezeit und eine Schwangerschaft nach 2 Monaten kommt häufig einfach nicht gut an.

Ich sagte es erst meiner einen Arbeitskollegin, die sofort ihr Frühstück fallen ließ und mich in den Arm nahm. Zack schossen mir schon wieder die Freudentränen in die Augen. Kurz darauf erzählte ich es meinem Kollegen, der meine Leitung ist. Er freut sich auch für mich, allerdings musste er sich nun überlegen, wie es mit mir weiter ging bezüglich der Arbeit.

Ihr könnt sicher verstehen, dass ich hier nicht weiter ins Detail gehen kann. Es ist aber so, dass es mir die Wochen darauf nicht gut ging und auch auf Grund meiner Vorgeschichte krank geschrieben wurde. Inzwischen habe ich ein betriebliches Beschäftigungsverbot bekommen und darf nicht arbeiten. Warum es mir in nicht gut ging, könnt Ihr im Schwangerschafts-Update lesen. Kommt die Tage online =)

Ihr glaubt aber gar nicht wie schön es ist, wenn die Kollegen sich für einen freuen. WIr haben in dieser Schwangerschaft das Mitgefühl, die Freude und das Verständnis bekommen, wofür ich vor 2 1/2 Jahren so sehr gekämpft habe. Damals hat sich fast keiner gefreut. Damals wurde sogar noch gemotzt, dass ich meine Nacht- und Wochenenddienste nicht mehr machen konnte und von Verständnis waren alle Meilenweit entfernt. Leider! Deshalb war ich unheimlich glücklich, wie meine neuen Kollegen und Kolleginnen reagiert haben.

Am selben Tag rief ich noch bei meiner Gynäkologin an, um einen Termin zu machen. Ich musste mir die Schwangerschaft bestätigen lassen. Der Termin war erst eine Woche nach dem Testen, was mich aber nicht störte. Die Schwangerschaft ist einfach ganz anders als die von vor 2 Jahren. Ich hatte es auch jetzt nicht eilig zum Arzt zu gehen. Alles zu seiner Zeit.

Am Wochenende kamen Dan und Leon nach Hause. Dan freute sich so sehr und nahm mich gefühlt für eine Stunde in den Arm. Leon sagten wir es gemeinsam mit „Ich werde großer Bruder“ Meilensteinkarten. Die Karten hatte ich als Geschenk eingepackt und er musste es auspacken. Seine Begeisterung war natürlich wie erwartet und so wie es sich für einen 13 Jährigen gehört. =) Es fühlte sich so gut an zu wissen, dass wir bald zu viert sind. Dennoch haben wir auch Leon gesagt, dass es immer noch sehr früh ist und es sein kann, dass das Baby wieder geht. DAS war und ist unsere größte Angst.

Die Wochen vergingen nur so, es folgten Arztbesuche, Panikattacken und eine Menge Übelkeit. Und meine Geburtstagsparty stand auch noch an. Aber davon erfahrt Ihr in den Schwangerschafts-Updates mehr.

Habt einen schönen Abend.

Eure Tanja

 

 

Hallo Baby

Moin Ihr Lieben,

das neue Jahr ist schon 5 Tage alt und ich dachte ich spanne Euch nicht lange auf die Folter.

WIR sind schwanger

Jap. Seit knapp 17 Wochen wissen wir, dass wir im Sommer 2019 zu viert plus Paula sein werden.

Zurück zum Anfang…

Es war Anfang Oktober. Wir hatten Herbstferien und sind nach Köln zu Dan gefahren über den 3. Oktober. Da hab ich noch nicht einmal dran gedacht, dass es hätte so sein können. Als wir am Feiertag überlegten, was wir machen können, entschieden wir uns den Drachenfels zu besteigen. Ein Berg von dem man ganz wundervoll das Siegerland sehen kann und einen zauberhaften Blick auf den Rhein hat. Ich war mehr als kurzatmig auf dem Weg nach oben. Doch auch da dachte ich nicht im geringsten daran, sondern eher an meine fehlende Kondition.

Als wir wieder Zuhause waren, schlich sich immer mehr der Gedanke ein, ob es vielleicht jetzt so weit wäre. Hat es wirklich geklappt? Sollte es nun soweit sein? Dan holte mich aber schnell aus meiner Traumwelt und auf den Boden der Tatsachen zurück. Sonntag sagte ich zu ihm, dass er zur Notfallapotheke fahren soll um einen Test zu holen, da ich es ihm nicht wieder am Telefon sagen will, falls es doch so weit sein sollte. Er ist natürlich nicht losgefahren. Den Abend war ich schon überfällig 1 oder 2 Tage. Da ich weder krank war, noch Stress hatte war es sehr untypisch das ich überfällig war.

Der Alltag ging am nächsten Tag weiter. Der Mann in Köln, das Kind bei der Oma (wir hatten ja noch eine Woche Ferien) und ich ging wieder zur Arbeit. Esmeralda, die natürlich eingeweiht war fragte gefühlt stündlich ob ich einen Test gemacht habe? Ich wollte aber keinen Test auf der Arbeit machen und da ich wusste, ich sehe sie abends noch auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin wollte ich den Test auch irgendwie nicht alleine machen. Nach der Arbeit zog ich also los. Mein erstes Ziel war der Budni in der Europapassage. ich holte einen Schwangerschaftstest und steckte ihn ganz tief in den Rucksack. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte es noch ein bisschen vor mir her schieben.

Auf dem Geburtstag angekommen war erst einmal alles normal. Dem Geburtstagskind überbrachte ich die Glückwünsche und das Geschenk und verschwand im Bad. Wie ein Schwangerschaftstest durchzuführen ist, wisst Ihr ja und deshalb erspare ich Euch die unschönen Details. Da stand ich nun in diesem fremden Bad und wartete auf das Ergebnis. Neben an wurde erzählt und gelacht und ich war voller Unsicherheit. Was wenn es doch nur falscher Alarm ist? Wenn die Hoffnung doch wieder größer ist als alles andere? Der Blick auf den Test gab mir Klarheit.

Da war er der zweite Strich. Oh mein Gott! da ist ein zweiter Strich. Mir liefen die Tränen über die Wangen ohne das ich sie aufhalten konnte. Freude und Angst, Erleichterung und Unsicherheit wechselten sich ab. So stand ich da mit einem absoluten Gefühlschaos, Tränen die voller Freude kamen und einen Test mit einem zweiten Strich in der Hand. Nach ein paar Minuten sammelte ich mich. Die verschmierte Wimperntusche weggewischt, den Test in den Rucksack gesteckt und los ging es. Ich wollte dem Geburtstagskind nicht die Show stehlen, denn es war ihr Tag und nicht meiner. Esmeralda schaute mich völlig erwartungsvoll an und sie bekam ein freudestrahlendes Nicken als Antwort. Sie freute sich für mich mit, klatschte unaufällig in die Hände und strahlte über das ganze Gesicht.

Nach dem Essen verschwand ich noch einmal kurz um es Dan zu sagen, da ich wusste, dass ich ihn später nicht ereichen konnte. Es war komisch ihm das Ergebnis am Telefon zu erzählen und brachte die Erinnerungen von vor 2 Jahren hervor. Wir freuten uns, doch die Angst war präsent. Die Angst das es wieder schief geht, dass wir wieder enttäuscht werden und das wir wieder diesen Weg gehen müssen. Es war seltsam. Wir sollten uns mehr als alles andere auf der Welt freuen. Wir haben schließlich 2 1/2 Jahre auf diesen Moment gewartet. Wirklich real fühlte es sich trotzdem nicht an. Wie sehr ich mich auch bemühte. Es war als würde ein Schleier über uns liegen.

Nach dem ich mit Dan telefonierte, musste ich meinen besten Kumpel noch anrufen und es ihm mitteilen. Auch er freute sich sehr für uns. Anschliessend ging ich zurück zu den anderen und feierte den Geburtstag mit meiner Freundin, wohl wissend das sich ein kleiner Bauchbewohner in mir befand.

Dieses Mal wollte ich es nicht allen auf anhieb erzählen. Das Gefühl sagte mir einfach das ich unser kleines Wunder erst einmal für mich behalten soll.  Nicht aus Angst allen wieder zu sagen das es schief gegangen ist – wenn es so gewesen wäre, sondern einfach weil es sich richtig angefühlt hat nichts zu sagen.

Wie es weiter ging erfährst du in den nächsten tagen…

Ich will jetzt gar nicht weiter auf unsere Angst eingehen, dazu kommt noch ein weiterer Post.  Genauso wie es jetzt eine neue Kategorie gibt auf dem Blog und Schwangerschaftsupdates. Hach, was freu ich mich Euch nun endlich auch daran teilhaben lassen zu können. Vielleicht wusste der eine oder andere es schon durch meinen Instagram Account.

Der Beitrag soll auch nicht unendlich lang werden, obwohl ich noch so vieles schreiben könnte =) also schaut vorbei auf dem Blog, denn es gibt noch einiges das ich Euch berichten werde.

Bis bald,

Eure Tanja

Lighthouse Run – das Familienspiel von AMIGO

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in kooperation mit AMIGO entstanden

Moin Ihr Lieben,

was macht man wenn es hier im Norden seit Tagen nur regnet und grau ist? Richtig, man spielt als Familie Spiele. Da kam es genau richtig das wir während der Feiertage das neue Spiel „Lighthouse Run“ von AMIGO spielen konnten.

Das Spiel besteht aus kleinen Schiffen, Leuchttürmen mit Leuchtfeuer, einer Wolke, Spielkarten und dem Spielbrett. Das beste was mir am Design gefällt, ist das die Spielfiguren aus Holz sind. Auch die Pappe der Leuchttürme ist sehr rubust und geht nicht sofort kaputt. Hochwertig und ein toller 3D-Effekt inklusive. Und mal ehrlich – welches Spiel wenn nicht dieses passt besser in den Norden? =)

Um was geht es genau in dem Spiel?

Ziel des Spiels ist ganz simple erklärt. Man muss soviele Schiffe wie möglich in den Hafen bringen, bevor das Unwetter sie einholt. Aber aufgepasst! Man darf nur die Schiffe vorwärts bringen, wo der Leuchtturm den Weg zeigt.

Das Spiel ist super schnell aufgebaut und die Spielanleitung sehr verständlich geschrieben. Da ich es ja persönlich ganz furchtbar finde solche Anleitungen zu lesen und es meistens auch Dan´s Aufgabe ist, hat AMIGO sich überlegt das Ganze auf YouTube zu setzen. Hier geht´s zum Video. Auch wenn das mit dem Video eine geniale Idee ist, möchte ich Euch trotzdem kurz die Spielregeln zusammenfassen.

  • Jeder Spieler spielt pro Zug eine Karte von sich aus. Dabei bewegt der Spieler die Schiffe und ein Leuchtfeuer der Leuchttürme.
  • Die Wolke zieht bei jeder Runde Richtung Hafen nach. Erreicht die Wolke ein Schiff, muss dieses leider ausscheiden.
  • Nach ca. 12 Runden ist die Wolke am Hafen angekommen. Der Spieler der mit seinem Schiff am weitesten gekommen ist hat gewonnen.

Einfach und verständlich. Sollte doch mal etwas unverständlich sein, kann man ja immer wieder in die Anleitung schauen.

Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Es ist für 2-4 Spieler und kostet ca. (je nach Anbieter) 24,99€ – 29,99€.

Unser Fazit:

Ein sehr schönes Familienspiel, was nicht zu lange dauert und wirklich Spaß macht. Eine gute Alternative zu den üblichen Würfelspielen die man im Regal stehen hat. Ich glaube auch, dass jüngere Kinder ab 6 Jahren sehr viel Freude damit haben.

Also sollte Euch der Weihnachtsmann ein Geschenk gebracht haben, welches Ihr leider umtauschen müsst ist LIGHTHOUSE RUN die perfekte Alternative.

Wir werden das Spiel mit zu unseren Freunden nehmen und an Silvester und dort die Schiffe segeln lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure Tanja

 

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit amigo und wünschen dem gesamten Amigo team einen guten rutsch ins jahr 2019.

 

Wie Nintendo Labo uns überzeugte

Dieser Artikel beinhaltet Werbung und ist in Kooperation mit Nintendo entstanden

Moin Ihr Lieben,

in meinem letzten Post habe ich Euch die Nintendo Switch vorgestellt und heute möchte ich Euch erzählen wie uns Ninetndo Labo überzeugt hat.

Ich kannte diese Art von Spielen überhaupt nicht. Leon erzählte immer mal wieder ein wenig darüber, aber so richtig vorstellen konnte ich mir das nicht. Wie soll man denn mit der Switch spielen können und dabei diese Pappteile benutzen?

Pappteile? Ja, Ihr habt richtig gelesen. Nintendo Labo ist eine Kombination aus Software für die Switch und vorgestanzte Pappbögen, aus denen unterschiedliche Modelle gebaut werden können. Das Beste an der ganzen Sache ist, die Kids benötigen weder Schere noch Kleber – lediglich ein wenig Geduld.

Wir durften in Zusammenarbeit mit Nintendo das Multi Set testen in dem folgende Modelle beinhaltet waren: ein Motorrad, ein Auto, ein Haus, eine Angelrute und ein Klavier.

Hier ein paar zusammen gebaute ToyCons:

 

Doch wie funktioniert das denn nun? Es ist wirklich einfach. Zuerst startet man die Labo Software auf der Switch, denn da wird einem erklärt wie man die ToyCons (die Modelle) zusammen baut. Wenn die Software gestartet ist, kann man aus 3 Modulen entscheiden: bauen, spielen und entdecken. Wenn man sich für bauen entschieden hat, wählt man den ToyCon aus, welchen man zusammen bauen möchte.

Ab jetzt wird Schritt für Schritt erklärt und gezeigt, wie welches Pappteil rausgenommen werden muss aus dem Stanzbogen, gefaltet und gesteckt werden muss. Damit man aber auch spielen kann, gibt es für die Controller Vorrichtungen und einen festen Platz für die Switch, bzw. die Switch kann auch als Steuerung benutzt werden – abhängig von jedem Modell. Die einzelnen Signale werden durch reflektierende Sticker übertragen, die von der Infrarot-Kamera der Switch Controller erkannt werden. Jedes ToyCon hat unterschiedliche Funktionen.

Der Griff der Angel lässt sich wie bei einer richtigen Angel drehen und auch die Schnur ist flexibel und lässt sich verlängern.

Den Zusammenbau vom Motorrad könnt Ihr auf unserem Instagram-Account in den Highlights sehen.

Das Spielen sieht dann in etwa so aus:

Empfohlen wird Nintendo Labo ab ca. 8 Jahren. Ich persönlich hätte mir nicht vorstellen können, das mein Kind mit 8 Jahren schon die Ausdauer gehabt hätte die ToyCons zusammen zu bauen, daher würde ich eher ab 10 Jahren empfehlen. Der Preis für das Multi Set liegt bei ca. 70€. Hört sich relativ viel an, aber auf langer Sicht ist es gar nicht so teuer, da man es nicht einfach durchspielen kann und man die ToyCons auf die Monate verteilen kann.

Die Bauzeit der ToyCons ist ganz unterschiedlich und hängt auch von jedem Kind ab. Im Schnitt sind die Kids 1-2 Stunden mit dem Zusammenbauen beschäftigt.

Unser Fazit:

Nintendo hat es geschafft eine Idee umzusetzen bei dem es eben nicht nur ums „zocken“ geht. Die Kombination aus etwas selber zusammen bauen, was dann auch noch funktioniert im Sinne, das man es selber steuern kann, finden wir großartig.

Die Pappe die zum Bauen benutzt wird, ist zwar nicht ganz so stabil, was den Umgang damit jedoch einfacher macht, aber dafür ist es günstig und umweltfreundlich. Selbst wenn mal ein Teil kaputt geht, kann man es einfach nach zeichnen, ausschneiden und als Ersatzteil nehmen.

Um das Ganze abzurunden und die persönliche Note zu verleihen, gibt es das Labo Design Paket zu kaufen. Ihr könnt die Teile aber auch mit Euren Stiften und Stickern verzieren und verschönern. Und wem das auch nicht reicht, kann bei YouTube auch noch andere Kreationen von Nintendo Labo finden.

Alles in Allem finden wir das Ninetndo Labo wirklich eine gute Alternative zu den ganzen anderen Spielen ist und wirklich eine Menge Spaß macht. Somit empfehlen wir diese Art von Spiel gerne weiter.

Wenn Ihr auch schon Erfahrungen mit Nintendo Labo gemacht habt, dann lasst es uns wissen. ich freue mich über Eure Kommentare.

Bis bald,

Eure Tanja